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Vorschau Viertelfinale Kreispokal
18.10.2024Spielbetrieb
Der Südpfalz Kreispokal geht mit den vier Viertelfinalpaarungen am kommenden Mittwoch (19:00 Uhr) in seine entscheidende Phase.
In keiner anderen Region des Verbandsgebiets zieht der Wettbewerb so viele Zuschauer an, erneut dürfen sich die Fans auf packende Duelle freuen. Die größte Kulisse wird im Kandeler Bienwaldstadion erwartet.
FC Phönix Bellheim - SV Minfeld
Die Phönix-Buben gehen als eindeutiger Favorit in die Begegnung, stehen ungeschlagen an der Spitze der A-Klasse Süd.
Die Gäste tun sich überraschend schwer in dieser Saison. Die verletzungsbedingten Ausfälle mehrerer Leistungsträger können die Blau-Weißen nicht kompensieren, vor allem Torjäger Julian Müller wird seit Wochen schmerzlich vermisst. Das Punktespiel im August verlief allerdings sehr spannend, Bellheim setzte sich denkbar knapp mit 3:2 durch.
TuS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen - SG Freckenfeld/Winden
An der Dagobertstraße kommt es zur Neuauflage des Pokalfinals von 2018.
Damals setzten sich die Gastgeber am 1. Mai vor 1300 Fans im Trifelsstadion Annweiler gegen den damals noch eigenständigen TSV Freckenfeld mit 3:0 durch. Trotz sportlicher Qualifikation hat sich der TuS für einen Rückzug aus der A-Klasse Süd entschieden.
Der sportliche Neuanfang ist gelungen, der TuS steht unangefochten auf dem ersten Rang der C-Klasse West.
Ein neues Gesicht ist der aus Bayern stammende Schiedsrichter Stefan Luther (TSG Jockgrim).
SV Hatzenbühl - SV Klingenmünster
Mit der Verpflichtung des neuen Trainers Dominik Jäger ist der Erfolg ins Tabakdorf zurückgekehrt.
Der SV Hatzenbühl hat sich mit vier Siegen in Folge vom letzten Platz ins Mittelfeld der A-Klasse Süd vorgearbeitet.
Das direkte Aufeinandertreffen hatte die SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach am 15. September für sich entschieden, seither blieb die Elf von Coach Julian Geiling ohne Sieg. In ihrer langen Historie konnten beide Vereine schon etliche Pokaltitel feiern.
FC Bienwald Kandel II - SV Olympia Rheizabern
Die "kleinen Löwen" spielen eine Liga tiefer in der B-Klasse Ost, dennoch scheint der Ausgang der Partie völlig offen.
Die Nachbarvereine kennen sich bestens, es gibt unzählige Querverbindungen.
Löwen-Coach Marco Weigel stand im vergangenen Jahr noch auf der Kommandobrücke der Olympioniken, gewann mit Ihnen bei seinem ersten Pflichtspiel auf der Bank am 18.07.2021 den Kreispokal durch ein 3:2 nach Verlängerung gegen den FC Bavaria Wörth in Neuburg.
Zahlreiche "Rheinzammer" trugen in der vergangenen Spielzeit noch das Löwentrikot, u.a. Kevin Jarczewski, Dustin Thierjung oder Lucien Scherrer.
Achtung: Die Partie wurde wegen der Sperrung der Bienwaldhalle (Dusch- und Umkleideort) auf Mittwoch, den 13.11.2024, 19:30 Uhr verlegt.
Bericht: Kersten Beyer
18. Okt. 2024
Spielbetrieb
Vorschau Viertelfinale Kreispokal
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Vorschau Viertelfinale Kreispokal
18.10.2024Spielbetrieb
Der Südpfalz Kreispokal geht mit den vier Viertelfinalpaarungen am kommenden Mittwoch (19:00 Uhr) in seine entscheidende Phase.
In keiner anderen Region des Verbandsgebiets zieht der Wettbewerb so viele Zuschauer an, erneut dürfen sich die Fans auf packende Duelle freuen. Die größte Kulisse wird im Kandeler Bienwaldstadion erwartet.
FC Phönix Bellheim - SV Minfeld
Die Phönix-Buben gehen als eindeutiger Favorit in die Begegnung, stehen ungeschlagen an der Spitze der A-Klasse Süd.
Die Gäste tun sich überraschend schwer in dieser Saison. Die verletzungsbedingten Ausfälle mehrerer Leistungsträger können die Blau-Weißen nicht kompensieren, vor allem Torjäger Julian Müller wird seit Wochen schmerzlich vermisst. Das Punktespiel im August verlief allerdings sehr spannend, Bellheim setzte sich denkbar knapp mit 3:2 durch.
TuS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen - SG Freckenfeld/Winden
An der Dagobertstraße kommt es zur Neuauflage des Pokalfinals von 2018.
Damals setzten sich die Gastgeber am 1. Mai vor 1300 Fans im Trifelsstadion Annweiler gegen den damals noch eigenständigen TSV Freckenfeld mit 3:0 durch. Trotz sportlicher Qualifikation hat sich der TuS für einen Rückzug aus der A-Klasse Süd entschieden.
Der sportliche Neuanfang ist gelungen, der TuS steht unangefochten auf dem ersten Rang der C-Klasse West.
Ein neues Gesicht ist der aus Bayern stammende Schiedsrichter Stefan Luther (TSG Jockgrim).
SV Hatzenbühl - SV Klingenmünster
Mit der Verpflichtung des neuen Trainers Dominik Jäger ist der Erfolg ins Tabakdorf zurückgekehrt.
Der SV Hatzenbühl hat sich mit vier Siegen in Folge vom letzten Platz ins Mittelfeld der A-Klasse Süd vorgearbeitet.
Das direkte Aufeinandertreffen hatte die SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach am 15. September für sich entschieden, seither blieb die Elf von Coach Julian Geiling ohne Sieg. In ihrer langen Historie konnten beide Vereine schon etliche Pokaltitel feiern.
FC Bienwald Kandel II - SV Olympia Rheizabern
Die "kleinen Löwen" spielen eine Liga tiefer in der B-Klasse Ost, dennoch scheint der Ausgang der Partie völlig offen.
Die Nachbarvereine kennen sich bestens, es gibt unzählige Querverbindungen.
Löwen-Coach Marco Weigel stand im vergangenen Jahr noch auf der Kommandobrücke der Olympioniken, gewann mit Ihnen bei seinem ersten Pflichtspiel auf der Bank am 18.07.2021 den Kreispokal durch ein 3:2 nach Verlängerung gegen den FC Bavaria Wörth in Neuburg.
Zahlreiche "Rheinzammer" trugen in der vergangenen Spielzeit noch das Löwentrikot, u.a. Kevin Jarczewski, Dustin Thierjung oder Lucien Scherrer.
Achtung: Die Partie wurde wegen der Sperrung der Bienwaldhalle (Dusch- und Umkleideort) auf Mittwoch, den 13.11.2024, 19:30 Uhr verlegt.
Bericht: Kersten Beyer
Der Südpfalz Kreispokal geht mit den vier Viertelfinalpaarungen am kommenden Mittwoch (19:00 Uhr) in seine entscheidende Phase.
In keiner anderen…
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18. Okt. 2024Spielbetrieb
Der Südpfalz Kreispokal geht mit den vier Viertelfinalpaarungen am kommenden Mittwoch (19:00 Uhr) in seine entscheidende Phase.
In keiner anderen Region des Verbandsgebiets zieht der Wettbewerb so viele Zuschauer an, erneut dürfen sich die Fans auf packende Duelle freuen. Die größte Kulisse wird im Kandeler Bienwaldstadion erwartet.
FC Phönix Bellheim - SV Minfeld
Die Phönix-Buben gehen als eindeutiger Favorit in die Begegnung, stehen ungeschlagen an der Spitze der A-Klasse Süd.
Die Gäste tun sich überraschend schwer in dieser Saison. Die verletzungsbedingten Ausfälle mehrerer Leistungsträger können die Blau-Weißen nicht kompensieren, vor allem Torjäger Julian Müller wird seit Wochen schmerzlich vermisst. Das Punktespiel im August verlief allerdings sehr spannend, Bellheim setzte sich denkbar knapp mit 3:2 durch.
TuS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen - SG Freckenfeld/Winden
An der Dagobertstraße kommt es zur Neuauflage des Pokalfinals von 2018.
Damals setzten sich die Gastgeber am 1. Mai vor 1300 Fans im Trifelsstadion Annweiler gegen den damals noch eigenständigen TSV Freckenfeld mit 3:0 durch. Trotz sportlicher Qualifikation hat sich der TuS für einen Rückzug aus der A-Klasse Süd entschieden.
Der sportliche Neuanfang ist gelungen, der TuS steht unangefochten auf dem ersten Rang der C-Klasse West.
Ein neues Gesicht ist der aus Bayern stammende Schiedsrichter Stefan Luther (TSG Jockgrim).
SV Hatzenbühl - SV Klingenmünster
Mit der Verpflichtung des neuen Trainers Dominik Jäger ist der Erfolg ins Tabakdorf zurückgekehrt.
Der SV Hatzenbühl hat sich mit vier Siegen in Folge vom letzten Platz ins Mittelfeld der A-Klasse Süd vorgearbeitet.
Das direkte Aufeinandertreffen hatte die SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach am 15. September für sich entschieden, seither blieb die Elf von Coach Julian Geiling ohne Sieg. In ihrer langen Historie konnten beide Vereine schon etliche Pokaltitel feiern.
FC Bienwald Kandel II - SV Olympia Rheizabern
Die "kleinen Löwen" spielen eine Liga tiefer in der B-Klasse Ost, dennoch scheint der Ausgang der Partie völlig offen.
Die Nachbarvereine kennen sich bestens, es gibt unzählige Querverbindungen.
Löwen-Coach Marco Weigel stand im vergangenen Jahr noch auf der Kommandobrücke der Olympioniken, gewann mit Ihnen bei seinem ersten Pflichtspiel auf der Bank am 18.07.2021 den Kreispokal durch ein 3:2 nach Verlängerung gegen den FC Bavaria Wörth in Neuburg.
Zahlreiche "Rheinzammer" trugen in der vergangenen Spielzeit noch das Löwentrikot, u.a. Kevin Jarczewski, Dustin Thierjung oder Lucien Scherrer.
Achtung: Die Partie wurde wegen der Sperrung der Bienwaldhalle (Dusch- und Umkleideort) auf Mittwoch, den 13.11.2024, 19:30 Uhr verlegt.
Bericht: Kersten Beyer

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Walking Football
18.10.2024Spielbetrieb

Mit einer faustdicken Überraschung endete das Turnier mit sechs Mannschaften beim Walking Football-Begegnungstag des SWFV im Sportpark des SV Herxheimweyher.
Die Lokalmatadoren des WaFo Südpfalz sicherten sich mit vier Siegen in fünf Partien den Turniersieg.
Sie verwiesen den haushohen Favoriten und Seriensieger 1. FC Kaiserslautern auf den dritten Platz, das vorentscheidende Duell verloren die Roten Teufel mit 0:2.
Vielleicht lag es am Fehlen von FCK-Legende Josef "Sepp" Stabel, der frühere Torhüter und Trainer absolviert gerade eine Rehe. Auf den zweiten Rang kam der 1. FC Lustadt. Auf den Plätzen folgten die SSG Speyer-Ludwigshafen, der ASV Waldsee und der TuS Friedelsheim/TV Gönnheim.
Doch Sieg oder Niederlage waren an diesem stimmungsvollen Tag mit über 50 teilnehmenden Fußballerinnen und Fußballern aus der ganzen Pfalz zweitrangig.
"Durch Walking Football besteht die große Chance, passive Mitglieder oder frühere Fußballer enger an den Verein zu binden. Vielleicht bekommt der Torjäger der 1990er Jahre wieder Lust am Kicken und ist ein paar Wochen später dann bereit, auch mal Thekendienst zu machen", verdeutlicht Lothar Renz den Grundgedanken an einem anschaulichen Beispiel.
Der Vizepräsident des Südwestdeutschen Fußballverbands (SWFV) führte die zahlreich erschienene "Prominenz" an: Matthias Belzer (Vorsitzender Freizeit- und Breitensport), Peter Bourquin (Südpfalz Kreisvorsitzender), Jürgen Veth (ehemaliger SWFV-Vizepräsident) und AH-Kreisleiter Werner Gilb.
"De Gilbewerner" kümmert sich mit viel Herzblut um den Walking Football in der Region, gab an diesem Tag ein vielbeachtetes Comeback als Schiedsrichter.
Gilb organisiert die regelmäßigen Trainingseinheiten in Herxheimweyher und Rheinzabern. Besonders stolz ist er auf die Frauen in der Gruppe.
Gilb betont immer wieder: "Jeder ist willkommen und kann mitmachen. Völlig unabhängig von Alter, Geschlecht oder Vorkenntnis."
Sein großer Wunsch ist die Gründung einer zweiten WaFo-Trainingsgruppe im Süden oder Westen des Fußballkreises.
Der Tag begann am frühen Morgen mit der Demonstration verschiedener Spielformen, Aufwärmen- und Trainingstipps durch zertifizierte Fußballlehrer des Verbands. Er endete mit dem gemütlichen Beisammensein aller Teams bis in die späten Abendstunden.
Peter Bourquin hatte ein fettes Dankeschön an den Ausrichter parat: "Zum wiederholten Mal hat sich der SV Herxheimweyher als perfekter Gastgeber einer Großveranstaltung in unserem Fußballkreis präsentiert."
Bericht: Kersten Beyer
18. Okt. 2024
Spielbetrieb
Walking Football
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Walking Football
18.10.2024Spielbetrieb

Mit einer faustdicken Überraschung endete das Turnier mit sechs Mannschaften beim Walking Football-Begegnungstag des SWFV im Sportpark des SV Herxheimweyher.
Die Lokalmatadoren des WaFo Südpfalz sicherten sich mit vier Siegen in fünf Partien den Turniersieg.
Sie verwiesen den haushohen Favoriten und Seriensieger 1. FC Kaiserslautern auf den dritten Platz, das vorentscheidende Duell verloren die Roten Teufel mit 0:2.
Vielleicht lag es am Fehlen von FCK-Legende Josef "Sepp" Stabel, der frühere Torhüter und Trainer absolviert gerade eine Rehe. Auf den zweiten Rang kam der 1. FC Lustadt. Auf den Plätzen folgten die SSG Speyer-Ludwigshafen, der ASV Waldsee und der TuS Friedelsheim/TV Gönnheim.
Doch Sieg oder Niederlage waren an diesem stimmungsvollen Tag mit über 50 teilnehmenden Fußballerinnen und Fußballern aus der ganzen Pfalz zweitrangig.
"Durch Walking Football besteht die große Chance, passive Mitglieder oder frühere Fußballer enger an den Verein zu binden. Vielleicht bekommt der Torjäger der 1990er Jahre wieder Lust am Kicken und ist ein paar Wochen später dann bereit, auch mal Thekendienst zu machen", verdeutlicht Lothar Renz den Grundgedanken an einem anschaulichen Beispiel.
Der Vizepräsident des Südwestdeutschen Fußballverbands (SWFV) führte die zahlreich erschienene "Prominenz" an: Matthias Belzer (Vorsitzender Freizeit- und Breitensport), Peter Bourquin (Südpfalz Kreisvorsitzender), Jürgen Veth (ehemaliger SWFV-Vizepräsident) und AH-Kreisleiter Werner Gilb.
"De Gilbewerner" kümmert sich mit viel Herzblut um den Walking Football in der Region, gab an diesem Tag ein vielbeachtetes Comeback als Schiedsrichter.
Gilb organisiert die regelmäßigen Trainingseinheiten in Herxheimweyher und Rheinzabern. Besonders stolz ist er auf die Frauen in der Gruppe.
Gilb betont immer wieder: "Jeder ist willkommen und kann mitmachen. Völlig unabhängig von Alter, Geschlecht oder Vorkenntnis."
Sein großer Wunsch ist die Gründung einer zweiten WaFo-Trainingsgruppe im Süden oder Westen des Fußballkreises.
Der Tag begann am frühen Morgen mit der Demonstration verschiedener Spielformen, Aufwärmen- und Trainingstipps durch zertifizierte Fußballlehrer des Verbands. Er endete mit dem gemütlichen Beisammensein aller Teams bis in die späten Abendstunden.
Peter Bourquin hatte ein fettes Dankeschön an den Ausrichter parat: "Zum wiederholten Mal hat sich der SV Herxheimweyher als perfekter Gastgeber einer Großveranstaltung in unserem Fußballkreis präsentiert."
Bericht: Kersten Beyer
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Walking Football
18. Okt. 2024Spielbetrieb

Mit einer faustdicken Überraschung endete das Turnier mit sechs Mannschaften beim Walking Football-Begegnungstag des SWFV im Sportpark des SV Herxheimweyher.
Die Lokalmatadoren des WaFo Südpfalz sicherten sich mit vier Siegen in fünf Partien den Turniersieg.
Sie verwiesen den haushohen Favoriten und Seriensieger 1. FC Kaiserslautern auf den dritten Platz, das vorentscheidende Duell verloren die Roten Teufel mit 0:2.
Vielleicht lag es am Fehlen von FCK-Legende Josef "Sepp" Stabel, der frühere Torhüter und Trainer absolviert gerade eine Rehe. Auf den zweiten Rang kam der 1. FC Lustadt. Auf den Plätzen folgten die SSG Speyer-Ludwigshafen, der ASV Waldsee und der TuS Friedelsheim/TV Gönnheim.
Doch Sieg oder Niederlage waren an diesem stimmungsvollen Tag mit über 50 teilnehmenden Fußballerinnen und Fußballern aus der ganzen Pfalz zweitrangig.
"Durch Walking Football besteht die große Chance, passive Mitglieder oder frühere Fußballer enger an den Verein zu binden. Vielleicht bekommt der Torjäger der 1990er Jahre wieder Lust am Kicken und ist ein paar Wochen später dann bereit, auch mal Thekendienst zu machen", verdeutlicht Lothar Renz den Grundgedanken an einem anschaulichen Beispiel.
Der Vizepräsident des Südwestdeutschen Fußballverbands (SWFV) führte die zahlreich erschienene "Prominenz" an: Matthias Belzer (Vorsitzender Freizeit- und Breitensport), Peter Bourquin (Südpfalz Kreisvorsitzender), Jürgen Veth (ehemaliger SWFV-Vizepräsident) und AH-Kreisleiter Werner Gilb.
"De Gilbewerner" kümmert sich mit viel Herzblut um den Walking Football in der Region, gab an diesem Tag ein vielbeachtetes Comeback als Schiedsrichter.
Gilb organisiert die regelmäßigen Trainingseinheiten in Herxheimweyher und Rheinzabern. Besonders stolz ist er auf die Frauen in der Gruppe.
Gilb betont immer wieder: "Jeder ist willkommen und kann mitmachen. Völlig unabhängig von Alter, Geschlecht oder Vorkenntnis."
Sein großer Wunsch ist die Gründung einer zweiten WaFo-Trainingsgruppe im Süden oder Westen des Fußballkreises.
Der Tag begann am frühen Morgen mit der Demonstration verschiedener Spielformen, Aufwärmen- und Trainingstipps durch zertifizierte Fußballlehrer des Verbands. Er endete mit dem gemütlichen Beisammensein aller Teams bis in die späten Abendstunden.
Peter Bourquin hatte ein fettes Dankeschön an den Ausrichter parat: "Zum wiederholten Mal hat sich der SV Herxheimweyher als perfekter Gastgeber einer Großveranstaltung in unserem Fußballkreis präsentiert."
Bericht: Kersten Beyer
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Die Aufsteiger im Fußballkreis Südpfalz
18.07.2024Spielbetrieb
Die Mannschaftem im Fußballkreis Südpfalz schwitzen zur Zeit schon wieder fleißig in der Vorbereitung auf die neue Saison 2024/2025.
Im anschließenden Artikel möchten wir auf die Aufsteiger der vergangenen Saison 2023/2024 zurückblicken.
In der D Klasse Ost konnte sich die Zweitvertretung der Spielgemeinschaft Hagenbach/Scheibenhardt mit deutlichem Vorsprung zum Meister der Klasse durchsetzen.
Als Zweitplazierter konnte sich die dritte Mannschaft vom TuS Knittelsheim über den Aufstieg freuen und geht mit der SG Hagenbach/Scheibenhardt II, in der kommenden Saison das Abenteuer C Klasse Ost an.
In der D Klasse West kristalisierten sich die Mannschaften des SV Landau Südwest, der SG Bad Bergzabern/Steinfeld II und der SpVgg Eußerthal als Trio an der Spitze hervor. In einem engen Kopf an Kopf rennen setzte sich der SV Landau Südwest als Meister durch, dicht gefolgt von der SG Bad Bergzabern/Steinfeld II auf dem zweiten Platz.
Da der SV Landau Südwest für die kommende Saison jedoch keine Mannschaft mehr meldete, wird die SG Bad Bergzabern/Steinfeld II als einziger Verein der D Klasse West den Weg in die C Klasse gehen.
Meister der C Klasse Ost wurde die Mannschaft des FC Phönix Bellheim II. Mit überzeugendem Vorsprung stellte sich die Mannschaft aus dem "Bierdorf" schon früh als das Maß aller Dinge heraus und durfte am Ende der Saison die absolut verdiente Meisterschaft feiern.
Der zweite Platz war hart umkämpft zwischen den beiden zweiten Mannschaften des SV Erlenbach und des SV Hatzenbühl.
Am allerletzten Spieltag besiegte der SV Erlenbach II den Konkurrenten aus Hatzenbühl und schob sich somit noch auf den zweiten Platz vor und konnte somit ebenfalls den Aufstieg in die B Klasse Ost feiern.
In der C Klasse West setzten sich bereits früh in der Saison der SV Knöringen und der FV Queichheim von den anderen Mannschaften der Liga ab.
Der SV Knöringen konnte sich am Ende der Saison mit der besten Defensive der Liga als Meister krönen, was den zweiten Aufstieg in Folge bedeutet.
Der FV Queicheim erspielte sich mit der besten Offensive den zweiten Platz und lies auf den Abstieg aus der B Klasse im Vorjahr, den direkten Wiederaufstieg folgen.
25 Siege, 4 Unentschieden und nur eine einzige Niederlage... Das ist die Bilanz des SV Hatzenbühls.
Unaufhaltsam war die Mannschaft von Trainer Kevin Franck und durfte am Ende der Saison den viel umjubelten Aufstieg in die A Klasse feiern.
Deutlich enger ging es in der B Klasse West zu.
Nach 30 Spieltagen stand der ASV Lug/Dimbach punktgleich mit der SG Bad Bergzabern/Steinfeld an der Spitze der Tabelle.
Das daraus resultierende Entscheidungsspiel entschied die Mannschaft aus dem Luger Tal deutlich für sich und feierte die Meisterschaft in der B Klasse West.
In der Relegation um den Aufstieg in die A Klasse Südpfalz standen sich nun der FSV Freimersheim und die SG Bad Bergzabern/Steinfeld gegenüber.
Nachdem das erste Relegationsspiel an Freimersheim und das zweite Relegationsspiel an die SG Bad Bergzabern/Steinfeld ging, kam es in Insheim zum Showdown. Auch in diesem dritten Spiel ging es äußerst eng zu. Nachdem nach 90 und 120 Minuten kein Sieger fest stand, ging das Spiel in das Elfmeterschießen, bei welchem der FSV Freimersheim am Ende die Nase vorne hatte und somit als Sieger der Aufstiegsspiele den Einzug in die A Klasse feiern konnte.
Lange Zeit spannend war auch das Aufstiegsrennen in der A Klasse Südpfalz zwischen dem TSV Landau und dem SV Erlenbach.
Am Ende setzte sich dann der TSV Landau mit sechs Punkten Vorsprung gegenüber dem Konkurrenten aus Erlenbach durch und konnte den dritten Aufstieg in Folge feiern.
Der SV Erlenbach konnte die beiden Relegationsspiele gegen die Vertreter aus den Kreisen Rhein-Mittelhardt und Rheinpfalz feiern und steigt ebenfalls in die Bezirksliga Vorderpfalz auf.
Ein wahres Fußballmärchen feierte der SV Viktoria Herxheim.
In der vergangenen Saison erst in die Verbandsliga aufgestiegen, spielte die Mannschaft von Trainer Jens Bodemer eine überragende Saison und stand zum Ende der Saison auf dem zweiten Platz.
Nachdem das erste Relegationsspiel gegen den saarländischen Vertreter aus Wiesbach verloren ging, kam es im zweiten Relegationsspiel gegen Mülheim-Kärlich zu einer Sensation, die es so eventuell noch nie im deutschen Fußball gegeben hatte.
Nach 90 Minuten stand die Begegnung noch 1:1 unentschieden, die Viktoria benötigte noch vier Tore zum Aufstieg.
Binnen acht Minuten stellte die Viktoria aus Herxheim dann das Spiel komplett auf den Kopf und ging mit einem 5:1 Sieg vom Feld und feierte ausgelassen diesen überaus großen Erfolg, den Aufstieg in die Oberliga Rheinpfalz-Saar.
Der gesamte Kreisausschuss Südpfalz gratuliert allen Aufsteigern zu diesen hervorragenden Erfolgen und den damit verbundenen Aufstiegen!
18. Juli 2024
Spielbetrieb
Die Aufsteiger im Fußballkreis Südpfalz
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Die Aufsteiger im Fußballkreis Südpfalz
18.07.2024Spielbetrieb
Die Mannschaftem im Fußballkreis Südpfalz schwitzen zur Zeit schon wieder fleißig in der Vorbereitung auf die neue Saison 2024/2025.
Im anschließenden Artikel möchten wir auf die Aufsteiger der vergangenen Saison 2023/2024 zurückblicken.
In der D Klasse Ost konnte sich die Zweitvertretung der Spielgemeinschaft Hagenbach/Scheibenhardt mit deutlichem Vorsprung zum Meister der Klasse durchsetzen.
Als Zweitplazierter konnte sich die dritte Mannschaft vom TuS Knittelsheim über den Aufstieg freuen und geht mit der SG Hagenbach/Scheibenhardt II, in der kommenden Saison das Abenteuer C Klasse Ost an.
In der D Klasse West kristalisierten sich die Mannschaften des SV Landau Südwest, der SG Bad Bergzabern/Steinfeld II und der SpVgg Eußerthal als Trio an der Spitze hervor. In einem engen Kopf an Kopf rennen setzte sich der SV Landau Südwest als Meister durch, dicht gefolgt von der SG Bad Bergzabern/Steinfeld II auf dem zweiten Platz.
Da der SV Landau Südwest für die kommende Saison jedoch keine Mannschaft mehr meldete, wird die SG Bad Bergzabern/Steinfeld II als einziger Verein der D Klasse West den Weg in die C Klasse gehen.
Meister der C Klasse Ost wurde die Mannschaft des FC Phönix Bellheim II. Mit überzeugendem Vorsprung stellte sich die Mannschaft aus dem "Bierdorf" schon früh als das Maß aller Dinge heraus und durfte am Ende der Saison die absolut verdiente Meisterschaft feiern.
Der zweite Platz war hart umkämpft zwischen den beiden zweiten Mannschaften des SV Erlenbach und des SV Hatzenbühl.
Am allerletzten Spieltag besiegte der SV Erlenbach II den Konkurrenten aus Hatzenbühl und schob sich somit noch auf den zweiten Platz vor und konnte somit ebenfalls den Aufstieg in die B Klasse Ost feiern.
In der C Klasse West setzten sich bereits früh in der Saison der SV Knöringen und der FV Queichheim von den anderen Mannschaften der Liga ab.
Der SV Knöringen konnte sich am Ende der Saison mit der besten Defensive der Liga als Meister krönen, was den zweiten Aufstieg in Folge bedeutet.
Der FV Queicheim erspielte sich mit der besten Offensive den zweiten Platz und lies auf den Abstieg aus der B Klasse im Vorjahr, den direkten Wiederaufstieg folgen.
25 Siege, 4 Unentschieden und nur eine einzige Niederlage... Das ist die Bilanz des SV Hatzenbühls.
Unaufhaltsam war die Mannschaft von Trainer Kevin Franck und durfte am Ende der Saison den viel umjubelten Aufstieg in die A Klasse feiern.
Deutlich enger ging es in der B Klasse West zu.
Nach 30 Spieltagen stand der ASV Lug/Dimbach punktgleich mit der SG Bad Bergzabern/Steinfeld an der Spitze der Tabelle.
Das daraus resultierende Entscheidungsspiel entschied die Mannschaft aus dem Luger Tal deutlich für sich und feierte die Meisterschaft in der B Klasse West.
In der Relegation um den Aufstieg in die A Klasse Südpfalz standen sich nun der FSV Freimersheim und die SG Bad Bergzabern/Steinfeld gegenüber.
Nachdem das erste Relegationsspiel an Freimersheim und das zweite Relegationsspiel an die SG Bad Bergzabern/Steinfeld ging, kam es in Insheim zum Showdown. Auch in diesem dritten Spiel ging es äußerst eng zu. Nachdem nach 90 und 120 Minuten kein Sieger fest stand, ging das Spiel in das Elfmeterschießen, bei welchem der FSV Freimersheim am Ende die Nase vorne hatte und somit als Sieger der Aufstiegsspiele den Einzug in die A Klasse feiern konnte.
Lange Zeit spannend war auch das Aufstiegsrennen in der A Klasse Südpfalz zwischen dem TSV Landau und dem SV Erlenbach.
Am Ende setzte sich dann der TSV Landau mit sechs Punkten Vorsprung gegenüber dem Konkurrenten aus Erlenbach durch und konnte den dritten Aufstieg in Folge feiern.
Der SV Erlenbach konnte die beiden Relegationsspiele gegen die Vertreter aus den Kreisen Rhein-Mittelhardt und Rheinpfalz feiern und steigt ebenfalls in die Bezirksliga Vorderpfalz auf.
Ein wahres Fußballmärchen feierte der SV Viktoria Herxheim.
In der vergangenen Saison erst in die Verbandsliga aufgestiegen, spielte die Mannschaft von Trainer Jens Bodemer eine überragende Saison und stand zum Ende der Saison auf dem zweiten Platz.
Nachdem das erste Relegationsspiel gegen den saarländischen Vertreter aus Wiesbach verloren ging, kam es im zweiten Relegationsspiel gegen Mülheim-Kärlich zu einer Sensation, die es so eventuell noch nie im deutschen Fußball gegeben hatte.
Nach 90 Minuten stand die Begegnung noch 1:1 unentschieden, die Viktoria benötigte noch vier Tore zum Aufstieg.
Binnen acht Minuten stellte die Viktoria aus Herxheim dann das Spiel komplett auf den Kopf und ging mit einem 5:1 Sieg vom Feld und feierte ausgelassen diesen überaus großen Erfolg, den Aufstieg in die Oberliga Rheinpfalz-Saar.
Der gesamte Kreisausschuss Südpfalz gratuliert allen Aufsteigern zu diesen hervorragenden Erfolgen und den damit verbundenen Aufstiegen!
Die Mannschaftem im Fußballkreis Südpfalz schwitzen zur Zeit schon wieder fleißig in der Vorbereitung auf die neue Saison 2024/2025.
Im…
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Die Aufsteiger im Fußballkreis Südpfalz
18. Juli 2024Spielbetrieb
Die Mannschaftem im Fußballkreis Südpfalz schwitzen zur Zeit schon wieder fleißig in der Vorbereitung auf die neue Saison 2024/2025.
Im anschließenden Artikel möchten wir auf die Aufsteiger der vergangenen Saison 2023/2024 zurückblicken.
In der D Klasse Ost konnte sich die Zweitvertretung der Spielgemeinschaft Hagenbach/Scheibenhardt mit deutlichem Vorsprung zum Meister der Klasse durchsetzen.
Als Zweitplazierter konnte sich die dritte Mannschaft vom TuS Knittelsheim über den Aufstieg freuen und geht mit der SG Hagenbach/Scheibenhardt II, in der kommenden Saison das Abenteuer C Klasse Ost an.
In der D Klasse West kristalisierten sich die Mannschaften des SV Landau Südwest, der SG Bad Bergzabern/Steinfeld II und der SpVgg Eußerthal als Trio an der Spitze hervor. In einem engen Kopf an Kopf rennen setzte sich der SV Landau Südwest als Meister durch, dicht gefolgt von der SG Bad Bergzabern/Steinfeld II auf dem zweiten Platz.
Da der SV Landau Südwest für die kommende Saison jedoch keine Mannschaft mehr meldete, wird die SG Bad Bergzabern/Steinfeld II als einziger Verein der D Klasse West den Weg in die C Klasse gehen.
Meister der C Klasse Ost wurde die Mannschaft des FC Phönix Bellheim II. Mit überzeugendem Vorsprung stellte sich die Mannschaft aus dem "Bierdorf" schon früh als das Maß aller Dinge heraus und durfte am Ende der Saison die absolut verdiente Meisterschaft feiern.
Der zweite Platz war hart umkämpft zwischen den beiden zweiten Mannschaften des SV Erlenbach und des SV Hatzenbühl.
Am allerletzten Spieltag besiegte der SV Erlenbach II den Konkurrenten aus Hatzenbühl und schob sich somit noch auf den zweiten Platz vor und konnte somit ebenfalls den Aufstieg in die B Klasse Ost feiern.
In der C Klasse West setzten sich bereits früh in der Saison der SV Knöringen und der FV Queichheim von den anderen Mannschaften der Liga ab.
Der SV Knöringen konnte sich am Ende der Saison mit der besten Defensive der Liga als Meister krönen, was den zweiten Aufstieg in Folge bedeutet.
Der FV Queicheim erspielte sich mit der besten Offensive den zweiten Platz und lies auf den Abstieg aus der B Klasse im Vorjahr, den direkten Wiederaufstieg folgen.
25 Siege, 4 Unentschieden und nur eine einzige Niederlage... Das ist die Bilanz des SV Hatzenbühls.
Unaufhaltsam war die Mannschaft von Trainer Kevin Franck und durfte am Ende der Saison den viel umjubelten Aufstieg in die A Klasse feiern.
Deutlich enger ging es in der B Klasse West zu.
Nach 30 Spieltagen stand der ASV Lug/Dimbach punktgleich mit der SG Bad Bergzabern/Steinfeld an der Spitze der Tabelle.
Das daraus resultierende Entscheidungsspiel entschied die Mannschaft aus dem Luger Tal deutlich für sich und feierte die Meisterschaft in der B Klasse West.
In der Relegation um den Aufstieg in die A Klasse Südpfalz standen sich nun der FSV Freimersheim und die SG Bad Bergzabern/Steinfeld gegenüber.
Nachdem das erste Relegationsspiel an Freimersheim und das zweite Relegationsspiel an die SG Bad Bergzabern/Steinfeld ging, kam es in Insheim zum Showdown. Auch in diesem dritten Spiel ging es äußerst eng zu. Nachdem nach 90 und 120 Minuten kein Sieger fest stand, ging das Spiel in das Elfmeterschießen, bei welchem der FSV Freimersheim am Ende die Nase vorne hatte und somit als Sieger der Aufstiegsspiele den Einzug in die A Klasse feiern konnte.
Lange Zeit spannend war auch das Aufstiegsrennen in der A Klasse Südpfalz zwischen dem TSV Landau und dem SV Erlenbach.
Am Ende setzte sich dann der TSV Landau mit sechs Punkten Vorsprung gegenüber dem Konkurrenten aus Erlenbach durch und konnte den dritten Aufstieg in Folge feiern.
Der SV Erlenbach konnte die beiden Relegationsspiele gegen die Vertreter aus den Kreisen Rhein-Mittelhardt und Rheinpfalz feiern und steigt ebenfalls in die Bezirksliga Vorderpfalz auf.
Ein wahres Fußballmärchen feierte der SV Viktoria Herxheim.
In der vergangenen Saison erst in die Verbandsliga aufgestiegen, spielte die Mannschaft von Trainer Jens Bodemer eine überragende Saison und stand zum Ende der Saison auf dem zweiten Platz.
Nachdem das erste Relegationsspiel gegen den saarländischen Vertreter aus Wiesbach verloren ging, kam es im zweiten Relegationsspiel gegen Mülheim-Kärlich zu einer Sensation, die es so eventuell noch nie im deutschen Fußball gegeben hatte.
Nach 90 Minuten stand die Begegnung noch 1:1 unentschieden, die Viktoria benötigte noch vier Tore zum Aufstieg.
Binnen acht Minuten stellte die Viktoria aus Herxheim dann das Spiel komplett auf den Kopf und ging mit einem 5:1 Sieg vom Feld und feierte ausgelassen diesen überaus großen Erfolg, den Aufstieg in die Oberliga Rheinpfalz-Saar.
Der gesamte Kreisausschuss Südpfalz gratuliert allen Aufsteigern zu diesen hervorragenden Erfolgen und den damit verbundenen Aufstiegen!
SWFV Meldungen

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.

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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.
Spielbetrieb
VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei ...
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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.










