- Verband
- Spielbetrieb
- Qualifizierung
- Soziales
- Service
News

x
Kreis-Jugendtag
26.04.2024Spielbetrieb

Kreisjugendtag bringt nicht viel Neues
Am 20. März 2024 fand bei der TSG Jockgrim der Kreisjugentag statt. Leider waren nicht so viele Vereine erschienen.
Nach der Begrüßung des alten und neuen Vorsitzenden des Jugendausschusses Werner Müller folgten zwei Grußworte des Präsidenten des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz und des Vorsitzenden des Fußballkreis Südpfalz Karl Schlimmer. „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin war“ das Motto des SWFV-Präsidenten. Er skizzierte die Änderungen der Vergangenheit und die Probleme mit und nach der Corona-Pandemie. Letztendlich stellte er dem Jugendausschuss ein hervorragendes Zeugnis aus. Schlimmer, der ja aus der Jugend gekommen ist, bedankte sich ebenfalls bei den Mitgliedern des Kreisjugendausschusses. Wir müssen mehr miteinander als übereinander reden. Nur so können wir gemeinsam die mit Sicherheit nicht leichte Zukunft des Jugendfußballs bewältigen. Besonders bedankte er sich bei Arno Frey, der als einzigster aus dem Ausschuss nicht mehr zur Wahl antritt. Gemeinsam haben wir unsere Funktionärs-Karriere begonnen und gemeinsam werden wir sie jetzt beenden. Schlimmer übergab zusammen mit dem Präsidenten die Urkunde und die Goldene Ehrennadel des SWFV, die Frey sichtlich gerührt entgegen nahm.
Die Wahlen wurden unter Leitung des Verbandsjugendwartes Jürgen Schäfer per Akklamation durchgeführt. Alle Vorgeschlagenen wurden einstimmig wieder gewählt. Das zeigte, dass die Anwesenden mit der Arbeit der Protagonisten zufrieden waren.
Gewählt wurden
Vorsitzender: Werner Müller
Stellv. Vorsitzender: Andreas Adel
Beisitzer: Dieter Kadel, Angelika Schermer, Ralf Wiss, Peter Schlimmer, Florian Höfler
26. Apr. 2024
Spielbetrieb
Kreis-Jugendtag
x
Kreis-Jugendtag
26.04.2024Spielbetrieb

Kreisjugendtag bringt nicht viel Neues
Am 20. März 2024 fand bei der TSG Jockgrim der Kreisjugentag statt. Leider waren nicht so viele Vereine erschienen.
Nach der Begrüßung des alten und neuen Vorsitzenden des Jugendausschusses Werner Müller folgten zwei Grußworte des Präsidenten des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz und des Vorsitzenden des Fußballkreis Südpfalz Karl Schlimmer. „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin war“ das Motto des SWFV-Präsidenten. Er skizzierte die Änderungen der Vergangenheit und die Probleme mit und nach der Corona-Pandemie. Letztendlich stellte er dem Jugendausschuss ein hervorragendes Zeugnis aus. Schlimmer, der ja aus der Jugend gekommen ist, bedankte sich ebenfalls bei den Mitgliedern des Kreisjugendausschusses. Wir müssen mehr miteinander als übereinander reden. Nur so können wir gemeinsam die mit Sicherheit nicht leichte Zukunft des Jugendfußballs bewältigen. Besonders bedankte er sich bei Arno Frey, der als einzigster aus dem Ausschuss nicht mehr zur Wahl antritt. Gemeinsam haben wir unsere Funktionärs-Karriere begonnen und gemeinsam werden wir sie jetzt beenden. Schlimmer übergab zusammen mit dem Präsidenten die Urkunde und die Goldene Ehrennadel des SWFV, die Frey sichtlich gerührt entgegen nahm.
Die Wahlen wurden unter Leitung des Verbandsjugendwartes Jürgen Schäfer per Akklamation durchgeführt. Alle Vorgeschlagenen wurden einstimmig wieder gewählt. Das zeigte, dass die Anwesenden mit der Arbeit der Protagonisten zufrieden waren.
Gewählt wurden
Vorsitzender: Werner Müller
Stellv. Vorsitzender: Andreas Adel
Beisitzer: Dieter Kadel, Angelika Schermer, Ralf Wiss, Peter Schlimmer, Florian Höfler
Kreisjugendtag bringt nicht viel Neues
Am 20. März 2024 fand bei der TSG Jockgrim der Kreisjugentag statt. Leider waren nicht so viele Vereine…
Weiterlesen...
x
Kreis-Jugendtag
26. Apr. 2024Spielbetrieb

Kreisjugendtag bringt nicht viel Neues
Am 20. März 2024 fand bei der TSG Jockgrim der Kreisjugentag statt. Leider waren nicht so viele Vereine erschienen.
Nach der Begrüßung des alten und neuen Vorsitzenden des Jugendausschusses Werner Müller folgten zwei Grußworte des Präsidenten des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz und des Vorsitzenden des Fußballkreis Südpfalz Karl Schlimmer. „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin war“ das Motto des SWFV-Präsidenten. Er skizzierte die Änderungen der Vergangenheit und die Probleme mit und nach der Corona-Pandemie. Letztendlich stellte er dem Jugendausschuss ein hervorragendes Zeugnis aus. Schlimmer, der ja aus der Jugend gekommen ist, bedankte sich ebenfalls bei den Mitgliedern des Kreisjugendausschusses. Wir müssen mehr miteinander als übereinander reden. Nur so können wir gemeinsam die mit Sicherheit nicht leichte Zukunft des Jugendfußballs bewältigen. Besonders bedankte er sich bei Arno Frey, der als einzigster aus dem Ausschuss nicht mehr zur Wahl antritt. Gemeinsam haben wir unsere Funktionärs-Karriere begonnen und gemeinsam werden wir sie jetzt beenden. Schlimmer übergab zusammen mit dem Präsidenten die Urkunde und die Goldene Ehrennadel des SWFV, die Frey sichtlich gerührt entgegen nahm.
Die Wahlen wurden unter Leitung des Verbandsjugendwartes Jürgen Schäfer per Akklamation durchgeführt. Alle Vorgeschlagenen wurden einstimmig wieder gewählt. Das zeigte, dass die Anwesenden mit der Arbeit der Protagonisten zufrieden waren.
Gewählt wurden
Vorsitzender: Werner Müller
Stellv. Vorsitzender: Andreas Adel
Beisitzer: Dieter Kadel, Angelika Schermer, Ralf Wiss, Peter Schlimmer, Florian Höfler

x
Kreistag
22.04.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Der Kreistag in Klingenmünster ist erfolgreich absolviert.
Zieht man von der offiziellen Vereinszahl von 112 die „Karteileichen“ ab, so kann man mit der Teilnehrmerzahl zufrieden sein. Die 45 anwesenden Vereine hatten 377 Stimmen, was 59,6 Prozent der möglichen Stimmen ausmachte. Der erste Abschnitt wurde vom scheidenden Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer, der zweite Teil vom Vorsitzenden der Wahlkommission Dieter Bäcker geleitet.
Schlimmer begrüßte die anwesenden Vereinsvertreter und übergab zügig das Wort an die Hausherrin der Klingbachhalle, Orts- und Verbandsbürgermeisterin Katrin Flory. Als jahrelange Vorsitzende des Karnevalvereines ging sie kurz auf die Probleme der Vereine ein und bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Verdienste im Ehrenamt. Sie ging auch auf das Engagement des Kreisvorsitzenden ein und vertrat die Meinung, dass dieser sich bestimmt nicht auf die Ruhebank setzen würde. „Das kann er nämlich gar nicht“, so Flory.
Danach übermittelte der scheidende Präsident des SWFV Hans-Dieter Drewitz sein Grußwort. Unter dem Motto: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin“, sprach er die „Verwandlungen“ in geographischer und spieltechnischer Hinsicht der vergangenen Jahre an. Das betraf die Corona-Pandemie ebenso wie die Schiedsrichterproblematik. Der Fußball muss sich hinterfragen und zukünftige Probleme meistern zu können, so sein Fazit. Es wurde bereits einiges getan. Kinder- und Jugendzertifikate werden gut angenommen. Die Kurzausbildungen von Kindertrainern ist eine positive Sache. Er ist zuversichtlich, dass sein gedachter Nachfolger Thomas Bergmann, den richtigen Schlüssel für die Zaubertruhe finden wird.
Beim nächsten Tagesordnungspunkt gedachten die Anwesenden den verstorbenen Sportkameraden. Laut Schlimmer waren es doch einige, die das Spielfeld Leben in den letzten drei Jahre verlassen hatten.
Danach wurden durch den Präsidenten einige Ehrungen durch geführt:
Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim. Der langjährige Spielleiter des SV Ingenheim und Mitglied des Kreisausschusses erhielt die Silberne Ehrennadel des SWFV
Bernd Schmitzer, ASV Eschbach, erhielt die Goldene Ehrennadel des SWFV. Der Vorsitzende, eh. Jugendtrainer, Jugendbetreuer und Ehrenmitglied des ASV konnte aus privaten Gründen nicht anwesend sein. In seiner Abwesenheit übernahm Vereinskollege Michael Koser Urkunde und Ehrennadel.
Dieter Bäcker, VfL Essingen, erhielt ebenfalls die Goldene Ehrennadel des Verbandes. Er war in vielen Sektoren ehrenamtlich tätig, zuletzt als Beauftragter für Breiten- und Freizeitsport Mitglied des Kreisausschusses.
Abschließend wurde Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim von Vize-Präsident Jürgen Veth als Ehrenamtspreisträger des Kreises Südpfalz 2023 ausgezeichnet. Der Vorsitzende des TSV wurde auch in den Club 100 des DFB gewählt. Diese Ehrung wird vermutlich am 1. Mai anlässlich des Pokalendspieles in Billigheim noch durch den DFB durchgeführt.
Danach verabschiedete sich Karl Schlimmer in einer sehr emotional geführten Rede vom Auditorium. Die Schlagworte: Zugang für alle, Förderung der Vielfalt, Entwicklung neuer Spielformen und Praktiken, Stärkung der sozialen und bürgerschaftlichen Rolle sollten in allen Vereinen Eingang finden. Vieles kann von den Vereine besser gehandhabt werden. „Es ist Potential da, es muss nur genutzt werden“, so Schlimmer.
„Internet, Handy und Facebook haben das Leben verändert, aber in vielen Fällen nicht verbessert“, sagt Schlimmer. Er scheide ohne Ressentiments aus. Es gehe jetzt darum, den Fußball für die Zukunft zu gestalten. Das wird nicht einfach sein.
Zum Abschluss ließ er Dieter Bäcker (Vorsitz), Jürgen Veth und Oliver Frey in die Wahlkommission wählen. Nach einer kurzen Pause gab es dann die Wahlen zum Kreisausschuss und die Abstimmungen betreffs der sieben eingereichten Anträge.
Ergebnisse:
1. Vorsitzender: Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim
2. Vorsitzender: Rüdiger Werling, SV Büchelberg
Beisitzer Frauen- und Mädchenfußball: Angelika Schermer, SC Ramberg
Beisitzer Seniorenfußball: Werner Gilb, SV Hatzenbühl
Beisitzer Spielbetrieb: Monika Zluga - ASV Schwanheim, Uwe Appelshäuser – SV Olympia Rheinzabern, Thomas Schulz – SV West Landau
Bestätigt wurden der neu gewählte Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses Ralf Jäger, SVO Rheinzabern und
der neue/alte Vorsitzende des Jugendausschusses Werner Müller, SV Hatzenbühl
Antrag 1 betraf den § 7 Strafordnung, hier: Verlängerung einer Strafe bei Vergehen gegen einen Schiedsrichter wenn Teile der Strafe in die verbandsspiellose Zeit fällt. Dem Antrag wurde stattgegeben
Antrag 2 betraf den § 8 StrafO, hier: Abschaffung der Sonderregelung für Jugendspieler bei Vergehen gegen Schiedsrichter. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 3 betraf die Durchführung des Kreispokals. Hier wurde eine Reglementierung der Spieltag gefordert. Der Antrag wurde abgelehnt.
Antrag 4 betraf den Verbandspokal. Hier sollen auch Spielgemeinschaften teilnehmen dürfen, wie es auch in anderen Landesverbänden geregelt ist. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 5 betraf die U21-Bestimmungen. Die soll sozusagen um eine Festspielregel ergänzt werden. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 6 betraf die Durchführung des Kreispokals. Es sollen auch die zweiten Mannschaft von höherklassigen Vereinen am Pokal teilnehmen dürfen. Eine Festspielregel soll Voraussetzung sein. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 7 betraf die Wahl von Karl Schlimmer als Ehren-Kreisvorsitzenden. Dem Antrag wurde stattgegeben. Das Präsidium muss laut Ehrenordnung des SWFV noch zustimmen.
Antrag 8 - Der SWFV soll eine Prüfung auf Verbesserung der spieltechnischen und geographischen Einteilungen vornehmen und den Vereinen Verbesserungsvorschläge unterbreiten.
Nach 2 Stunden und 30 Minuten entließ der neu gewählte und ab 1.7.2024 im Amt befindliche Peter Bourquin das Auditorium.
22. Apr. 2024
Gesellschaftliche Verantwortung
Kreistag
x
Kreistag
22.04.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Der Kreistag in Klingenmünster ist erfolgreich absolviert.
Zieht man von der offiziellen Vereinszahl von 112 die „Karteileichen“ ab, so kann man mit der Teilnehrmerzahl zufrieden sein. Die 45 anwesenden Vereine hatten 377 Stimmen, was 59,6 Prozent der möglichen Stimmen ausmachte. Der erste Abschnitt wurde vom scheidenden Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer, der zweite Teil vom Vorsitzenden der Wahlkommission Dieter Bäcker geleitet.
Schlimmer begrüßte die anwesenden Vereinsvertreter und übergab zügig das Wort an die Hausherrin der Klingbachhalle, Orts- und Verbandsbürgermeisterin Katrin Flory. Als jahrelange Vorsitzende des Karnevalvereines ging sie kurz auf die Probleme der Vereine ein und bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Verdienste im Ehrenamt. Sie ging auch auf das Engagement des Kreisvorsitzenden ein und vertrat die Meinung, dass dieser sich bestimmt nicht auf die Ruhebank setzen würde. „Das kann er nämlich gar nicht“, so Flory.
Danach übermittelte der scheidende Präsident des SWFV Hans-Dieter Drewitz sein Grußwort. Unter dem Motto: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin“, sprach er die „Verwandlungen“ in geographischer und spieltechnischer Hinsicht der vergangenen Jahre an. Das betraf die Corona-Pandemie ebenso wie die Schiedsrichterproblematik. Der Fußball muss sich hinterfragen und zukünftige Probleme meistern zu können, so sein Fazit. Es wurde bereits einiges getan. Kinder- und Jugendzertifikate werden gut angenommen. Die Kurzausbildungen von Kindertrainern ist eine positive Sache. Er ist zuversichtlich, dass sein gedachter Nachfolger Thomas Bergmann, den richtigen Schlüssel für die Zaubertruhe finden wird.
Beim nächsten Tagesordnungspunkt gedachten die Anwesenden den verstorbenen Sportkameraden. Laut Schlimmer waren es doch einige, die das Spielfeld Leben in den letzten drei Jahre verlassen hatten.
Danach wurden durch den Präsidenten einige Ehrungen durch geführt:
Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim. Der langjährige Spielleiter des SV Ingenheim und Mitglied des Kreisausschusses erhielt die Silberne Ehrennadel des SWFV
Bernd Schmitzer, ASV Eschbach, erhielt die Goldene Ehrennadel des SWFV. Der Vorsitzende, eh. Jugendtrainer, Jugendbetreuer und Ehrenmitglied des ASV konnte aus privaten Gründen nicht anwesend sein. In seiner Abwesenheit übernahm Vereinskollege Michael Koser Urkunde und Ehrennadel.
Dieter Bäcker, VfL Essingen, erhielt ebenfalls die Goldene Ehrennadel des Verbandes. Er war in vielen Sektoren ehrenamtlich tätig, zuletzt als Beauftragter für Breiten- und Freizeitsport Mitglied des Kreisausschusses.
Abschließend wurde Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim von Vize-Präsident Jürgen Veth als Ehrenamtspreisträger des Kreises Südpfalz 2023 ausgezeichnet. Der Vorsitzende des TSV wurde auch in den Club 100 des DFB gewählt. Diese Ehrung wird vermutlich am 1. Mai anlässlich des Pokalendspieles in Billigheim noch durch den DFB durchgeführt.
Danach verabschiedete sich Karl Schlimmer in einer sehr emotional geführten Rede vom Auditorium. Die Schlagworte: Zugang für alle, Förderung der Vielfalt, Entwicklung neuer Spielformen und Praktiken, Stärkung der sozialen und bürgerschaftlichen Rolle sollten in allen Vereinen Eingang finden. Vieles kann von den Vereine besser gehandhabt werden. „Es ist Potential da, es muss nur genutzt werden“, so Schlimmer.
„Internet, Handy und Facebook haben das Leben verändert, aber in vielen Fällen nicht verbessert“, sagt Schlimmer. Er scheide ohne Ressentiments aus. Es gehe jetzt darum, den Fußball für die Zukunft zu gestalten. Das wird nicht einfach sein.
Zum Abschluss ließ er Dieter Bäcker (Vorsitz), Jürgen Veth und Oliver Frey in die Wahlkommission wählen. Nach einer kurzen Pause gab es dann die Wahlen zum Kreisausschuss und die Abstimmungen betreffs der sieben eingereichten Anträge.
Ergebnisse:
1. Vorsitzender: Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim
2. Vorsitzender: Rüdiger Werling, SV Büchelberg
Beisitzer Frauen- und Mädchenfußball: Angelika Schermer, SC Ramberg
Beisitzer Seniorenfußball: Werner Gilb, SV Hatzenbühl
Beisitzer Spielbetrieb: Monika Zluga - ASV Schwanheim, Uwe Appelshäuser – SV Olympia Rheinzabern, Thomas Schulz – SV West Landau
Bestätigt wurden der neu gewählte Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses Ralf Jäger, SVO Rheinzabern und
der neue/alte Vorsitzende des Jugendausschusses Werner Müller, SV Hatzenbühl
Antrag 1 betraf den § 7 Strafordnung, hier: Verlängerung einer Strafe bei Vergehen gegen einen Schiedsrichter wenn Teile der Strafe in die verbandsspiellose Zeit fällt. Dem Antrag wurde stattgegeben
Antrag 2 betraf den § 8 StrafO, hier: Abschaffung der Sonderregelung für Jugendspieler bei Vergehen gegen Schiedsrichter. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 3 betraf die Durchführung des Kreispokals. Hier wurde eine Reglementierung der Spieltag gefordert. Der Antrag wurde abgelehnt.
Antrag 4 betraf den Verbandspokal. Hier sollen auch Spielgemeinschaften teilnehmen dürfen, wie es auch in anderen Landesverbänden geregelt ist. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 5 betraf die U21-Bestimmungen. Die soll sozusagen um eine Festspielregel ergänzt werden. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 6 betraf die Durchführung des Kreispokals. Es sollen auch die zweiten Mannschaft von höherklassigen Vereinen am Pokal teilnehmen dürfen. Eine Festspielregel soll Voraussetzung sein. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 7 betraf die Wahl von Karl Schlimmer als Ehren-Kreisvorsitzenden. Dem Antrag wurde stattgegeben. Das Präsidium muss laut Ehrenordnung des SWFV noch zustimmen.
Antrag 8 - Der SWFV soll eine Prüfung auf Verbesserung der spieltechnischen und geographischen Einteilungen vornehmen und den Vereinen Verbesserungsvorschläge unterbreiten.
Nach 2 Stunden und 30 Minuten entließ der neu gewählte und ab 1.7.2024 im Amt befindliche Peter Bourquin das Auditorium.
Der Kreistag in Klingenmünster ist erfolgreich absolviert.
Zieht man von der offiziellen Vereinszahl von 112 die „Karteileichen“ ab, so kann man mit…
Weiterlesen...
x
Kreistag
22. Apr. 2024Gesellschaftliche Verantwortung

Der Kreistag in Klingenmünster ist erfolgreich absolviert.
Zieht man von der offiziellen Vereinszahl von 112 die „Karteileichen“ ab, so kann man mit der Teilnehrmerzahl zufrieden sein. Die 45 anwesenden Vereine hatten 377 Stimmen, was 59,6 Prozent der möglichen Stimmen ausmachte. Der erste Abschnitt wurde vom scheidenden Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer, der zweite Teil vom Vorsitzenden der Wahlkommission Dieter Bäcker geleitet.
Schlimmer begrüßte die anwesenden Vereinsvertreter und übergab zügig das Wort an die Hausherrin der Klingbachhalle, Orts- und Verbandsbürgermeisterin Katrin Flory. Als jahrelange Vorsitzende des Karnevalvereines ging sie kurz auf die Probleme der Vereine ein und bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Verdienste im Ehrenamt. Sie ging auch auf das Engagement des Kreisvorsitzenden ein und vertrat die Meinung, dass dieser sich bestimmt nicht auf die Ruhebank setzen würde. „Das kann er nämlich gar nicht“, so Flory.
Danach übermittelte der scheidende Präsident des SWFV Hans-Dieter Drewitz sein Grußwort. Unter dem Motto: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin“, sprach er die „Verwandlungen“ in geographischer und spieltechnischer Hinsicht der vergangenen Jahre an. Das betraf die Corona-Pandemie ebenso wie die Schiedsrichterproblematik. Der Fußball muss sich hinterfragen und zukünftige Probleme meistern zu können, so sein Fazit. Es wurde bereits einiges getan. Kinder- und Jugendzertifikate werden gut angenommen. Die Kurzausbildungen von Kindertrainern ist eine positive Sache. Er ist zuversichtlich, dass sein gedachter Nachfolger Thomas Bergmann, den richtigen Schlüssel für die Zaubertruhe finden wird.
Beim nächsten Tagesordnungspunkt gedachten die Anwesenden den verstorbenen Sportkameraden. Laut Schlimmer waren es doch einige, die das Spielfeld Leben in den letzten drei Jahre verlassen hatten.
Danach wurden durch den Präsidenten einige Ehrungen durch geführt:
Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim. Der langjährige Spielleiter des SV Ingenheim und Mitglied des Kreisausschusses erhielt die Silberne Ehrennadel des SWFV
Bernd Schmitzer, ASV Eschbach, erhielt die Goldene Ehrennadel des SWFV. Der Vorsitzende, eh. Jugendtrainer, Jugendbetreuer und Ehrenmitglied des ASV konnte aus privaten Gründen nicht anwesend sein. In seiner Abwesenheit übernahm Vereinskollege Michael Koser Urkunde und Ehrennadel.
Dieter Bäcker, VfL Essingen, erhielt ebenfalls die Goldene Ehrennadel des Verbandes. Er war in vielen Sektoren ehrenamtlich tätig, zuletzt als Beauftragter für Breiten- und Freizeitsport Mitglied des Kreisausschusses.
Abschließend wurde Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim von Vize-Präsident Jürgen Veth als Ehrenamtspreisträger des Kreises Südpfalz 2023 ausgezeichnet. Der Vorsitzende des TSV wurde auch in den Club 100 des DFB gewählt. Diese Ehrung wird vermutlich am 1. Mai anlässlich des Pokalendspieles in Billigheim noch durch den DFB durchgeführt.
Danach verabschiedete sich Karl Schlimmer in einer sehr emotional geführten Rede vom Auditorium. Die Schlagworte: Zugang für alle, Förderung der Vielfalt, Entwicklung neuer Spielformen und Praktiken, Stärkung der sozialen und bürgerschaftlichen Rolle sollten in allen Vereinen Eingang finden. Vieles kann von den Vereine besser gehandhabt werden. „Es ist Potential da, es muss nur genutzt werden“, so Schlimmer.
„Internet, Handy und Facebook haben das Leben verändert, aber in vielen Fällen nicht verbessert“, sagt Schlimmer. Er scheide ohne Ressentiments aus. Es gehe jetzt darum, den Fußball für die Zukunft zu gestalten. Das wird nicht einfach sein.
Zum Abschluss ließ er Dieter Bäcker (Vorsitz), Jürgen Veth und Oliver Frey in die Wahlkommission wählen. Nach einer kurzen Pause gab es dann die Wahlen zum Kreisausschuss und die Abstimmungen betreffs der sieben eingereichten Anträge.
Ergebnisse:
1. Vorsitzender: Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim
2. Vorsitzender: Rüdiger Werling, SV Büchelberg
Beisitzer Frauen- und Mädchenfußball: Angelika Schermer, SC Ramberg
Beisitzer Seniorenfußball: Werner Gilb, SV Hatzenbühl
Beisitzer Spielbetrieb: Monika Zluga - ASV Schwanheim, Uwe Appelshäuser – SV Olympia Rheinzabern, Thomas Schulz – SV West Landau
Bestätigt wurden der neu gewählte Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses Ralf Jäger, SVO Rheinzabern und
der neue/alte Vorsitzende des Jugendausschusses Werner Müller, SV Hatzenbühl
Antrag 1 betraf den § 7 Strafordnung, hier: Verlängerung einer Strafe bei Vergehen gegen einen Schiedsrichter wenn Teile der Strafe in die verbandsspiellose Zeit fällt. Dem Antrag wurde stattgegeben
Antrag 2 betraf den § 8 StrafO, hier: Abschaffung der Sonderregelung für Jugendspieler bei Vergehen gegen Schiedsrichter. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 3 betraf die Durchführung des Kreispokals. Hier wurde eine Reglementierung der Spieltag gefordert. Der Antrag wurde abgelehnt.
Antrag 4 betraf den Verbandspokal. Hier sollen auch Spielgemeinschaften teilnehmen dürfen, wie es auch in anderen Landesverbänden geregelt ist. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 5 betraf die U21-Bestimmungen. Die soll sozusagen um eine Festspielregel ergänzt werden. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 6 betraf die Durchführung des Kreispokals. Es sollen auch die zweiten Mannschaft von höherklassigen Vereinen am Pokal teilnehmen dürfen. Eine Festspielregel soll Voraussetzung sein. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 7 betraf die Wahl von Karl Schlimmer als Ehren-Kreisvorsitzenden. Dem Antrag wurde stattgegeben. Das Präsidium muss laut Ehrenordnung des SWFV noch zustimmen.
Antrag 8 - Der SWFV soll eine Prüfung auf Verbesserung der spieltechnischen und geographischen Einteilungen vornehmen und den Vereinen Verbesserungsvorschläge unterbreiten.
Nach 2 Stunden und 30 Minuten entließ der neu gewählte und ab 1.7.2024 im Amt befindliche Peter Bourquin das Auditorium.

x
Neuwahlen bei den Schiris
10.04.2024Schiedsrichter

Schiedsrichter mit Dissonanzen
Einiges Kopfschütteln gab es bei dieser Veranstaltung in Barbelroth, war sie doch ein Spiegelbild der vergangenen Legislaturperiode. Die Mikrofonanlage war übersteuert und konnte deswegen nicht benutzt werden. Obmann Maximilian Sitter war bemüht, hatte aber so seine Probleme mit seiner angeschlagenen Stimme. An dieser Stelle muss bei über 136 Anwesenden nachgedacht werden, ob der Bericht nicht wie beim Kreistag vor der Sitzung in schriftlicher Form vorgelegt werden muss. Da kann man viel Zeit gewinnen. Bei der Begrüßung wurden die anwesenden Profischiedsrichter Timo Gerach (FV Queichheim) und Nicolas Winter (SV Hagenbach) nicht erwähnt. Das holte man später aber nach. Bei der Wahl zum stellvertretenden Obmann wurde auf die in der letzten Pflicht-Sitzung dem Auditorium versprochene Vorstellung der Kandidaten überhaupt nicht eingegangen.
Die Wahlkommission bildeten Verbandsschiedsrichterobmann Thorsten Braun als Wahlleiter und Vizepräsident Jürgen Veth mit Stv KV Rüdiger Werling als Beisitzer. Die Wahl zum neuen Obmann verlief reibungslos. Von den Stimmberechtigten wurde Ralf Jäger (SV Olympia Rheinzabern) ohne Gegenstimme gewählt. Er übernimmt kein leichtes Amt und man kann nur hoffen, dass er dieses mit neuem Leben füllen kannn. Stellvertreter bleibt der Edenkobener Leonhard Gospodarczyk (FSV Freimersheim). Der 74-Jährige hatte so etwas wie Wahlkampf betrieben und setzte sich in geheimer Abstimmung gegen den wesentlich jüngeren Marco Hirsch (47, Germania Winden) mit 69:59 Stimmen durch. Der dritte Bewerber Sascha Glas (SV Büchelberg) kam lediglich auf fünf Stimmen. Zum neuen Lehrwart wählten die Referees einstimmig Felix Zirbel (SV Nahbollenbach), der das Amt von Stefan Kopf (TuS Knittelsheim) übernimmt. Andreas Gottwald wurde als Beisitzer wieder gewählt. Neu im Schiri-Ausschuss sind Dorian Volker Schurer (TuS Frankweiler/Gleisweiler) und Marco Hirsch. Mit ihnen sind junge kritische Unparteiische gewählt worden, die mit Sicherheit einiges bewegen werden. Seit der letzten Wahl hat sich die Zahl der Unparteiischen von 178 auf 212 erhöht. Die Zahl von 13 Frauen oder Mädchen kann mit Sicherheit noch gesteigert werden.Nicht alle Spiele konnten besetzt werden. Vei den D-Junioren mussten Vereinsmitglieder einspringen und doie Spiele leiten. Nur bei dem Spiel VfB Annweiler gegen den SV Landau Südwest gab es im Nachhinein Probleme und eine Neuansatzung durch die Bezirksspruchkammer. Sitter bemängelte vor allem die deutlich gestiegene Anzahl an kurzfristig zurückgegebenen Spielen. Zum Abschluss gab der neue Obmann Jäger einen Wunsch zum Ausdruck: "Es wäre schön, wenn die Kollegen zu den monatlichen Pflichtsitzungen genauso zahlreich erscheinen würden, wie das heute der Fall war."
10. Apr. 2024
Schiedsrichter
Neuwahlen bei den Schiris
x
Neuwahlen bei den Schiris
10.04.2024Schiedsrichter

Schiedsrichter mit Dissonanzen
Einiges Kopfschütteln gab es bei dieser Veranstaltung in Barbelroth, war sie doch ein Spiegelbild der vergangenen Legislaturperiode. Die Mikrofonanlage war übersteuert und konnte deswegen nicht benutzt werden. Obmann Maximilian Sitter war bemüht, hatte aber so seine Probleme mit seiner angeschlagenen Stimme. An dieser Stelle muss bei über 136 Anwesenden nachgedacht werden, ob der Bericht nicht wie beim Kreistag vor der Sitzung in schriftlicher Form vorgelegt werden muss. Da kann man viel Zeit gewinnen. Bei der Begrüßung wurden die anwesenden Profischiedsrichter Timo Gerach (FV Queichheim) und Nicolas Winter (SV Hagenbach) nicht erwähnt. Das holte man später aber nach. Bei der Wahl zum stellvertretenden Obmann wurde auf die in der letzten Pflicht-Sitzung dem Auditorium versprochene Vorstellung der Kandidaten überhaupt nicht eingegangen.
Die Wahlkommission bildeten Verbandsschiedsrichterobmann Thorsten Braun als Wahlleiter und Vizepräsident Jürgen Veth mit Stv KV Rüdiger Werling als Beisitzer. Die Wahl zum neuen Obmann verlief reibungslos. Von den Stimmberechtigten wurde Ralf Jäger (SV Olympia Rheinzabern) ohne Gegenstimme gewählt. Er übernimmt kein leichtes Amt und man kann nur hoffen, dass er dieses mit neuem Leben füllen kannn. Stellvertreter bleibt der Edenkobener Leonhard Gospodarczyk (FSV Freimersheim). Der 74-Jährige hatte so etwas wie Wahlkampf betrieben und setzte sich in geheimer Abstimmung gegen den wesentlich jüngeren Marco Hirsch (47, Germania Winden) mit 69:59 Stimmen durch. Der dritte Bewerber Sascha Glas (SV Büchelberg) kam lediglich auf fünf Stimmen. Zum neuen Lehrwart wählten die Referees einstimmig Felix Zirbel (SV Nahbollenbach), der das Amt von Stefan Kopf (TuS Knittelsheim) übernimmt. Andreas Gottwald wurde als Beisitzer wieder gewählt. Neu im Schiri-Ausschuss sind Dorian Volker Schurer (TuS Frankweiler/Gleisweiler) und Marco Hirsch. Mit ihnen sind junge kritische Unparteiische gewählt worden, die mit Sicherheit einiges bewegen werden. Seit der letzten Wahl hat sich die Zahl der Unparteiischen von 178 auf 212 erhöht. Die Zahl von 13 Frauen oder Mädchen kann mit Sicherheit noch gesteigert werden.Nicht alle Spiele konnten besetzt werden. Vei den D-Junioren mussten Vereinsmitglieder einspringen und doie Spiele leiten. Nur bei dem Spiel VfB Annweiler gegen den SV Landau Südwest gab es im Nachhinein Probleme und eine Neuansatzung durch die Bezirksspruchkammer. Sitter bemängelte vor allem die deutlich gestiegene Anzahl an kurzfristig zurückgegebenen Spielen. Zum Abschluss gab der neue Obmann Jäger einen Wunsch zum Ausdruck: "Es wäre schön, wenn die Kollegen zu den monatlichen Pflichtsitzungen genauso zahlreich erscheinen würden, wie das heute der Fall war."
Schiedsrichter mit Dissonanzen
Einiges Kopfschütteln gab es bei dieser Veranstaltung in Barbelroth, war sie doch ein Spiegelbild der vergangenen…
Weiterlesen...
x
Neuwahlen bei den Schiris
10. Apr. 2024Schiedsrichter

Schiedsrichter mit Dissonanzen
Einiges Kopfschütteln gab es bei dieser Veranstaltung in Barbelroth, war sie doch ein Spiegelbild der vergangenen Legislaturperiode. Die Mikrofonanlage war übersteuert und konnte deswegen nicht benutzt werden. Obmann Maximilian Sitter war bemüht, hatte aber so seine Probleme mit seiner angeschlagenen Stimme. An dieser Stelle muss bei über 136 Anwesenden nachgedacht werden, ob der Bericht nicht wie beim Kreistag vor der Sitzung in schriftlicher Form vorgelegt werden muss. Da kann man viel Zeit gewinnen. Bei der Begrüßung wurden die anwesenden Profischiedsrichter Timo Gerach (FV Queichheim) und Nicolas Winter (SV Hagenbach) nicht erwähnt. Das holte man später aber nach. Bei der Wahl zum stellvertretenden Obmann wurde auf die in der letzten Pflicht-Sitzung dem Auditorium versprochene Vorstellung der Kandidaten überhaupt nicht eingegangen.
Die Wahlkommission bildeten Verbandsschiedsrichterobmann Thorsten Braun als Wahlleiter und Vizepräsident Jürgen Veth mit Stv KV Rüdiger Werling als Beisitzer. Die Wahl zum neuen Obmann verlief reibungslos. Von den Stimmberechtigten wurde Ralf Jäger (SV Olympia Rheinzabern) ohne Gegenstimme gewählt. Er übernimmt kein leichtes Amt und man kann nur hoffen, dass er dieses mit neuem Leben füllen kannn. Stellvertreter bleibt der Edenkobener Leonhard Gospodarczyk (FSV Freimersheim). Der 74-Jährige hatte so etwas wie Wahlkampf betrieben und setzte sich in geheimer Abstimmung gegen den wesentlich jüngeren Marco Hirsch (47, Germania Winden) mit 69:59 Stimmen durch. Der dritte Bewerber Sascha Glas (SV Büchelberg) kam lediglich auf fünf Stimmen. Zum neuen Lehrwart wählten die Referees einstimmig Felix Zirbel (SV Nahbollenbach), der das Amt von Stefan Kopf (TuS Knittelsheim) übernimmt. Andreas Gottwald wurde als Beisitzer wieder gewählt. Neu im Schiri-Ausschuss sind Dorian Volker Schurer (TuS Frankweiler/Gleisweiler) und Marco Hirsch. Mit ihnen sind junge kritische Unparteiische gewählt worden, die mit Sicherheit einiges bewegen werden. Seit der letzten Wahl hat sich die Zahl der Unparteiischen von 178 auf 212 erhöht. Die Zahl von 13 Frauen oder Mädchen kann mit Sicherheit noch gesteigert werden.Nicht alle Spiele konnten besetzt werden. Vei den D-Junioren mussten Vereinsmitglieder einspringen und doie Spiele leiten. Nur bei dem Spiel VfB Annweiler gegen den SV Landau Südwest gab es im Nachhinein Probleme und eine Neuansatzung durch die Bezirksspruchkammer. Sitter bemängelte vor allem die deutlich gestiegene Anzahl an kurzfristig zurückgegebenen Spielen. Zum Abschluss gab der neue Obmann Jäger einen Wunsch zum Ausdruck: "Es wäre schön, wenn die Kollegen zu den monatlichen Pflichtsitzungen genauso zahlreich erscheinen würden, wie das heute der Fall war."
SWFV Meldungen

x
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
Weiterlesen...
x
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

x
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
Weiterlesen...
x
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.

x
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
Weiterlesen...
x
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.










