News

x

Ein Jahr als Vorsitzender

19.01.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Jahresrückblick beim SV Klingenmünster - Ach und Weh eines Vereinsvorsitzenden
Die tollen Aktionen zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster 2021 waren ein gelungener Abschluss für den langjährigen 1. Vorsitzenden Roland Rothhaß. Wie bereits rechtzeitig vermittelt stellte er sich danach nicht mehr zu Wahl. Dies galt auch für den 2. Vorsitzenden Hans Meyer, der Rothhaß in der letzten Periode unterstützte. Bei den Neuwahlen war keiner der Anwesenden bereit eines dieser Ämter zu übernehmen. Gewählt werden konnte der Schatzmeister und der Schriftführer, Ernst Jakoby und Kai-Lukas Bressler, die in ihren Ämtern bestätigt wurden. Es musste also eine erneute Wahl angesetzt werden. Zwischenzeitlich hatte der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer, Mitglied beim SVK, 40 Personen angeschrieben und zu einer Findungssitzung eingeladen. 18 Personen fanden sich im Klubheim ein und nach Vorstellung eines neuen Konzepts erklärten sich der ehemalige Spieler Sebastian Löhlein (1.) und der aktive Spieler Felix Moch (2.) bereit das Amt des ersten und zweiten Vorstandes zu übernehmen. In der außerordentlichen Mitgliederversammlung wurden beide einstimmig gewählt. Die übrigen Vorstände wurden nochmals einstimmig bestätigt.
Es konnte also mit neuem Schwung losgehen und der wurde gebraucht, da es viele Entscheidungen zu treffen gab. Zuerst wurde die Trainerfrage geklärt. Der Vertrag von Tim Fischer wurde auf die Saison 20223/24 verlängert. Zwischenzeitlich steht fest, dass Fischers Engagement nach der Runde beendet ist. Die Nachfolge ist mit Julian Geiling als Spielertrainer geregelt; ebenso wie die des Stellvertreters mit Martin Klein.
Für die 2. Mannschaft erklärte sich Ernst Jakoby bereit als Trainer zu fungieren. Er muss sich jetzt mit der generell nicht einfachen Situation einer zweiten Mannschaft beschäftigen. Bisher läuft das ganz gut. Das Engagement der Spieler kann aber noch deutlich besser werden. Hier müssen noch dicke Bretter gebohrt werden.
Die Spielgemeinschaft SV Klingenmünster/ SV RW Göcklingen wurde um den ASV Eschbach erweitert. In der Jugend spielen diese Vereine schon in Spielgemeinschaften. So war es ein folgerichtiger Schritt um den Fußball in diesen Vereinen zu erhalten. Jetzt galt es die neuen Strukturen zu ordnen. Noch nicht alles ist geregelt, aber man ist auf einem guten Weg. Die Spielleitung in den aktiven Mannschaften ist mit Michael Koser (Eschbach) und Jakob Schöffel (Klingenmünster) geklärt. Ein gemeinsames Logo für die Spielgemeinschaft wurde entworfen. Ein Sponsorpartner wurde gefunden mit dem man zukünftig zusammen arbeiten wird.
Die Vorstände tauschen sich regelmäßig aus, sodass schon einige Probleme aus dem Weg geräumt werden konnten. Nächstes Ziel soll die Gründung eines Fördervereines für die SG-Jugend sein. Bisher besteht lediglich ein Förderverein Jugend beim SVK.
Das Engagement der Damentrainerin, der Trainerinnen des Kinderturnens, sowie der Fußball-Jugendtrainer ist hervorragend. Das Kinderturnen ist eine wichtige Säule des SVK-Jugendsports auf die die Verantwortlichen des SVK besonders stolz sind.
Beim Jahresrückblick müssen auch die nachfolgenden Ereignisse erwähnt werden: Mit Lilli Künkel hat der SVK erstmals eine Schiedsrichterin in seinen Reihen. In den bisherigen Spielen waren die Leistungen vielversprechend. Darauf ist der SVK besonders stolz.
Die 1. Mannschaft ist im vorderen Drittel der A-Klasse und hat noch die Möglichkeit das Kreispokalendspiel zu erreichen.
Zweimal ging die Sprinkler-Anlage kaputt. Das bedeutete kein Wasser für die Rasenplätze. Die Oldtimer-Truppe um Roland Rothhaß, Hans Meyer, Werner Huber, Franz Komendzinksi und Karl Schlimmer fanden die Fehlerquellen. Weil die zuständige Firma nicht wie versprochen rechtzeitig die Reparatur durchführte, sah der Rasen eine Zeitlang nicht gut aus. Beim zweiten Mal hatte man Dank des Mithelfers Claus Mittenbühl eine schnellere Lösung parat. Dafür war der SVK sehr dankbar. Man muss aber damit rechnen, dass es bei der alten Anlage zu weiteren Störungen kommen wird. Aus diesem Grund soll die Anlage so verändert werden, dass die Plätze getrennt mit Wasser versorgt werden können. Die Plätze abzeichnen und die Rasenflächen mähen wird neben Roland Rothhaß künftig vor allem Franz Komendzinski übernehmen.
Um finanziell gut über die Runden kommen zu können bedarf es großer Anstrengungen. Kein Spieler erhält finanzielle Zuwendungen. Wasser und Strom, die Pflege der Rasenplätze und der Erhalt des Sportheimes mit seinem Inventar sind aber hohe Kostenträger. Die nimmermüden Helfer bräuchten durchaus Hilfe. Deswegen ist SVK um den Vorsitzenden Sebastian Löhlein froh um jeden Person, die sich im Verein engagieren will. Wer bei den Diensten an den beliebten Hähnchenabenden, den Heimspielen, den vielfältigen Säuberungsaktionen in und um die Sportanlage mitwirken will, kann sich bei jedem Vorstandmitglied melden.
Ein Teil der Kupfer-Regenrinnen wurde von Unbekannten abmontiert. Die Ermittlungen der Polizei waren nicht erfolgreich. Der SVK musste einen Verlust von über 2000 Euro abschreiben.
Ein Blitzeinschlag setzte sowohl die Telefonleitung als auch das Relais der Sprinkleranlage außer Betrieb. Das war zum Glück ein Versicherungsfall, sodass hier für den Verein keine Unkosten entstanden sind.
Unkosten waren es, aber die waren bei der Anschaffung eines Defribrilators so gewollt. Mit Hilfe des DRK-Ortsvereines, des Sportbundes Pfalz, einer „Schnaps-Idee“ von Karl Schlimmer und einigen Spenden konnte dieses lebenswichtige Gerät finanziert werden. Diese Aktion zeigt wie gut die Unterstützung zwischen manchen Vereinen in der Ortsgemeinde funktioniert. An dieser Stelle muss auch die Zusammenarbeit mit dem Karnevals Verein Klingenmünster erwähnt werden. Bei diversen Aktionen gab es stets eine tolle Zusammenarbeit, wie z.B. bei der After-Corona-Party der Ortsgemeinde in und um die Klingbachhalle.
Der SVK beteiligt sich am der DFB-Punktspiel. Hier gilt es viele Aufgaben zu erfüllen um in den Goldtopf zu gelangen. Es winken zahlreiche tolle Preise u.a. auch ein Training mit der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der SVK hat u.a. bereits eine Regelschulung durchgeführt, neue Schiedsrichter geworben, Qualifizierung von Jugendtrainern unterstützt, ein Seminar über die Erstbehandlung von Sportverletzungen durchgeführt und damit den Silberpot erreicht. Eine Kooperation mit der Grundschule soll dazu führen, dass der Verein den Goldstatus erreicht.
Der SVK war im Oktober Gastgeber des PAMINA-Ü40 - Turniers, das den FSV Offenbach als Sieger sah. Der SVK zeigte sich als toller Gastgeber. Von den Verantwortlichen des grenzüberschreitenden Herren-Turniers und den Spielern wurde die Veranstaltung sehr gelobt. Einen besonderen Dank galt vor allem Elke Moch, die die Beteiligten hervorragend mit Fläschknepp und Spinatknödel verköstigte.
Zum Jahresabschluss gab es eine schlechte und eine gute Nachricht.
Die schlechte: wegen der fehlenden Milliarden im Bundeshaushalt wurden einige Subventionen gestrichen. Darunter auch die Zuschüsse für die Umrüstung der Flutlichtanlag auf LED. Alle Anträge waren gestellt und die Verantwortliche waren voller Hoffnung den positiven Bescheid zu erhalten. Die Absage war niederschmetternd.
Die gute: in der Klingbachhalle fand erstmals eine gemeinsame Feier der Spielgemeinschaft statt bei der viele Mitglieder zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Auch wenn es wegen der kurzfristigen Ansetzung einige Problemchen gegeben hatte waren die Verantwortlichen der drei Vereine mit dem Verlauf zufrieden. Es ist davon auszugehen, dass diese Veranstaltung im Reigen der Vereine einen festen Platz erhalten wird.
Sicherlich wurde bei der Aufzählung das ein oder andere vergessen. Trotzdem gibt der Bericht eine gute Übersicht über die Leistungen, die die Verantwortlichen eines Sportvereines, speziell ein Fußballvereines, erbringen müssen. Leider wird das nicht immer richtig gewürdigt.
Der 1. Vorsitzende des SVK Sebastian Löhlein und der 2. Vorsitzende Felix Moch stehen stellvertretend für viele andere Ehrenamtliche. Sie halten unser Sozialwesen aufrecht. Ihnen allen gebührt großer Respekt.
 
 
 

 

19. Jan. 2024
Gesellschaftliche Verantwortung
x

Ein Jahr als Vorsitzender

19.01.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Jahresrückblick beim SV Klingenmünster - Ach und Weh eines Vereinsvorsitzenden
Die tollen Aktionen zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster 2021 waren ein gelungener Abschluss für den langjährigen 1. Vorsitzenden Roland Rothhaß. Wie bereits rechtzeitig vermittelt stellte er sich danach nicht mehr zu Wahl. Dies galt auch für den 2. Vorsitzenden Hans Meyer, der Rothhaß in der letzten Periode unterstützte. Bei den Neuwahlen war keiner der Anwesenden bereit eines dieser Ämter zu übernehmen. Gewählt werden konnte der Schatzmeister und der Schriftführer, Ernst Jakoby und Kai-Lukas Bressler, die in ihren Ämtern bestätigt wurden. Es musste also eine erneute Wahl angesetzt werden. Zwischenzeitlich hatte der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer, Mitglied beim SVK, 40 Personen angeschrieben und zu einer Findungssitzung eingeladen. 18 Personen fanden sich im Klubheim ein und nach Vorstellung eines neuen Konzepts erklärten sich der ehemalige Spieler Sebastian Löhlein (1.) und der aktive Spieler Felix Moch (2.) bereit das Amt des ersten und zweiten Vorstandes zu übernehmen. In der außerordentlichen Mitgliederversammlung wurden beide einstimmig gewählt. Die übrigen Vorstände wurden nochmals einstimmig bestätigt.
Es konnte also mit neuem Schwung losgehen und der wurde gebraucht, da es viele Entscheidungen zu treffen gab. Zuerst wurde die Trainerfrage geklärt. Der Vertrag von Tim Fischer wurde auf die Saison 20223/24 verlängert. Zwischenzeitlich steht fest, dass Fischers Engagement nach der Runde beendet ist. Die Nachfolge ist mit Julian Geiling als Spielertrainer geregelt; ebenso wie die des Stellvertreters mit Martin Klein.
Für die 2. Mannschaft erklärte sich Ernst Jakoby bereit als Trainer zu fungieren. Er muss sich jetzt mit der generell nicht einfachen Situation einer zweiten Mannschaft beschäftigen. Bisher läuft das ganz gut. Das Engagement der Spieler kann aber noch deutlich besser werden. Hier müssen noch dicke Bretter gebohrt werden.
Die Spielgemeinschaft SV Klingenmünster/ SV RW Göcklingen wurde um den ASV Eschbach erweitert. In der Jugend spielen diese Vereine schon in Spielgemeinschaften. So war es ein folgerichtiger Schritt um den Fußball in diesen Vereinen zu erhalten. Jetzt galt es die neuen Strukturen zu ordnen. Noch nicht alles ist geregelt, aber man ist auf einem guten Weg. Die Spielleitung in den aktiven Mannschaften ist mit Michael Koser (Eschbach) und Jakob Schöffel (Klingenmünster) geklärt. Ein gemeinsames Logo für die Spielgemeinschaft wurde entworfen. Ein Sponsorpartner wurde gefunden mit dem man zukünftig zusammen arbeiten wird.
Die Vorstände tauschen sich regelmäßig aus, sodass schon einige Probleme aus dem Weg geräumt werden konnten. Nächstes Ziel soll die Gründung eines Fördervereines für die SG-Jugend sein. Bisher besteht lediglich ein Förderverein Jugend beim SVK.
Das Engagement der Damentrainerin, der Trainerinnen des Kinderturnens, sowie der Fußball-Jugendtrainer ist hervorragend. Das Kinderturnen ist eine wichtige Säule des SVK-Jugendsports auf die die Verantwortlichen des SVK besonders stolz sind.
Beim Jahresrückblick müssen auch die nachfolgenden Ereignisse erwähnt werden: Mit Lilli Künkel hat der SVK erstmals eine Schiedsrichterin in seinen Reihen. In den bisherigen Spielen waren die Leistungen vielversprechend. Darauf ist der SVK besonders stolz.
Die 1. Mannschaft ist im vorderen Drittel der A-Klasse und hat noch die Möglichkeit das Kreispokalendspiel zu erreichen.
Zweimal ging die Sprinkler-Anlage kaputt. Das bedeutete kein Wasser für die Rasenplätze. Die Oldtimer-Truppe um Roland Rothhaß, Hans Meyer, Werner Huber, Franz Komendzinksi und Karl Schlimmer fanden die Fehlerquellen. Weil die zuständige Firma nicht wie versprochen rechtzeitig die Reparatur durchführte, sah der Rasen eine Zeitlang nicht gut aus. Beim zweiten Mal hatte man Dank des Mithelfers Claus Mittenbühl eine schnellere Lösung parat. Dafür war der SVK sehr dankbar. Man muss aber damit rechnen, dass es bei der alten Anlage zu weiteren Störungen kommen wird. Aus diesem Grund soll die Anlage so verändert werden, dass die Plätze getrennt mit Wasser versorgt werden können. Die Plätze abzeichnen und die Rasenflächen mähen wird neben Roland Rothhaß künftig vor allem Franz Komendzinski übernehmen.
Um finanziell gut über die Runden kommen zu können bedarf es großer Anstrengungen. Kein Spieler erhält finanzielle Zuwendungen. Wasser und Strom, die Pflege der Rasenplätze und der Erhalt des Sportheimes mit seinem Inventar sind aber hohe Kostenträger. Die nimmermüden Helfer bräuchten durchaus Hilfe. Deswegen ist SVK um den Vorsitzenden Sebastian Löhlein froh um jeden Person, die sich im Verein engagieren will. Wer bei den Diensten an den beliebten Hähnchenabenden, den Heimspielen, den vielfältigen Säuberungsaktionen in und um die Sportanlage mitwirken will, kann sich bei jedem Vorstandmitglied melden.
Ein Teil der Kupfer-Regenrinnen wurde von Unbekannten abmontiert. Die Ermittlungen der Polizei waren nicht erfolgreich. Der SVK musste einen Verlust von über 2000 Euro abschreiben.
Ein Blitzeinschlag setzte sowohl die Telefonleitung als auch das Relais der Sprinkleranlage außer Betrieb. Das war zum Glück ein Versicherungsfall, sodass hier für den Verein keine Unkosten entstanden sind.
Unkosten waren es, aber die waren bei der Anschaffung eines Defribrilators so gewollt. Mit Hilfe des DRK-Ortsvereines, des Sportbundes Pfalz, einer „Schnaps-Idee“ von Karl Schlimmer und einigen Spenden konnte dieses lebenswichtige Gerät finanziert werden. Diese Aktion zeigt wie gut die Unterstützung zwischen manchen Vereinen in der Ortsgemeinde funktioniert. An dieser Stelle muss auch die Zusammenarbeit mit dem Karnevals Verein Klingenmünster erwähnt werden. Bei diversen Aktionen gab es stets eine tolle Zusammenarbeit, wie z.B. bei der After-Corona-Party der Ortsgemeinde in und um die Klingbachhalle.
Der SVK beteiligt sich am der DFB-Punktspiel. Hier gilt es viele Aufgaben zu erfüllen um in den Goldtopf zu gelangen. Es winken zahlreiche tolle Preise u.a. auch ein Training mit der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der SVK hat u.a. bereits eine Regelschulung durchgeführt, neue Schiedsrichter geworben, Qualifizierung von Jugendtrainern unterstützt, ein Seminar über die Erstbehandlung von Sportverletzungen durchgeführt und damit den Silberpot erreicht. Eine Kooperation mit der Grundschule soll dazu führen, dass der Verein den Goldstatus erreicht.
Der SVK war im Oktober Gastgeber des PAMINA-Ü40 - Turniers, das den FSV Offenbach als Sieger sah. Der SVK zeigte sich als toller Gastgeber. Von den Verantwortlichen des grenzüberschreitenden Herren-Turniers und den Spielern wurde die Veranstaltung sehr gelobt. Einen besonderen Dank galt vor allem Elke Moch, die die Beteiligten hervorragend mit Fläschknepp und Spinatknödel verköstigte.
Zum Jahresabschluss gab es eine schlechte und eine gute Nachricht.
Die schlechte: wegen der fehlenden Milliarden im Bundeshaushalt wurden einige Subventionen gestrichen. Darunter auch die Zuschüsse für die Umrüstung der Flutlichtanlag auf LED. Alle Anträge waren gestellt und die Verantwortliche waren voller Hoffnung den positiven Bescheid zu erhalten. Die Absage war niederschmetternd.
Die gute: in der Klingbachhalle fand erstmals eine gemeinsame Feier der Spielgemeinschaft statt bei der viele Mitglieder zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Auch wenn es wegen der kurzfristigen Ansetzung einige Problemchen gegeben hatte waren die Verantwortlichen der drei Vereine mit dem Verlauf zufrieden. Es ist davon auszugehen, dass diese Veranstaltung im Reigen der Vereine einen festen Platz erhalten wird.
Sicherlich wurde bei der Aufzählung das ein oder andere vergessen. Trotzdem gibt der Bericht eine gute Übersicht über die Leistungen, die die Verantwortlichen eines Sportvereines, speziell ein Fußballvereines, erbringen müssen. Leider wird das nicht immer richtig gewürdigt.
Der 1. Vorsitzende des SVK Sebastian Löhlein und der 2. Vorsitzende Felix Moch stehen stellvertretend für viele andere Ehrenamtliche. Sie halten unser Sozialwesen aufrecht. Ihnen allen gebührt großer Respekt.
 
 
 

 

Jahresrückblick beim SV Klingenmünster - Ach und Weh eines Vereinsvorsitzenden Die tollen Aktionen zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster 2021…
x

Ein Jahr als Vorsitzender

19. Jan. 2024Gesellschaftliche Verantwortung

Jahresrückblick beim SV Klingenmünster - Ach und Weh eines Vereinsvorsitzenden
Die tollen Aktionen zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster 2021 waren ein gelungener Abschluss für den langjährigen 1. Vorsitzenden Roland Rothhaß. Wie bereits rechtzeitig vermittelt stellte er sich danach nicht mehr zu Wahl. Dies galt auch für den 2. Vorsitzenden Hans Meyer, der Rothhaß in der letzten Periode unterstützte. Bei den Neuwahlen war keiner der Anwesenden bereit eines dieser Ämter zu übernehmen. Gewählt werden konnte der Schatzmeister und der Schriftführer, Ernst Jakoby und Kai-Lukas Bressler, die in ihren Ämtern bestätigt wurden. Es musste also eine erneute Wahl angesetzt werden. Zwischenzeitlich hatte der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer, Mitglied beim SVK, 40 Personen angeschrieben und zu einer Findungssitzung eingeladen. 18 Personen fanden sich im Klubheim ein und nach Vorstellung eines neuen Konzepts erklärten sich der ehemalige Spieler Sebastian Löhlein (1.) und der aktive Spieler Felix Moch (2.) bereit das Amt des ersten und zweiten Vorstandes zu übernehmen. In der außerordentlichen Mitgliederversammlung wurden beide einstimmig gewählt. Die übrigen Vorstände wurden nochmals einstimmig bestätigt.
Es konnte also mit neuem Schwung losgehen und der wurde gebraucht, da es viele Entscheidungen zu treffen gab. Zuerst wurde die Trainerfrage geklärt. Der Vertrag von Tim Fischer wurde auf die Saison 20223/24 verlängert. Zwischenzeitlich steht fest, dass Fischers Engagement nach der Runde beendet ist. Die Nachfolge ist mit Julian Geiling als Spielertrainer geregelt; ebenso wie die des Stellvertreters mit Martin Klein.
Für die 2. Mannschaft erklärte sich Ernst Jakoby bereit als Trainer zu fungieren. Er muss sich jetzt mit der generell nicht einfachen Situation einer zweiten Mannschaft beschäftigen. Bisher läuft das ganz gut. Das Engagement der Spieler kann aber noch deutlich besser werden. Hier müssen noch dicke Bretter gebohrt werden.
Die Spielgemeinschaft SV Klingenmünster/ SV RW Göcklingen wurde um den ASV Eschbach erweitert. In der Jugend spielen diese Vereine schon in Spielgemeinschaften. So war es ein folgerichtiger Schritt um den Fußball in diesen Vereinen zu erhalten. Jetzt galt es die neuen Strukturen zu ordnen. Noch nicht alles ist geregelt, aber man ist auf einem guten Weg. Die Spielleitung in den aktiven Mannschaften ist mit Michael Koser (Eschbach) und Jakob Schöffel (Klingenmünster) geklärt. Ein gemeinsames Logo für die Spielgemeinschaft wurde entworfen. Ein Sponsorpartner wurde gefunden mit dem man zukünftig zusammen arbeiten wird.
Die Vorstände tauschen sich regelmäßig aus, sodass schon einige Probleme aus dem Weg geräumt werden konnten. Nächstes Ziel soll die Gründung eines Fördervereines für die SG-Jugend sein. Bisher besteht lediglich ein Förderverein Jugend beim SVK.
Das Engagement der Damentrainerin, der Trainerinnen des Kinderturnens, sowie der Fußball-Jugendtrainer ist hervorragend. Das Kinderturnen ist eine wichtige Säule des SVK-Jugendsports auf die die Verantwortlichen des SVK besonders stolz sind.
Beim Jahresrückblick müssen auch die nachfolgenden Ereignisse erwähnt werden: Mit Lilli Künkel hat der SVK erstmals eine Schiedsrichterin in seinen Reihen. In den bisherigen Spielen waren die Leistungen vielversprechend. Darauf ist der SVK besonders stolz.
Die 1. Mannschaft ist im vorderen Drittel der A-Klasse und hat noch die Möglichkeit das Kreispokalendspiel zu erreichen.
Zweimal ging die Sprinkler-Anlage kaputt. Das bedeutete kein Wasser für die Rasenplätze. Die Oldtimer-Truppe um Roland Rothhaß, Hans Meyer, Werner Huber, Franz Komendzinksi und Karl Schlimmer fanden die Fehlerquellen. Weil die zuständige Firma nicht wie versprochen rechtzeitig die Reparatur durchführte, sah der Rasen eine Zeitlang nicht gut aus. Beim zweiten Mal hatte man Dank des Mithelfers Claus Mittenbühl eine schnellere Lösung parat. Dafür war der SVK sehr dankbar. Man muss aber damit rechnen, dass es bei der alten Anlage zu weiteren Störungen kommen wird. Aus diesem Grund soll die Anlage so verändert werden, dass die Plätze getrennt mit Wasser versorgt werden können. Die Plätze abzeichnen und die Rasenflächen mähen wird neben Roland Rothhaß künftig vor allem Franz Komendzinski übernehmen.
Um finanziell gut über die Runden kommen zu können bedarf es großer Anstrengungen. Kein Spieler erhält finanzielle Zuwendungen. Wasser und Strom, die Pflege der Rasenplätze und der Erhalt des Sportheimes mit seinem Inventar sind aber hohe Kostenträger. Die nimmermüden Helfer bräuchten durchaus Hilfe. Deswegen ist SVK um den Vorsitzenden Sebastian Löhlein froh um jeden Person, die sich im Verein engagieren will. Wer bei den Diensten an den beliebten Hähnchenabenden, den Heimspielen, den vielfältigen Säuberungsaktionen in und um die Sportanlage mitwirken will, kann sich bei jedem Vorstandmitglied melden.
Ein Teil der Kupfer-Regenrinnen wurde von Unbekannten abmontiert. Die Ermittlungen der Polizei waren nicht erfolgreich. Der SVK musste einen Verlust von über 2000 Euro abschreiben.
Ein Blitzeinschlag setzte sowohl die Telefonleitung als auch das Relais der Sprinkleranlage außer Betrieb. Das war zum Glück ein Versicherungsfall, sodass hier für den Verein keine Unkosten entstanden sind.
Unkosten waren es, aber die waren bei der Anschaffung eines Defribrilators so gewollt. Mit Hilfe des DRK-Ortsvereines, des Sportbundes Pfalz, einer „Schnaps-Idee“ von Karl Schlimmer und einigen Spenden konnte dieses lebenswichtige Gerät finanziert werden. Diese Aktion zeigt wie gut die Unterstützung zwischen manchen Vereinen in der Ortsgemeinde funktioniert. An dieser Stelle muss auch die Zusammenarbeit mit dem Karnevals Verein Klingenmünster erwähnt werden. Bei diversen Aktionen gab es stets eine tolle Zusammenarbeit, wie z.B. bei der After-Corona-Party der Ortsgemeinde in und um die Klingbachhalle.
Der SVK beteiligt sich am der DFB-Punktspiel. Hier gilt es viele Aufgaben zu erfüllen um in den Goldtopf zu gelangen. Es winken zahlreiche tolle Preise u.a. auch ein Training mit der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der SVK hat u.a. bereits eine Regelschulung durchgeführt, neue Schiedsrichter geworben, Qualifizierung von Jugendtrainern unterstützt, ein Seminar über die Erstbehandlung von Sportverletzungen durchgeführt und damit den Silberpot erreicht. Eine Kooperation mit der Grundschule soll dazu führen, dass der Verein den Goldstatus erreicht.
Der SVK war im Oktober Gastgeber des PAMINA-Ü40 - Turniers, das den FSV Offenbach als Sieger sah. Der SVK zeigte sich als toller Gastgeber. Von den Verantwortlichen des grenzüberschreitenden Herren-Turniers und den Spielern wurde die Veranstaltung sehr gelobt. Einen besonderen Dank galt vor allem Elke Moch, die die Beteiligten hervorragend mit Fläschknepp und Spinatknödel verköstigte.
Zum Jahresabschluss gab es eine schlechte und eine gute Nachricht.
Die schlechte: wegen der fehlenden Milliarden im Bundeshaushalt wurden einige Subventionen gestrichen. Darunter auch die Zuschüsse für die Umrüstung der Flutlichtanlag auf LED. Alle Anträge waren gestellt und die Verantwortliche waren voller Hoffnung den positiven Bescheid zu erhalten. Die Absage war niederschmetternd.
Die gute: in der Klingbachhalle fand erstmals eine gemeinsame Feier der Spielgemeinschaft statt bei der viele Mitglieder zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Auch wenn es wegen der kurzfristigen Ansetzung einige Problemchen gegeben hatte waren die Verantwortlichen der drei Vereine mit dem Verlauf zufrieden. Es ist davon auszugehen, dass diese Veranstaltung im Reigen der Vereine einen festen Platz erhalten wird.
Sicherlich wurde bei der Aufzählung das ein oder andere vergessen. Trotzdem gibt der Bericht eine gute Übersicht über die Leistungen, die die Verantwortlichen eines Sportvereines, speziell ein Fußballvereines, erbringen müssen. Leider wird das nicht immer richtig gewürdigt.
Der 1. Vorsitzende des SVK Sebastian Löhlein und der 2. Vorsitzende Felix Moch stehen stellvertretend für viele andere Ehrenamtliche. Sie halten unser Sozialwesen aufrecht. Ihnen allen gebührt großer Respekt.
 
 
 

 

x

Neujahrsgrüße

30.12.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Der Fußballkreis Südpfalz wünscht einen guten Start ins Neue Jahr
 
Nach dem durchwachsenen Fußballjahr 2023 mit dem desaströsen Auftreten der Männer-Nationalmannschaften, dem Ausscheiden der Frauen-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft und dem glücklosen Auftritt der U21-Nationalmannschaft konnte nur die U17-Nationalmannschaft mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft überzeugen.
Wir können nur hoffen, dass die Europameisterschaft im Jahr 2024 ein Fest der Freude wird. Es wäre allen Fußballfreunden zu gönnen.

30. Dez. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
x

Neujahrsgrüße

30.12.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Der Fußballkreis Südpfalz wünscht einen guten Start ins Neue Jahr
 
Nach dem durchwachsenen Fußballjahr 2023 mit dem desaströsen Auftreten der Männer-Nationalmannschaften, dem Ausscheiden der Frauen-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft und dem glücklosen Auftritt der U21-Nationalmannschaft konnte nur die U17-Nationalmannschaft mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft überzeugen.
Wir können nur hoffen, dass die Europameisterschaft im Jahr 2024 ein Fest der Freude wird. Es wäre allen Fußballfreunden zu gönnen.

Der Fußballkreis Südpfalz wünscht einen guten Start ins Neue Jahr   Nach dem durchwachsenen Fußballjahr 2023 mit dem desaströsen Auftreten der Männer…
x

Neujahrsgrüße

30. Dez. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

Der Fußballkreis Südpfalz wünscht einen guten Start ins Neue Jahr
 
Nach dem durchwachsenen Fußballjahr 2023 mit dem desaströsen Auftreten der Männer-Nationalmannschaften, dem Ausscheiden der Frauen-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft und dem glücklosen Auftritt der U21-Nationalmannschaft konnte nur die U17-Nationalmannschaft mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft überzeugen.
Wir können nur hoffen, dass die Europameisterschaft im Jahr 2024 ein Fest der Freude wird. Es wäre allen Fußballfreunden zu gönnen.

x

PAMINA-Veranstaltungen

30.12.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Pamina Futsal-Jugendturnier am 21. Januar 2024
Das internationale Turnier findet in der Mehrzweckhalle von Lauterbourg, Allee Des Cygnes, 67630 Lauterbourg das PAMINA Fußballturnier statt.
Folgender Ablauf ist geplant :
Sitzung dem Pamina Fussball Ausschuss: 9.30 Uhr
Empfang der Partnervereine ( 2 Personen pro Verein): 10.30 Uhr
Begrüßung der Mannschaften: 11.00 Uhr
Turnierbeginn: 11:15 Uhr
Spieldauer: 1x15 Minuten
Turnierform: je 1 Turnier mit vier Mannschaften U13 männlich und U 13 weiblich + deutsch/französisch gemischte Spiele
Turnierende: gegen 17:00 Uhr, anschließende Siegerehrung, auch für den Bannerwettbewerb (s.u.)
Jede Mannschaft kann mit 5 bis max. 9 Spielern + 1 Torwart teilnehmen, gespielt wird mit 4+1 Spielern.
Die 3 Schiedsrichter werden vom Elsass hergestellt.
Ganz im Sinne der grenzüberschreitenden Freundschaft werden neben dem „klassischen“ Turnier die jungen deutschen und französischen FußballerInnen neu gemischt, sodass sie auch zusammen und nicht nur gegeneinander spielen. Beim Losen bleiben der Torwart und der Trainer einer Mannschaft zusammen, die restlichen Spieler werden hinzu gelost. Der Trainer übernimmt so für ein Spiel eine neue deutsch-französische Mannschaft, die unter dem Namen einer Nationalmannschaft zusammenspielt. Jede Mannschaft bringt einen kompletten Satz Leibchen mit, den die um den Trainer und Torwart neu formierten Mannschaften für ihr jeweiliges Spiel tragen.
Preise : Pokale und 5 Bälle für den Ersten, 3 Bälle für den Zweiten und 2 Bälle für den Dritten.
Der Südwestdeutsche Fußballverband wird von den Südwestgirls Landau (Mädchen) und dem TUS Knittelsheim (Knaben) vertreten.
Im Rahmen des Turniers wird ein Banner-Wettbewerb der teilnehmenden Mannschaften organisiert. Die schönsten Banner mit dem Thema Deutsch-Französische Freundschaft werden prämiiert.
 
Tag der offenen Tür am 28.01.2024
8 Tage später ist der Tag der offenen Tür im PAMINA-Verwaltungsgebäude. Ab 11:00 Uhr stellen sich verschiedene Institutionen vor. Parkplätze sind um das Gebäude vorhanden. Die Besucher können sich ein Bild über die grenzüberschreitenden Maßnahmen machen. Weitere Info´s können auf der Homepage von PAMINA entnommen werden. Der Fußballausschuss führt ein Fußball-Quiz durch bei dem von den Verbänden bereit gestellte Preise gewonnen werden können. Wir freuen uns auf ihren Besuch
 

30. Dez. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
x

PAMINA-Veranstaltungen

30.12.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Pamina Futsal-Jugendturnier am 21. Januar 2024
Das internationale Turnier findet in der Mehrzweckhalle von Lauterbourg, Allee Des Cygnes, 67630 Lauterbourg das PAMINA Fußballturnier statt.
Folgender Ablauf ist geplant :
Sitzung dem Pamina Fussball Ausschuss: 9.30 Uhr
Empfang der Partnervereine ( 2 Personen pro Verein): 10.30 Uhr
Begrüßung der Mannschaften: 11.00 Uhr
Turnierbeginn: 11:15 Uhr
Spieldauer: 1x15 Minuten
Turnierform: je 1 Turnier mit vier Mannschaften U13 männlich und U 13 weiblich + deutsch/französisch gemischte Spiele
Turnierende: gegen 17:00 Uhr, anschließende Siegerehrung, auch für den Bannerwettbewerb (s.u.)
Jede Mannschaft kann mit 5 bis max. 9 Spielern + 1 Torwart teilnehmen, gespielt wird mit 4+1 Spielern.
Die 3 Schiedsrichter werden vom Elsass hergestellt.
Ganz im Sinne der grenzüberschreitenden Freundschaft werden neben dem „klassischen“ Turnier die jungen deutschen und französischen FußballerInnen neu gemischt, sodass sie auch zusammen und nicht nur gegeneinander spielen. Beim Losen bleiben der Torwart und der Trainer einer Mannschaft zusammen, die restlichen Spieler werden hinzu gelost. Der Trainer übernimmt so für ein Spiel eine neue deutsch-französische Mannschaft, die unter dem Namen einer Nationalmannschaft zusammenspielt. Jede Mannschaft bringt einen kompletten Satz Leibchen mit, den die um den Trainer und Torwart neu formierten Mannschaften für ihr jeweiliges Spiel tragen.
Preise : Pokale und 5 Bälle für den Ersten, 3 Bälle für den Zweiten und 2 Bälle für den Dritten.
Der Südwestdeutsche Fußballverband wird von den Südwestgirls Landau (Mädchen) und dem TUS Knittelsheim (Knaben) vertreten.
Im Rahmen des Turniers wird ein Banner-Wettbewerb der teilnehmenden Mannschaften organisiert. Die schönsten Banner mit dem Thema Deutsch-Französische Freundschaft werden prämiiert.
 
Tag der offenen Tür am 28.01.2024
8 Tage später ist der Tag der offenen Tür im PAMINA-Verwaltungsgebäude. Ab 11:00 Uhr stellen sich verschiedene Institutionen vor. Parkplätze sind um das Gebäude vorhanden. Die Besucher können sich ein Bild über die grenzüberschreitenden Maßnahmen machen. Weitere Info´s können auf der Homepage von PAMINA entnommen werden. Der Fußballausschuss führt ein Fußball-Quiz durch bei dem von den Verbänden bereit gestellte Preise gewonnen werden können. Wir freuen uns auf ihren Besuch
 

Pamina Futsal-Jugendturnier am 21. Januar 2024 Das internationale Turnier findet in der Mehrzweckhalle von Lauterbourg, Allee Des Cygnes, 67630…
x

PAMINA-Veranstaltungen

30. Dez. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

Pamina Futsal-Jugendturnier am 21. Januar 2024
Das internationale Turnier findet in der Mehrzweckhalle von Lauterbourg, Allee Des Cygnes, 67630 Lauterbourg das PAMINA Fußballturnier statt.
Folgender Ablauf ist geplant :
Sitzung dem Pamina Fussball Ausschuss: 9.30 Uhr
Empfang der Partnervereine ( 2 Personen pro Verein): 10.30 Uhr
Begrüßung der Mannschaften: 11.00 Uhr
Turnierbeginn: 11:15 Uhr
Spieldauer: 1x15 Minuten
Turnierform: je 1 Turnier mit vier Mannschaften U13 männlich und U 13 weiblich + deutsch/französisch gemischte Spiele
Turnierende: gegen 17:00 Uhr, anschließende Siegerehrung, auch für den Bannerwettbewerb (s.u.)
Jede Mannschaft kann mit 5 bis max. 9 Spielern + 1 Torwart teilnehmen, gespielt wird mit 4+1 Spielern.
Die 3 Schiedsrichter werden vom Elsass hergestellt.
Ganz im Sinne der grenzüberschreitenden Freundschaft werden neben dem „klassischen“ Turnier die jungen deutschen und französischen FußballerInnen neu gemischt, sodass sie auch zusammen und nicht nur gegeneinander spielen. Beim Losen bleiben der Torwart und der Trainer einer Mannschaft zusammen, die restlichen Spieler werden hinzu gelost. Der Trainer übernimmt so für ein Spiel eine neue deutsch-französische Mannschaft, die unter dem Namen einer Nationalmannschaft zusammenspielt. Jede Mannschaft bringt einen kompletten Satz Leibchen mit, den die um den Trainer und Torwart neu formierten Mannschaften für ihr jeweiliges Spiel tragen.
Preise : Pokale und 5 Bälle für den Ersten, 3 Bälle für den Zweiten und 2 Bälle für den Dritten.
Der Südwestdeutsche Fußballverband wird von den Südwestgirls Landau (Mädchen) und dem TUS Knittelsheim (Knaben) vertreten.
Im Rahmen des Turniers wird ein Banner-Wettbewerb der teilnehmenden Mannschaften organisiert. Die schönsten Banner mit dem Thema Deutsch-Französische Freundschaft werden prämiiert.
 
Tag der offenen Tür am 28.01.2024
8 Tage später ist der Tag der offenen Tür im PAMINA-Verwaltungsgebäude. Ab 11:00 Uhr stellen sich verschiedene Institutionen vor. Parkplätze sind um das Gebäude vorhanden. Die Besucher können sich ein Bild über die grenzüberschreitenden Maßnahmen machen. Weitere Info´s können auf der Homepage von PAMINA entnommen werden. Der Fußballausschuss führt ein Fußball-Quiz durch bei dem von den Verbänden bereit gestellte Preise gewonnen werden können. Wir freuen uns auf ihren Besuch
 

SWFV Meldungen

x

Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
x

Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

x

Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.     Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
x

Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

x

Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
x

Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

Sponsoren