News

x

Vereinsdialog

16.05.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Vereinsdialog in Büchelberg
Da der TUS Schaidt den Termin nicht wahrnehmen konnte wurde der Vereinsdialog kurzfristig nach Büchelberg verlegt. Der SVB war mit einer starken Einheit vertreten:
Michael Karch; Jürgen Friedmann, Vokker Brecht, Akim Rinnert-Britah, Patrick Borchers, Janet Apitz, Roland Schicktanz, Tim Friedmann, Laurrent Rinnert.
Den SWFV vertraten Dr. Hans-Dieter Drewitz, Jürgen Veth; Hans-Jörg Hoch, Michael Monath, Karl Schlimmer, Rüdiger Werling und Manuel Gaa.
Nach einem tollen Imbiss und der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Michael Karch übernahm der SWFV-Präsident H.-D. Drewitz das Wort. Er erläuterte einige Aktionen des Masterplans. Unter anderem stellte er das DFB-Punktespiel vor und animierte die Vereinsvertreter zu einer Teilnahme.
Nach seinen Einlassungen, die immer wieder zu kurzen Dialogen zwischen den Vereinsvertretern und den Verbandsvertretern führte, lag der Schwerpunkt bei den vom Verein „angeprangerten“ Problemen.
Auch hier gab es einen sinnvollen Austausch. Mitarbeitergewinnung, Schiedsrichterproblematik, Fair-Play-Verhalten. Einteilung der Junioren-Klassen und die Zusammenarbeit zwischen Staffelleitern und dem Verein waren nur einige Themen, die an diesem Abend angesprochen wurden.
Selten war ein Vereinsdialog so emotional, lebhaft und doch so sachlich gelaufen wie an diesem Montag in Büchelberg.
So mancher der Vorschläge wird wohl im Verbandsspielausschuss und/oder im Präsidium oder im Kreisjugendausschuss zur Diskussion gestellt werden. Dies ist auch ganz im Sinne des Vereinsdialoges.
Der scheidende Präsident Drewitz übergab an die Vereinsverantwortlichen zum Abschluss noch ein Ballpaket. Damit endete ein rundum gelungener Vereinsdialog.

16. Mai 2024
Gesellschaftliche Verantwortung
x

Vereinsdialog

16.05.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Vereinsdialog in Büchelberg
Da der TUS Schaidt den Termin nicht wahrnehmen konnte wurde der Vereinsdialog kurzfristig nach Büchelberg verlegt. Der SVB war mit einer starken Einheit vertreten:
Michael Karch; Jürgen Friedmann, Vokker Brecht, Akim Rinnert-Britah, Patrick Borchers, Janet Apitz, Roland Schicktanz, Tim Friedmann, Laurrent Rinnert.
Den SWFV vertraten Dr. Hans-Dieter Drewitz, Jürgen Veth; Hans-Jörg Hoch, Michael Monath, Karl Schlimmer, Rüdiger Werling und Manuel Gaa.
Nach einem tollen Imbiss und der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Michael Karch übernahm der SWFV-Präsident H.-D. Drewitz das Wort. Er erläuterte einige Aktionen des Masterplans. Unter anderem stellte er das DFB-Punktespiel vor und animierte die Vereinsvertreter zu einer Teilnahme.
Nach seinen Einlassungen, die immer wieder zu kurzen Dialogen zwischen den Vereinsvertretern und den Verbandsvertretern führte, lag der Schwerpunkt bei den vom Verein „angeprangerten“ Problemen.
Auch hier gab es einen sinnvollen Austausch. Mitarbeitergewinnung, Schiedsrichterproblematik, Fair-Play-Verhalten. Einteilung der Junioren-Klassen und die Zusammenarbeit zwischen Staffelleitern und dem Verein waren nur einige Themen, die an diesem Abend angesprochen wurden.
Selten war ein Vereinsdialog so emotional, lebhaft und doch so sachlich gelaufen wie an diesem Montag in Büchelberg.
So mancher der Vorschläge wird wohl im Verbandsspielausschuss und/oder im Präsidium oder im Kreisjugendausschuss zur Diskussion gestellt werden. Dies ist auch ganz im Sinne des Vereinsdialoges.
Der scheidende Präsident Drewitz übergab an die Vereinsverantwortlichen zum Abschluss noch ein Ballpaket. Damit endete ein rundum gelungener Vereinsdialog.

Vereinsdialog in Büchelberg Da der TUS Schaidt den Termin nicht wahrnehmen konnte wurde der Vereinsdialog kurzfristig nach Büchelberg verlegt. Der…
x

Vereinsdialog

16. Mai 2024Gesellschaftliche Verantwortung

Vereinsdialog in Büchelberg
Da der TUS Schaidt den Termin nicht wahrnehmen konnte wurde der Vereinsdialog kurzfristig nach Büchelberg verlegt. Der SVB war mit einer starken Einheit vertreten:
Michael Karch; Jürgen Friedmann, Vokker Brecht, Akim Rinnert-Britah, Patrick Borchers, Janet Apitz, Roland Schicktanz, Tim Friedmann, Laurrent Rinnert.
Den SWFV vertraten Dr. Hans-Dieter Drewitz, Jürgen Veth; Hans-Jörg Hoch, Michael Monath, Karl Schlimmer, Rüdiger Werling und Manuel Gaa.
Nach einem tollen Imbiss und der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Michael Karch übernahm der SWFV-Präsident H.-D. Drewitz das Wort. Er erläuterte einige Aktionen des Masterplans. Unter anderem stellte er das DFB-Punktespiel vor und animierte die Vereinsvertreter zu einer Teilnahme.
Nach seinen Einlassungen, die immer wieder zu kurzen Dialogen zwischen den Vereinsvertretern und den Verbandsvertretern führte, lag der Schwerpunkt bei den vom Verein „angeprangerten“ Problemen.
Auch hier gab es einen sinnvollen Austausch. Mitarbeitergewinnung, Schiedsrichterproblematik, Fair-Play-Verhalten. Einteilung der Junioren-Klassen und die Zusammenarbeit zwischen Staffelleitern und dem Verein waren nur einige Themen, die an diesem Abend angesprochen wurden.
Selten war ein Vereinsdialog so emotional, lebhaft und doch so sachlich gelaufen wie an diesem Montag in Büchelberg.
So mancher der Vorschläge wird wohl im Verbandsspielausschuss und/oder im Präsidium oder im Kreisjugendausschuss zur Diskussion gestellt werden. Dies ist auch ganz im Sinne des Vereinsdialoges.
Der scheidende Präsident Drewitz übergab an die Vereinsverantwortlichen zum Abschluss noch ein Ballpaket. Damit endete ein rundum gelungener Vereinsdialog.

x

PAMINA

16.05.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Am 14.05.2024 fand eine Sitzung des PAMINA-Fußballausschusses in Lauterburg statt Teilnehmer waren
Teilnehmer: 1. Vizepräsident Eurodistrict PAMINA: Victor VOGT, die Angestellten Victoria HANSEN und Melina MÜLLER, sowie die Vertreter des Bezirks Elsass: Pascal FRITZ, Patrice ZINDY, Francis WILLIG, des Südbadischen Fußballkverbandes: Stefan DECK, des Badischen Fußballverbandes: Thomas RößLER, und des Südwestdeutschen Fußballverbandes: Karl SCHLIMMER und Manuel GAA. Als Gäste nahmen die Stellvertreterin von Victoria Hansen Véronique KRATZ und der Vertreter der lokalen Presse (DNA) François ALBENESIUS teil
Nach einer Vorstellungsreunde übernahm Victor Vogt das Wort. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Engagement und gab der Hoffnung Ausdruck, dass noch viele grenzüberschreitende Aktion durchgeführt werden.
Danach wurden die Modalitäten der Jugendturniere am 09.06.2024 im Elsass und am 07.09.2024 beim Badischen Fußballverband festgelegt.
Gespielt wird mit D-Junioren (U13). Jeder Verband soll zwei Mannschaften stellen. Meldeschluss soll der 31.05.2024 sein! Die Meldungen sind bei Patrice Zindy, cc an Karl Schlimmer, vorzunehmen.
Gespielt wird in zwei Gruppen a` 4 Mannschaften. Danach über Kreuz die Ermittlung der Endspielteilnehmer. Für die 3- und 4-Platzierten wird es gemischte Spiele geben. Begrüßung soll um 10:30 Uhr sein. Das Ende wird gegen 15:30 Uhr angestrebt. Die Spielzeit soll 20 Minuten sein. Es wird quer über den Platz gespielt. Die Spielerzahl wird auf 7+1 festgelegt. 12 Spieler und drei Betreuer können gemeldet werden. Diese werden auch verköstigt.
Zur Siegerehrung sollen die Mannschaften oder einzelne Spieler in deutsch und französisch etwas zur grenzüberschreitenden Freundschaft sagen.
Die Meldungen für das Turnier in Baden sollen bis spätestens 25.07.2024 bei Thomas Rößler, cc Karl Schlimmer, gemacht werden. Als Austragungsort ist die Sportschule Schöneck favorisiert.
Nach diesem Programmpunkt wurde ein Video vorgeführt, dass die Aktivitäten der letzten zwei Jahre zeigte.
Danach wurde die Übergabe des Präsidentenamtes von Pascal Fritz an Karl Schlimmer von Victor Vogt offiziell vollzogen. Francis Willig gab seinen Abschied aus dem Gremium bekannt. Er war einer der Gründungsmitglieder und verlässt altersbedingt den Ausschuss.
Die nächste Sitzung soll am 25.07.2024, 17:30 In der Sportheim-Gaststätte in Herxheim sein.

16. Mai 2024
Gesellschaftliche Verantwortung
x

PAMINA

16.05.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Am 14.05.2024 fand eine Sitzung des PAMINA-Fußballausschusses in Lauterburg statt Teilnehmer waren
Teilnehmer: 1. Vizepräsident Eurodistrict PAMINA: Victor VOGT, die Angestellten Victoria HANSEN und Melina MÜLLER, sowie die Vertreter des Bezirks Elsass: Pascal FRITZ, Patrice ZINDY, Francis WILLIG, des Südbadischen Fußballkverbandes: Stefan DECK, des Badischen Fußballverbandes: Thomas RößLER, und des Südwestdeutschen Fußballverbandes: Karl SCHLIMMER und Manuel GAA. Als Gäste nahmen die Stellvertreterin von Victoria Hansen Véronique KRATZ und der Vertreter der lokalen Presse (DNA) François ALBENESIUS teil
Nach einer Vorstellungsreunde übernahm Victor Vogt das Wort. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Engagement und gab der Hoffnung Ausdruck, dass noch viele grenzüberschreitende Aktion durchgeführt werden.
Danach wurden die Modalitäten der Jugendturniere am 09.06.2024 im Elsass und am 07.09.2024 beim Badischen Fußballverband festgelegt.
Gespielt wird mit D-Junioren (U13). Jeder Verband soll zwei Mannschaften stellen. Meldeschluss soll der 31.05.2024 sein! Die Meldungen sind bei Patrice Zindy, cc an Karl Schlimmer, vorzunehmen.
Gespielt wird in zwei Gruppen a` 4 Mannschaften. Danach über Kreuz die Ermittlung der Endspielteilnehmer. Für die 3- und 4-Platzierten wird es gemischte Spiele geben. Begrüßung soll um 10:30 Uhr sein. Das Ende wird gegen 15:30 Uhr angestrebt. Die Spielzeit soll 20 Minuten sein. Es wird quer über den Platz gespielt. Die Spielerzahl wird auf 7+1 festgelegt. 12 Spieler und drei Betreuer können gemeldet werden. Diese werden auch verköstigt.
Zur Siegerehrung sollen die Mannschaften oder einzelne Spieler in deutsch und französisch etwas zur grenzüberschreitenden Freundschaft sagen.
Die Meldungen für das Turnier in Baden sollen bis spätestens 25.07.2024 bei Thomas Rößler, cc Karl Schlimmer, gemacht werden. Als Austragungsort ist die Sportschule Schöneck favorisiert.
Nach diesem Programmpunkt wurde ein Video vorgeführt, dass die Aktivitäten der letzten zwei Jahre zeigte.
Danach wurde die Übergabe des Präsidentenamtes von Pascal Fritz an Karl Schlimmer von Victor Vogt offiziell vollzogen. Francis Willig gab seinen Abschied aus dem Gremium bekannt. Er war einer der Gründungsmitglieder und verlässt altersbedingt den Ausschuss.
Die nächste Sitzung soll am 25.07.2024, 17:30 In der Sportheim-Gaststätte in Herxheim sein.

Am 14.05.2024 fand eine Sitzung des PAMINA-Fußballausschusses in Lauterburg statt Teilnehmer waren Teilnehmer: 1. Vizepräsident Eurodistrict PAMINA:…
x

PAMINA

16. Mai 2024Gesellschaftliche Verantwortung

Am 14.05.2024 fand eine Sitzung des PAMINA-Fußballausschusses in Lauterburg statt Teilnehmer waren
Teilnehmer: 1. Vizepräsident Eurodistrict PAMINA: Victor VOGT, die Angestellten Victoria HANSEN und Melina MÜLLER, sowie die Vertreter des Bezirks Elsass: Pascal FRITZ, Patrice ZINDY, Francis WILLIG, des Südbadischen Fußballkverbandes: Stefan DECK, des Badischen Fußballverbandes: Thomas RößLER, und des Südwestdeutschen Fußballverbandes: Karl SCHLIMMER und Manuel GAA. Als Gäste nahmen die Stellvertreterin von Victoria Hansen Véronique KRATZ und der Vertreter der lokalen Presse (DNA) François ALBENESIUS teil
Nach einer Vorstellungsreunde übernahm Victor Vogt das Wort. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Engagement und gab der Hoffnung Ausdruck, dass noch viele grenzüberschreitende Aktion durchgeführt werden.
Danach wurden die Modalitäten der Jugendturniere am 09.06.2024 im Elsass und am 07.09.2024 beim Badischen Fußballverband festgelegt.
Gespielt wird mit D-Junioren (U13). Jeder Verband soll zwei Mannschaften stellen. Meldeschluss soll der 31.05.2024 sein! Die Meldungen sind bei Patrice Zindy, cc an Karl Schlimmer, vorzunehmen.
Gespielt wird in zwei Gruppen a` 4 Mannschaften. Danach über Kreuz die Ermittlung der Endspielteilnehmer. Für die 3- und 4-Platzierten wird es gemischte Spiele geben. Begrüßung soll um 10:30 Uhr sein. Das Ende wird gegen 15:30 Uhr angestrebt. Die Spielzeit soll 20 Minuten sein. Es wird quer über den Platz gespielt. Die Spielerzahl wird auf 7+1 festgelegt. 12 Spieler und drei Betreuer können gemeldet werden. Diese werden auch verköstigt.
Zur Siegerehrung sollen die Mannschaften oder einzelne Spieler in deutsch und französisch etwas zur grenzüberschreitenden Freundschaft sagen.
Die Meldungen für das Turnier in Baden sollen bis spätestens 25.07.2024 bei Thomas Rößler, cc Karl Schlimmer, gemacht werden. Als Austragungsort ist die Sportschule Schöneck favorisiert.
Nach diesem Programmpunkt wurde ein Video vorgeführt, dass die Aktivitäten der letzten zwei Jahre zeigte.
Danach wurde die Übergabe des Präsidentenamtes von Pascal Fritz an Karl Schlimmer von Victor Vogt offiziell vollzogen. Francis Willig gab seinen Abschied aus dem Gremium bekannt. Er war einer der Gründungsmitglieder und verlässt altersbedingt den Ausschuss.
Die nächste Sitzung soll am 25.07.2024, 17:30 In der Sportheim-Gaststätte in Herxheim sein.

x

Bitburger Kreispokal

02.05.2024Spielbetrieb

Der Fluch ist gebannt – Im 101, Jahre des Bestehens feiert der FV Neuburg erstmals den Gewinn des Kreispokal bei den aktiven Mannschaften.
Ideales Wetter, über 1400 Zuschauer und die reibungslose Organisation des TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim um den Vorsitzenden Markus Degen sorgten für hervorragende Bedingungen. Die stimmgewaltigen und rot-schwarz gekleideten Neuburger Fans waren in der Überzahl, die Anhänger aus dem Luger Tal beeindruckten mit einer originellen Choreografie.
Der FV Neuburg nahm sofort das Heft der Handlung in die Hand. Mit viel Tempo vor allem über die linke Angriffseite brachte der A-Ligist aus Neuburg das Team des B-Ligisten ein um das andere Mal in Verlegenheit. Vor allem Kevin Pfirrmann drückte der Anfangsphase den Stempel auf. Seinen gefährlichen Kopfball nach dem ersten Standard in der zweiten Minute lenkte ASV-Keeper Damian Kadyev ebenso zur Ecke wie dessen Schuss zwei Minuten später nach einem schönen Alleingang Pfirrmanns Kopfball landete nach einer Viertelstunde im Tor, doch der Treffer wurde vom Schiedsrichtergespann wegen einer deutlichen Abseitsstellung nicht gegeben. Nach einer Viertelstunde hatte sich der B-Ligist etwas besser auf den Gegner eingestellt. Das Spiel war jetzt ausgeglichen. Das Geschehen spielte sich mehr zwischen den Strafräumen ab. Die Teams neutralisierten sich und so kam es kaum zu klaren Chancen.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Die Neuburger übernahmen wieder die Initiative. In der 50. Minute setzte sich Pfirrmann gegen drei Gegenspieler durch und hämmerte daen Ball aus 20 Metern an die Latte. Nach einer knappen Stunde hätte der in der Halbzeit eingewechselte Nuno Sartingen seine Farben am langen Pfosten stehend in Führung bringen können. Zunächst klärte Kadyev im Nachfassen, dann zielte Sartingen am Tor vorbei. In der 67. Minute die vielleicht spielentscheidende Szene des Spiels. Nach einem überlegten Zuspiel von Marvin Tursa in die Schnittstelle lief Sebastian Braun alleine auf das Neuburger Tor zu, scheiterte aber am glänzend reagierenden FVN-Schlussmann Mirco Ertel. Den Abpraller konnte Braun nicht mehr kontrollieren und setzte diesen neben das Tor. In der 79. Minute dann die Vorentscheidung. Pedro Hessakker setzte sich auf der rechten Außenbahn durch und spielte den Ball zentral in den Strafraum. Sartingen schloss den Angriff mit einem unhaltbaren Schuss zum 1:0 ab. Jetzt merkte man den Spielern aus Lug/Schwanheim an, dass sie beteits mehre „englische Wochen“ hinter sich hatten. Es fehlten jetzt die Körner, die man braucht um eine Wende herbei zu führen. Alle Spieler earen bemüht, doch es fehlte einfach die Frische. Der hervorragend leitende Schiri Timon Sitzenstuhl, zeigte nach Absprache mit seinen Assistenten Max Greichgauer und Julius Faber sechs Minuten Nachspielzeit an. In der zweiten Minute der NZ wurde im Aufbauspiel der Lug-Schwanheimer der Ball vertändelt. Die Neuburger kombinierten sich durch und am Ende stand Sartingen am Fünfmeterraum frei und hatte keine Mühe den Ball zum 2:0-Endstand einzuschieben. Die Geräuschkulisse des schwarz-Roten Anhangs erreichte seinen Höhepunkt.
Für den scheidenden Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer (Klingenmünster) war die Siegerehrung eine der letzten Amtshandlungen. Er lobte: „Riesiges Kompliment an beide Fan-Lager. Man kann für beste Stimmung auch ohne Pyrotechnik sorgen. Die Neuburger waren in allen Spektren minimal besser und deswegen ist der Sieg auch verdient. Lug-Schwanheim ist nicht der Verlierer sondern der zweite Gewinner des Kreispokals“ Lug-Schwanheim hat noch die Möglichkeit den Aufstieg zu schaffen. Vielleicht auch über ein Entscheidungsspiel gegen die SG Bad Bergzabern/Steinfeld oder über die Relegation ev, gegen den FSV Freimnersheim. Die Mannschaft kann von den Erfahrungen dieses Pokal-Endspieles profitieren", so Schlimmer.

 

 

02. Mai 2024
Spielbetrieb
x

Bitburger Kreispokal

02.05.2024Spielbetrieb

Der Fluch ist gebannt – Im 101, Jahre des Bestehens feiert der FV Neuburg erstmals den Gewinn des Kreispokal bei den aktiven Mannschaften.
Ideales Wetter, über 1400 Zuschauer und die reibungslose Organisation des TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim um den Vorsitzenden Markus Degen sorgten für hervorragende Bedingungen. Die stimmgewaltigen und rot-schwarz gekleideten Neuburger Fans waren in der Überzahl, die Anhänger aus dem Luger Tal beeindruckten mit einer originellen Choreografie.
Der FV Neuburg nahm sofort das Heft der Handlung in die Hand. Mit viel Tempo vor allem über die linke Angriffseite brachte der A-Ligist aus Neuburg das Team des B-Ligisten ein um das andere Mal in Verlegenheit. Vor allem Kevin Pfirrmann drückte der Anfangsphase den Stempel auf. Seinen gefährlichen Kopfball nach dem ersten Standard in der zweiten Minute lenkte ASV-Keeper Damian Kadyev ebenso zur Ecke wie dessen Schuss zwei Minuten später nach einem schönen Alleingang Pfirrmanns Kopfball landete nach einer Viertelstunde im Tor, doch der Treffer wurde vom Schiedsrichtergespann wegen einer deutlichen Abseitsstellung nicht gegeben. Nach einer Viertelstunde hatte sich der B-Ligist etwas besser auf den Gegner eingestellt. Das Spiel war jetzt ausgeglichen. Das Geschehen spielte sich mehr zwischen den Strafräumen ab. Die Teams neutralisierten sich und so kam es kaum zu klaren Chancen.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Die Neuburger übernahmen wieder die Initiative. In der 50. Minute setzte sich Pfirrmann gegen drei Gegenspieler durch und hämmerte daen Ball aus 20 Metern an die Latte. Nach einer knappen Stunde hätte der in der Halbzeit eingewechselte Nuno Sartingen seine Farben am langen Pfosten stehend in Führung bringen können. Zunächst klärte Kadyev im Nachfassen, dann zielte Sartingen am Tor vorbei. In der 67. Minute die vielleicht spielentscheidende Szene des Spiels. Nach einem überlegten Zuspiel von Marvin Tursa in die Schnittstelle lief Sebastian Braun alleine auf das Neuburger Tor zu, scheiterte aber am glänzend reagierenden FVN-Schlussmann Mirco Ertel. Den Abpraller konnte Braun nicht mehr kontrollieren und setzte diesen neben das Tor. In der 79. Minute dann die Vorentscheidung. Pedro Hessakker setzte sich auf der rechten Außenbahn durch und spielte den Ball zentral in den Strafraum. Sartingen schloss den Angriff mit einem unhaltbaren Schuss zum 1:0 ab. Jetzt merkte man den Spielern aus Lug/Schwanheim an, dass sie beteits mehre „englische Wochen“ hinter sich hatten. Es fehlten jetzt die Körner, die man braucht um eine Wende herbei zu führen. Alle Spieler earen bemüht, doch es fehlte einfach die Frische. Der hervorragend leitende Schiri Timon Sitzenstuhl, zeigte nach Absprache mit seinen Assistenten Max Greichgauer und Julius Faber sechs Minuten Nachspielzeit an. In der zweiten Minute der NZ wurde im Aufbauspiel der Lug-Schwanheimer der Ball vertändelt. Die Neuburger kombinierten sich durch und am Ende stand Sartingen am Fünfmeterraum frei und hatte keine Mühe den Ball zum 2:0-Endstand einzuschieben. Die Geräuschkulisse des schwarz-Roten Anhangs erreichte seinen Höhepunkt.
Für den scheidenden Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer (Klingenmünster) war die Siegerehrung eine der letzten Amtshandlungen. Er lobte: „Riesiges Kompliment an beide Fan-Lager. Man kann für beste Stimmung auch ohne Pyrotechnik sorgen. Die Neuburger waren in allen Spektren minimal besser und deswegen ist der Sieg auch verdient. Lug-Schwanheim ist nicht der Verlierer sondern der zweite Gewinner des Kreispokals“ Lug-Schwanheim hat noch die Möglichkeit den Aufstieg zu schaffen. Vielleicht auch über ein Entscheidungsspiel gegen die SG Bad Bergzabern/Steinfeld oder über die Relegation ev, gegen den FSV Freimnersheim. Die Mannschaft kann von den Erfahrungen dieses Pokal-Endspieles profitieren", so Schlimmer.

 

 

Der Fluch ist gebannt – Im 101, Jahre des Bestehens feiert der FV Neuburg erstmals den Gewinn des Kreispokal bei den aktiven Mannschaften. Ideales…
x

Bitburger Kreispokal

02. Mai 2024Spielbetrieb

Der Fluch ist gebannt – Im 101, Jahre des Bestehens feiert der FV Neuburg erstmals den Gewinn des Kreispokal bei den aktiven Mannschaften.
Ideales Wetter, über 1400 Zuschauer und die reibungslose Organisation des TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim um den Vorsitzenden Markus Degen sorgten für hervorragende Bedingungen. Die stimmgewaltigen und rot-schwarz gekleideten Neuburger Fans waren in der Überzahl, die Anhänger aus dem Luger Tal beeindruckten mit einer originellen Choreografie.
Der FV Neuburg nahm sofort das Heft der Handlung in die Hand. Mit viel Tempo vor allem über die linke Angriffseite brachte der A-Ligist aus Neuburg das Team des B-Ligisten ein um das andere Mal in Verlegenheit. Vor allem Kevin Pfirrmann drückte der Anfangsphase den Stempel auf. Seinen gefährlichen Kopfball nach dem ersten Standard in der zweiten Minute lenkte ASV-Keeper Damian Kadyev ebenso zur Ecke wie dessen Schuss zwei Minuten später nach einem schönen Alleingang Pfirrmanns Kopfball landete nach einer Viertelstunde im Tor, doch der Treffer wurde vom Schiedsrichtergespann wegen einer deutlichen Abseitsstellung nicht gegeben. Nach einer Viertelstunde hatte sich der B-Ligist etwas besser auf den Gegner eingestellt. Das Spiel war jetzt ausgeglichen. Das Geschehen spielte sich mehr zwischen den Strafräumen ab. Die Teams neutralisierten sich und so kam es kaum zu klaren Chancen.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Die Neuburger übernahmen wieder die Initiative. In der 50. Minute setzte sich Pfirrmann gegen drei Gegenspieler durch und hämmerte daen Ball aus 20 Metern an die Latte. Nach einer knappen Stunde hätte der in der Halbzeit eingewechselte Nuno Sartingen seine Farben am langen Pfosten stehend in Führung bringen können. Zunächst klärte Kadyev im Nachfassen, dann zielte Sartingen am Tor vorbei. In der 67. Minute die vielleicht spielentscheidende Szene des Spiels. Nach einem überlegten Zuspiel von Marvin Tursa in die Schnittstelle lief Sebastian Braun alleine auf das Neuburger Tor zu, scheiterte aber am glänzend reagierenden FVN-Schlussmann Mirco Ertel. Den Abpraller konnte Braun nicht mehr kontrollieren und setzte diesen neben das Tor. In der 79. Minute dann die Vorentscheidung. Pedro Hessakker setzte sich auf der rechten Außenbahn durch und spielte den Ball zentral in den Strafraum. Sartingen schloss den Angriff mit einem unhaltbaren Schuss zum 1:0 ab. Jetzt merkte man den Spielern aus Lug/Schwanheim an, dass sie beteits mehre „englische Wochen“ hinter sich hatten. Es fehlten jetzt die Körner, die man braucht um eine Wende herbei zu führen. Alle Spieler earen bemüht, doch es fehlte einfach die Frische. Der hervorragend leitende Schiri Timon Sitzenstuhl, zeigte nach Absprache mit seinen Assistenten Max Greichgauer und Julius Faber sechs Minuten Nachspielzeit an. In der zweiten Minute der NZ wurde im Aufbauspiel der Lug-Schwanheimer der Ball vertändelt. Die Neuburger kombinierten sich durch und am Ende stand Sartingen am Fünfmeterraum frei und hatte keine Mühe den Ball zum 2:0-Endstand einzuschieben. Die Geräuschkulisse des schwarz-Roten Anhangs erreichte seinen Höhepunkt.
Für den scheidenden Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer (Klingenmünster) war die Siegerehrung eine der letzten Amtshandlungen. Er lobte: „Riesiges Kompliment an beide Fan-Lager. Man kann für beste Stimmung auch ohne Pyrotechnik sorgen. Die Neuburger waren in allen Spektren minimal besser und deswegen ist der Sieg auch verdient. Lug-Schwanheim ist nicht der Verlierer sondern der zweite Gewinner des Kreispokals“ Lug-Schwanheim hat noch die Möglichkeit den Aufstieg zu schaffen. Vielleicht auch über ein Entscheidungsspiel gegen die SG Bad Bergzabern/Steinfeld oder über die Relegation ev, gegen den FSV Freimnersheim. Die Mannschaft kann von den Erfahrungen dieses Pokal-Endspieles profitieren", so Schlimmer.

 

 

SWFV Meldungen

x

Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
x

Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

x

Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.     Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
x

Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

x

Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
x

Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

Sponsoren