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105. Vereinsdialog

10.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

105. Vereinsdialog des SWFV beim VfB Hochstadt
Marcel Gracyk begrüßte seine Vorstandskollegen Sascha Faß, Thorten Mees, Dominik Blot, Felix Hummel, Markus Weber, Dominik Kock, Frank Hauk und Trainer Timo Theobaldsowie die Vertreter des SWFV Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, 1. Vizepräsident Spielbetrieb Jürgen Veth, Vizepräsident Finanzen Hans-Jörg Hoch, Verbandsdirektor Michael Monat. Kreisvorsitendem Karl Schlimmer und den Koordinatorder Amateurfußballkampagne Christof Seibel.
Nachdem sich die Teilnehmer kurz vorgestellt hatten übernahm Präsident Drewitz die Vorstellung der Amateurfußballkampagne und der Schwerpunkte des Masterplans 2024.
Er merkte auch an, dass der VfB Hochstadt gut aufgestellt sein. Auf den Social Media-Plattformen und auf der Homepage ist der Verein top. Auch mit Schiedsrichtern ist der VfB gut bestückt. Die regelmäßig alle sechs Wochen stattfindenden „Schulungen/Austausche zwischen den Schieries sind vorbildlich. Die Erinnerungen, dass die Jugendzuschüsse des Vereins aus der Saison 2019/2000 beim SWFV noch nicht abgerufen worden sind, kam bei den Vereinsvertretern gut an. Das war wohl dem Wechsel der Vorstandschaft geschuldet. Immer wieder kam es zu Fragen, die postwendend beantwortet wurden. Vor allem Jürgen Veth und Karl Schlimmer konnten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz Parxisbeispiele vorbringen und Vorschläge unterbreiten, wie der VfB diese umsetzen könnte. Die in dieser Saison eingeführte 10 Minuten Zeitstrafe wurde beleuchtet und verschiedene Dinge ins rechte Licht gerückt. Das Thema Live-Ticker wurde angesprochen. Vor allem die Leute von der Basis warnen vor zuviel Bürokratie im Zusammenhang mit den unteren Spielklassen. Auch ein Fall der nichtgenehmigten Spielverlegung in der letzten Saison war Thema. Danach war jedem klar, dass da manches schief gelaufen war und dass die Kommunikation zwischen Verein und Kreis zukünftig besser laufen muss.
Über die Ordnerregelung wurde Klarheit geschaffen, die „Strafenpolitik“ der Staffelleiter und der Spruchkammer wurde erläutert und über die Gewinnung und Erhaltung der Schiedsrichter diskutiert. Den Vorschlag von Schiedsrichter Frank Hauk betreffs Eintrag der Trikotfarben in den Spielbericht nahm der Kreisvorsitzenden Schlimmer auf und hat das Anliegen an die Vereine im Kreis heran getragen. Christof Seibel hatte für die Teilnehmer ein große ausführliche Dokumentation erstellt. Damit hat auch die neue Vorstandschaft einen Einblick zu den Verläufen zwischen Verein und Verband in die letzten Jahren erhalten.
In einem fairen und lockeren Dialog wurde noch so mancher Punkt angesprochen und für Klarheit gesorgt. Wie in vielen anderen Vereinsdialogen konnte man abschließend sagen, dass die Veranstaltung sowohl für den Verein als auch für den SWFV von Nutzen war. Zum Abschluss übergab Präsident Drewitz noch ein Ballgeschenk an die Verantwortlichen des VfB Hochstadt. Damit endete ein gelungener Abend im Birkenhain.

10. Okt. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
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105. Vereinsdialog

10.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

105. Vereinsdialog des SWFV beim VfB Hochstadt
Marcel Gracyk begrüßte seine Vorstandskollegen Sascha Faß, Thorten Mees, Dominik Blot, Felix Hummel, Markus Weber, Dominik Kock, Frank Hauk und Trainer Timo Theobaldsowie die Vertreter des SWFV Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, 1. Vizepräsident Spielbetrieb Jürgen Veth, Vizepräsident Finanzen Hans-Jörg Hoch, Verbandsdirektor Michael Monat. Kreisvorsitendem Karl Schlimmer und den Koordinatorder Amateurfußballkampagne Christof Seibel.
Nachdem sich die Teilnehmer kurz vorgestellt hatten übernahm Präsident Drewitz die Vorstellung der Amateurfußballkampagne und der Schwerpunkte des Masterplans 2024.
Er merkte auch an, dass der VfB Hochstadt gut aufgestellt sein. Auf den Social Media-Plattformen und auf der Homepage ist der Verein top. Auch mit Schiedsrichtern ist der VfB gut bestückt. Die regelmäßig alle sechs Wochen stattfindenden „Schulungen/Austausche zwischen den Schieries sind vorbildlich. Die Erinnerungen, dass die Jugendzuschüsse des Vereins aus der Saison 2019/2000 beim SWFV noch nicht abgerufen worden sind, kam bei den Vereinsvertretern gut an. Das war wohl dem Wechsel der Vorstandschaft geschuldet. Immer wieder kam es zu Fragen, die postwendend beantwortet wurden. Vor allem Jürgen Veth und Karl Schlimmer konnten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz Parxisbeispiele vorbringen und Vorschläge unterbreiten, wie der VfB diese umsetzen könnte. Die in dieser Saison eingeführte 10 Minuten Zeitstrafe wurde beleuchtet und verschiedene Dinge ins rechte Licht gerückt. Das Thema Live-Ticker wurde angesprochen. Vor allem die Leute von der Basis warnen vor zuviel Bürokratie im Zusammenhang mit den unteren Spielklassen. Auch ein Fall der nichtgenehmigten Spielverlegung in der letzten Saison war Thema. Danach war jedem klar, dass da manches schief gelaufen war und dass die Kommunikation zwischen Verein und Kreis zukünftig besser laufen muss.
Über die Ordnerregelung wurde Klarheit geschaffen, die „Strafenpolitik“ der Staffelleiter und der Spruchkammer wurde erläutert und über die Gewinnung und Erhaltung der Schiedsrichter diskutiert. Den Vorschlag von Schiedsrichter Frank Hauk betreffs Eintrag der Trikotfarben in den Spielbericht nahm der Kreisvorsitzenden Schlimmer auf und hat das Anliegen an die Vereine im Kreis heran getragen. Christof Seibel hatte für die Teilnehmer ein große ausführliche Dokumentation erstellt. Damit hat auch die neue Vorstandschaft einen Einblick zu den Verläufen zwischen Verein und Verband in die letzten Jahren erhalten.
In einem fairen und lockeren Dialog wurde noch so mancher Punkt angesprochen und für Klarheit gesorgt. Wie in vielen anderen Vereinsdialogen konnte man abschließend sagen, dass die Veranstaltung sowohl für den Verein als auch für den SWFV von Nutzen war. Zum Abschluss übergab Präsident Drewitz noch ein Ballgeschenk an die Verantwortlichen des VfB Hochstadt. Damit endete ein gelungener Abend im Birkenhain.

105. Vereinsdialog des SWFV beim VfB Hochstadt Marcel Gracyk begrüßte seine Vorstandskollegen Sascha Faß, Thorten Mees, Dominik Blot, Felix Hummel,…
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105. Vereinsdialog

10. Okt. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

105. Vereinsdialog des SWFV beim VfB Hochstadt
Marcel Gracyk begrüßte seine Vorstandskollegen Sascha Faß, Thorten Mees, Dominik Blot, Felix Hummel, Markus Weber, Dominik Kock, Frank Hauk und Trainer Timo Theobaldsowie die Vertreter des SWFV Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, 1. Vizepräsident Spielbetrieb Jürgen Veth, Vizepräsident Finanzen Hans-Jörg Hoch, Verbandsdirektor Michael Monat. Kreisvorsitendem Karl Schlimmer und den Koordinatorder Amateurfußballkampagne Christof Seibel.
Nachdem sich die Teilnehmer kurz vorgestellt hatten übernahm Präsident Drewitz die Vorstellung der Amateurfußballkampagne und der Schwerpunkte des Masterplans 2024.
Er merkte auch an, dass der VfB Hochstadt gut aufgestellt sein. Auf den Social Media-Plattformen und auf der Homepage ist der Verein top. Auch mit Schiedsrichtern ist der VfB gut bestückt. Die regelmäßig alle sechs Wochen stattfindenden „Schulungen/Austausche zwischen den Schieries sind vorbildlich. Die Erinnerungen, dass die Jugendzuschüsse des Vereins aus der Saison 2019/2000 beim SWFV noch nicht abgerufen worden sind, kam bei den Vereinsvertretern gut an. Das war wohl dem Wechsel der Vorstandschaft geschuldet. Immer wieder kam es zu Fragen, die postwendend beantwortet wurden. Vor allem Jürgen Veth und Karl Schlimmer konnten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz Parxisbeispiele vorbringen und Vorschläge unterbreiten, wie der VfB diese umsetzen könnte. Die in dieser Saison eingeführte 10 Minuten Zeitstrafe wurde beleuchtet und verschiedene Dinge ins rechte Licht gerückt. Das Thema Live-Ticker wurde angesprochen. Vor allem die Leute von der Basis warnen vor zuviel Bürokratie im Zusammenhang mit den unteren Spielklassen. Auch ein Fall der nichtgenehmigten Spielverlegung in der letzten Saison war Thema. Danach war jedem klar, dass da manches schief gelaufen war und dass die Kommunikation zwischen Verein und Kreis zukünftig besser laufen muss.
Über die Ordnerregelung wurde Klarheit geschaffen, die „Strafenpolitik“ der Staffelleiter und der Spruchkammer wurde erläutert und über die Gewinnung und Erhaltung der Schiedsrichter diskutiert. Den Vorschlag von Schiedsrichter Frank Hauk betreffs Eintrag der Trikotfarben in den Spielbericht nahm der Kreisvorsitzenden Schlimmer auf und hat das Anliegen an die Vereine im Kreis heran getragen. Christof Seibel hatte für die Teilnehmer ein große ausführliche Dokumentation erstellt. Damit hat auch die neue Vorstandschaft einen Einblick zu den Verläufen zwischen Verein und Verband in die letzten Jahren erhalten.
In einem fairen und lockeren Dialog wurde noch so mancher Punkt angesprochen und für Klarheit gesorgt. Wie in vielen anderen Vereinsdialogen konnte man abschließend sagen, dass die Veranstaltung sowohl für den Verein als auch für den SWFV von Nutzen war. Zum Abschluss übergab Präsident Drewitz noch ein Ballgeschenk an die Verantwortlichen des VfB Hochstadt. Damit endete ein gelungener Abend im Birkenhain.

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Ersthelferschulung

10.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Dr. Berrsche: Lebensrettung auf dem Sportplatz und die Behandlung von Sportverletzungen
36Vereinsvertreter, darunter auch der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer und der Beauftragte für Weiterbildung Kersten Beyer fanden sich am 9. Oktober im Sportheim des SV Klingenmünster ein.
Von Berg bis Völkersweiler und von Mörlheim bis Kapellen waren Vorsitzende, Spielleiter und vor allem Jugendbetreuer/-trainer anwesend. Erfreulicher Weise auch viele weibliche Teilnehmer haben den Weg ins Sportheim des SV Klingenmünster gefunden. Keiner hat sein Kommen bereut, denn der Referent, Dr. Berrsche, hielt einen zweieinhalbstündigen Vortrag, der so interessant gestaltet war, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Vom plötzlichen Herztod über die Gehirnerschütterung bis zum Muskelfaserriss wurden die Themen „bearbeitet“
Bei jedem Kollaps ohne Körperkontakt ist ein plötzlicher Herztod zu vermuten. Der Körper kann maximal neun Minuten ohne Sauerstoff auskommen. Danach sind die Schäden irreparabel." Deswegen darf keine Zeit verloren gehen, ist sofortiges Handeln unabdingbar
Mit deutlichen Worten will Dr. Gregor Berrsche die 36 Teilnehmer der Schulung "Der Trainer als Ersthelfer auf dem Fußballplatz" zur sofortigen Herzdruckmassage animieren. Der aus Hassloch stammende 35-jährige Sportorthopäde am Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg ist Mannschaftsarzt der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen. Im ersten Teil des Vortrages üben die Teilnehmer an Puppen und merken, wie anstrengend das ist. Berrsche erklärt die wichtigsten Grundlagen: In der Mitte des Brustkorbes bei 5 cm Tiefe ohne Unterbrechung durchführen, die Arme gestreckt halten und mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten. Als Gedankenstütze für den Rhythmus kann das AC/DC-Lied "Highway to Hell" dienen. Ziel ist der Aufbau des Kreislaufs, damit Sauerstoff ins Hirn gelangt. Die Teilnehmer üben fleißig. Da dies sehr anstrengend ist, sollten sich mindesten zwei Personen dabei abzuwechseln. Eine dritte Person sollte den Notruf 112 absetzen, eine weitere Person sich um das direkt Umfeld kümmern. Die persönliche Aufforderung ist dabei sehr wichtig.Letztes prominenteste Opfer war der däniche Nationalspieler Christian Eriksen beim EM-Spiel gegen Finnland, doch es gibt auch Beispiele im Fußballkreis. AH-Torhüter Thomas Schneider verstarb bei einem Spiel gegen den ASV Lug/Schwanheim, der Walsheimer Schiedsrichter Karl-Heinz Eberle hatte bei einem Spiel in Sondernheim Glück. VfR-Trainer Norman Lösch rettete ihm als ausgebildeter Rettungssanitäter das Leben. Der Kreisfunktionär und Schiedsrrichter Mathias Mialki erlag dem Herztod auf dem Sportplatz in Queichhambach. Berrsche warb für die Anschaffung eines Defibrillators: „Bei einem flimmernden Herzen sinkt pro Minute die Wahrscheinlichkeit um 10%, den Patienten wiederzube­leben“. Die Handhabung ist sehr einfach, die Kosten von rund  1.000 Euro werden vom Sportbund bezuschusst. Eine kurze Umfrage bei den Teilnehmern zeigt, dass meist nur die größeren Vereine wie der SV Rülzheim oder der SV Viktoria Herxheim ein solches Gerät besitzen. SVK-Vorsitznder Sebastian Löhlein teilt mit, dass sein SVK sich gerade einen Defi zugelegt hat, Er sieht das als unbedingt notwendige Anschaffung an.
Ein Viertel aller Verletzungen im Fußball sind Kopfverletzungen. Am bekanntesten ist wohl die Gehirnerschütterung des Gladbachers Christoph Kramer beim WM-Finale 2014 in Brasilien. „Wechseln Sie den Spieler bei typischen Symptomen gleich aus. Bei fortgesetzter Spielteilnahme droht eine Verschlimmerung der Symptome und das Verletzungsrisiko steigt enorm. Bersche hatte einige Beispiele in Videos dabei, bei denen die Anwesenden brutal vor Augen geführt wurde, wie lebensbedrohend eine Fehleinschätzung sein kann. Taschenkarten wie das Concussion recognition tool der ZNS-Hannelore Kohl Stiftung können am Spielfeldrand helfen.", so Berrsche. Bei bewusstlosen Spielern mit Atemerkennung fordert er zur stabilen Seitenlage auf. Auf freie Atemwege ist dabei unbedingt zu achten. Eine „ verschluckte Zunge“ ist durch leichtes Überstrecken des Kopfes zu lockern. Auf keinen Fall sollte man mit dem Finger im Rachenraum herum hantieren. Regelmäßige Trinkpausen bei Hitze seien unerlässlich. Vortrinken funktioniert nicht. Immer wieder kleine Mengen zu sich nehmen. Wasser oder dünner Saft-Schorle, auf keinen Fall Elektrolytgetränke, denn die haben zu viel Zucker
Bei Gelenk- und Muskelverletzungen soll die PECH-Methode angewandt werden: Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Die Compression dient dem Verhindern von Schwellungen und der rascheren Rehabilitation. Eisspray hält er wegen der fehlenden Tiefenwirkung und anschließender Folgeverletzungen nach Belastung für ungeeignet. Auch hier zeigte Dr. Berrsche Beispiele, wie bei einer solchen Verletzung nicht vorgegangen werden sollte.
Als wichtigen Bestandteil des Notfallkoffers bezeichnet er eine knapp 10 Euro teure Universalschiene. Sie dient zur Ruhigstellung von verletzten Gelenken, sogar bei Frakturen. Kältekompressen sollten immer vorhanden sein. Von Eisspray rät er vehement ab.
Die Prävention ist äußerst wichtig. Studien hätten ergeben, dass mit der App FIFA11+ zum Aufwärmen 50% weniger schwere und 30% weniger einfache Verletzungen entstehen.
Immer wieder beantwortet Dr. Berrsche die Fragen der Teilnehmer. Nach zweieinhalb Stunden beendet Dr. Berrsche unter dem Applaus der Teilnehmer seinen Vortrag. Die Anwesenden haben jede Menge Informationen erhalten. Manche alte Methode ist überholt und sollte nicht mehr angewendet werden. Die Medizin hat neue Erkenntnisse, die in der Behandlung von Verletzungen einfließen. Deswegen ist eine regelmäßige Information dringend erforderlich.

10. Okt. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
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Ersthelferschulung

10.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Dr. Berrsche: Lebensrettung auf dem Sportplatz und die Behandlung von Sportverletzungen
36Vereinsvertreter, darunter auch der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer und der Beauftragte für Weiterbildung Kersten Beyer fanden sich am 9. Oktober im Sportheim des SV Klingenmünster ein.
Von Berg bis Völkersweiler und von Mörlheim bis Kapellen waren Vorsitzende, Spielleiter und vor allem Jugendbetreuer/-trainer anwesend. Erfreulicher Weise auch viele weibliche Teilnehmer haben den Weg ins Sportheim des SV Klingenmünster gefunden. Keiner hat sein Kommen bereut, denn der Referent, Dr. Berrsche, hielt einen zweieinhalbstündigen Vortrag, der so interessant gestaltet war, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Vom plötzlichen Herztod über die Gehirnerschütterung bis zum Muskelfaserriss wurden die Themen „bearbeitet“
Bei jedem Kollaps ohne Körperkontakt ist ein plötzlicher Herztod zu vermuten. Der Körper kann maximal neun Minuten ohne Sauerstoff auskommen. Danach sind die Schäden irreparabel." Deswegen darf keine Zeit verloren gehen, ist sofortiges Handeln unabdingbar
Mit deutlichen Worten will Dr. Gregor Berrsche die 36 Teilnehmer der Schulung "Der Trainer als Ersthelfer auf dem Fußballplatz" zur sofortigen Herzdruckmassage animieren. Der aus Hassloch stammende 35-jährige Sportorthopäde am Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg ist Mannschaftsarzt der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen. Im ersten Teil des Vortrages üben die Teilnehmer an Puppen und merken, wie anstrengend das ist. Berrsche erklärt die wichtigsten Grundlagen: In der Mitte des Brustkorbes bei 5 cm Tiefe ohne Unterbrechung durchführen, die Arme gestreckt halten und mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten. Als Gedankenstütze für den Rhythmus kann das AC/DC-Lied "Highway to Hell" dienen. Ziel ist der Aufbau des Kreislaufs, damit Sauerstoff ins Hirn gelangt. Die Teilnehmer üben fleißig. Da dies sehr anstrengend ist, sollten sich mindesten zwei Personen dabei abzuwechseln. Eine dritte Person sollte den Notruf 112 absetzen, eine weitere Person sich um das direkt Umfeld kümmern. Die persönliche Aufforderung ist dabei sehr wichtig.Letztes prominenteste Opfer war der däniche Nationalspieler Christian Eriksen beim EM-Spiel gegen Finnland, doch es gibt auch Beispiele im Fußballkreis. AH-Torhüter Thomas Schneider verstarb bei einem Spiel gegen den ASV Lug/Schwanheim, der Walsheimer Schiedsrichter Karl-Heinz Eberle hatte bei einem Spiel in Sondernheim Glück. VfR-Trainer Norman Lösch rettete ihm als ausgebildeter Rettungssanitäter das Leben. Der Kreisfunktionär und Schiedsrrichter Mathias Mialki erlag dem Herztod auf dem Sportplatz in Queichhambach. Berrsche warb für die Anschaffung eines Defibrillators: „Bei einem flimmernden Herzen sinkt pro Minute die Wahrscheinlichkeit um 10%, den Patienten wiederzube­leben“. Die Handhabung ist sehr einfach, die Kosten von rund  1.000 Euro werden vom Sportbund bezuschusst. Eine kurze Umfrage bei den Teilnehmern zeigt, dass meist nur die größeren Vereine wie der SV Rülzheim oder der SV Viktoria Herxheim ein solches Gerät besitzen. SVK-Vorsitznder Sebastian Löhlein teilt mit, dass sein SVK sich gerade einen Defi zugelegt hat, Er sieht das als unbedingt notwendige Anschaffung an.
Ein Viertel aller Verletzungen im Fußball sind Kopfverletzungen. Am bekanntesten ist wohl die Gehirnerschütterung des Gladbachers Christoph Kramer beim WM-Finale 2014 in Brasilien. „Wechseln Sie den Spieler bei typischen Symptomen gleich aus. Bei fortgesetzter Spielteilnahme droht eine Verschlimmerung der Symptome und das Verletzungsrisiko steigt enorm. Bersche hatte einige Beispiele in Videos dabei, bei denen die Anwesenden brutal vor Augen geführt wurde, wie lebensbedrohend eine Fehleinschätzung sein kann. Taschenkarten wie das Concussion recognition tool der ZNS-Hannelore Kohl Stiftung können am Spielfeldrand helfen.", so Berrsche. Bei bewusstlosen Spielern mit Atemerkennung fordert er zur stabilen Seitenlage auf. Auf freie Atemwege ist dabei unbedingt zu achten. Eine „ verschluckte Zunge“ ist durch leichtes Überstrecken des Kopfes zu lockern. Auf keinen Fall sollte man mit dem Finger im Rachenraum herum hantieren. Regelmäßige Trinkpausen bei Hitze seien unerlässlich. Vortrinken funktioniert nicht. Immer wieder kleine Mengen zu sich nehmen. Wasser oder dünner Saft-Schorle, auf keinen Fall Elektrolytgetränke, denn die haben zu viel Zucker
Bei Gelenk- und Muskelverletzungen soll die PECH-Methode angewandt werden: Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Die Compression dient dem Verhindern von Schwellungen und der rascheren Rehabilitation. Eisspray hält er wegen der fehlenden Tiefenwirkung und anschließender Folgeverletzungen nach Belastung für ungeeignet. Auch hier zeigte Dr. Berrsche Beispiele, wie bei einer solchen Verletzung nicht vorgegangen werden sollte.
Als wichtigen Bestandteil des Notfallkoffers bezeichnet er eine knapp 10 Euro teure Universalschiene. Sie dient zur Ruhigstellung von verletzten Gelenken, sogar bei Frakturen. Kältekompressen sollten immer vorhanden sein. Von Eisspray rät er vehement ab.
Die Prävention ist äußerst wichtig. Studien hätten ergeben, dass mit der App FIFA11+ zum Aufwärmen 50% weniger schwere und 30% weniger einfache Verletzungen entstehen.
Immer wieder beantwortet Dr. Berrsche die Fragen der Teilnehmer. Nach zweieinhalb Stunden beendet Dr. Berrsche unter dem Applaus der Teilnehmer seinen Vortrag. Die Anwesenden haben jede Menge Informationen erhalten. Manche alte Methode ist überholt und sollte nicht mehr angewendet werden. Die Medizin hat neue Erkenntnisse, die in der Behandlung von Verletzungen einfließen. Deswegen ist eine regelmäßige Information dringend erforderlich.

Dr. Berrsche: Lebensrettung auf dem Sportplatz und die Behandlung von Sportverletzungen 36Vereinsvertreter, darunter auch der Kreisvorsitzende Karl…
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Ersthelferschulung

10. Okt. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

Dr. Berrsche: Lebensrettung auf dem Sportplatz und die Behandlung von Sportverletzungen
36Vereinsvertreter, darunter auch der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer und der Beauftragte für Weiterbildung Kersten Beyer fanden sich am 9. Oktober im Sportheim des SV Klingenmünster ein.
Von Berg bis Völkersweiler und von Mörlheim bis Kapellen waren Vorsitzende, Spielleiter und vor allem Jugendbetreuer/-trainer anwesend. Erfreulicher Weise auch viele weibliche Teilnehmer haben den Weg ins Sportheim des SV Klingenmünster gefunden. Keiner hat sein Kommen bereut, denn der Referent, Dr. Berrsche, hielt einen zweieinhalbstündigen Vortrag, der so interessant gestaltet war, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Vom plötzlichen Herztod über die Gehirnerschütterung bis zum Muskelfaserriss wurden die Themen „bearbeitet“
Bei jedem Kollaps ohne Körperkontakt ist ein plötzlicher Herztod zu vermuten. Der Körper kann maximal neun Minuten ohne Sauerstoff auskommen. Danach sind die Schäden irreparabel." Deswegen darf keine Zeit verloren gehen, ist sofortiges Handeln unabdingbar
Mit deutlichen Worten will Dr. Gregor Berrsche die 36 Teilnehmer der Schulung "Der Trainer als Ersthelfer auf dem Fußballplatz" zur sofortigen Herzdruckmassage animieren. Der aus Hassloch stammende 35-jährige Sportorthopäde am Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg ist Mannschaftsarzt der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen. Im ersten Teil des Vortrages üben die Teilnehmer an Puppen und merken, wie anstrengend das ist. Berrsche erklärt die wichtigsten Grundlagen: In der Mitte des Brustkorbes bei 5 cm Tiefe ohne Unterbrechung durchführen, die Arme gestreckt halten und mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten. Als Gedankenstütze für den Rhythmus kann das AC/DC-Lied "Highway to Hell" dienen. Ziel ist der Aufbau des Kreislaufs, damit Sauerstoff ins Hirn gelangt. Die Teilnehmer üben fleißig. Da dies sehr anstrengend ist, sollten sich mindesten zwei Personen dabei abzuwechseln. Eine dritte Person sollte den Notruf 112 absetzen, eine weitere Person sich um das direkt Umfeld kümmern. Die persönliche Aufforderung ist dabei sehr wichtig.Letztes prominenteste Opfer war der däniche Nationalspieler Christian Eriksen beim EM-Spiel gegen Finnland, doch es gibt auch Beispiele im Fußballkreis. AH-Torhüter Thomas Schneider verstarb bei einem Spiel gegen den ASV Lug/Schwanheim, der Walsheimer Schiedsrichter Karl-Heinz Eberle hatte bei einem Spiel in Sondernheim Glück. VfR-Trainer Norman Lösch rettete ihm als ausgebildeter Rettungssanitäter das Leben. Der Kreisfunktionär und Schiedsrrichter Mathias Mialki erlag dem Herztod auf dem Sportplatz in Queichhambach. Berrsche warb für die Anschaffung eines Defibrillators: „Bei einem flimmernden Herzen sinkt pro Minute die Wahrscheinlichkeit um 10%, den Patienten wiederzube­leben“. Die Handhabung ist sehr einfach, die Kosten von rund  1.000 Euro werden vom Sportbund bezuschusst. Eine kurze Umfrage bei den Teilnehmern zeigt, dass meist nur die größeren Vereine wie der SV Rülzheim oder der SV Viktoria Herxheim ein solches Gerät besitzen. SVK-Vorsitznder Sebastian Löhlein teilt mit, dass sein SVK sich gerade einen Defi zugelegt hat, Er sieht das als unbedingt notwendige Anschaffung an.
Ein Viertel aller Verletzungen im Fußball sind Kopfverletzungen. Am bekanntesten ist wohl die Gehirnerschütterung des Gladbachers Christoph Kramer beim WM-Finale 2014 in Brasilien. „Wechseln Sie den Spieler bei typischen Symptomen gleich aus. Bei fortgesetzter Spielteilnahme droht eine Verschlimmerung der Symptome und das Verletzungsrisiko steigt enorm. Bersche hatte einige Beispiele in Videos dabei, bei denen die Anwesenden brutal vor Augen geführt wurde, wie lebensbedrohend eine Fehleinschätzung sein kann. Taschenkarten wie das Concussion recognition tool der ZNS-Hannelore Kohl Stiftung können am Spielfeldrand helfen.", so Berrsche. Bei bewusstlosen Spielern mit Atemerkennung fordert er zur stabilen Seitenlage auf. Auf freie Atemwege ist dabei unbedingt zu achten. Eine „ verschluckte Zunge“ ist durch leichtes Überstrecken des Kopfes zu lockern. Auf keinen Fall sollte man mit dem Finger im Rachenraum herum hantieren. Regelmäßige Trinkpausen bei Hitze seien unerlässlich. Vortrinken funktioniert nicht. Immer wieder kleine Mengen zu sich nehmen. Wasser oder dünner Saft-Schorle, auf keinen Fall Elektrolytgetränke, denn die haben zu viel Zucker
Bei Gelenk- und Muskelverletzungen soll die PECH-Methode angewandt werden: Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Die Compression dient dem Verhindern von Schwellungen und der rascheren Rehabilitation. Eisspray hält er wegen der fehlenden Tiefenwirkung und anschließender Folgeverletzungen nach Belastung für ungeeignet. Auch hier zeigte Dr. Berrsche Beispiele, wie bei einer solchen Verletzung nicht vorgegangen werden sollte.
Als wichtigen Bestandteil des Notfallkoffers bezeichnet er eine knapp 10 Euro teure Universalschiene. Sie dient zur Ruhigstellung von verletzten Gelenken, sogar bei Frakturen. Kältekompressen sollten immer vorhanden sein. Von Eisspray rät er vehement ab.
Die Prävention ist äußerst wichtig. Studien hätten ergeben, dass mit der App FIFA11+ zum Aufwärmen 50% weniger schwere und 30% weniger einfache Verletzungen entstehen.
Immer wieder beantwortet Dr. Berrsche die Fragen der Teilnehmer. Nach zweieinhalb Stunden beendet Dr. Berrsche unter dem Applaus der Teilnehmer seinen Vortrag. Die Anwesenden haben jede Menge Informationen erhalten. Manche alte Methode ist überholt und sollte nicht mehr angewendet werden. Die Medizin hat neue Erkenntnisse, die in der Behandlung von Verletzungen einfließen. Deswegen ist eine regelmäßige Information dringend erforderlich.

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PAMINA Ü40 Cup

08.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Der FSV Offenbach gewinnt den PAMINA Ü40-Cup in Klingenmünster
So schöööön kann Fußball sein. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen führte Organisator Karl Schlimmer die Anwesenden in die Durchführungsbestimmungen des Turniers ein. Der Präsident des Pamina-Fußballausschusses Pascal Fritz begrüßte ebenfalls die Mannschaften und bat die Teams das Fair-Play in den Vordergrund zu stellen.
Sechs Ü40 Teams aus den Fußballverbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest spielten im Turnus jeder gegen jeden. In den 15 Spielen fielen trotz teilweise hervorragender Torhütenleistungen insgesamt 56 Torre, also mehr als drei im Schnitt pro Spiel. Die meisten Tore erzielten die Sportvereinigung Söllingen, der SV Sinzheim und der spätere Gewinner FSV Offenbach. Das grenzüberschreitende Turnier erfüllte alle Erwartungen der Organisatoren und Teilnehmer. Trotz allen Ernstes bei der Spielabwicklung gab es jede Menge faire Aktionen. Der Karlsruher SV, der durch kurzfristige Absagen lediglich 5 Spieler zur Verfügung hatte, wurde durch Spieler anderer Mannschaften „verstärkt“. Schiedsrichter Arno König streifte sich bei den Spielen des KSC deren Trikot über. Der AS Hatten(Elsass) stellte die im Schnitt älteste Mannschaft und schlug sich ebenso tapfer wie das Team der SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz(SWFV). Die entscheidenden Spiele verlor die Ortner-Truppe, sodass sie am Ende des Turniers nur 7 Punkte auf der Habenseite verbucht werden konnten. Die Sportvereinigung Söllingen (Baden) kam auf 10 Punkte. Der SV Sinzheim(Südbaden) wollte das Turnier gewinnen, zelebrierte teilweise den Fußball, vergab aber dabei zu viele hochkarätige Chancen, sodass am Ende 11 Punkte standen. Das war am Ende ein Punkt zu wenig, denn der FSV Offenbach gewann nach der Auftaktniederlage gegen Sinzheim alle Spiele und kam auf 12 Punkte. Der FSV hatte die beste Abwehr und kassierte lediglich drei Tore in den fünf Spielen. Die Schiedsrichter König, Thomas Schulz und die junge Lilli Künkel leitete die Spiele sehr souverän. Für alle Mannschaften gab es Bälle und Urkunden. Der SV Klingenmünster legte sich ins Zeug. Zu Essen gab es Fläschknepp mit Meerrettichsoße und Spinatknödel mit Pilzrahmsoße und so saßen die Teams noch lange bei der dritten Halbzeit zusammen. Hier übertrafen die Jungs aus Sinzheim den Cupsieger aus Offenbach deutlich. Auch wenn das Zustandekommen des Turniers nicht einfach war, so waren die Verantwortlichen des Pamina-Ausschusses und alle Beteiligten mit dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden.
 

08. Okt. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
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PAMINA Ü40 Cup

08.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Der FSV Offenbach gewinnt den PAMINA Ü40-Cup in Klingenmünster
So schöööön kann Fußball sein. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen führte Organisator Karl Schlimmer die Anwesenden in die Durchführungsbestimmungen des Turniers ein. Der Präsident des Pamina-Fußballausschusses Pascal Fritz begrüßte ebenfalls die Mannschaften und bat die Teams das Fair-Play in den Vordergrund zu stellen.
Sechs Ü40 Teams aus den Fußballverbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest spielten im Turnus jeder gegen jeden. In den 15 Spielen fielen trotz teilweise hervorragender Torhütenleistungen insgesamt 56 Torre, also mehr als drei im Schnitt pro Spiel. Die meisten Tore erzielten die Sportvereinigung Söllingen, der SV Sinzheim und der spätere Gewinner FSV Offenbach. Das grenzüberschreitende Turnier erfüllte alle Erwartungen der Organisatoren und Teilnehmer. Trotz allen Ernstes bei der Spielabwicklung gab es jede Menge faire Aktionen. Der Karlsruher SV, der durch kurzfristige Absagen lediglich 5 Spieler zur Verfügung hatte, wurde durch Spieler anderer Mannschaften „verstärkt“. Schiedsrichter Arno König streifte sich bei den Spielen des KSC deren Trikot über. Der AS Hatten(Elsass) stellte die im Schnitt älteste Mannschaft und schlug sich ebenso tapfer wie das Team der SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz(SWFV). Die entscheidenden Spiele verlor die Ortner-Truppe, sodass sie am Ende des Turniers nur 7 Punkte auf der Habenseite verbucht werden konnten. Die Sportvereinigung Söllingen (Baden) kam auf 10 Punkte. Der SV Sinzheim(Südbaden) wollte das Turnier gewinnen, zelebrierte teilweise den Fußball, vergab aber dabei zu viele hochkarätige Chancen, sodass am Ende 11 Punkte standen. Das war am Ende ein Punkt zu wenig, denn der FSV Offenbach gewann nach der Auftaktniederlage gegen Sinzheim alle Spiele und kam auf 12 Punkte. Der FSV hatte die beste Abwehr und kassierte lediglich drei Tore in den fünf Spielen. Die Schiedsrichter König, Thomas Schulz und die junge Lilli Künkel leitete die Spiele sehr souverän. Für alle Mannschaften gab es Bälle und Urkunden. Der SV Klingenmünster legte sich ins Zeug. Zu Essen gab es Fläschknepp mit Meerrettichsoße und Spinatknödel mit Pilzrahmsoße und so saßen die Teams noch lange bei der dritten Halbzeit zusammen. Hier übertrafen die Jungs aus Sinzheim den Cupsieger aus Offenbach deutlich. Auch wenn das Zustandekommen des Turniers nicht einfach war, so waren die Verantwortlichen des Pamina-Ausschusses und alle Beteiligten mit dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden.
 

Der FSV Offenbach gewinnt den PAMINA Ü40-Cup in Klingenmünster So schöööön kann Fußball sein. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen führte…
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PAMINA Ü40 Cup

08. Okt. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

Der FSV Offenbach gewinnt den PAMINA Ü40-Cup in Klingenmünster
So schöööön kann Fußball sein. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen führte Organisator Karl Schlimmer die Anwesenden in die Durchführungsbestimmungen des Turniers ein. Der Präsident des Pamina-Fußballausschusses Pascal Fritz begrüßte ebenfalls die Mannschaften und bat die Teams das Fair-Play in den Vordergrund zu stellen.
Sechs Ü40 Teams aus den Fußballverbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest spielten im Turnus jeder gegen jeden. In den 15 Spielen fielen trotz teilweise hervorragender Torhütenleistungen insgesamt 56 Torre, also mehr als drei im Schnitt pro Spiel. Die meisten Tore erzielten die Sportvereinigung Söllingen, der SV Sinzheim und der spätere Gewinner FSV Offenbach. Das grenzüberschreitende Turnier erfüllte alle Erwartungen der Organisatoren und Teilnehmer. Trotz allen Ernstes bei der Spielabwicklung gab es jede Menge faire Aktionen. Der Karlsruher SV, der durch kurzfristige Absagen lediglich 5 Spieler zur Verfügung hatte, wurde durch Spieler anderer Mannschaften „verstärkt“. Schiedsrichter Arno König streifte sich bei den Spielen des KSC deren Trikot über. Der AS Hatten(Elsass) stellte die im Schnitt älteste Mannschaft und schlug sich ebenso tapfer wie das Team der SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz(SWFV). Die entscheidenden Spiele verlor die Ortner-Truppe, sodass sie am Ende des Turniers nur 7 Punkte auf der Habenseite verbucht werden konnten. Die Sportvereinigung Söllingen (Baden) kam auf 10 Punkte. Der SV Sinzheim(Südbaden) wollte das Turnier gewinnen, zelebrierte teilweise den Fußball, vergab aber dabei zu viele hochkarätige Chancen, sodass am Ende 11 Punkte standen. Das war am Ende ein Punkt zu wenig, denn der FSV Offenbach gewann nach der Auftaktniederlage gegen Sinzheim alle Spiele und kam auf 12 Punkte. Der FSV hatte die beste Abwehr und kassierte lediglich drei Tore in den fünf Spielen. Die Schiedsrichter König, Thomas Schulz und die junge Lilli Künkel leitete die Spiele sehr souverän. Für alle Mannschaften gab es Bälle und Urkunden. Der SV Klingenmünster legte sich ins Zeug. Zu Essen gab es Fläschknepp mit Meerrettichsoße und Spinatknödel mit Pilzrahmsoße und so saßen die Teams noch lange bei der dritten Halbzeit zusammen. Hier übertrafen die Jungs aus Sinzheim den Cupsieger aus Offenbach deutlich. Auch wenn das Zustandekommen des Turniers nicht einfach war, so waren die Verantwortlichen des Pamina-Ausschusses und alle Beteiligten mit dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden.
 

SWFV Meldungen

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Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal ausgelost

Verbandspokal

Die 32 Paarungen der dritten Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 stehen fest. Am Freitagvormittag wurden in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes die Begegnungen für die nächste Pokalrunde ausgelost.

 

Verbands- und Oberligisten mit in den Lostöpfen

Erstmals greifen in der dritten Runde auch die Verbands- und Oberligisten in den Wettbewerb ein und komplettieren damit das Teilnehmerfeld. Um weite Anfahrtswege zu vermeiden, erfolgte die Auslosung in vier regionalen Lostöpfen.

 

Alle Begegnungen sind für Mittwoch, 12. August 2026, um 19:30 Uhr angesetzt. Die Fans dürfen sich auf zahlreiche spannende Pokalduelle freuen, in denen die unterklassigen Mannschaften erneut die Chance haben, für Überraschungen gegen höherklassige Gegner zu sorgen.

 

Topf "Rheinhessen": 

TSV Schott Mainz - VfR Wormatia Worms

SV Guntersblum - TSG Bretzenheim

SV Alem. Waldalgesheim - SV Gonsenheim

SpVgg. Ingelheim - VfB Bodenheim

SV Gimbsheim - TSV Gau-Odernheim

FSV Saulheim - TuS Marienborn

FV Budenheim - TuS Pfaffen-Schwabenheim

TuS Neuhausen - FC Basara Mainz

 

Topf "Nahe": 

SG Meisenheim/Desloch/Lauschied - TuS Hackenheim

SC 07 Idar-Oberstein - SG Eintr. Bad Kreuznach

SG Niederhambach/Schwollen - FC Schmittweiler-Callbach

SV Buhlenberg - SG Hüffelsheim

SG Kirn/Kirn-Sulzbach - TuS Mörschied

TuS Winzenheim - VfR Baumholder

 

Topf "Vorderpfalz": 

FC Arminia Ludwigshafen - FC Bienwald Kandel

FG 08 Mutterstadt - SV Büchelberg

ASV Fußgönheim - TuS Mechtersheim

SV Südwest Ludwigshafen - FSV Offenbach

VfR Grünstadt - TB Jahn Zeiskam

SV Ruchheim - FV Dudenhofen

VTG Queichhambach - TSG Jockgrim

TuS Maikammer - FC Speyer 09

DJK SV Phönix Schifferstadt - SV Viktoria Herxheim

 

Topf "Westpfalz": 

SV Palatia Contwig - SV Kirchheimbolanden

SV Katzweiler - SV Hermersberg

FV Olympia Ramstein - SV Rodenbach

TuS Steinbach - TuS Hohenecken

SV Battweiler - Portuguesa Kaiserslautern

SC Hauenstein - SV Steinwenden

TuS Bedesbach/Patersbach - SV Morlautern

TSC Zweibrücken - FK 03 Pirmasens

TuS Schönenberg - SV Nanz-Dietschweiler

Verbandspokal
Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal ausgelost
Die 32 Paarungen der dritten Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 stehen fest. Am Freitagvormittag wurden in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes die Begegnungen für die nächste Pokalrunde ausgelost.   Verbands- und Oberligisten mit in den Lostöpfen Erstmals greifen in der dritten Runde auch die Verbands- und Oberligisten ...
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Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal ausgelost

Verbandspokal

Die 32 Paarungen der dritten Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 stehen fest. Am Freitagvormittag wurden in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes die Begegnungen für die nächste Pokalrunde ausgelost.

 

Verbands- und Oberligisten mit in den Lostöpfen

Erstmals greifen in der dritten Runde auch die Verbands- und Oberligisten in den Wettbewerb ein und komplettieren damit das Teilnehmerfeld. Um weite Anfahrtswege zu vermeiden, erfolgte die Auslosung in vier regionalen Lostöpfen.

 

Alle Begegnungen sind für Mittwoch, 12. August 2026, um 19:30 Uhr angesetzt. Die Fans dürfen sich auf zahlreiche spannende Pokalduelle freuen, in denen die unterklassigen Mannschaften erneut die Chance haben, für Überraschungen gegen höherklassige Gegner zu sorgen.

 

Topf "Rheinhessen": 

TSV Schott Mainz - VfR Wormatia Worms

SV Guntersblum - TSG Bretzenheim

SV Alem. Waldalgesheim - SV Gonsenheim

SpVgg. Ingelheim - VfB Bodenheim

SV Gimbsheim - TSV Gau-Odernheim

FSV Saulheim - TuS Marienborn

FV Budenheim - TuS Pfaffen-Schwabenheim

TuS Neuhausen - FC Basara Mainz

 

Topf "Nahe": 

SG Meisenheim/Desloch/Lauschied - TuS Hackenheim

SC 07 Idar-Oberstein - SG Eintr. Bad Kreuznach

SG Niederhambach/Schwollen - FC Schmittweiler-Callbach

SV Buhlenberg - SG Hüffelsheim

SG Kirn/Kirn-Sulzbach - TuS Mörschied

TuS Winzenheim - VfR Baumholder

 

Topf "Vorderpfalz": 

FC Arminia Ludwigshafen - FC Bienwald Kandel

FG 08 Mutterstadt - SV Büchelberg

ASV Fußgönheim - TuS Mechtersheim

SV Südwest Ludwigshafen - FSV Offenbach

VfR Grünstadt - TB Jahn Zeiskam

SV Ruchheim - FV Dudenhofen

VTG Queichhambach - TSG Jockgrim

TuS Maikammer - FC Speyer 09

DJK SV Phönix Schifferstadt - SV Viktoria Herxheim

 

Topf "Westpfalz": 

SV Palatia Contwig - SV Kirchheimbolanden

SV Katzweiler - SV Hermersberg

FV Olympia Ramstein - SV Rodenbach

TuS Steinbach - TuS Hohenecken

SV Battweiler - Portuguesa Kaiserslautern

SC Hauenstein - SV Steinwenden

TuS Bedesbach/Patersbach - SV Morlautern

TSC Zweibrücken - FK 03 Pirmasens

TuS Schönenberg - SV Nanz-Dietschweiler

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Der Ball rollt wieder zum Ligastart der Herren im Verbandsgebiet

Spielbetrieb

Die Wartezeit hat ein Ende. In den kommenden Tagen startet der Meisterschaftsspielbetrieb der Herren im gesamten Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes, von der C-Klasse bis hinauf zur Verbandsliga.

 

Livestream zum Eröffnungsspiel der Verbandsliga Südwest

Den Auftakt bildet eine besondere Begegnung. Am Freitag, den 31. Juli, eröffnen der FV Dudenhofen und der FC Arminia Ludwigshafen um 19 Uhr die neue Spielzeit in der Verbandsliga Südwest und damit den gesamten Meisterschaftsspielbetrieb im Verbandsgebiet. Beide Teams gehen nach dem Abstieg aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar mit dem klaren Ziel in die neue Saison, im Aufstiegsrennen direkt wieder eine bedeutende Rolle zu spielen. Gemeinsam mit dem SC Idar-Oberstein zählen sie auf dem Papier zum engeren Favoritenkreis der insgesamt qualitativ sehr stark besetzten Verbandsliga und sorgen damit gleich zum Saisonauftakt für ein echtes Spitzenspiel. 

 

Wer das Spiel nicht vor Ort verfolgen kann, muss dennoch nicht auf die Eröffnungspartie verzichten. Der SWFV überträgt die Begegnung zwischen dem FV Dudenhofen und dem FC Arminia Ludwigshafen live auf seinem Kanal bei YouTube. Damit können Fans aus dem gesamten Verbandsgebiet und darüber hinaus den Auftakt der neuen Saison in der Verbandsliga Südwest live von zu Hause aus mitverfolgen.

 

Strukturelle Veränderungen in den Ligen zur Saison 27/28

Auch in den weiteren Herren-Ligen gibt es zur kommenden Saison einige Änderungen. Die Spielzeit 2026/27 ist die letzte, in der die C-Klasse als eigenständige Spielklasse im Meisterschaftsspielbetrieb um Auf- und Abstieg ausgetragen wird. Ab der Saison 2027/28 greift eine umfassende Ligenreform, mit der die Ligapyramide im SWFV neu strukturiert wird und die B-Klasse künftig die Basis des Meisterschaftsspielbetriebs bilden wird. Aufgrund dieser Reform ergeben sich außergewöhnliche Aufstiegsmöglichkeiten in der nun startenden "Übergangssaison".

 

Die jeweils ersten sechs aufstiegsberechtigten Teams der 20 B-Klassen steigen am Saisonende direkt in die A-Klasse auf, während die Tabellensiebten der B-Klassen und Meister der C-Klassen in K.O.-Spielen einen weiteren Aufsteiger innerhalb eines Kreises in die A-Klassen ausspielen. Auch der Übergang von der A-Klasse in die Bezirksliga wird angepasst. Die jeweils ersten fünf Mannschaften der zehn A-Klassen steigen in die Bezirksligen auf. Von der Bezirksliga aus geht es für die ersten drei Teams der vier Bezirksligen automatisch in die Landesligen, während die Plätze vier und fünf je nach Anzahl der Absteiger aus der Verbandsliga ebenfalls zum Aufstieg berechtigen können. Der Aufstiegsmodus aus der Landesliga in die Verbandsliga bleibt unverändert bestehen.

 

Der SWFV wünscht allen Mannschaften, Trainerinnen und Trainern sowie Fans im gesamten Verbandsgebiet einen guten Start in die neue Saison, viel Erfolg und spannende Spiele von der C-Klasse bis zur Verbandsliga Südwest! 

Spielbetrieb
Der Ball rollt wieder zum Ligastart der Herren im Verbandsgebiet
Die Wartezeit hat ein Ende. In den kommenden Tagen startet der Meisterschaftsspielbetrieb der Herren im gesamten Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes, von der C-Klasse bis hinauf zur Verbandsliga.   Livestream zum Eröffnungsspiel der Verbandsliga Südwest Den Auftakt bildet eine besondere Begegnung. Am Freitag, den 31. Juli, eröffnen ...
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Der Ball rollt wieder zum Ligastart der Herren im Verbandsgebiet

Spielbetrieb

Die Wartezeit hat ein Ende. In den kommenden Tagen startet der Meisterschaftsspielbetrieb der Herren im gesamten Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes, von der C-Klasse bis hinauf zur Verbandsliga.

 

Livestream zum Eröffnungsspiel der Verbandsliga Südwest

Den Auftakt bildet eine besondere Begegnung. Am Freitag, den 31. Juli, eröffnen der FV Dudenhofen und der FC Arminia Ludwigshafen um 19 Uhr die neue Spielzeit in der Verbandsliga Südwest und damit den gesamten Meisterschaftsspielbetrieb im Verbandsgebiet. Beide Teams gehen nach dem Abstieg aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar mit dem klaren Ziel in die neue Saison, im Aufstiegsrennen direkt wieder eine bedeutende Rolle zu spielen. Gemeinsam mit dem SC Idar-Oberstein zählen sie auf dem Papier zum engeren Favoritenkreis der insgesamt qualitativ sehr stark besetzten Verbandsliga und sorgen damit gleich zum Saisonauftakt für ein echtes Spitzenspiel. 

 

Wer das Spiel nicht vor Ort verfolgen kann, muss dennoch nicht auf die Eröffnungspartie verzichten. Der SWFV überträgt die Begegnung zwischen dem FV Dudenhofen und dem FC Arminia Ludwigshafen live auf seinem Kanal bei YouTube. Damit können Fans aus dem gesamten Verbandsgebiet und darüber hinaus den Auftakt der neuen Saison in der Verbandsliga Südwest live von zu Hause aus mitverfolgen.

 

Strukturelle Veränderungen in den Ligen zur Saison 27/28

Auch in den weiteren Herren-Ligen gibt es zur kommenden Saison einige Änderungen. Die Spielzeit 2026/27 ist die letzte, in der die C-Klasse als eigenständige Spielklasse im Meisterschaftsspielbetrieb um Auf- und Abstieg ausgetragen wird. Ab der Saison 2027/28 greift eine umfassende Ligenreform, mit der die Ligapyramide im SWFV neu strukturiert wird und die B-Klasse künftig die Basis des Meisterschaftsspielbetriebs bilden wird. Aufgrund dieser Reform ergeben sich außergewöhnliche Aufstiegsmöglichkeiten in der nun startenden "Übergangssaison".

 

Die jeweils ersten sechs aufstiegsberechtigten Teams der 20 B-Klassen steigen am Saisonende direkt in die A-Klasse auf, während die Tabellensiebten der B-Klassen und Meister der C-Klassen in K.O.-Spielen einen weiteren Aufsteiger innerhalb eines Kreises in die A-Klassen ausspielen. Auch der Übergang von der A-Klasse in die Bezirksliga wird angepasst. Die jeweils ersten fünf Mannschaften der zehn A-Klassen steigen in die Bezirksligen auf. Von der Bezirksliga aus geht es für die ersten drei Teams der vier Bezirksligen automatisch in die Landesligen, während die Plätze vier und fünf je nach Anzahl der Absteiger aus der Verbandsliga ebenfalls zum Aufstieg berechtigen können. Der Aufstiegsmodus aus der Landesliga in die Verbandsliga bleibt unverändert bestehen.

 

Der SWFV wünscht allen Mannschaften, Trainerinnen und Trainern sowie Fans im gesamten Verbandsgebiet einen guten Start in die neue Saison, viel Erfolg und spannende Spiele von der C-Klasse bis zur Verbandsliga Südwest! 

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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27

Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.

 

"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden

Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.

 

Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.

 

Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte. 

 

Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen

Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte. 

 

Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.

 

Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.

 

Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.

Verbandspokal
Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27
Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für ...
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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27

Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.

 

"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden

Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.

 

Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.

 

Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte. 

 

Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen

Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte. 

 

Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.

 

Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.

 

Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.

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