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Komplettübersicht der Hygienekonzepte im Kreis

04.10.2020Spielbetrieb

An dieser Stelle veröffentlichen wir gesammelt die Hygienekonzepte der einzelnen Vereine im Kreisgebiet Pirmasens/Zweibrücken. Diese ergänzen die geltenden Vorgaben des SWFV sowie die Landesverordnungen von Rheinland-Pfalz. Bei Fragen können Sie sich direkt an den betroffenen Verein wenden.
Download: Hygienekonzepte der Vereine (Excel-Dokument)

04. Okt. 2020
Spielbetrieb
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Komplettübersicht der Hygienekonzepte im Kreis

04.10.2020Spielbetrieb

An dieser Stelle veröffentlichen wir gesammelt die Hygienekonzepte der einzelnen Vereine im Kreisgebiet Pirmasens/Zweibrücken. Diese ergänzen die geltenden Vorgaben des SWFV sowie die Landesverordnungen von Rheinland-Pfalz. Bei Fragen können Sie sich direkt an den betroffenen Verein wenden.
Download: Hygienekonzepte der Vereine (Excel-Dokument)

An dieser Stelle veröffentlichen wir gesammelt die Hygienekonzepte der einzelnen Vereine im Kreisgebiet Pirmasens/Zweibrücken. Diese ergänzen die…
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Komplettübersicht der Hygienekonzepte im Kreis

04. Okt. 2020Spielbetrieb

An dieser Stelle veröffentlichen wir gesammelt die Hygienekonzepte der einzelnen Vereine im Kreisgebiet Pirmasens/Zweibrücken. Diese ergänzen die geltenden Vorgaben des SWFV sowie die Landesverordnungen von Rheinland-Pfalz. Bei Fragen können Sie sich direkt an den betroffenen Verein wenden.
Download: Hygienekonzepte der Vereine (Excel-Dokument)

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Leistungsprüfung der Schiedsrichter 2020/2021

23.06.2020Schiedsrichter

Auch wenn aufgrund der Coronavirus-Pandemie der genaue Starttermin für die Spielzeit 2020/2021 noch nicht feststeht, finden im Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken im Juli – wie gewohnt – die Schiedsrichter-Leistungsprüfungen statt.
 
Diese bestehen aus einer Laufprüfung (FIFA-Intervall-Test) und einem Regeltest. Die Unparteiischen müssen diese Prüfung ablegen, um grundsätzlich in der A-Klasse und der Bezirksliga eingesetzt werden zu können.
 
Sonntag, 26. Juli 2020, 10 Uhr
Freitag, 31. Juli 2020, 19 Uhr
Montag, 24. August 2020, 19 Uhr
 

Die Prüfungen finden jeweils auf der Leichtathletik-Anlage bei der SG Thaleischweiler-Fröschen statt. Die Dusch- und Umkleideräume sind nach jetzigem Stand aufgrund der Hygienevorgaben nicht geöffnet.
 
Eine vorherige Anmeldung beim Schiedsrichter-Ausschuss ist in diesem Jahr zwingend erforderlich.

23. Juni 2020
Schiedsrichter
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Leistungsprüfung der Schiedsrichter 2020/2021

23.06.2020Schiedsrichter

Auch wenn aufgrund der Coronavirus-Pandemie der genaue Starttermin für die Spielzeit 2020/2021 noch nicht feststeht, finden im Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken im Juli – wie gewohnt – die Schiedsrichter-Leistungsprüfungen statt.
 
Diese bestehen aus einer Laufprüfung (FIFA-Intervall-Test) und einem Regeltest. Die Unparteiischen müssen diese Prüfung ablegen, um grundsätzlich in der A-Klasse und der Bezirksliga eingesetzt werden zu können.
 
Sonntag, 26. Juli 2020, 10 Uhr
Freitag, 31. Juli 2020, 19 Uhr
Montag, 24. August 2020, 19 Uhr
 

Die Prüfungen finden jeweils auf der Leichtathletik-Anlage bei der SG Thaleischweiler-Fröschen statt. Die Dusch- und Umkleideräume sind nach jetzigem Stand aufgrund der Hygienevorgaben nicht geöffnet.
 
Eine vorherige Anmeldung beim Schiedsrichter-Ausschuss ist in diesem Jahr zwingend erforderlich.

Auch wenn aufgrund der Coronavirus-Pandemie der genaue Starttermin für die Spielzeit 2020/2021 noch nicht feststeht, finden im Fußballkreis Pirmasens…
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Leistungsprüfung der Schiedsrichter 2020/2021

23. Juni 2020Schiedsrichter

Auch wenn aufgrund der Coronavirus-Pandemie der genaue Starttermin für die Spielzeit 2020/2021 noch nicht feststeht, finden im Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken im Juli – wie gewohnt – die Schiedsrichter-Leistungsprüfungen statt.
 
Diese bestehen aus einer Laufprüfung (FIFA-Intervall-Test) und einem Regeltest. Die Unparteiischen müssen diese Prüfung ablegen, um grundsätzlich in der A-Klasse und der Bezirksliga eingesetzt werden zu können.
 
Sonntag, 26. Juli 2020, 10 Uhr
Freitag, 31. Juli 2020, 19 Uhr
Montag, 24. August 2020, 19 Uhr
 

Die Prüfungen finden jeweils auf der Leichtathletik-Anlage bei der SG Thaleischweiler-Fröschen statt. Die Dusch- und Umkleideräume sind nach jetzigem Stand aufgrund der Hygienevorgaben nicht geöffnet.
 
Eine vorherige Anmeldung beim Schiedsrichter-Ausschuss ist in diesem Jahr zwingend erforderlich.

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Nachruf Heinz Stark

01.04.2020Sonstiges

Der Südwestdeutsche Fußballverband trauert um Heinz Stark, der am 08.03.2020 im Alter von 86 Jahren verstorben ist.
Heinz Stark war 13 Jahre lang Jugendleiter beim PSV Pirmasens. Ebenfalls 13 Jahre fungierte er als Stellv. Kreisschiedsrichter-Obmann und 3 Jahre als Kreisschiedsrichter-Obmann. Fast 40 Jahre war er selbst als Schiedsrichter aktiv. Von 1974 bis 2016, also 42 Jahre lang gehörte er als Beisitzer und Staffelleiter dem Kreisausschuss Pirmasens bzw. Pirmasens-Zweibrücken an.
Aufgrund seines besonderen Engagements wurden ihm 1981 die Verbandsehrennadel in Bronze, 1988 die Verbandsehrennadel in Silber und 2003 die Verbandsehrennadel in Gold verliehen. 1998 erhielt Heinz Stark die Goldene Standarte. Für seine besonderen Leistungen im Schiedsrichterbereich wurde er 1999 mit der Schiedsrichter-Verdienstnadel geehrt und im Jahr 2005 zum Ehrenschiedsrichter ernannt. Nach weit über 40 Jahren ehrenamtliche Tätigkeit für den SWFV wurde Heinz Stark 2016 die Ehrenspange verliehen, eine der höchsten SWFV-Ehrungen.
Mit der Familie trauern wir um einen guten Freund und Sportkameraden.
Der Südwestdeutsche Fußballverband wird Heinz Stark in dankbarer Erinnerung behalten.
SÜDWESTDEUTSCHER FUSSBALLVERBAND
Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz
Geschäftsführer Michael Monath

01. Apr. 2020
Sonstiges
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Nachruf Heinz Stark

01.04.2020Sonstiges

Der Südwestdeutsche Fußballverband trauert um Heinz Stark, der am 08.03.2020 im Alter von 86 Jahren verstorben ist.
Heinz Stark war 13 Jahre lang Jugendleiter beim PSV Pirmasens. Ebenfalls 13 Jahre fungierte er als Stellv. Kreisschiedsrichter-Obmann und 3 Jahre als Kreisschiedsrichter-Obmann. Fast 40 Jahre war er selbst als Schiedsrichter aktiv. Von 1974 bis 2016, also 42 Jahre lang gehörte er als Beisitzer und Staffelleiter dem Kreisausschuss Pirmasens bzw. Pirmasens-Zweibrücken an.
Aufgrund seines besonderen Engagements wurden ihm 1981 die Verbandsehrennadel in Bronze, 1988 die Verbandsehrennadel in Silber und 2003 die Verbandsehrennadel in Gold verliehen. 1998 erhielt Heinz Stark die Goldene Standarte. Für seine besonderen Leistungen im Schiedsrichterbereich wurde er 1999 mit der Schiedsrichter-Verdienstnadel geehrt und im Jahr 2005 zum Ehrenschiedsrichter ernannt. Nach weit über 40 Jahren ehrenamtliche Tätigkeit für den SWFV wurde Heinz Stark 2016 die Ehrenspange verliehen, eine der höchsten SWFV-Ehrungen.
Mit der Familie trauern wir um einen guten Freund und Sportkameraden.
Der Südwestdeutsche Fußballverband wird Heinz Stark in dankbarer Erinnerung behalten.
SÜDWESTDEUTSCHER FUSSBALLVERBAND
Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz
Geschäftsführer Michael Monath

Der Südwestdeutsche Fußballverband trauert um Heinz Stark, der am 08.03.2020 im Alter von 86 Jahren verstorben ist. Heinz Stark war 13 Jahre lang…
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Nachruf Heinz Stark

01. Apr. 2020Sonstiges

Der Südwestdeutsche Fußballverband trauert um Heinz Stark, der am 08.03.2020 im Alter von 86 Jahren verstorben ist.
Heinz Stark war 13 Jahre lang Jugendleiter beim PSV Pirmasens. Ebenfalls 13 Jahre fungierte er als Stellv. Kreisschiedsrichter-Obmann und 3 Jahre als Kreisschiedsrichter-Obmann. Fast 40 Jahre war er selbst als Schiedsrichter aktiv. Von 1974 bis 2016, also 42 Jahre lang gehörte er als Beisitzer und Staffelleiter dem Kreisausschuss Pirmasens bzw. Pirmasens-Zweibrücken an.
Aufgrund seines besonderen Engagements wurden ihm 1981 die Verbandsehrennadel in Bronze, 1988 die Verbandsehrennadel in Silber und 2003 die Verbandsehrennadel in Gold verliehen. 1998 erhielt Heinz Stark die Goldene Standarte. Für seine besonderen Leistungen im Schiedsrichterbereich wurde er 1999 mit der Schiedsrichter-Verdienstnadel geehrt und im Jahr 2005 zum Ehrenschiedsrichter ernannt. Nach weit über 40 Jahren ehrenamtliche Tätigkeit für den SWFV wurde Heinz Stark 2016 die Ehrenspange verliehen, eine der höchsten SWFV-Ehrungen.
Mit der Familie trauern wir um einen guten Freund und Sportkameraden.
Der Südwestdeutsche Fußballverband wird Heinz Stark in dankbarer Erinnerung behalten.
SÜDWESTDEUTSCHER FUSSBALLVERBAND
Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz
Geschäftsführer Michael Monath

SWFV Meldungen

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.     Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

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Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft

Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.

 

Sieben Mannschaften im Ligaformat

Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.

 

VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium

Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.

 

Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.

 

Hier zum kompletten Spielplan

Spielbetrieb
VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.   Sieben Mannschaften im Ligaformat Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei ...
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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft

Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.

 

Sieben Mannschaften im Ligaformat

Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.

 

VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium

Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.

 

Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.

 

Hier zum kompletten Spielplan

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