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Schiedsrichterehrung
15.01.2025Schiedsrichter

Horst Lauer zum Ehrenschiedsrichter ernannt
Horst Lauer (TuS 1920 Gronau), langjähriger Schiedsrichter der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt, hat seine aktive Schiedsrichtertätigkeit aus gesundheitlichen Gründen beendet. Aufgrund seiner 30-jährigen aktiven Schiedsrichtertätigkeit konnte Ihn Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß nun zum Ehrenschiedsrichter ernennen. Lauer leitete bis zur Saison 22/23 jährlich weit über 100 Spiele und war über die Region hinaus als Schiedsrichter bekannt und geschätzt. Im Herrenbereich wurde Lauer bis zur A-Klasse eingesetzt. Obmann Roß würdigte Horst Lauer als unverzichtbaren Teil der Schiedsrichterfamilie und überbrachte die Glückwünsche des SWFV und des Kreisschiedsrichterausschusses Rhein-Mittelhaardt.
15. Jan. 2025
Schiedsrichter
Schiedsrichterehrung
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Schiedsrichterehrung
15.01.2025Schiedsrichter

Horst Lauer zum Ehrenschiedsrichter ernannt
Horst Lauer (TuS 1920 Gronau), langjähriger Schiedsrichter der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt, hat seine aktive Schiedsrichtertätigkeit aus gesundheitlichen Gründen beendet. Aufgrund seiner 30-jährigen aktiven Schiedsrichtertätigkeit konnte Ihn Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß nun zum Ehrenschiedsrichter ernennen. Lauer leitete bis zur Saison 22/23 jährlich weit über 100 Spiele und war über die Region hinaus als Schiedsrichter bekannt und geschätzt. Im Herrenbereich wurde Lauer bis zur A-Klasse eingesetzt. Obmann Roß würdigte Horst Lauer als unverzichtbaren Teil der Schiedsrichterfamilie und überbrachte die Glückwünsche des SWFV und des Kreisschiedsrichterausschusses Rhein-Mittelhaardt.
Horst Lauer zum Ehrenschiedsrichter ernannt
Horst Lauer (TuS 1920 Gronau), langjähriger Schiedsrichter der Schiedsrichtervereinigung Rhein-…
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Schiedsrichterehrung
15. Jan. 2025Schiedsrichter

Horst Lauer zum Ehrenschiedsrichter ernannt
Horst Lauer (TuS 1920 Gronau), langjähriger Schiedsrichter der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt, hat seine aktive Schiedsrichtertätigkeit aus gesundheitlichen Gründen beendet. Aufgrund seiner 30-jährigen aktiven Schiedsrichtertätigkeit konnte Ihn Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß nun zum Ehrenschiedsrichter ernennen. Lauer leitete bis zur Saison 22/23 jährlich weit über 100 Spiele und war über die Region hinaus als Schiedsrichter bekannt und geschätzt. Im Herrenbereich wurde Lauer bis zur A-Klasse eingesetzt. Obmann Roß würdigte Horst Lauer als unverzichtbaren Teil der Schiedsrichterfamilie und überbrachte die Glückwünsche des SWFV und des Kreisschiedsrichterausschusses Rhein-Mittelhaardt.

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Neujahrempfang Schiedsrichter/-innen 2025
05.11.2024Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
Liebe Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
die Kreis-Schiedsrichter-Vereinigung Rhein-Mittelhaardt lädt Euch und Eure Lebensgefährtinnen und/oder Lebensgefährten am
Freitag, den 17. Januar 2025, um 19:00 Uhr
zum Neujahrsempfang mit Essen vom Buffet in der Waldgaststätte bei den Schäferhunden in Haßloch (Sägmühlweg 160, 67454 Haßloch) recht herzlich ein.
Im Rahmen dieser Festlichkeit erfolgt die Ehrung verdienter, langjähriger Schiedsrichter.
Eine verbindliche Anmeldung zum Neujahrsempfang ist wegen der Bestellung des Essens mit Überweisung des Unkostenbeitrages in Höhe von 17,- € pro Person zwingend notwendig und muss bis spätestens 31. Dezember 2024 erfolgen.
Die Anmeldung erfolgt mittels Mail oder Telefon über unseren Beisitzer Jochen Julino (jochen.julino@swfv.net / 015115945030).
Dieser teilt Euch nach Eurer Anmeldung eine Bankverbindung für die Überweisung des Unkostenbeitrags mit.
Mit der Überweisung des Unkostenbeitrages wird die Teilnahme bestätigt.
Unser Förderverein plant für den Neujahrsempfang wieder die Durchführung einer Tombola, die bei der letzten Veranstaltung auf große Resonanz gestoßen ist!
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann Rhein-Mittelhaardt
05. Nov. 2024
Schiedsrichter
Neujahrempfang Schiedsrichter/-innen 2025
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Neujahrempfang Schiedsrichter/-innen 2025
05.11.2024Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
Liebe Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
die Kreis-Schiedsrichter-Vereinigung Rhein-Mittelhaardt lädt Euch und Eure Lebensgefährtinnen und/oder Lebensgefährten am
Freitag, den 17. Januar 2025, um 19:00 Uhr
zum Neujahrsempfang mit Essen vom Buffet in der Waldgaststätte bei den Schäferhunden in Haßloch (Sägmühlweg 160, 67454 Haßloch) recht herzlich ein.
Im Rahmen dieser Festlichkeit erfolgt die Ehrung verdienter, langjähriger Schiedsrichter.
Eine verbindliche Anmeldung zum Neujahrsempfang ist wegen der Bestellung des Essens mit Überweisung des Unkostenbeitrages in Höhe von 17,- € pro Person zwingend notwendig und muss bis spätestens 31. Dezember 2024 erfolgen.
Die Anmeldung erfolgt mittels Mail oder Telefon über unseren Beisitzer Jochen Julino (jochen.julino@swfv.net / 015115945030).
Dieser teilt Euch nach Eurer Anmeldung eine Bankverbindung für die Überweisung des Unkostenbeitrags mit.
Mit der Überweisung des Unkostenbeitrages wird die Teilnahme bestätigt.
Unser Förderverein plant für den Neujahrsempfang wieder die Durchführung einer Tombola, die bei der letzten Veranstaltung auf große Resonanz gestoßen ist!
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann Rhein-Mittelhaardt
Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch…
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Neujahrempfang Schiedsrichter/-innen 2025
05. Nov. 2024Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
Liebe Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
die Kreis-Schiedsrichter-Vereinigung Rhein-Mittelhaardt lädt Euch und Eure Lebensgefährtinnen und/oder Lebensgefährten am
Freitag, den 17. Januar 2025, um 19:00 Uhr
zum Neujahrsempfang mit Essen vom Buffet in der Waldgaststätte bei den Schäferhunden in Haßloch (Sägmühlweg 160, 67454 Haßloch) recht herzlich ein.
Im Rahmen dieser Festlichkeit erfolgt die Ehrung verdienter, langjähriger Schiedsrichter.
Eine verbindliche Anmeldung zum Neujahrsempfang ist wegen der Bestellung des Essens mit Überweisung des Unkostenbeitrages in Höhe von 17,- € pro Person zwingend notwendig und muss bis spätestens 31. Dezember 2024 erfolgen.
Die Anmeldung erfolgt mittels Mail oder Telefon über unseren Beisitzer Jochen Julino (jochen.julino@swfv.net / 015115945030).
Dieser teilt Euch nach Eurer Anmeldung eine Bankverbindung für die Überweisung des Unkostenbeitrags mit.
Mit der Überweisung des Unkostenbeitrages wird die Teilnahme bestätigt.
Unser Förderverein plant für den Neujahrsempfang wieder die Durchführung einer Tombola, die bei der letzten Veranstaltung auf große Resonanz gestoßen ist!
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann Rhein-Mittelhaardt

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Schiedsrichtersitzung 11.11.2024
05.11.2024Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
Lieber Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zur nächsten Schiedsrichtersitzung beim SV Geinsheim ein.
Diese findet statt am Montag, den 11. November 2024 um 19:30 Uhr!
Tagesordnungspunkte:
- Aktuelles vom Obmann
- Infos vom Kreisausschuss
- Regelschulung: „Spezialfälle aus Regel 3 und 12“
- Neues vom Förderverein
- Verschiedenes
Bereits um 18:20 Uhr findet die Jungschiedsrichtersitzung statt!
Hier ergeht eine gesonderte Einladung durch Marcel Laque´.
Weiterhin dürfen wir Euch im Namen des Fördervereins der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt an Sammelbestellung der Schiedsrichterausstattung erinnern, zu der bereits eine Mail und entsprechende Informationen über WhatsApp versendet wurden!
Die Bitte von Seiten des FV hierzu: Bestellungen bis zur Sitzung bezahlen oder den entsprechenden Betrag in bar mitbringen!
Liebe Grüße
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann
05. Nov. 2024
Schiedsrichter
Schiedsrichtersitzung 11.11.2024
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Schiedsrichtersitzung 11.11.2024
05.11.2024Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
Lieber Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zur nächsten Schiedsrichtersitzung beim SV Geinsheim ein.
Diese findet statt am Montag, den 11. November 2024 um 19:30 Uhr!
Tagesordnungspunkte:
- Aktuelles vom Obmann
- Infos vom Kreisausschuss
- Regelschulung: „Spezialfälle aus Regel 3 und 12“
- Neues vom Förderverein
- Verschiedenes
Bereits um 18:20 Uhr findet die Jungschiedsrichtersitzung statt!
Hier ergeht eine gesonderte Einladung durch Marcel Laque´.
Weiterhin dürfen wir Euch im Namen des Fördervereins der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt an Sammelbestellung der Schiedsrichterausstattung erinnern, zu der bereits eine Mail und entsprechende Informationen über WhatsApp versendet wurden!
Die Bitte von Seiten des FV hierzu: Bestellungen bis zur Sitzung bezahlen oder den entsprechenden Betrag in bar mitbringen!
Liebe Grüße
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann
Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch…
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Schiedsrichtersitzung 11.11.2024
05. Nov. 2024Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
Lieber Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zur nächsten Schiedsrichtersitzung beim SV Geinsheim ein.
Diese findet statt am Montag, den 11. November 2024 um 19:30 Uhr!
Tagesordnungspunkte:
- Aktuelles vom Obmann
- Infos vom Kreisausschuss
- Regelschulung: „Spezialfälle aus Regel 3 und 12“
- Neues vom Förderverein
- Verschiedenes
Bereits um 18:20 Uhr findet die Jungschiedsrichtersitzung statt!
Hier ergeht eine gesonderte Einladung durch Marcel Laque´.
Weiterhin dürfen wir Euch im Namen des Fördervereins der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt an Sammelbestellung der Schiedsrichterausstattung erinnern, zu der bereits eine Mail und entsprechende Informationen über WhatsApp versendet wurden!
Die Bitte von Seiten des FV hierzu: Bestellungen bis zur Sitzung bezahlen oder den entsprechenden Betrag in bar mitbringen!
Liebe Grüße
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann
SWFV Meldungen

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Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH
Partner

Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost.
ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach
Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg).
Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden.
Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf
🥇 1. Platz: SV Ohmbach
🥈 2. Platz: FK Petersberg
🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim
Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert.
Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen.
Der Südwestdeutsche Fußballverband gratuliert allen Gewinnervereinen und bedankt sich bei der Wasgau C+C Großhandels GmbH für die Unterstützung der Vereine und des Amateurfußballs!
Partner
Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH
Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion ...
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Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH
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Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost.
ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach
Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg).
Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden.
Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf
🥇 1. Platz: SV Ohmbach
🥈 2. Platz: FK Petersberg
🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim
Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert.
Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen.
Der Südwestdeutsche Fußballverband gratuliert allen Gewinnervereinen und bedankt sich bei der Wasgau C+C Großhandels GmbH für die Unterstützung der Vereine und des Amateurfußballs!

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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.








