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Walking Football bei RWO Alzey
02.06.2025Sonstiges

Viel Spielspaß und Teamspirit, aber weniger Tempo und Verletzungsrisiko: Das ist Walking Football.
Auf Initiative des Kreisausschusses Alzey-Worms waren Ingo Werle und Volker Klein vom Lehrstab des SWFV ins schöne, neue Wartbergstadion nach Alzey gekommen. In einem kurzen
Theorieteil wurde den ca. 20 Teilnehmern zunächst die Geschichte und die Regeln des Walking Football nähergebracht.
Das Runde muss ins Eckige – das gilt auch beim Walking Football. Doch der Weg dahin ist gemütlicher und gesünder als sonst im Fußball. Jeder kann mitspielen, statt gerannt wird
gegangen. Mindestens 1 Fuß muss jeweils den Boden berühren. Rennt man, pfeift der Schiedsrichter: Foul! Die Pfeife trillert auch bei jeglicher Art von Tackling, also Grätschen,
Rempeln usw. oder wenn der Ball über Hüfthöhe fliegt. Anspiel, Abstoss, Einwurf und Eckball werden als flacher Pass ausgeführt. Kleinspielfeld, Spieldauer und Spieleranzahl
flexibel, kein Torwart, kein Abseits, das wars.
Dann ging es auf den grünen Rasen und nach dem Aufwärmen rollte dann endlich der Ball. Im 6 gegen 6 wurde 3x 10 Minuten gepasst, geschossen und geschwitzt. Und das alles unter
Leitung des aufmerksamen Schiedsrichters Jan Schillemat, dessen körperliche Beeinträchtigung kein Hindernis darstellte mit viel Freude und Enthusiasmus dabei zu sein.

Nach Ende der Kurzschulung lud RWO Alzey alle Teilnehmer zur „3. Halbzeit“ zu Würstchen, Steaks und kalten Getränken ein.
Der Kreisausschuss Alzey-Worms bedankt sich bei RWO Alzey für die tolle Vorbereitung und Begleitung der Präsentation.
Fazit der Teilnehmer: Gelungene Veranstaltung, die Lust auf mehr macht!
02. Juni 2025
Sonstiges
Walking Football bei RWO Alzey
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Walking Football bei RWO Alzey
02.06.2025Sonstiges

Viel Spielspaß und Teamspirit, aber weniger Tempo und Verletzungsrisiko: Das ist Walking Football.
Auf Initiative des Kreisausschusses Alzey-Worms waren Ingo Werle und Volker Klein vom Lehrstab des SWFV ins schöne, neue Wartbergstadion nach Alzey gekommen. In einem kurzen
Theorieteil wurde den ca. 20 Teilnehmern zunächst die Geschichte und die Regeln des Walking Football nähergebracht.
Das Runde muss ins Eckige – das gilt auch beim Walking Football. Doch der Weg dahin ist gemütlicher und gesünder als sonst im Fußball. Jeder kann mitspielen, statt gerannt wird
gegangen. Mindestens 1 Fuß muss jeweils den Boden berühren. Rennt man, pfeift der Schiedsrichter: Foul! Die Pfeife trillert auch bei jeglicher Art von Tackling, also Grätschen,
Rempeln usw. oder wenn der Ball über Hüfthöhe fliegt. Anspiel, Abstoss, Einwurf und Eckball werden als flacher Pass ausgeführt. Kleinspielfeld, Spieldauer und Spieleranzahl
flexibel, kein Torwart, kein Abseits, das wars.
Dann ging es auf den grünen Rasen und nach dem Aufwärmen rollte dann endlich der Ball. Im 6 gegen 6 wurde 3x 10 Minuten gepasst, geschossen und geschwitzt. Und das alles unter
Leitung des aufmerksamen Schiedsrichters Jan Schillemat, dessen körperliche Beeinträchtigung kein Hindernis darstellte mit viel Freude und Enthusiasmus dabei zu sein.

Nach Ende der Kurzschulung lud RWO Alzey alle Teilnehmer zur „3. Halbzeit“ zu Würstchen, Steaks und kalten Getränken ein.
Der Kreisausschuss Alzey-Worms bedankt sich bei RWO Alzey für die tolle Vorbereitung und Begleitung der Präsentation.
Fazit der Teilnehmer: Gelungene Veranstaltung, die Lust auf mehr macht!
Viel Spielspaß und Teamspirit, aber weniger Tempo und Verletzungsrisiko: Das ist Walking Football.
Auf Initiative des Kreisausschusses Alzey-Worms…
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Walking Football bei RWO Alzey
02. Juni 2025Sonstiges

Viel Spielspaß und Teamspirit, aber weniger Tempo und Verletzungsrisiko: Das ist Walking Football.
Auf Initiative des Kreisausschusses Alzey-Worms waren Ingo Werle und Volker Klein vom Lehrstab des SWFV ins schöne, neue Wartbergstadion nach Alzey gekommen. In einem kurzen
Theorieteil wurde den ca. 20 Teilnehmern zunächst die Geschichte und die Regeln des Walking Football nähergebracht.
Das Runde muss ins Eckige – das gilt auch beim Walking Football. Doch der Weg dahin ist gemütlicher und gesünder als sonst im Fußball. Jeder kann mitspielen, statt gerannt wird
gegangen. Mindestens 1 Fuß muss jeweils den Boden berühren. Rennt man, pfeift der Schiedsrichter: Foul! Die Pfeife trillert auch bei jeglicher Art von Tackling, also Grätschen,
Rempeln usw. oder wenn der Ball über Hüfthöhe fliegt. Anspiel, Abstoss, Einwurf und Eckball werden als flacher Pass ausgeführt. Kleinspielfeld, Spieldauer und Spieleranzahl
flexibel, kein Torwart, kein Abseits, das wars.
Dann ging es auf den grünen Rasen und nach dem Aufwärmen rollte dann endlich der Ball. Im 6 gegen 6 wurde 3x 10 Minuten gepasst, geschossen und geschwitzt. Und das alles unter
Leitung des aufmerksamen Schiedsrichters Jan Schillemat, dessen körperliche Beeinträchtigung kein Hindernis darstellte mit viel Freude und Enthusiasmus dabei zu sein.

Nach Ende der Kurzschulung lud RWO Alzey alle Teilnehmer zur „3. Halbzeit“ zu Würstchen, Steaks und kalten Getränken ein.
Der Kreisausschuss Alzey-Worms bedankt sich bei RWO Alzey für die tolle Vorbereitung und Begleitung der Präsentation.
Fazit der Teilnehmer: Gelungene Veranstaltung, die Lust auf mehr macht!
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SG Westhofen/Gundheim/Kloppberg sichert sich Titel als Ü32 Kreismeister
01.06.2025Spielbetrieb
250 Zuschauer beim Endspiel in Erbes-Büdesheim
Beim Einlaufen wurde beiden Teams von den Einlaufkids der E- und F-Jugend der SG Rheinhessische Schweiz begleitet.
Vor einer super Kulisse war es in der 1. Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel.
Es ergaben sich für beide Teams wenige Torchancen.
In der zweiten Spielhälfte übernahm der Pokalverteidiger immer mehr die Spielkontrolle.
Die Heimmannschaft konnte sich bei Ihrem Torhüter Jörn Luca Jacobi für etliche tolle Paraden bedanken, dass es bis kurz vor Spielschluss noch 0:0 stand. Als sich alle schon auf eine Verlängerung eingestellt hatten,
fiel in 69. Min. das 0:1, Torschütze Lars Watling. In einem sehr fairen Spiel überzeugten der SR Rainer Eitelmann (TuS Neuleinigen) und
seine Assistenten Marcel Kerker (Mainz 05) und Luca Jansen (SV Horchheim) mit einer guten Leistung.
Es war ein verdienter Sieg vom Pokalverteidiger!!
Als zweiter Sieger erhielt die SG Wendelsheim/Erbes-Büdesheim/Nieder-Wiesen einen Ball vom SWFV.
Die SG Westhofen/Gundheim bekam einen Ball und die Siegerurkunde vom SWFV.
Die Mannschaft nimmt am Sonntag, dem 15.06.2025 an der Südwestmeisterschaft im Kreis Alzey-Worms beim SV Guntersblum teil.
Wir bedanken uns bei SG Wendelsheim/Erbes-Büdesheim/Nieder-Wiesen, bei Markus Köhler, Andraes Hahn, Daniel Unger
und allen Helfern für die gute Organisation des Endspiels. Es war eine super Veranstaltung.
Es wurde kein Eintrittsgeld kassiert. Ein Verantwortlicher (Manfred Hahn, GW Wendelsheim) sammelte eine freiwillige Spende
von den Zuschauern für den neuen Rasenplatz in Wendelsheim ein. Der Verein bedankt sich für 460,00 Euro.
Ein Dankeschön für die finanzielle Unterstützung an unsere Werbepartner:
Rheinhessen-Sparkasse
Selit Dämmtechnik GmbH, Erbes-Büdesheim
Ingenieurgesellschaft KEMPA mbH, Ludwigshafen
Sport Schäfer, Alzey.
Ebenso an Niklas Lippold für das Layout und das Drucken der Plakate.
Bild oben (Siegermannschaft):
stehend v.l. L.Waltling, R.Eitelmann (SR), M.Feck, L.Springer, Mi.Gutzler, S.Hirschauer,
S.Winter, R.Steuerwald, M.Kerker (SR-Assistent), M.Vogt, O.Müller (Staffelleiter),
L. Jansen (SR-Assistent), N.Lippold (Kreisausschuss),Ma.Gutzler.
sitzend v.l. P.Schreiner, M.Kehr, M.Schäfer, B.Knobloch, H.Bunn (Spielführer), An.Krieger,
S.Schüle, Al.Krieger

Übergabe des Ballpräsents an Patrick Stumpf für die SG Wendelsheim/Nieder-Wiesen/Erbes-Büdesheim durch Niklas Lippold und Otmar Müller (Staffelleiter)

Übergabe des Pokals mit Urkunde und Ball an den Spielführer der SG Westhofen/Gundheim/Kloppberg, Heiko Bunn, durch Otmar Müller und Niklas Lippold.

Bild mit beiden Mannschaften, dem SR-Gespann und Vertretern des Kreisausschusses.

Einlaufkids der F- und E-Junioren der SG Rheinhessische Schweiz.
01. Juni 2025
Spielbetrieb
SG Westhofen/Gundheim/Kloppberg sichert sich Titel als Ü32 Kreismeister
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SG Westhofen/Gundheim/Kloppberg sichert sich Titel als Ü32 Kreismeister
01.06.2025Spielbetrieb
250 Zuschauer beim Endspiel in Erbes-Büdesheim
Beim Einlaufen wurde beiden Teams von den Einlaufkids der E- und F-Jugend der SG Rheinhessische Schweiz begleitet.
Vor einer super Kulisse war es in der 1. Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel.
Es ergaben sich für beide Teams wenige Torchancen.
In der zweiten Spielhälfte übernahm der Pokalverteidiger immer mehr die Spielkontrolle.
Die Heimmannschaft konnte sich bei Ihrem Torhüter Jörn Luca Jacobi für etliche tolle Paraden bedanken, dass es bis kurz vor Spielschluss noch 0:0 stand. Als sich alle schon auf eine Verlängerung eingestellt hatten,
fiel in 69. Min. das 0:1, Torschütze Lars Watling. In einem sehr fairen Spiel überzeugten der SR Rainer Eitelmann (TuS Neuleinigen) und
seine Assistenten Marcel Kerker (Mainz 05) und Luca Jansen (SV Horchheim) mit einer guten Leistung.
Es war ein verdienter Sieg vom Pokalverteidiger!!
Als zweiter Sieger erhielt die SG Wendelsheim/Erbes-Büdesheim/Nieder-Wiesen einen Ball vom SWFV.
Die SG Westhofen/Gundheim bekam einen Ball und die Siegerurkunde vom SWFV.
Die Mannschaft nimmt am Sonntag, dem 15.06.2025 an der Südwestmeisterschaft im Kreis Alzey-Worms beim SV Guntersblum teil.
Wir bedanken uns bei SG Wendelsheim/Erbes-Büdesheim/Nieder-Wiesen, bei Markus Köhler, Andraes Hahn, Daniel Unger
und allen Helfern für die gute Organisation des Endspiels. Es war eine super Veranstaltung.
Es wurde kein Eintrittsgeld kassiert. Ein Verantwortlicher (Manfred Hahn, GW Wendelsheim) sammelte eine freiwillige Spende
von den Zuschauern für den neuen Rasenplatz in Wendelsheim ein. Der Verein bedankt sich für 460,00 Euro.
Ein Dankeschön für die finanzielle Unterstützung an unsere Werbepartner:
Rheinhessen-Sparkasse
Selit Dämmtechnik GmbH, Erbes-Büdesheim
Ingenieurgesellschaft KEMPA mbH, Ludwigshafen
Sport Schäfer, Alzey.
Ebenso an Niklas Lippold für das Layout und das Drucken der Plakate.
Bild oben (Siegermannschaft):
stehend v.l. L.Waltling, R.Eitelmann (SR), M.Feck, L.Springer, Mi.Gutzler, S.Hirschauer,
S.Winter, R.Steuerwald, M.Kerker (SR-Assistent), M.Vogt, O.Müller (Staffelleiter),
L. Jansen (SR-Assistent), N.Lippold (Kreisausschuss),Ma.Gutzler.
sitzend v.l. P.Schreiner, M.Kehr, M.Schäfer, B.Knobloch, H.Bunn (Spielführer), An.Krieger,
S.Schüle, Al.Krieger

Übergabe des Ballpräsents an Patrick Stumpf für die SG Wendelsheim/Nieder-Wiesen/Erbes-Büdesheim durch Niklas Lippold und Otmar Müller (Staffelleiter)

Übergabe des Pokals mit Urkunde und Ball an den Spielführer der SG Westhofen/Gundheim/Kloppberg, Heiko Bunn, durch Otmar Müller und Niklas Lippold.

Bild mit beiden Mannschaften, dem SR-Gespann und Vertretern des Kreisausschusses.

Einlaufkids der F- und E-Junioren der SG Rheinhessische Schweiz.
250 Zuschauer beim Endspiel in Erbes-Büdesheim
Beim Einlaufen wurde beiden Teams von den Einlaufkids der E- und F-Jugend der SG Rheinhessische …
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SG Westhofen/Gundheim/Kloppberg sichert sich Titel als Ü32 Kreismeister
01. Juni 2025Spielbetrieb
250 Zuschauer beim Endspiel in Erbes-Büdesheim
Beim Einlaufen wurde beiden Teams von den Einlaufkids der E- und F-Jugend der SG Rheinhessische Schweiz begleitet.
Vor einer super Kulisse war es in der 1. Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel.
Es ergaben sich für beide Teams wenige Torchancen.
In der zweiten Spielhälfte übernahm der Pokalverteidiger immer mehr die Spielkontrolle.
Die Heimmannschaft konnte sich bei Ihrem Torhüter Jörn Luca Jacobi für etliche tolle Paraden bedanken, dass es bis kurz vor Spielschluss noch 0:0 stand. Als sich alle schon auf eine Verlängerung eingestellt hatten,
fiel in 69. Min. das 0:1, Torschütze Lars Watling. In einem sehr fairen Spiel überzeugten der SR Rainer Eitelmann (TuS Neuleinigen) und
seine Assistenten Marcel Kerker (Mainz 05) und Luca Jansen (SV Horchheim) mit einer guten Leistung.
Es war ein verdienter Sieg vom Pokalverteidiger!!
Als zweiter Sieger erhielt die SG Wendelsheim/Erbes-Büdesheim/Nieder-Wiesen einen Ball vom SWFV.
Die SG Westhofen/Gundheim bekam einen Ball und die Siegerurkunde vom SWFV.
Die Mannschaft nimmt am Sonntag, dem 15.06.2025 an der Südwestmeisterschaft im Kreis Alzey-Worms beim SV Guntersblum teil.
Wir bedanken uns bei SG Wendelsheim/Erbes-Büdesheim/Nieder-Wiesen, bei Markus Köhler, Andraes Hahn, Daniel Unger
und allen Helfern für die gute Organisation des Endspiels. Es war eine super Veranstaltung.
Es wurde kein Eintrittsgeld kassiert. Ein Verantwortlicher (Manfred Hahn, GW Wendelsheim) sammelte eine freiwillige Spende
von den Zuschauern für den neuen Rasenplatz in Wendelsheim ein. Der Verein bedankt sich für 460,00 Euro.
Ein Dankeschön für die finanzielle Unterstützung an unsere Werbepartner:
Rheinhessen-Sparkasse
Selit Dämmtechnik GmbH, Erbes-Büdesheim
Ingenieurgesellschaft KEMPA mbH, Ludwigshafen
Sport Schäfer, Alzey.
Ebenso an Niklas Lippold für das Layout und das Drucken der Plakate.
Bild oben (Siegermannschaft):
stehend v.l. L.Waltling, R.Eitelmann (SR), M.Feck, L.Springer, Mi.Gutzler, S.Hirschauer,
S.Winter, R.Steuerwald, M.Kerker (SR-Assistent), M.Vogt, O.Müller (Staffelleiter),
L. Jansen (SR-Assistent), N.Lippold (Kreisausschuss),Ma.Gutzler.
sitzend v.l. P.Schreiner, M.Kehr, M.Schäfer, B.Knobloch, H.Bunn (Spielführer), An.Krieger,
S.Schüle, Al.Krieger

Übergabe des Ballpräsents an Patrick Stumpf für die SG Wendelsheim/Nieder-Wiesen/Erbes-Büdesheim durch Niklas Lippold und Otmar Müller (Staffelleiter)

Übergabe des Pokals mit Urkunde und Ball an den Spielführer der SG Westhofen/Gundheim/Kloppberg, Heiko Bunn, durch Otmar Müller und Niklas Lippold.

Bild mit beiden Mannschaften, dem SR-Gespann und Vertretern des Kreisausschusses.

Einlaufkids der F- und E-Junioren der SG Rheinhessische Schweiz.

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SV Leiselheim ist Pokalsieger der Ü50
01.06.2025Spielbetrieb

SV Leiselheim – SG Wormatia Worms/Hochheim 2:1 (0:0).
Vor 50 Zuschauern auf dem Rasenplatz in Leiselheim gewann der SV verdient das Endspiel.
Schon in der ersten Halbzeit hatte der Gastgeber etliche Torchancen zum Führungstreffer.
Immer wieder war es der SG Torhüter Marcus Konnermann der durch seine tollen Paraden
das 0:0 in der Pause rettet. Überraschend ging die SG durch einen Konter, Klaus Erkert (44.) mit
1:0 in Führung. Kurze Zeit später (47.) erzielte Kay Strippel das 1:1. Den Siegtreffer fiel nur eine Minute später durch Martin Schulte.
Schiedsrichter Uwe Bardong (SG Kickers Worms) war ein sehr guter Spielleiter.
Wir bedanken uns bei dem SV Leiselheim (Roland Hahn und seinem Team) für die gute Organisation des Endspiels.
Wormatia Worms erhielt als 2. Sieger einen Ball vom SWFV.
Der SV Leiselheim bekam zu dem Ball noch die Siegerurkunde vom SWFV.
Die Mannschaft nimmt am Samstag, dem 14.06.2025 an der Südwestmeisterschaft im Kreis Bad Kreuznach teil. Spielort wird noch mit geteilt.
Wir wünschen dem SV Leiselheim viel Erfolg bei der Südwestmeisterschaft.
Ein Dankeschön für die finanzielle Unterstützung an unserer Werbepartner
Rheinhessen-Sparkasse, Selit Dämmtechnik GmbH, Erbes-Büdesheim, Ingenieurgesellschaft KEMPA mbH, Ludwigshafen und Sport Schäfer, Alzey.
Ebenso an Niklas Lippold für das Layout und das Drucken der Plakate, sowie für die Unterstützung bei den Siegerehrung.
PS: Es waren etliche „ehemalige“ Fussballgrößen aus Worms u.a. Jürgen Klotz, Michael Uhl, Jürgen Lippold und Michael Selzer als Zuschauer anwesend.
Bild mit der Siegermannschaft (oben):
stehend v.l. O. Müller (Staffelleiter), N, Lippold, M.Schulze, B.Weiler, S.Steinmetz, P.Massoth,
sitzend v.l. K.Strippel, M.Schofer, M.Schulte, T.Löwer, C,Kemal, D,Böttner

Übergabe des Ball-Präsents (2. Platz) an den Spielführer der SG Wormatia/Hochheim Francesco Pinel durch Staffelleiter Otmar Müller und Niklas Lippold.

Übergabe der Siegerurkunde und des Balls an den Spielführer Stefan Steinmetz durch Otmar Müller und Niklas Lippold

Die Finalisten mit dem Schiedsrichter Uwe Bardong (rechts), Niklas Lippold und Otmar Müller vom SWFV (links).
01. Juni 2025
Spielbetrieb
SV Leiselheim ist Pokalsieger der Ü50
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SV Leiselheim ist Pokalsieger der Ü50
01.06.2025Spielbetrieb

SV Leiselheim – SG Wormatia Worms/Hochheim 2:1 (0:0).
Vor 50 Zuschauern auf dem Rasenplatz in Leiselheim gewann der SV verdient das Endspiel.
Schon in der ersten Halbzeit hatte der Gastgeber etliche Torchancen zum Führungstreffer.
Immer wieder war es der SG Torhüter Marcus Konnermann der durch seine tollen Paraden
das 0:0 in der Pause rettet. Überraschend ging die SG durch einen Konter, Klaus Erkert (44.) mit
1:0 in Führung. Kurze Zeit später (47.) erzielte Kay Strippel das 1:1. Den Siegtreffer fiel nur eine Minute später durch Martin Schulte.
Schiedsrichter Uwe Bardong (SG Kickers Worms) war ein sehr guter Spielleiter.
Wir bedanken uns bei dem SV Leiselheim (Roland Hahn und seinem Team) für die gute Organisation des Endspiels.
Wormatia Worms erhielt als 2. Sieger einen Ball vom SWFV.
Der SV Leiselheim bekam zu dem Ball noch die Siegerurkunde vom SWFV.
Die Mannschaft nimmt am Samstag, dem 14.06.2025 an der Südwestmeisterschaft im Kreis Bad Kreuznach teil. Spielort wird noch mit geteilt.
Wir wünschen dem SV Leiselheim viel Erfolg bei der Südwestmeisterschaft.
Ein Dankeschön für die finanzielle Unterstützung an unserer Werbepartner
Rheinhessen-Sparkasse, Selit Dämmtechnik GmbH, Erbes-Büdesheim, Ingenieurgesellschaft KEMPA mbH, Ludwigshafen und Sport Schäfer, Alzey.
Ebenso an Niklas Lippold für das Layout und das Drucken der Plakate, sowie für die Unterstützung bei den Siegerehrung.
PS: Es waren etliche „ehemalige“ Fussballgrößen aus Worms u.a. Jürgen Klotz, Michael Uhl, Jürgen Lippold und Michael Selzer als Zuschauer anwesend.
Bild mit der Siegermannschaft (oben):
stehend v.l. O. Müller (Staffelleiter), N, Lippold, M.Schulze, B.Weiler, S.Steinmetz, P.Massoth,
sitzend v.l. K.Strippel, M.Schofer, M.Schulte, T.Löwer, C,Kemal, D,Böttner

Übergabe des Ball-Präsents (2. Platz) an den Spielführer der SG Wormatia/Hochheim Francesco Pinel durch Staffelleiter Otmar Müller und Niklas Lippold.

Übergabe der Siegerurkunde und des Balls an den Spielführer Stefan Steinmetz durch Otmar Müller und Niklas Lippold

Die Finalisten mit dem Schiedsrichter Uwe Bardong (rechts), Niklas Lippold und Otmar Müller vom SWFV (links).
SV Leiselheim – SG Wormatia Worms/Hochheim 2:1 (0:0).
Vor 50 Zuschauern auf dem Rasenplatz in Leiselheim gewann der SV verdient das Endspiel.
Schon…
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SV Leiselheim ist Pokalsieger der Ü50
01. Juni 2025Spielbetrieb

SV Leiselheim – SG Wormatia Worms/Hochheim 2:1 (0:0).
Vor 50 Zuschauern auf dem Rasenplatz in Leiselheim gewann der SV verdient das Endspiel.
Schon in der ersten Halbzeit hatte der Gastgeber etliche Torchancen zum Führungstreffer.
Immer wieder war es der SG Torhüter Marcus Konnermann der durch seine tollen Paraden
das 0:0 in der Pause rettet. Überraschend ging die SG durch einen Konter, Klaus Erkert (44.) mit
1:0 in Führung. Kurze Zeit später (47.) erzielte Kay Strippel das 1:1. Den Siegtreffer fiel nur eine Minute später durch Martin Schulte.
Schiedsrichter Uwe Bardong (SG Kickers Worms) war ein sehr guter Spielleiter.
Wir bedanken uns bei dem SV Leiselheim (Roland Hahn und seinem Team) für die gute Organisation des Endspiels.
Wormatia Worms erhielt als 2. Sieger einen Ball vom SWFV.
Der SV Leiselheim bekam zu dem Ball noch die Siegerurkunde vom SWFV.
Die Mannschaft nimmt am Samstag, dem 14.06.2025 an der Südwestmeisterschaft im Kreis Bad Kreuznach teil. Spielort wird noch mit geteilt.
Wir wünschen dem SV Leiselheim viel Erfolg bei der Südwestmeisterschaft.
Ein Dankeschön für die finanzielle Unterstützung an unserer Werbepartner
Rheinhessen-Sparkasse, Selit Dämmtechnik GmbH, Erbes-Büdesheim, Ingenieurgesellschaft KEMPA mbH, Ludwigshafen und Sport Schäfer, Alzey.
Ebenso an Niklas Lippold für das Layout und das Drucken der Plakate, sowie für die Unterstützung bei den Siegerehrung.
PS: Es waren etliche „ehemalige“ Fussballgrößen aus Worms u.a. Jürgen Klotz, Michael Uhl, Jürgen Lippold und Michael Selzer als Zuschauer anwesend.
Bild mit der Siegermannschaft (oben):
stehend v.l. O. Müller (Staffelleiter), N, Lippold, M.Schulze, B.Weiler, S.Steinmetz, P.Massoth,
sitzend v.l. K.Strippel, M.Schofer, M.Schulte, T.Löwer, C,Kemal, D,Böttner

Übergabe des Ball-Präsents (2. Platz) an den Spielführer der SG Wormatia/Hochheim Francesco Pinel durch Staffelleiter Otmar Müller und Niklas Lippold.

Übergabe der Siegerurkunde und des Balls an den Spielführer Stefan Steinmetz durch Otmar Müller und Niklas Lippold

Die Finalisten mit dem Schiedsrichter Uwe Bardong (rechts), Niklas Lippold und Otmar Müller vom SWFV (links).
SWFV Meldungen

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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.

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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.








