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Winterpause - Verband passt aufgrund aktueller Situation den Rahmenterminplan an

19.11.2020Spielbetrieb

Das Präsidium des SWFV hat am Abend des 18.11.2020 folgende Entscheidungen getroffen:.

  1. Auf Grundlage der geltenden staatlichen Verfügungslage ist der Spiel- und Trainingsbetrieb im Amateurfußball in Rheinland-Pfalz mindestens bis zum 30.11.2020 untersagt. In der letzten Präsidiumsentscheidung des SWFV hatten wir angekündigt, dass die Wiederaufnahme des Spielbetriebs rechtzeitig vorher bekanntgegeben wird. Nachdem eine Entscheidung der zuständigen staatlichen Stellen nicht vor Mitte bzw. Ende der nächsten Woche erfolgen wird, wäre eine Aufnahme des Regelspielbetriebs frühestens Mitte Dezember und somit erst kurz vor der üblichen Winterpause möglich.
  2. Um den Vereinen die notwendige mittelfristige Planungssicherheit zu geben, wird vor diesem Hintergrund die Winterpause der Saison 2020/21, bisher festgelegt vom 14.12.2020 – 12.02.2021, nunmehr wie folgt bestimmt: 01.12.2020 – 06.01.2021.
    Damit wird die im Rahmenterminkalender angegebene Winterpause vorgezogen und gleichzeitig verkürzt, um für den Fall, dass staatliche Verfügungen dies zulassen, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen.
  3. Das Präsidium wird die weiteren Entscheidungen der staatlichen Stellen im Laufe des Dezembers selbstverständlich beobachten. Solange die staatlichen Verfügungen den Spiel- und Trainingsbetrieb nicht zulassen, bleibt der Spielbetrieb auch über den 06.01.2021 hinaus ausgesetzt. Sobald Spiel- und Trainingsbetrieb nach staatlichen Verfügungen rechtlich zugelassen ist, wird der Spielbetrieb nach rechtzeitiger Information der Vereine fortgesetzt.

 

19. Nov. 2020
Spielbetrieb
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Winterpause - Verband passt aufgrund aktueller Situation den Rahmenterminplan an

19.11.2020Spielbetrieb

Das Präsidium des SWFV hat am Abend des 18.11.2020 folgende Entscheidungen getroffen:.

  1. Auf Grundlage der geltenden staatlichen Verfügungslage ist der Spiel- und Trainingsbetrieb im Amateurfußball in Rheinland-Pfalz mindestens bis zum 30.11.2020 untersagt. In der letzten Präsidiumsentscheidung des SWFV hatten wir angekündigt, dass die Wiederaufnahme des Spielbetriebs rechtzeitig vorher bekanntgegeben wird. Nachdem eine Entscheidung der zuständigen staatlichen Stellen nicht vor Mitte bzw. Ende der nächsten Woche erfolgen wird, wäre eine Aufnahme des Regelspielbetriebs frühestens Mitte Dezember und somit erst kurz vor der üblichen Winterpause möglich.
  2. Um den Vereinen die notwendige mittelfristige Planungssicherheit zu geben, wird vor diesem Hintergrund die Winterpause der Saison 2020/21, bisher festgelegt vom 14.12.2020 – 12.02.2021, nunmehr wie folgt bestimmt: 01.12.2020 – 06.01.2021.
    Damit wird die im Rahmenterminkalender angegebene Winterpause vorgezogen und gleichzeitig verkürzt, um für den Fall, dass staatliche Verfügungen dies zulassen, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen.
  3. Das Präsidium wird die weiteren Entscheidungen der staatlichen Stellen im Laufe des Dezembers selbstverständlich beobachten. Solange die staatlichen Verfügungen den Spiel- und Trainingsbetrieb nicht zulassen, bleibt der Spielbetrieb auch über den 06.01.2021 hinaus ausgesetzt. Sobald Spiel- und Trainingsbetrieb nach staatlichen Verfügungen rechtlich zugelassen ist, wird der Spielbetrieb nach rechtzeitiger Information der Vereine fortgesetzt.

 

Das Präsidium des SWFV hat am Abend des 18.11.2020 folgende Entscheidungen getroffen:. Auf Grundlage der geltenden staatlichen Verfügungslage ist der…
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Winterpause - Verband passt aufgrund aktueller Situation den Rahmenterminplan an

19. Nov. 2020Spielbetrieb

Das Präsidium des SWFV hat am Abend des 18.11.2020 folgende Entscheidungen getroffen:.

  1. Auf Grundlage der geltenden staatlichen Verfügungslage ist der Spiel- und Trainingsbetrieb im Amateurfußball in Rheinland-Pfalz mindestens bis zum 30.11.2020 untersagt. In der letzten Präsidiumsentscheidung des SWFV hatten wir angekündigt, dass die Wiederaufnahme des Spielbetriebs rechtzeitig vorher bekanntgegeben wird. Nachdem eine Entscheidung der zuständigen staatlichen Stellen nicht vor Mitte bzw. Ende der nächsten Woche erfolgen wird, wäre eine Aufnahme des Regelspielbetriebs frühestens Mitte Dezember und somit erst kurz vor der üblichen Winterpause möglich.
  2. Um den Vereinen die notwendige mittelfristige Planungssicherheit zu geben, wird vor diesem Hintergrund die Winterpause der Saison 2020/21, bisher festgelegt vom 14.12.2020 – 12.02.2021, nunmehr wie folgt bestimmt: 01.12.2020 – 06.01.2021.
    Damit wird die im Rahmenterminkalender angegebene Winterpause vorgezogen und gleichzeitig verkürzt, um für den Fall, dass staatliche Verfügungen dies zulassen, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen.
  3. Das Präsidium wird die weiteren Entscheidungen der staatlichen Stellen im Laufe des Dezembers selbstverständlich beobachten. Solange die staatlichen Verfügungen den Spiel- und Trainingsbetrieb nicht zulassen, bleibt der Spielbetrieb auch über den 06.01.2021 hinaus ausgesetzt. Sobald Spiel- und Trainingsbetrieb nach staatlichen Verfügungen rechtlich zugelassen ist, wird der Spielbetrieb nach rechtzeitiger Information der Vereine fortgesetzt.

 

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Kreistag 2021 findet am 24. April statt.

11.11.2020Sonstiges

Der auf 2021 verschobene Kreistag des Jahres 2020 ist für Samstag, 24.04.2021, 11:00 Uhr, in der Gemeindehalle Framersheim terminiert.

11. Nov. 2020
Sonstiges
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Kreistag 2021 findet am 24. April statt.

11.11.2020Sonstiges

Der auf 2021 verschobene Kreistag des Jahres 2020 ist für Samstag, 24.04.2021, 11:00 Uhr, in der Gemeindehalle Framersheim terminiert.

Der auf 2021 verschobene Kreistag des Jahres 2020 ist für Samstag, 24.04.2021, 11:00 Uhr, in der Gemeindehalle Framersheim terminiert.
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Kreistag 2021 findet am 24. April statt.

11. Nov. 2020Sonstiges

Der auf 2021 verschobene Kreistag des Jahres 2020 ist für Samstag, 24.04.2021, 11:00 Uhr, in der Gemeindehalle Framersheim terminiert.

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CORONA-Langeweile? - Macht die Online-Ausbildung zum Schiedsrichter

05.11.2020Schiedsrichter

Liebe Fußballfreundinnen, liebe Fußballfreunde,
die Corona Pandemie zwingt uns leider wieder zu einer Pause bei der Ausübung unserer Leidenschaft, dem Fußball. Die Kreisschiedsrichtervereinigung hat gemeinsam mit uns eine Idee aufgegriffen, wie wir uns auch in der fußballlosen Zeit mit unserem Hobby sinnvoll beschäftigen können.
Der SWFV bietet seit geraumer Zeit eine "ONLINE-AUSBILDUNG zum Fußball Schiedsrichter" an. Bequem von zu Hause auf der Couch kann man sich weiter- und fortbilden. Anhängend haben wir Euch hierzu ein Infoblatt mit weiteren Details beigefügt. Jetzt hat jeder die Zeit anstatt Training, Spiel usw. sich individuell von zu Hause aus weiter mit dem Fußball zu beschäftigen. Wir alle wissen, dass der Amateurfußball seit Jahren mit Problemen kämpft, neue Schiedsrichterkameraden zu finden. Die Not an fehlenden Schiedsrichter wird von Jahr zu Jahr größer. Es kommt leider immer wieder vor, dass Jugendspiele und vermehrt auch Aktivenspiele in den unteren Klassen nicht mehr mit amtlichen Schiedsrichtern besetzt werden können. Es muss also unser Ziel sein, hiergegen etwas zu unternehmen. Gebt diese mail in Eurem Verein weiter und versucht zu mobilisieren, dass Interessierte von diesem Angebot des e-Learnings erfahren und ohne großen Aufwand und Kosten eine Schiedsrichterausbildung machen. Vielleicht findet der ein oder andere Spaß und Gefallen an dieser Tätigkeit und ist später bereit Spiele zu leiten.
Es wäre toll, wenn möglichst viele sich einmal mit diesem Thema beschäftigen. Auch Spieler bzw. ehemalige Spieler können sich hier einmal kontrollieren und weiterbilden. Auch wenn sie danach keine Schiedsrichter werden wollen, haben sie anschließend vielleicht einen anderen Blick auf die Dinge und ein besseres Verständnis für die Schiedsrichterkameraden bei der Beurteilung bestimmter Situationen.
Also, seid nicht faul und macht mit und nutzt die Corona Zeit für andere, sinnvolle Dinge.
Mit sportlichem Gruß
Lothar Renz
Kreisvorsitzender Kreis Alzey-Worms
und
Karlfried Appelmann
Kreisschiedsrichterobmann

05. Nov. 2020
Schiedsrichter
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CORONA-Langeweile? - Macht die Online-Ausbildung zum Schiedsrichter

05.11.2020Schiedsrichter

Liebe Fußballfreundinnen, liebe Fußballfreunde,
die Corona Pandemie zwingt uns leider wieder zu einer Pause bei der Ausübung unserer Leidenschaft, dem Fußball. Die Kreisschiedsrichtervereinigung hat gemeinsam mit uns eine Idee aufgegriffen, wie wir uns auch in der fußballlosen Zeit mit unserem Hobby sinnvoll beschäftigen können.
Der SWFV bietet seit geraumer Zeit eine "ONLINE-AUSBILDUNG zum Fußball Schiedsrichter" an. Bequem von zu Hause auf der Couch kann man sich weiter- und fortbilden. Anhängend haben wir Euch hierzu ein Infoblatt mit weiteren Details beigefügt. Jetzt hat jeder die Zeit anstatt Training, Spiel usw. sich individuell von zu Hause aus weiter mit dem Fußball zu beschäftigen. Wir alle wissen, dass der Amateurfußball seit Jahren mit Problemen kämpft, neue Schiedsrichterkameraden zu finden. Die Not an fehlenden Schiedsrichter wird von Jahr zu Jahr größer. Es kommt leider immer wieder vor, dass Jugendspiele und vermehrt auch Aktivenspiele in den unteren Klassen nicht mehr mit amtlichen Schiedsrichtern besetzt werden können. Es muss also unser Ziel sein, hiergegen etwas zu unternehmen. Gebt diese mail in Eurem Verein weiter und versucht zu mobilisieren, dass Interessierte von diesem Angebot des e-Learnings erfahren und ohne großen Aufwand und Kosten eine Schiedsrichterausbildung machen. Vielleicht findet der ein oder andere Spaß und Gefallen an dieser Tätigkeit und ist später bereit Spiele zu leiten.
Es wäre toll, wenn möglichst viele sich einmal mit diesem Thema beschäftigen. Auch Spieler bzw. ehemalige Spieler können sich hier einmal kontrollieren und weiterbilden. Auch wenn sie danach keine Schiedsrichter werden wollen, haben sie anschließend vielleicht einen anderen Blick auf die Dinge und ein besseres Verständnis für die Schiedsrichterkameraden bei der Beurteilung bestimmter Situationen.
Also, seid nicht faul und macht mit und nutzt die Corona Zeit für andere, sinnvolle Dinge.
Mit sportlichem Gruß
Lothar Renz
Kreisvorsitzender Kreis Alzey-Worms
und
Karlfried Appelmann
Kreisschiedsrichterobmann

Liebe Fußballfreundinnen, liebe Fußballfreunde, die Corona Pandemie zwingt uns leider wieder zu einer Pause bei der Ausübung unserer Leidenschaft,…
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CORONA-Langeweile? - Macht die Online-Ausbildung zum Schiedsrichter

05. Nov. 2020Schiedsrichter

Liebe Fußballfreundinnen, liebe Fußballfreunde,
die Corona Pandemie zwingt uns leider wieder zu einer Pause bei der Ausübung unserer Leidenschaft, dem Fußball. Die Kreisschiedsrichtervereinigung hat gemeinsam mit uns eine Idee aufgegriffen, wie wir uns auch in der fußballlosen Zeit mit unserem Hobby sinnvoll beschäftigen können.
Der SWFV bietet seit geraumer Zeit eine "ONLINE-AUSBILDUNG zum Fußball Schiedsrichter" an. Bequem von zu Hause auf der Couch kann man sich weiter- und fortbilden. Anhängend haben wir Euch hierzu ein Infoblatt mit weiteren Details beigefügt. Jetzt hat jeder die Zeit anstatt Training, Spiel usw. sich individuell von zu Hause aus weiter mit dem Fußball zu beschäftigen. Wir alle wissen, dass der Amateurfußball seit Jahren mit Problemen kämpft, neue Schiedsrichterkameraden zu finden. Die Not an fehlenden Schiedsrichter wird von Jahr zu Jahr größer. Es kommt leider immer wieder vor, dass Jugendspiele und vermehrt auch Aktivenspiele in den unteren Klassen nicht mehr mit amtlichen Schiedsrichtern besetzt werden können. Es muss also unser Ziel sein, hiergegen etwas zu unternehmen. Gebt diese mail in Eurem Verein weiter und versucht zu mobilisieren, dass Interessierte von diesem Angebot des e-Learnings erfahren und ohne großen Aufwand und Kosten eine Schiedsrichterausbildung machen. Vielleicht findet der ein oder andere Spaß und Gefallen an dieser Tätigkeit und ist später bereit Spiele zu leiten.
Es wäre toll, wenn möglichst viele sich einmal mit diesem Thema beschäftigen. Auch Spieler bzw. ehemalige Spieler können sich hier einmal kontrollieren und weiterbilden. Auch wenn sie danach keine Schiedsrichter werden wollen, haben sie anschließend vielleicht einen anderen Blick auf die Dinge und ein besseres Verständnis für die Schiedsrichterkameraden bei der Beurteilung bestimmter Situationen.
Also, seid nicht faul und macht mit und nutzt die Corona Zeit für andere, sinnvolle Dinge.
Mit sportlichem Gruß
Lothar Renz
Kreisvorsitzender Kreis Alzey-Worms
und
Karlfried Appelmann
Kreisschiedsrichterobmann

SWFV Meldungen

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"Die ersten Spiele sind immer etwas Besonderes" - Fabienne Michel im Interview

Schiedsrichter
Fabienne Michel im Interview

Bereits seit dem Jahr 2017 pfeift die heute 26-jährige Fabienne Michel in der höchsten deutschen Spielklasse im Frauenfußball – der Bundesliga. Seit der Saison 2020/2021 leitet Fabienne Michel auch Männerspiele an der Schwelle zum Profifußball. Im Sommer 2020 durfte sie den Aufstieg in die Regionalliga der Männer als Schiedsrichterin feiern. Im SWFV-Interview spricht Fabienne Michel über die Anfänge ihrer Schiedsrichter-Laufbahn, ihren Aufstieg in die Regionalliga sowie über ihre weiteren Ziele.

 

SWFV: Fabienne, zunächst möchten wir dir zu deinem jüngsten Aufstieg als Schiedsrichterin in die Regionalliga gratulieren. Stell dich den Leser*innen doch bitte zunächst einmal kurz vor.

Michel: Dankeschön! Ich bin Fabienne Michel, 26 Jahre alt und wohne in Mainz. Zurzeit studiere ich an der Hochschule in Mainz und arbeite nebenbei als Werkstudentin bei der Mainzer Volksbank. Ursprünglich komme ich aus Gau-Odernheim und pfeife für den TSV 1881 Gau-Odernheim (Kreis Alzey-Worms).

 

SWFV: Was hat dich dazu bewegt, Schiedsrichterin zu werden?

Michel: Ich war damals Schülerin auf dem Elisabeth-Langgässer Gymnasium in Alzey und habe Fußball gespielt. Es gab eine Projektwoche, in der man die Schiedsrichterprüfung ablegen konnte. Diese Möglichkeit wird auch heute noch angeboten. Günter Thauer, ein ehemaliger Lehrer der Schule, sprach mich damals an und ermutigte mich an dem Projekt teilzunehmen. Mit 13 Jahren absolvierte ich die Schiedsrichterprüfung erfolgreich und habe direkt meine ersten Spiele bekommen.

 

SWFV: Welche Stärken sind für Schiedsrichter enorm wichtig?  

Michel: Neben einer guten Regelkenntnis und Fitness ist zum Beispiel Kritikfähigkeit enorm wichtig. Als Schiedsrichter muss man zum einen mit der aufkommenden Kritik auf dem Platz und von außen umgehen können. Zum anderen ist Kritikfähigkeit nach dem Spiel ebenfalls wichtig, um an verschiedenen Situationen zu arbeiten und sich zu reflektieren. Außerdem würde ich sagen, dass für eine gute Spielleitung die Kommunikation das A und O ist. Kommunikation mit den Spielern, im Team und mit den Trainern und das nicht nur verbal, sondern auch durch Mimik, Gestik und Körpersprache. 

 

SWFV: Welche Stärken müssen insbesondere Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen aufbringen? 

Michel: Ich glaube, dass man hier keinen großen Unterschied machen sollte. Stärken in Regelkenntnis, Fitness, Kritikfähigkeit und Kommunikation treffen sowohl für Frauen als auch für Männer zu. Es sollte ein professioneller Umgang mit allen Beteiligten gepflegt werden. Dann sollte nicht unterschieden werden, ob ein Mann oder eine Frau auf dem Platz steht.

 

SWFV: Mit 25 Jahren bist du nun in die Regionalliga aufgestiegen. Was bedarf es im Vergleich zur Oberliga, um auch in dieser Spielklasse bestehen zu können?

Michel: Die bisherigen Spiele waren deutlich schneller, es gab mehr Zweikämpfe und persönliche Strafen. Insgesamt stieg die Entscheidungsdichte. Dadurch wird die Zusammenarbeit im Team umso wichtiger. Man kann nicht immer alles hundertprozentig gut überblicken. Dafür sind wir ein Team und können uns gegenseitig unterstützen. Das war vorher natürlich auch schon wichtig, aber je schneller das Spiel wird und je mehr Entscheidungen zu treffen sind, desto mehr muss aufeinander Verlass sein.

 

SWFV: Du durftest bereits ein paar Spiele in der Regionalliga leiten, bevor die Saison im November zunächst unterbrochen wurde. Wie ist dein Eindruck von dieser Spielklasse, besonders in Bezug auf den Umgang mit den Spielern auf dem Feld? 

Michel: In meinen bisherigen Spielen war der Umgang mit den Spielern und der Spieler untereinander deutlich rauer. Ich hatte schon das Gefühl, dass ich die ersten Minuten auf die Probe gestellt wurde und Spieler geschaut haben, wie viel kann man heute sagen, wie viel nicht. Aber grundsätzlich war der Umgang immer respektvoll und auf Augenhöhe.

Fabienne Michel

 

SWFV: Drei Jahre zuvor hast du bereits im Frauenfußball den Sprung in die höchste Spielklasse geschafft. Gibt es Unterschiede zwischen der Frauen-Bundesliga und der Männer-Regionalliga? Wenn ja, inwiefern machen diese sich für dich als Schiedsrichterin bemerkbar? 

Michel: Es ist schwierig, Frauenfußball und Männerfußball miteinander zu vergleichen. Man könnte sagen, dass der Männerfußball schneller ist, darauf muss ich mich als Schiedsrichterin natürlich einstellen. Im Frauenfußball herrscht viel Respekt vor dem Gegner und vor dem Spiel. Im Männerbereich werden zum Teil robustere Zweikämpfe geführt und es gibt es mehr Theatralik.

 

SWFV: Wie hast du dich speziell während der spielfreien Zeit im Sommer auf die neue Saison vorbereitet? Hast du nach deiner Nominierung für die Regionalliga deine Vorbereitung auf die neue Spielklasse angepasst?

Michel: Ich glaube, dass es wichtig ist sich in der spielfreien Zeit auch mal eine Pause zu nehmen und runterzufahren. Daher habe ich mir, nachdem die Frauen-Bundesliga beendet wurde, auch erstmal Urlaub gegönnt. Zur Vorbereitung auf die neue Saison habe ich verschiedene (Intervall)-läufe, Fitnesseinheiten und Testspiele genutzt. Die Nominierung in die Regionalliga gab natürlich schon nochmal einen ordentlichen Motivationsschub und hat mich intensiver und öfter trainieren lassen.

 

SWFV: Was musstest du erbringen, um dich letztendlich tatsächlich für die höhere Spielklasse zu qualifizieren?

Michel: In der Oberliga wird fast jedes Spiel beobachtet und am Ende erhält der Schiedsrichter eine Note für seine Leistung. Damit wird ein Ranking erstellt und der Notendurchschnitt ist wichtig. Neben den Noten spielen allerdings noch viele andere Faktoren eine Rolle, zum Beispiel das Alter und die Perspektive des/der Schiedsrichter/in und es muss einen freien Platz in der höheren Liga geben.  

 

SWFV: Ende Oktober hast du noch das Spiel der Regionalliga Südwest zwischen dem VfR Aalen und dem FC Gießen geleitet, danach wurde die Regionalliga-Saison vorerst unterbrochen. Wie verbringst du aktuell die mehr oder weniger spielfreie Zeit, immerhin läuft ja noch die Frauen-Bundesliga?

Michel: Ja genau, die Frauen-Bundesliga läuft aktuell noch weiter und da bin ich gerade auch viel als Schiedsrichterin, 4. Offizielle oder Backup im Einsatz. Dennoch habe ich gerade durch die spielfreie Zeit im Männerbereich mehr Zeit und nutze das für die Uni, um meine Familie zu sehen und um mich fit zu halten.

 

SWFV: Wie bereitest du dich speziell auf eine Partie vor? Gibt es hierbei Unterschiede zwischen einem Spiel in der Frauen-Bundesliga und der Herren-Regionalliga?

Michel: Ich setze mich grundsätzlich erstmal mit der Spielpaarung auseinander: Welche Mannschaften treffen aufeinander? Dann schaue ich weiter: Wie ist die Tabellenkonstellation? Wie haben die beiden Teams ihre letzten Spiele bestritten? Welche Spieler und Trainer werde ich antreffen? Und gibt es sonst irgendwelche Neuigkeiten. Bei mir gibt es da auch keinen Unterschied zwischen Frauen-Bundesliga und Herren Regionalliga. Das Einzige ist, dass uns für die Frauen-Bundesliga die Zusammenfassungen aller Spiele zur Verfügung stehen. In der Regionalliga ist dies vereinzelt der Fall. Vorbereitung ist wichtig, allerdings ist es genauso wichtig nicht voreingenommen zu sein. Daher sollte man sich immer bewusst sein, dass es im nächsten Spiel ganz anders laufen könnte.

 

SWFV: Was kannst du insbesondere jungen Schiedsrichterinnen mit auf den Weg geben, die es wie du in höhere Spielklassen schaffen wollen?

Michel: Ich würde grundsätzlich sagen, sammelt so viele Erfahrungen wie möglich. Getreu dem Motto „Übung macht den Meister“. Mit jedem Spiel wächst man und lernt dazu. Lasst euch nicht unterkriegen oder entmutigen, wenn ihr Fehler macht. Fehler macht jeder und man wächst auch mit seinen Fehlern, bzw. kann daraus oftmals noch mehr lernen als aus „fehlerfreien“ Spielen. Ansonsten würde ich sagen verschafft euch Gehör durch Zuverlässigkeit, Leistung, Fitness und Regelkenntnis und wehrt euch, wenn ihr euch wegen eures Geschlechtes benachteiligt fühlt.

Fabienne Michel SWFV

 

SWFV: Bei den Spielern sind Erfolgsmomente wie ein Tor für das eigene Team offensichtlich. Erleben Unparteiische während der 90 Minuten ebenfalls Erfolgserlebnisse?

Michel: So emotional wie eine Torerzielung sind die Erfolgserlebnisse für einen Schiedsrichter nicht. Dennoch freut man sich sehr, wenn man merkt, dass Spieler, Trainer und Zuschauer zufrieden sind und ein tolles Spiel sehen. Das ist unser Ziel und wir wollen mit unserer Spielleitung dazu beitragen. Natürlich ist es auch ein schönes Gefühl zu merken, dass man schwierige oder entscheidende Szenen richtig beurteilt hat. Jedoch zählt am Ende die größtmögliche Zufriedenheit aller Beteiligten.  

 

SWFV: Was war das Highlight deiner bisherigen Schiedsrichter-Laufbahn?

Michel: Da gibt es einige. Ich glaube ein großes Highlight für mich persönlich war Assistentin im DFB-Pokal Finale der Frauen 2017 zu sein und im Anschluss zu erfahren, dass ich in die Frauen-Bundesliga aufgestiegen bin. Sowie erste internationale Erfahrungen beim Nordic Cup 2018 in Norwegen oder das Weltrekordspiel 2019 in Frankreich. Im Grunde genommen war jeder Aufstieg ein Highlight, sowohl dieses Jahr in die Herren Regionalliga als auch schon zuvor in die Landes-, Verbands- und Oberliga. Die ersten Spiele in der neuen Liga sind auch immer etwas Besonderes.

 

SWFV: Mit welchen Zielen gehst du in die weitere Saison? Was sind deine langfristigen Ziele als Schiedsrichterin?

Michel: Ich bin sehr glücklich darüber in der Frauen-Bundesliga und Herren Regionalliga zu sein. Ich möchte dort tolle Spiele leiten und mein Bestes geben. Langfristige Ziele sind, denke ich, schwierig zu formulieren. Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich immer Schritt für Schritt vorankommen möchte.

 

SWFV: Wir danken dir für das Interview und wünschen dir weiterhin viel Erfolg!

Schiedsrichter
"Die ersten Spiele sind immer etwas Besonderes" - Fabienne Michel im Interview
Bereits seit dem Jahr 2017 pfeift die heute 26-jährige Fabienne Michel in der höchsten deutschen Spielklasse im Frauenfußball – der Bundesliga. Seit der Saison 2020/2021 leitet Fabienne Michel auch Männerspiele an der Schwelle zum Profifußball. Im Sommer 2020 durfte sie den Aufstieg in die Regionalliga der Männer als Schiedsrichterin feiern. Im SWF ...
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"Die ersten Spiele sind immer etwas Besonderes" - Fabienne Michel im Interview

Schiedsrichter
Fabienne Michel im Interview

Bereits seit dem Jahr 2017 pfeift die heute 26-jährige Fabienne Michel in der höchsten deutschen Spielklasse im Frauenfußball – der Bundesliga. Seit der Saison 2020/2021 leitet Fabienne Michel auch Männerspiele an der Schwelle zum Profifußball. Im Sommer 2020 durfte sie den Aufstieg in die Regionalliga der Männer als Schiedsrichterin feiern. Im SWFV-Interview spricht Fabienne Michel über die Anfänge ihrer Schiedsrichter-Laufbahn, ihren Aufstieg in die Regionalliga sowie über ihre weiteren Ziele.

 

SWFV: Fabienne, zunächst möchten wir dir zu deinem jüngsten Aufstieg als Schiedsrichterin in die Regionalliga gratulieren. Stell dich den Leser*innen doch bitte zunächst einmal kurz vor.

Michel: Dankeschön! Ich bin Fabienne Michel, 26 Jahre alt und wohne in Mainz. Zurzeit studiere ich an der Hochschule in Mainz und arbeite nebenbei als Werkstudentin bei der Mainzer Volksbank. Ursprünglich komme ich aus Gau-Odernheim und pfeife für den TSV 1881 Gau-Odernheim (Kreis Alzey-Worms).

 

SWFV: Was hat dich dazu bewegt, Schiedsrichterin zu werden?

Michel: Ich war damals Schülerin auf dem Elisabeth-Langgässer Gymnasium in Alzey und habe Fußball gespielt. Es gab eine Projektwoche, in der man die Schiedsrichterprüfung ablegen konnte. Diese Möglichkeit wird auch heute noch angeboten. Günter Thauer, ein ehemaliger Lehrer der Schule, sprach mich damals an und ermutigte mich an dem Projekt teilzunehmen. Mit 13 Jahren absolvierte ich die Schiedsrichterprüfung erfolgreich und habe direkt meine ersten Spiele bekommen.

 

SWFV: Welche Stärken sind für Schiedsrichter enorm wichtig?  

Michel: Neben einer guten Regelkenntnis und Fitness ist zum Beispiel Kritikfähigkeit enorm wichtig. Als Schiedsrichter muss man zum einen mit der aufkommenden Kritik auf dem Platz und von außen umgehen können. Zum anderen ist Kritikfähigkeit nach dem Spiel ebenfalls wichtig, um an verschiedenen Situationen zu arbeiten und sich zu reflektieren. Außerdem würde ich sagen, dass für eine gute Spielleitung die Kommunikation das A und O ist. Kommunikation mit den Spielern, im Team und mit den Trainern und das nicht nur verbal, sondern auch durch Mimik, Gestik und Körpersprache. 

 

SWFV: Welche Stärken müssen insbesondere Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen aufbringen? 

Michel: Ich glaube, dass man hier keinen großen Unterschied machen sollte. Stärken in Regelkenntnis, Fitness, Kritikfähigkeit und Kommunikation treffen sowohl für Frauen als auch für Männer zu. Es sollte ein professioneller Umgang mit allen Beteiligten gepflegt werden. Dann sollte nicht unterschieden werden, ob ein Mann oder eine Frau auf dem Platz steht.

 

SWFV: Mit 25 Jahren bist du nun in die Regionalliga aufgestiegen. Was bedarf es im Vergleich zur Oberliga, um auch in dieser Spielklasse bestehen zu können?

Michel: Die bisherigen Spiele waren deutlich schneller, es gab mehr Zweikämpfe und persönliche Strafen. Insgesamt stieg die Entscheidungsdichte. Dadurch wird die Zusammenarbeit im Team umso wichtiger. Man kann nicht immer alles hundertprozentig gut überblicken. Dafür sind wir ein Team und können uns gegenseitig unterstützen. Das war vorher natürlich auch schon wichtig, aber je schneller das Spiel wird und je mehr Entscheidungen zu treffen sind, desto mehr muss aufeinander Verlass sein.

 

SWFV: Du durftest bereits ein paar Spiele in der Regionalliga leiten, bevor die Saison im November zunächst unterbrochen wurde. Wie ist dein Eindruck von dieser Spielklasse, besonders in Bezug auf den Umgang mit den Spielern auf dem Feld? 

Michel: In meinen bisherigen Spielen war der Umgang mit den Spielern und der Spieler untereinander deutlich rauer. Ich hatte schon das Gefühl, dass ich die ersten Minuten auf die Probe gestellt wurde und Spieler geschaut haben, wie viel kann man heute sagen, wie viel nicht. Aber grundsätzlich war der Umgang immer respektvoll und auf Augenhöhe.

Fabienne Michel

 

SWFV: Drei Jahre zuvor hast du bereits im Frauenfußball den Sprung in die höchste Spielklasse geschafft. Gibt es Unterschiede zwischen der Frauen-Bundesliga und der Männer-Regionalliga? Wenn ja, inwiefern machen diese sich für dich als Schiedsrichterin bemerkbar? 

Michel: Es ist schwierig, Frauenfußball und Männerfußball miteinander zu vergleichen. Man könnte sagen, dass der Männerfußball schneller ist, darauf muss ich mich als Schiedsrichterin natürlich einstellen. Im Frauenfußball herrscht viel Respekt vor dem Gegner und vor dem Spiel. Im Männerbereich werden zum Teil robustere Zweikämpfe geführt und es gibt es mehr Theatralik.

 

SWFV: Wie hast du dich speziell während der spielfreien Zeit im Sommer auf die neue Saison vorbereitet? Hast du nach deiner Nominierung für die Regionalliga deine Vorbereitung auf die neue Spielklasse angepasst?

Michel: Ich glaube, dass es wichtig ist sich in der spielfreien Zeit auch mal eine Pause zu nehmen und runterzufahren. Daher habe ich mir, nachdem die Frauen-Bundesliga beendet wurde, auch erstmal Urlaub gegönnt. Zur Vorbereitung auf die neue Saison habe ich verschiedene (Intervall)-läufe, Fitnesseinheiten und Testspiele genutzt. Die Nominierung in die Regionalliga gab natürlich schon nochmal einen ordentlichen Motivationsschub und hat mich intensiver und öfter trainieren lassen.

 

SWFV: Was musstest du erbringen, um dich letztendlich tatsächlich für die höhere Spielklasse zu qualifizieren?

Michel: In der Oberliga wird fast jedes Spiel beobachtet und am Ende erhält der Schiedsrichter eine Note für seine Leistung. Damit wird ein Ranking erstellt und der Notendurchschnitt ist wichtig. Neben den Noten spielen allerdings noch viele andere Faktoren eine Rolle, zum Beispiel das Alter und die Perspektive des/der Schiedsrichter/in und es muss einen freien Platz in der höheren Liga geben.  

 

SWFV: Ende Oktober hast du noch das Spiel der Regionalliga Südwest zwischen dem VfR Aalen und dem FC Gießen geleitet, danach wurde die Regionalliga-Saison vorerst unterbrochen. Wie verbringst du aktuell die mehr oder weniger spielfreie Zeit, immerhin läuft ja noch die Frauen-Bundesliga?

Michel: Ja genau, die Frauen-Bundesliga läuft aktuell noch weiter und da bin ich gerade auch viel als Schiedsrichterin, 4. Offizielle oder Backup im Einsatz. Dennoch habe ich gerade durch die spielfreie Zeit im Männerbereich mehr Zeit und nutze das für die Uni, um meine Familie zu sehen und um mich fit zu halten.

 

SWFV: Wie bereitest du dich speziell auf eine Partie vor? Gibt es hierbei Unterschiede zwischen einem Spiel in der Frauen-Bundesliga und der Herren-Regionalliga?

Michel: Ich setze mich grundsätzlich erstmal mit der Spielpaarung auseinander: Welche Mannschaften treffen aufeinander? Dann schaue ich weiter: Wie ist die Tabellenkonstellation? Wie haben die beiden Teams ihre letzten Spiele bestritten? Welche Spieler und Trainer werde ich antreffen? Und gibt es sonst irgendwelche Neuigkeiten. Bei mir gibt es da auch keinen Unterschied zwischen Frauen-Bundesliga und Herren Regionalliga. Das Einzige ist, dass uns für die Frauen-Bundesliga die Zusammenfassungen aller Spiele zur Verfügung stehen. In der Regionalliga ist dies vereinzelt der Fall. Vorbereitung ist wichtig, allerdings ist es genauso wichtig nicht voreingenommen zu sein. Daher sollte man sich immer bewusst sein, dass es im nächsten Spiel ganz anders laufen könnte.

 

SWFV: Was kannst du insbesondere jungen Schiedsrichterinnen mit auf den Weg geben, die es wie du in höhere Spielklassen schaffen wollen?

Michel: Ich würde grundsätzlich sagen, sammelt so viele Erfahrungen wie möglich. Getreu dem Motto „Übung macht den Meister“. Mit jedem Spiel wächst man und lernt dazu. Lasst euch nicht unterkriegen oder entmutigen, wenn ihr Fehler macht. Fehler macht jeder und man wächst auch mit seinen Fehlern, bzw. kann daraus oftmals noch mehr lernen als aus „fehlerfreien“ Spielen. Ansonsten würde ich sagen verschafft euch Gehör durch Zuverlässigkeit, Leistung, Fitness und Regelkenntnis und wehrt euch, wenn ihr euch wegen eures Geschlechtes benachteiligt fühlt.

Fabienne Michel SWFV

 

SWFV: Bei den Spielern sind Erfolgsmomente wie ein Tor für das eigene Team offensichtlich. Erleben Unparteiische während der 90 Minuten ebenfalls Erfolgserlebnisse?

Michel: So emotional wie eine Torerzielung sind die Erfolgserlebnisse für einen Schiedsrichter nicht. Dennoch freut man sich sehr, wenn man merkt, dass Spieler, Trainer und Zuschauer zufrieden sind und ein tolles Spiel sehen. Das ist unser Ziel und wir wollen mit unserer Spielleitung dazu beitragen. Natürlich ist es auch ein schönes Gefühl zu merken, dass man schwierige oder entscheidende Szenen richtig beurteilt hat. Jedoch zählt am Ende die größtmögliche Zufriedenheit aller Beteiligten.  

 

SWFV: Was war das Highlight deiner bisherigen Schiedsrichter-Laufbahn?

Michel: Da gibt es einige. Ich glaube ein großes Highlight für mich persönlich war Assistentin im DFB-Pokal Finale der Frauen 2017 zu sein und im Anschluss zu erfahren, dass ich in die Frauen-Bundesliga aufgestiegen bin. Sowie erste internationale Erfahrungen beim Nordic Cup 2018 in Norwegen oder das Weltrekordspiel 2019 in Frankreich. Im Grunde genommen war jeder Aufstieg ein Highlight, sowohl dieses Jahr in die Herren Regionalliga als auch schon zuvor in die Landes-, Verbands- und Oberliga. Die ersten Spiele in der neuen Liga sind auch immer etwas Besonderes.

 

SWFV: Mit welchen Zielen gehst du in die weitere Saison? Was sind deine langfristigen Ziele als Schiedsrichterin?

Michel: Ich bin sehr glücklich darüber in der Frauen-Bundesliga und Herren Regionalliga zu sein. Ich möchte dort tolle Spiele leiten und mein Bestes geben. Langfristige Ziele sind, denke ich, schwierig zu formulieren. Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich immer Schritt für Schritt vorankommen möchte.

 

SWFV: Wir danken dir für das Interview und wünschen dir weiterhin viel Erfolg!

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Großer Sport lebt von kleinen Gesten

Spielbetrieb
Fair ist mehr

Der DFB möchte gemeinsam mit seinen Regional- und Landesverbänden beispielhaftes faires Verhalten auszeichnen. Deshalb haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sowie seine Regional- und Landesverbände unter dem Motto "Fair ist mehr" eine Fair Play Aktion ins Leben gerufen.

 

Innerhalb dieser Aktion fordern wir alle Freunde des Fußballs, egal ob Schiedsrichter, Spieler, Trainer oder Fans dazu auf, uns faire Aktionen zu melden. Dem Fair Play im Fußball soll so wieder mehr Gewicht verliehen werden, denn Fair Play soll Anerkennung auslösen, nicht Unverständnis!

 

Vereine besitzen soziale Kompetenz, gerade das Mannschaftsspiel Fußball prägt die Entwicklung junger Menschen. Daraus erwächst die Verantwortung, die ethischen Werte des Spiels nicht kurzfristigem Erfolg zu opfern. Diese ethische Seite des Fußballs wollen der DFB sowie die Regional- und Landesverbände stärken. Durch die Initiative soll erreicht werden, dass faires Verhalten nicht als erfolgshemmendes Element des Spiels bewertet, sondern positiv gesehen wird.

 

Melden Sie faires Verhalten und hofft gemeinsam mit dem Gemeldeten auf attraktive Preise

 

Kurzanleitung Fair-ist-mehr Meldung

 

Spielbetrieb
Großer Sport lebt von kleinen Gesten
Der DFB möchte gemeinsam mit seinen Regional- und Landesverbänden beispielhaftes faires Verhalten auszeichnen. Deshalb haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sowie seine Regional- und Landesverbände unter dem Motto "Fair ist mehr" eine Fair Play Aktion ins Leben gerufen.   Innerhalb dieser Aktion fordern wir alle Freunde des Fußballs, egal ob ...
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Großer Sport lebt von kleinen Gesten

Spielbetrieb
Fair ist mehr

Der DFB möchte gemeinsam mit seinen Regional- und Landesverbänden beispielhaftes faires Verhalten auszeichnen. Deshalb haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sowie seine Regional- und Landesverbände unter dem Motto "Fair ist mehr" eine Fair Play Aktion ins Leben gerufen.

 

Innerhalb dieser Aktion fordern wir alle Freunde des Fußballs, egal ob Schiedsrichter, Spieler, Trainer oder Fans dazu auf, uns faire Aktionen zu melden. Dem Fair Play im Fußball soll so wieder mehr Gewicht verliehen werden, denn Fair Play soll Anerkennung auslösen, nicht Unverständnis!

 

Vereine besitzen soziale Kompetenz, gerade das Mannschaftsspiel Fußball prägt die Entwicklung junger Menschen. Daraus erwächst die Verantwortung, die ethischen Werte des Spiels nicht kurzfristigem Erfolg zu opfern. Diese ethische Seite des Fußballs wollen der DFB sowie die Regional- und Landesverbände stärken. Durch die Initiative soll erreicht werden, dass faires Verhalten nicht als erfolgshemmendes Element des Spiels bewertet, sondern positiv gesehen wird.

 

Melden Sie faires Verhalten und hofft gemeinsam mit dem Gemeldeten auf attraktive Preise

 

Kurzanleitung Fair-ist-mehr Meldung

 

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34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

Qualifizierung
34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

„Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“, lautet das Thema des 34. DFB-Info-Abends an den DFB-Stützpunkten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) führt seit mehreren Jahren an seinen Talentförderstützpunkten Info-Abende für Vereinstrainer durch. Pro Jahr finden zwei dieser Kurzschulungen mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt.

Ziel ist es, gerade die Nachwuchstrainer der Stützpunktspieler im Rahmen des DFB-Talentförderprogramms besser zu schulen und ihnen, im Sinne ihrer Schützlinge, hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand zu geben. Das Thema der Trainerfortbildung lautet „Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“. Bei dieser Trainer-Fortbildung leiten Stützpunkttrainer eine exemplarische Trainingseinheit, während ein weiterer Stützpunkttrainer den anwesenden Vereinstrainern die Trainingsinhalte und -abläufe moderiert.

Alle Teilnehmer erhalten am Ende der Kurzschulung eine Infobroschüre, die die Trainingseinheit detailliert beschreibt. Die Teilnahme an den Infoabenden ist kostenfrei und zählt mit 3 LE auch zur Verlängerung der Trainer-C-Lizenz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch ist die Anwesenheitsliste vollständig auszufüllen.

Ansprechpartner: Andreas Hölscher, DFB-Stützpunkt-Koordinator Südwestdeutscher Fußballverband, Tel.: 06323 / 94 03 333, Mobil: 0170 – 483 15 87, andreas.hoelscher@swfv.de

 

StützpunktDatumUhrzeitOrt
RuchheimMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 21.09.202018.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 21.09.202017.30 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 21.09.202018.30 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 14.09.202018.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 14.09.202018.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 14.09.202018.00 UhrBIZ Worms

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Qualifizierung
34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten
„Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“, lautet das Thema des 34. DFB-Info-Abends an den DFB-Stützpunkten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) führt seit mehreren Jahren an seinen Talentförderstützpunkten Info-Abende für Vereinstrainer durch. Pro Jahr finden zwei dieser Kurzschulungen mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt ...
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34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

Qualifizierung
34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

„Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“, lautet das Thema des 34. DFB-Info-Abends an den DFB-Stützpunkten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) führt seit mehreren Jahren an seinen Talentförderstützpunkten Info-Abende für Vereinstrainer durch. Pro Jahr finden zwei dieser Kurzschulungen mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt.

Ziel ist es, gerade die Nachwuchstrainer der Stützpunktspieler im Rahmen des DFB-Talentförderprogramms besser zu schulen und ihnen, im Sinne ihrer Schützlinge, hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand zu geben. Das Thema der Trainerfortbildung lautet „Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“. Bei dieser Trainer-Fortbildung leiten Stützpunkttrainer eine exemplarische Trainingseinheit, während ein weiterer Stützpunkttrainer den anwesenden Vereinstrainern die Trainingsinhalte und -abläufe moderiert.

Alle Teilnehmer erhalten am Ende der Kurzschulung eine Infobroschüre, die die Trainingseinheit detailliert beschreibt. Die Teilnahme an den Infoabenden ist kostenfrei und zählt mit 3 LE auch zur Verlängerung der Trainer-C-Lizenz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch ist die Anwesenheitsliste vollständig auszufüllen.

Ansprechpartner: Andreas Hölscher, DFB-Stützpunkt-Koordinator Südwestdeutscher Fußballverband, Tel.: 06323 / 94 03 333, Mobil: 0170 – 483 15 87, andreas.hoelscher@swfv.de

 

StützpunktDatumUhrzeitOrt
RuchheimMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 21.09.202018.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 21.09.202017.30 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 21.09.202018.30 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 14.09.202018.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 14.09.202018.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 14.09.202018.00 UhrBIZ Worms

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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