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Lothar Renz mit Sport-Obelisken ausgezeichnet

04.01.2022Ehrenamt

Mit dem Sport-Obelisken werden in Rheinland-Pfalz seit dem Jahr 1997 sowohl herausragende Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit Vorbildfunktion gewürdigt als auch das Engagement von Menschen, die sich über viele Jahre ehrenamtlich in besonderem Maße für den Sport in Rheinland-Pfalz eingesetzt haben. Der Sport-Obelisk wird pro Jahr an lediglich fünf Preisträgerinnen und Preisträger vergeben.
Seit Herbst befindet sich nun auch Lothar Renz - bis zum Sommer 2021 noch Kreisvorsitzender des Kreises Alzey-Worms - in dem illustren Kreis der Ausgezeichneten. Er erhielt im Rahmen einer Feierstunde in der Landeshauptstadt Mainz vom rheinland-pfälzischen Minister des Innern und für Sport Roger Lewentz den Sport-Obelisken 2020. Pandemiebedingt musste die Verleihung in das Jahr 2021 verschoben werden.
Lothar Renz engagiert sich bereits seit mehr als 50 Jahren in seinem Heimatverein und auf Verbandsebene für den Fußball. Seit Sommer 1964 ist er Mitglied im TSV Gundheim. Als Beisitzer unterstützte er einige Jahre den TSV-Vorstand. Während seiner Zeit als langjähriger Kinder- und Jugendtrainer leistete er Großartiges für den TSV. Von 1999 bis 2002 war er Trainer der 1. Herrenmannschaft und trainierte von 2007 bis 2010 sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft. Mit der Doppel-Meisterschaft in der Saison 2007/2008 (Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse und Aufstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga) konnte er einen bemerkenswerten Erfolg als Trainer verzeichnen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied im Vorstand des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV). Von 2010 bis 2021 war er Kreisvorsitzender Alzey-Worms im SWFV. Seit 2012 ist er Mitglied im SWFV Präsidium. Seit 2014 ist er als Vertreter des SWFV im Hauptausschuss des Sportbundes Rheinhessen aktiv. Seit 2021 ist er Vorsitzender des Verbandsspielausschusses im SWFV
Für das Jahr 2021 wurde mit Jürgen Schäfer ein weiteres Präsidiumsmitglied mit der höchsten Auszeichnung für Sportfunktionäre in Rheinland-Pfalz geehrt.
 

04. Jan. 2022
Ehrenamt
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Lothar Renz mit Sport-Obelisken ausgezeichnet

04.01.2022Ehrenamt

Mit dem Sport-Obelisken werden in Rheinland-Pfalz seit dem Jahr 1997 sowohl herausragende Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit Vorbildfunktion gewürdigt als auch das Engagement von Menschen, die sich über viele Jahre ehrenamtlich in besonderem Maße für den Sport in Rheinland-Pfalz eingesetzt haben. Der Sport-Obelisk wird pro Jahr an lediglich fünf Preisträgerinnen und Preisträger vergeben.
Seit Herbst befindet sich nun auch Lothar Renz - bis zum Sommer 2021 noch Kreisvorsitzender des Kreises Alzey-Worms - in dem illustren Kreis der Ausgezeichneten. Er erhielt im Rahmen einer Feierstunde in der Landeshauptstadt Mainz vom rheinland-pfälzischen Minister des Innern und für Sport Roger Lewentz den Sport-Obelisken 2020. Pandemiebedingt musste die Verleihung in das Jahr 2021 verschoben werden.
Lothar Renz engagiert sich bereits seit mehr als 50 Jahren in seinem Heimatverein und auf Verbandsebene für den Fußball. Seit Sommer 1964 ist er Mitglied im TSV Gundheim. Als Beisitzer unterstützte er einige Jahre den TSV-Vorstand. Während seiner Zeit als langjähriger Kinder- und Jugendtrainer leistete er Großartiges für den TSV. Von 1999 bis 2002 war er Trainer der 1. Herrenmannschaft und trainierte von 2007 bis 2010 sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft. Mit der Doppel-Meisterschaft in der Saison 2007/2008 (Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse und Aufstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga) konnte er einen bemerkenswerten Erfolg als Trainer verzeichnen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied im Vorstand des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV). Von 2010 bis 2021 war er Kreisvorsitzender Alzey-Worms im SWFV. Seit 2012 ist er Mitglied im SWFV Präsidium. Seit 2014 ist er als Vertreter des SWFV im Hauptausschuss des Sportbundes Rheinhessen aktiv. Seit 2021 ist er Vorsitzender des Verbandsspielausschusses im SWFV
Für das Jahr 2021 wurde mit Jürgen Schäfer ein weiteres Präsidiumsmitglied mit der höchsten Auszeichnung für Sportfunktionäre in Rheinland-Pfalz geehrt.
 

Mit dem Sport-Obelisken werden in Rheinland-Pfalz seit dem Jahr 1997 sowohl herausragende Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit…
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Lothar Renz mit Sport-Obelisken ausgezeichnet

04. Jan. 2022Ehrenamt

Mit dem Sport-Obelisken werden in Rheinland-Pfalz seit dem Jahr 1997 sowohl herausragende Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit Vorbildfunktion gewürdigt als auch das Engagement von Menschen, die sich über viele Jahre ehrenamtlich in besonderem Maße für den Sport in Rheinland-Pfalz eingesetzt haben. Der Sport-Obelisk wird pro Jahr an lediglich fünf Preisträgerinnen und Preisträger vergeben.
Seit Herbst befindet sich nun auch Lothar Renz - bis zum Sommer 2021 noch Kreisvorsitzender des Kreises Alzey-Worms - in dem illustren Kreis der Ausgezeichneten. Er erhielt im Rahmen einer Feierstunde in der Landeshauptstadt Mainz vom rheinland-pfälzischen Minister des Innern und für Sport Roger Lewentz den Sport-Obelisken 2020. Pandemiebedingt musste die Verleihung in das Jahr 2021 verschoben werden.
Lothar Renz engagiert sich bereits seit mehr als 50 Jahren in seinem Heimatverein und auf Verbandsebene für den Fußball. Seit Sommer 1964 ist er Mitglied im TSV Gundheim. Als Beisitzer unterstützte er einige Jahre den TSV-Vorstand. Während seiner Zeit als langjähriger Kinder- und Jugendtrainer leistete er Großartiges für den TSV. Von 1999 bis 2002 war er Trainer der 1. Herrenmannschaft und trainierte von 2007 bis 2010 sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft. Mit der Doppel-Meisterschaft in der Saison 2007/2008 (Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse und Aufstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga) konnte er einen bemerkenswerten Erfolg als Trainer verzeichnen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied im Vorstand des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV). Von 2010 bis 2021 war er Kreisvorsitzender Alzey-Worms im SWFV. Seit 2012 ist er Mitglied im SWFV Präsidium. Seit 2014 ist er als Vertreter des SWFV im Hauptausschuss des Sportbundes Rheinhessen aktiv. Seit 2021 ist er Vorsitzender des Verbandsspielausschusses im SWFV
Für das Jahr 2021 wurde mit Jürgen Schäfer ein weiteres Präsidiumsmitglied mit der höchsten Auszeichnung für Sportfunktionäre in Rheinland-Pfalz geehrt.
 

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Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

03.12.2021Spielbetrieb

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.
Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:
1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.
 

03. Dez. 2021
Spielbetrieb
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Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

03.12.2021Spielbetrieb

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.
Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:
1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.
 

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der…
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Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

03. Dez. 2021Spielbetrieb

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.
Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:
1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.
 

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Ehrungen im Kreisjugendausschuss

02.11.2021Ehrenamt

Im zweiten Jugendleitertreff am 27.10.2021 beim VfL Gundersheim konnten wiederum noch  fällige Ehrungen aus dem wegen Corona 2021 nur virtuell ausgetragenen Kreisjugendtag vorgenommen werden.
Herwarth Mankel (Beauftragter für Gesellschaftliche Verantwortung) konnte an diesem Abend Irene Sander vom TSV Gau-Odernheim und Anja Backhaus-Ehlert vom SV Gimbsheim
für ihre langjährige, verdienstvolle Tätigkeit in der Vereinsarbeit sowie in der Vereinsjugendarbeit ihrer Vereine mit Ehrenurkunde und DFB-Ehrenamts-Uhr auszeichnen. 
Weiterhin konnte Karlheinz Best (Vors. Kreisjugendausschuss) dem Sportkameraden Jonni Franz vom SV Leiselheim  für  seine langjährige, verdienstvolle Tätigkeit in der Vereins- als auch in der Vereinsjugendarbeit  die  Ehrenurkunde  sowie  die  Verbandsehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV)  überreichen.  Es gratulieren auch die Mitglieder des Kreisjugendausschuss Alzey-Worms recht herzlich.
 

02. Nov. 2021
Ehrenamt
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Ehrungen im Kreisjugendausschuss

02.11.2021Ehrenamt

Im zweiten Jugendleitertreff am 27.10.2021 beim VfL Gundersheim konnten wiederum noch  fällige Ehrungen aus dem wegen Corona 2021 nur virtuell ausgetragenen Kreisjugendtag vorgenommen werden.
Herwarth Mankel (Beauftragter für Gesellschaftliche Verantwortung) konnte an diesem Abend Irene Sander vom TSV Gau-Odernheim und Anja Backhaus-Ehlert vom SV Gimbsheim
für ihre langjährige, verdienstvolle Tätigkeit in der Vereinsarbeit sowie in der Vereinsjugendarbeit ihrer Vereine mit Ehrenurkunde und DFB-Ehrenamts-Uhr auszeichnen. 
Weiterhin konnte Karlheinz Best (Vors. Kreisjugendausschuss) dem Sportkameraden Jonni Franz vom SV Leiselheim  für  seine langjährige, verdienstvolle Tätigkeit in der Vereins- als auch in der Vereinsjugendarbeit  die  Ehrenurkunde  sowie  die  Verbandsehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV)  überreichen.  Es gratulieren auch die Mitglieder des Kreisjugendausschuss Alzey-Worms recht herzlich.
 

Im zweiten Jugendleitertreff am 27.10.2021 beim VfL Gundersheim konnten wiederum noch  fällige Ehrungen aus dem wegen Corona 2021 nur virtuell…
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Ehrungen im Kreisjugendausschuss

02. Nov. 2021Ehrenamt

Im zweiten Jugendleitertreff am 27.10.2021 beim VfL Gundersheim konnten wiederum noch  fällige Ehrungen aus dem wegen Corona 2021 nur virtuell ausgetragenen Kreisjugendtag vorgenommen werden.
Herwarth Mankel (Beauftragter für Gesellschaftliche Verantwortung) konnte an diesem Abend Irene Sander vom TSV Gau-Odernheim und Anja Backhaus-Ehlert vom SV Gimbsheim
für ihre langjährige, verdienstvolle Tätigkeit in der Vereinsarbeit sowie in der Vereinsjugendarbeit ihrer Vereine mit Ehrenurkunde und DFB-Ehrenamts-Uhr auszeichnen. 
Weiterhin konnte Karlheinz Best (Vors. Kreisjugendausschuss) dem Sportkameraden Jonni Franz vom SV Leiselheim  für  seine langjährige, verdienstvolle Tätigkeit in der Vereins- als auch in der Vereinsjugendarbeit  die  Ehrenurkunde  sowie  die  Verbandsehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV)  überreichen.  Es gratulieren auch die Mitglieder des Kreisjugendausschuss Alzey-Worms recht herzlich.
 

SWFV Meldungen

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Umfrage zum Ehrenamt: Spaß, Herz und der Wunsch nach Anerkennung

Ehrenamt
Bild: Fussball.de

Ehrenamt macht Spaß. Ehrenamt ist eine Herzensangelegenheit. Ehrenamt benötigt einfache und schnelle Hilfestellungen. Und Ehrenamt wünscht sich mehr Anerkennung. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer sprechen eine klare Sprache. 5.513 Personen haben daran in den vergangenen zwei Wochen teilgenommen. 94 Prozent der Befragten engagieren sich in einem Verein ehrenamtlich, 76 Prozent davon in einem offiziellen Amt.

 

Ihre Motive und Motivationen sind stark emotionaler Natur. 66 Prozent der ehrenamtlichen Tätigen gaben an, dass ihre Aufgabe im Verein eine Herzensangelegenheit sei. 67 Prozent wollen mit ihrem Engagement den Heimatverein unterstützen, 60 Prozent einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten. Der wichtigste Grund, ein Ehrenamt auszuüben, lautet aber: Es macht Spaß. Das sagen 74 Prozent.

 

Hier geht es zu allen Ergebnissen der Umfrage

 

Auf die Frage, welchen Bereichen der Ehrenamtsförderung sich der DFB und seine Landesverbände verstärkt widmen sollten, antworteten 62 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen: auf digitale Lösungen, die der Vereinsarbeit helfen. 57 Prozent wünschen sich grundsätzlich eine einfache und schnelle Informationsbereitstellung. Es sind Ergebnisse, die das Meinungsbild und die Empfehlungen des DFB-Amateurfußball-Kongresses 2019 bestätigen. 60 Prozent sehen es außerdem als eine der entscheidenden Aufgaben der Verbände, sich mit Lobbyarbeit auf politischer Ebene für den Amateur- und Breitensport einzusetzen. 54 Prozent betonen die Wichtigkeit von Qualifizierungsmaßnahmen für Vereinsmitarbeiter*innen.

 

Die bekannteste Maßnahme des DFB im Bereich Ehrenamt ist die Aktion Ehrenamt. Sie ist 73 Prozent der Befragten ein Begriff. Weitere Projekte des DFB und der Landesverbände zur Ehrenamtsförderung kennen nur 44 Prozent. Hierbei haben der DFB-Ehrenamtspreis, Sonderauszeichnungen wie Ehrennadeln oder Urkunden sowie die „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt“ die höchsten Bekanntheitswerte.

 

Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer

Vor zwei Monaten hatte der DFB über die Konferenz der Regional- und Landesverbandspräsidenten konkrete Forderungen für den Amateursport an die Politik gerichtet. Die Umfrageteilnehmer*innen gewichten dabei den Wunsch nach einer höheren Anerkennung des Amateurfußballs und seines Mehrwerts für die Gesellschaft am stärksten. Auf der Skala von 1 (sehr wichtig) bis 5 (nicht wichtig) betrug der Durchschnittswert in diesem Punkt 1,45. Mehr als 92 Prozent der Befragten halten es für wichtig oder sehr wichtig.
Ähnlich dringlich stuft das Amateurfußball-Barometer ein Investitionsprogramm für Sportstätten (1,5) sowie eine nachhaltigere Unterstützung des Ehrenamts (1,55) ein. Auch hier sagen 92 Prozent, dass dies wichtig oder sehr wichtig sei. 86 Prozent sind es in Bezug auf eine Entbürokratisierung für Vereine (1,6).

 

In der Frage, wie der eigene Verein seine Mitglieder für ehrenamtliche Tätigkeiten motiviert und bindet, wurde am häufigsten die Kostenübernahme für Qualifizierungsmaßnahmen angegeben (66 Prozent). 41 Prozent sehen eine motivierende Anerkennungskultur in ihrem Klub. 37 Prozent der Befragten halten materielle Belohnungen wie beispielsweise Sportbekleidung für ein relevantes unterstützendes Element in ihrem Verein, 35 Prozent finanzielle Leistungen wie die Ehrenamtspauschale.

 

Automatische Benachrichtigung bei neuer Umfrage

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober vom DFB und seinen Landesverbänden ins Leben gerufen worden. Wir wollen damit Deine Meinung erfahren. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Die Einrichtung des Barometers folgt einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten.

 

Mehr als 11.000 Menschen haben sich schon angemeldet, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen und mitzureden. Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Alle Registrierten erhalten immer eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse sämtlicher Umfragen des Amateurfußball-Barometers werden bei DFB.de und FUSSBALL.DE auf einer eigenen Unterseite fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Weiterführende Links:

So wertvoll ist das Ehrenamt: https://www.ehrenamtistunbezahlbar.dfb.de/
Masterplan Amateurfußball: https://www.dfb.de/vereinsmitarbeiter/masterplan-amateurfussball/masterplan/

 

Ehrenamt
Umfrage zum Ehrenamt: Spaß, Herz und der Wunsch nach Anerkennung
Ehrenamt macht Spaß. Ehrenamt ist eine Herzensangelegenheit. Ehrenamt benötigt einfache und schnelle Hilfestellungen. Und Ehrenamt wünscht sich mehr Anerkennung. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer sprechen eine klare Sprache. 5.513 Personen haben daran in den vergangenen zwei Wochen teilgenommen. 94 Prozent der ...
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Umfrage zum Ehrenamt: Spaß, Herz und der Wunsch nach Anerkennung

Ehrenamt
Bild: Fussball.de

Ehrenamt macht Spaß. Ehrenamt ist eine Herzensangelegenheit. Ehrenamt benötigt einfache und schnelle Hilfestellungen. Und Ehrenamt wünscht sich mehr Anerkennung. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer sprechen eine klare Sprache. 5.513 Personen haben daran in den vergangenen zwei Wochen teilgenommen. 94 Prozent der Befragten engagieren sich in einem Verein ehrenamtlich, 76 Prozent davon in einem offiziellen Amt.

 

Ihre Motive und Motivationen sind stark emotionaler Natur. 66 Prozent der ehrenamtlichen Tätigen gaben an, dass ihre Aufgabe im Verein eine Herzensangelegenheit sei. 67 Prozent wollen mit ihrem Engagement den Heimatverein unterstützen, 60 Prozent einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten. Der wichtigste Grund, ein Ehrenamt auszuüben, lautet aber: Es macht Spaß. Das sagen 74 Prozent.

 

Hier geht es zu allen Ergebnissen der Umfrage

 

Auf die Frage, welchen Bereichen der Ehrenamtsförderung sich der DFB und seine Landesverbände verstärkt widmen sollten, antworteten 62 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen: auf digitale Lösungen, die der Vereinsarbeit helfen. 57 Prozent wünschen sich grundsätzlich eine einfache und schnelle Informationsbereitstellung. Es sind Ergebnisse, die das Meinungsbild und die Empfehlungen des DFB-Amateurfußball-Kongresses 2019 bestätigen. 60 Prozent sehen es außerdem als eine der entscheidenden Aufgaben der Verbände, sich mit Lobbyarbeit auf politischer Ebene für den Amateur- und Breitensport einzusetzen. 54 Prozent betonen die Wichtigkeit von Qualifizierungsmaßnahmen für Vereinsmitarbeiter*innen.

 

Die bekannteste Maßnahme des DFB im Bereich Ehrenamt ist die Aktion Ehrenamt. Sie ist 73 Prozent der Befragten ein Begriff. Weitere Projekte des DFB und der Landesverbände zur Ehrenamtsförderung kennen nur 44 Prozent. Hierbei haben der DFB-Ehrenamtspreis, Sonderauszeichnungen wie Ehrennadeln oder Urkunden sowie die „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt“ die höchsten Bekanntheitswerte.

 

Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer

Vor zwei Monaten hatte der DFB über die Konferenz der Regional- und Landesverbandspräsidenten konkrete Forderungen für den Amateursport an die Politik gerichtet. Die Umfrageteilnehmer*innen gewichten dabei den Wunsch nach einer höheren Anerkennung des Amateurfußballs und seines Mehrwerts für die Gesellschaft am stärksten. Auf der Skala von 1 (sehr wichtig) bis 5 (nicht wichtig) betrug der Durchschnittswert in diesem Punkt 1,45. Mehr als 92 Prozent der Befragten halten es für wichtig oder sehr wichtig.
Ähnlich dringlich stuft das Amateurfußball-Barometer ein Investitionsprogramm für Sportstätten (1,5) sowie eine nachhaltigere Unterstützung des Ehrenamts (1,55) ein. Auch hier sagen 92 Prozent, dass dies wichtig oder sehr wichtig sei. 86 Prozent sind es in Bezug auf eine Entbürokratisierung für Vereine (1,6).

 

In der Frage, wie der eigene Verein seine Mitglieder für ehrenamtliche Tätigkeiten motiviert und bindet, wurde am häufigsten die Kostenübernahme für Qualifizierungsmaßnahmen angegeben (66 Prozent). 41 Prozent sehen eine motivierende Anerkennungskultur in ihrem Klub. 37 Prozent der Befragten halten materielle Belohnungen wie beispielsweise Sportbekleidung für ein relevantes unterstützendes Element in ihrem Verein, 35 Prozent finanzielle Leistungen wie die Ehrenamtspauschale.

 

Automatische Benachrichtigung bei neuer Umfrage

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober vom DFB und seinen Landesverbänden ins Leben gerufen worden. Wir wollen damit Deine Meinung erfahren. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Die Einrichtung des Barometers folgt einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten.

 

Mehr als 11.000 Menschen haben sich schon angemeldet, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen und mitzureden. Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Alle Registrierten erhalten immer eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse sämtlicher Umfragen des Amateurfußball-Barometers werden bei DFB.de und FUSSBALL.DE auf einer eigenen Unterseite fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Weiterführende Links:

So wertvoll ist das Ehrenamt: https://www.ehrenamtistunbezahlbar.dfb.de/
Masterplan Amateurfußball: https://www.dfb.de/vereinsmitarbeiter/masterplan-amateurfussball/masterplan/

 

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Aus "gemeinsam bewegen" wird "gemeinsam impfen"

Gesellschaftliche Verantwortung
Gemeinsam Impfen

Mit der Impfkampagne ist es wie mit einem Fußball-Team: Nur gemeinsam ist langfristiger Erfolg möglich! Deswegen appelliert auch der SWFV, die Impfangebote gegen COVID-19 zu nutzen und so sich selbst wie auch andere zu schützen. Dank BioNTech ist das sogar mit einem Impfstoff aus dem Verbandsgebiet verfügbar.

 

 

Es gibt genügend Impfstoff

Aktuell gibt es für jede:n, der/die sich impfen lassen möchte einen Impfstoff. Die Fußballfamilie möchte so schnell wie möglich wieder zurück zur Normalität und freut sich über möglichst viele Impfungen. Neben dem Schutz vor einem schweren COVID-19-Krankheitsverlauf bietet die Corona-Schutzimpfung einen weiteren Vorteil: Auf Basis der bisher vorliegenden Daten ist anzunehmen, dass die Virusausscheidung bei Personen, die vollständig geimpft sind und sich danach mit dem Coronavirus infizieren, stark reduziert ist. Ärmel hoch für die Impfung!

 

Weitere Informationen zu den Impfangeboten des Landes und zur Corona-Pandemie findet ihr auf der Webseite des Landes Rheinland-Pfalz.

Gesellschaftliche Verantwortung
Aus "gemeinsam bewegen" wird "gemeinsam impfen"
Mit der Impfkampagne ist es wie mit einem Fußball-Team: Nur gemeinsam ist langfristiger Erfolg möglich! Deswegen appelliert auch der SWFV, die Impfangebote gegen COVID-19 zu nutzen und so sich selbst wie auch andere zu schützen. Dank BioNTech ist das sogar mit einem Impfstoff aus dem Verbandsgebiet verfügbar.     Es gibt genügend Impfstoff Aktuell ...
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Aus "gemeinsam bewegen" wird "gemeinsam impfen"

Gesellschaftliche Verantwortung
Gemeinsam Impfen

Mit der Impfkampagne ist es wie mit einem Fußball-Team: Nur gemeinsam ist langfristiger Erfolg möglich! Deswegen appelliert auch der SWFV, die Impfangebote gegen COVID-19 zu nutzen und so sich selbst wie auch andere zu schützen. Dank BioNTech ist das sogar mit einem Impfstoff aus dem Verbandsgebiet verfügbar.

 

 

Es gibt genügend Impfstoff

Aktuell gibt es für jede:n, der/die sich impfen lassen möchte einen Impfstoff. Die Fußballfamilie möchte so schnell wie möglich wieder zurück zur Normalität und freut sich über möglichst viele Impfungen. Neben dem Schutz vor einem schweren COVID-19-Krankheitsverlauf bietet die Corona-Schutzimpfung einen weiteren Vorteil: Auf Basis der bisher vorliegenden Daten ist anzunehmen, dass die Virusausscheidung bei Personen, die vollständig geimpft sind und sich danach mit dem Coronavirus infizieren, stark reduziert ist. Ärmel hoch für die Impfung!

 

Weitere Informationen zu den Impfangeboten des Landes und zur Corona-Pandemie findet ihr auf der Webseite des Landes Rheinland-Pfalz.

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Neues Grundsatzurteil des Verbandsgerichts - Platzdisziplin

Sonstiges
Grundsatz-Urteile des SWFV

In unserer Übersichtsrubrik "Grundsatz-Urteile" veröffentlichen wir heute ein Grundsatz-Urteil, das sich mit einem Herren Kreispokalspiel befasst und im Zuge dessen es zu Spielsperren und einer Geldstrafe kam.

Verbandsgerichts-Urteil

Verbandsgericht Nr. 000023-21/22-4000001: Berufung gegen das Urteil Nr. 00129-21/22-4000003 der Spruchkammer zu dem Pokalspiel des Herren Kreispokals Musterland TSG 1904 Musterhausen gegen FC RW Neumusterhausen vom 20.10.2021

 

Urteil  

Auf die Berufung des Kreisausschusses Musterland gegen das Urteil Nr. 00129-21/22-4000003 der Spruchkammer vom 16.11.2021 wird das Urteil wie folgt abgeändert:

1. Der Spieler Max Mustermann, FC RW Neumusterhausen wird gemäß § 7 Nr. 6 StrafO mit einer Spielsperre von 10 Meisterschaftsspielen belegt.
2. Der Spieler Manfred Mustermann, FC RW Neumusterhausen wird gemäß § 7 Nr. 7 StrafO mit einer Spielsperre von 4 Meisterschaftsspielen belegt.
3. Der Verein FC RW Neumusterhausen wird gemäß § 6 Nr. 4 c) StrafO mit einer Geldstrafe in Höhe von 2000,-€ belegt. Der Verein FC RW Neumusterhausen wird zudem für die Spielzeit 2022/2023 aus dem Pokalwettbewerb ausgeschlossen.
4. Die weitergehenden Berufungen werden im Übrigen zurückgewiesen.
5. Der FC RW Neumusterhausen hat sämtliche Verfahrenskosten, einschließlich der Kosten des Berufungsverfahrens zu tragen (§ 15 RVO).
Berufungsgebühr FC RW Neumusterhausen: 60,- Euro
Verfahrenskosten: 25,- Euro

 

Gründe

Mit dem angefochtenen Urteil hatte die Spruchkammer den Spieler Max Mustermann des FC RW Neumusterhausen wegen Bedrohung des Schiedsrichters mit einer Spielsperre von 6 Meisterschaftsspielen und den Spieler Manfred Mustermann des FC RW Neumusterhausen wegen Beleidigung des Schiedsrichters mit einer Spielsperre von 2 Meisterschaftsspielen belegt. Zudem wurde gegen den Verein FC RW Neumusterhausen eine Geldstrafe in Höhe von 450,-€ verhängt.
Gegen dieses Urteil haben sowohl FC RW Neumusterhausen als auch der Kreisausschuss Musterland form- und fristgerecht Berufung eingelegt, die zu einer wesentlichen Abänderung des Urteils und damit zu einem Erfolg der Berufung des Kreisausschusses Musterland geführt hat. Die Berufung des FC RW Neumusterhausen war nicht erfolgreich. Das Verbandsgericht hat die beiden Spieler mit Beschluss vom 25.11.2021 mit einer Vorsperre belegt.

Nach der durchgeführten Berufungsverhandlung ist von folgendem Sachverhalt auszugehen:
Am 15.09.2021 fand das Pokalspiel zwischen TSG 1904 Musterhausen und FC RW Neumusterhausen statt. Das Spiel wurde vor dem Ende der ersten Halbzeit durch den Schiedsrichter abgebrochen, nachdem der Spieler Max Mustermann von FC RW Neumusterhausen den Schiedsrichter nach Erhalt einer gelb-roten Karte bedroht und beleidigt hatte. Mit Urteil der Spruchkammer vom 13.10.2021 wurde der Spieler Max Mustermann von FC RW Neumusterhausen für den Zeitraum vom 16.09.2021 bis zum 13.10.2021 gesperrt und angeordnet, dass das Spiel neu anzusetzen und unter Verbandsaufsicht auszutragen ist. Das neu angesetzte Pokalspiel fand am 25.10.2021 statt. FC RW Neumusterhausen wurde zu diesem Spiel von einer Gruppe von Zuschauern, etwa fünf bis sechs Personen, zu denen auch Michael Mustermann gehörte, begleitet. Während des Spiels wurde aus dieser Zuschauergruppe gegenüber dem auf dieser Seite befindlichen Schiedsrichterassistenten wiederholt geäußert, er sei ein „Arschloch“, „Wichser“, „Hurensohn“, er solle „heimgehen und Kinder ficken“ und „sich in Neumusterhausen nicht mehr blicken lassen“. Gegen Ende des Spiels wurden aus dieser Gruppe kleinere Gegenstände (Grasbüschel, Papierservietten etc.) in Richtung des Schiedsrichterassistenten geworfen. Ein Zuschauer spuckte zudem in Richtung des Schiedsrichterassistenten, traf diesen jedoch nicht. Der Schiedsrichterassistent nahm dies zum Anlass den Schiedsrichter zu verständigen, der nach Unterbrechung des Spiels zu dieser Spielfeldseite hinüberlief; gleichzeitig lief auch der andere Schiedsrichterassistent über das Feld dazu, weil mehrere Spieler des FC RW Neumusterhausen, u.a. auch die Spieler Max Mustermann und Manfred Mustermann hinzugelaufen waren. Zudem war ein Platzordner dazu getreten, um sich zwischen Spieler von FC RW Neumusterhausen und Schiedsrichtergespann zu stellen. Der Schiedsrichter entschied sodann, dass die Zuschauergruppe des FC RW Neumusterhausen das Sportgelände vor Spielfortsetzung zu verlassen hätte. Dem kam die Gruppe um Michael Mustermann nur widerwillig nach, wobei fortlaufend Äußerungen wie oben beschrieben gegenüber dem Schiedsrichter und den Assistenten geäußert wurden. Beim Verlassen des Geländes kam Michael Mustermann an dem die Verbandsaufsicht durchführenden Kreisvorsitzenden vorbei, äußerte diesem gegenüber, er „brauche sich in Neumusterhausen nicht mehr blicken lassen“ und griff diesem im Vorbeigehen mit einer Hand ins Gesicht, wobei er den Kreisvorsitzenden gleichzeitig nach hinten schubste. Im weiteren Verlauf trat er zudem auf den der Gruppe hinterher laufenden Platzordner zu, titulierte diesen als „Hurensohn“ und trat diesem, nachdem dieser in Richtung Sportplatz zurück laufen wollte, von hinten in dessen Gesäß. Während dessen begann der Spieler Max Mustermann mit dem Schiedsrichtergespann eine verbale Auseinandersetzung indem er äußerte, sie seien „allenfalls C- oder D-Jugend-Schiedsrichter“, um diese verächtlich zu machen. Diese Äußerung wurde von einem Schiedsrichterassistenten mit der ironischen Bemerkung „Wir pfeifen sonst nur F-Jugend“ quittiert, was der Spieler Max Mustermann zum Anlass nahm, sich unter Vorstrecken eines Zeigefingers drohend vor diesem aufzubauen und zu äußern: “Pass auf was Du sagst, es ist mir egal, ob ich eine lebenslange Sperre kriege oder nicht“. Der Spieler Manfred Mustermann äußerte hierbei, dass „man sich im Leben immer zweimal sehe“ und unmittelbar nach Spielschluss hörbar, dass der Schiedsrichter und seine Assistenten „geschmiert“ gewesen seien, um diese herabzuwürdigen. Das Spiel wurde nach Ablauf der Spielzeit ordnungsgemäß beendet.

 

Dieser Sachverhalt steht fest aufgrund der in der Berufungsverhandlung gehörten Zeugen. Das Verbandsgericht hat keinen Zweifel, dass sämtliche angehörten Zeugen ihre Angaben – wie bereits in der ersten Instanz - wahrheitsgemäß gemacht haben.

 

Der Spieler Max Mustermann von FC RW Neumusterhausen hat sich damit einer Bedrohung des Schiedsrichterassistenten nach § 7 Nr. 6 StrafO schuldig gemacht, was mit einer Sperre von 4 Wochen bis zu 2 Jahren geahndet werden kann. Das Verbandsgericht hat zu Gunsten des Spielers berücksichtigt, dass er aufgrund des ungünstigen Spielverlaufs emotional aufgebracht war. Im Hinblick auf den Umstand, dass der Spieler erst kurze Zeit vor dem neu angesetzten Spiel die gegen ihn verhängte Sperre verbüßt hatte, er damit während der laufenden Spielzeit vorbelastet gewesen ist und eine in besonderem Maße einzustellende Rückfallgeschwindigkeit gezeigt hat, erschien dem Verbandsgericht eine Spielsperre von 10 Meisterschaftsspielen tat- und schuldangemessen.

 

Der Spieler Manfred Mustermann von FC RW Neumusterhausen hat sich einer Beleidigung des Schiedsrichters und seiner Assistenten nach § 7 Nr. 7 StrafO schuldig gemacht, was mit einer Sperre von 2 Wochen bis zu 9 Monaten geahndet werden kann. Das Verbandsgericht hat zu Gunsten des Spielers berücksichtigt, dass er aufgrund des ungünstigen Spielverlaufs emotional aufgebracht und bislang nicht vorbelastet war. Bei Gesamtwürdigung des Verhaltens des Spielers erschien eine Spielsperre von 4 Meisterschaftsspielen tat- und schuldangemessen.

 

Die verhängte Geldstrafe gegen FC RW Neumusterhausen in Höhe von 2000,-€ und der Ausschluss aus dem Pokalwettbewerb für die Spielzeit 2022/2023 beruhen auf § 6 Nr. 4 c) StrafO. Hierbei war zunächst zu berücksichtigen, dass es sich im Hinblick auf das zuvor abgebrochene Spiel vom 15.09.2021 um einen Wiederholungsfall handelt und damit innerhalb des kurzen Zeitraumes von etwa 5 Wochen in zwei Fällen zu einer gravierenden Vernachlässigung der Platzdisziplin durch dem FC RW Neumusterhausen zuzurechnende Personen gekommen ist. Des Weiteren handelt es sich um einen „schweren Fall“ im Sinne des § 6 Nr. 4 StrafO, weil der die Verbandsaufsicht durchführende Kreisvorsitzende von Michael Mustermann tätlich angegriffen worden ist. Bei Vornahme einer Gesamtwürdigung hält das Verbandsgericht deshalb die in der angeordneten Höhe verhängte Geldstrafe und den Ausschluss aus dem Pokalwettbewerb für die kommende Spielzeit (Disqualifikation auf Zeit) für tat- und schuldangemessen aber auch ausreichend, um disziplinierend auf Spieler, Funktionsträger, Mitglieder und Anhänger des FC RW Neumusterhausen einzuwirken.

 

Da sich weitergehender Änderungsbedarf in der Berufungsverhandlung nicht ergeben hat, waren die weitergehenden Berufungen im Übrigen zurückzuweisen.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 15 RVO.

 

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Neues Grundsatzurteil des Verbandsgerichts - Platzdisziplin
In unserer Übersichtsrubrik "Grundsatz-Urteile" veröffentlichen wir heute ein Grundsatz-Urteil, das sich mit einem Herren Kreispokalspiel befasst und im Zuge dessen es zu Spielsperren und einer Geldstrafe kam. Verbandsgerichts-Urteil Verbandsgericht Nr. 000023-21/22-4000001: Berufung gegen das Urteil Nr. 00129-21/22-4000003 der Spruchkammer zu dem ...
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Neues Grundsatzurteil des Verbandsgerichts - Platzdisziplin

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Grundsatz-Urteile des SWFV

In unserer Übersichtsrubrik "Grundsatz-Urteile" veröffentlichen wir heute ein Grundsatz-Urteil, das sich mit einem Herren Kreispokalspiel befasst und im Zuge dessen es zu Spielsperren und einer Geldstrafe kam.

Verbandsgerichts-Urteil

Verbandsgericht Nr. 000023-21/22-4000001: Berufung gegen das Urteil Nr. 00129-21/22-4000003 der Spruchkammer zu dem Pokalspiel des Herren Kreispokals Musterland TSG 1904 Musterhausen gegen FC RW Neumusterhausen vom 20.10.2021

 

Urteil  

Auf die Berufung des Kreisausschusses Musterland gegen das Urteil Nr. 00129-21/22-4000003 der Spruchkammer vom 16.11.2021 wird das Urteil wie folgt abgeändert:

1. Der Spieler Max Mustermann, FC RW Neumusterhausen wird gemäß § 7 Nr. 6 StrafO mit einer Spielsperre von 10 Meisterschaftsspielen belegt.
2. Der Spieler Manfred Mustermann, FC RW Neumusterhausen wird gemäß § 7 Nr. 7 StrafO mit einer Spielsperre von 4 Meisterschaftsspielen belegt.
3. Der Verein FC RW Neumusterhausen wird gemäß § 6 Nr. 4 c) StrafO mit einer Geldstrafe in Höhe von 2000,-€ belegt. Der Verein FC RW Neumusterhausen wird zudem für die Spielzeit 2022/2023 aus dem Pokalwettbewerb ausgeschlossen.
4. Die weitergehenden Berufungen werden im Übrigen zurückgewiesen.
5. Der FC RW Neumusterhausen hat sämtliche Verfahrenskosten, einschließlich der Kosten des Berufungsverfahrens zu tragen (§ 15 RVO).
Berufungsgebühr FC RW Neumusterhausen: 60,- Euro
Verfahrenskosten: 25,- Euro

 

Gründe

Mit dem angefochtenen Urteil hatte die Spruchkammer den Spieler Max Mustermann des FC RW Neumusterhausen wegen Bedrohung des Schiedsrichters mit einer Spielsperre von 6 Meisterschaftsspielen und den Spieler Manfred Mustermann des FC RW Neumusterhausen wegen Beleidigung des Schiedsrichters mit einer Spielsperre von 2 Meisterschaftsspielen belegt. Zudem wurde gegen den Verein FC RW Neumusterhausen eine Geldstrafe in Höhe von 450,-€ verhängt.
Gegen dieses Urteil haben sowohl FC RW Neumusterhausen als auch der Kreisausschuss Musterland form- und fristgerecht Berufung eingelegt, die zu einer wesentlichen Abänderung des Urteils und damit zu einem Erfolg der Berufung des Kreisausschusses Musterland geführt hat. Die Berufung des FC RW Neumusterhausen war nicht erfolgreich. Das Verbandsgericht hat die beiden Spieler mit Beschluss vom 25.11.2021 mit einer Vorsperre belegt.

Nach der durchgeführten Berufungsverhandlung ist von folgendem Sachverhalt auszugehen:
Am 15.09.2021 fand das Pokalspiel zwischen TSG 1904 Musterhausen und FC RW Neumusterhausen statt. Das Spiel wurde vor dem Ende der ersten Halbzeit durch den Schiedsrichter abgebrochen, nachdem der Spieler Max Mustermann von FC RW Neumusterhausen den Schiedsrichter nach Erhalt einer gelb-roten Karte bedroht und beleidigt hatte. Mit Urteil der Spruchkammer vom 13.10.2021 wurde der Spieler Max Mustermann von FC RW Neumusterhausen für den Zeitraum vom 16.09.2021 bis zum 13.10.2021 gesperrt und angeordnet, dass das Spiel neu anzusetzen und unter Verbandsaufsicht auszutragen ist. Das neu angesetzte Pokalspiel fand am 25.10.2021 statt. FC RW Neumusterhausen wurde zu diesem Spiel von einer Gruppe von Zuschauern, etwa fünf bis sechs Personen, zu denen auch Michael Mustermann gehörte, begleitet. Während des Spiels wurde aus dieser Zuschauergruppe gegenüber dem auf dieser Seite befindlichen Schiedsrichterassistenten wiederholt geäußert, er sei ein „Arschloch“, „Wichser“, „Hurensohn“, er solle „heimgehen und Kinder ficken“ und „sich in Neumusterhausen nicht mehr blicken lassen“. Gegen Ende des Spiels wurden aus dieser Gruppe kleinere Gegenstände (Grasbüschel, Papierservietten etc.) in Richtung des Schiedsrichterassistenten geworfen. Ein Zuschauer spuckte zudem in Richtung des Schiedsrichterassistenten, traf diesen jedoch nicht. Der Schiedsrichterassistent nahm dies zum Anlass den Schiedsrichter zu verständigen, der nach Unterbrechung des Spiels zu dieser Spielfeldseite hinüberlief; gleichzeitig lief auch der andere Schiedsrichterassistent über das Feld dazu, weil mehrere Spieler des FC RW Neumusterhausen, u.a. auch die Spieler Max Mustermann und Manfred Mustermann hinzugelaufen waren. Zudem war ein Platzordner dazu getreten, um sich zwischen Spieler von FC RW Neumusterhausen und Schiedsrichtergespann zu stellen. Der Schiedsrichter entschied sodann, dass die Zuschauergruppe des FC RW Neumusterhausen das Sportgelände vor Spielfortsetzung zu verlassen hätte. Dem kam die Gruppe um Michael Mustermann nur widerwillig nach, wobei fortlaufend Äußerungen wie oben beschrieben gegenüber dem Schiedsrichter und den Assistenten geäußert wurden. Beim Verlassen des Geländes kam Michael Mustermann an dem die Verbandsaufsicht durchführenden Kreisvorsitzenden vorbei, äußerte diesem gegenüber, er „brauche sich in Neumusterhausen nicht mehr blicken lassen“ und griff diesem im Vorbeigehen mit einer Hand ins Gesicht, wobei er den Kreisvorsitzenden gleichzeitig nach hinten schubste. Im weiteren Verlauf trat er zudem auf den der Gruppe hinterher laufenden Platzordner zu, titulierte diesen als „Hurensohn“ und trat diesem, nachdem dieser in Richtung Sportplatz zurück laufen wollte, von hinten in dessen Gesäß. Während dessen begann der Spieler Max Mustermann mit dem Schiedsrichtergespann eine verbale Auseinandersetzung indem er äußerte, sie seien „allenfalls C- oder D-Jugend-Schiedsrichter“, um diese verächtlich zu machen. Diese Äußerung wurde von einem Schiedsrichterassistenten mit der ironischen Bemerkung „Wir pfeifen sonst nur F-Jugend“ quittiert, was der Spieler Max Mustermann zum Anlass nahm, sich unter Vorstrecken eines Zeigefingers drohend vor diesem aufzubauen und zu äußern: “Pass auf was Du sagst, es ist mir egal, ob ich eine lebenslange Sperre kriege oder nicht“. Der Spieler Manfred Mustermann äußerte hierbei, dass „man sich im Leben immer zweimal sehe“ und unmittelbar nach Spielschluss hörbar, dass der Schiedsrichter und seine Assistenten „geschmiert“ gewesen seien, um diese herabzuwürdigen. Das Spiel wurde nach Ablauf der Spielzeit ordnungsgemäß beendet.

 

Dieser Sachverhalt steht fest aufgrund der in der Berufungsverhandlung gehörten Zeugen. Das Verbandsgericht hat keinen Zweifel, dass sämtliche angehörten Zeugen ihre Angaben – wie bereits in der ersten Instanz - wahrheitsgemäß gemacht haben.

 

Der Spieler Max Mustermann von FC RW Neumusterhausen hat sich damit einer Bedrohung des Schiedsrichterassistenten nach § 7 Nr. 6 StrafO schuldig gemacht, was mit einer Sperre von 4 Wochen bis zu 2 Jahren geahndet werden kann. Das Verbandsgericht hat zu Gunsten des Spielers berücksichtigt, dass er aufgrund des ungünstigen Spielverlaufs emotional aufgebracht war. Im Hinblick auf den Umstand, dass der Spieler erst kurze Zeit vor dem neu angesetzten Spiel die gegen ihn verhängte Sperre verbüßt hatte, er damit während der laufenden Spielzeit vorbelastet gewesen ist und eine in besonderem Maße einzustellende Rückfallgeschwindigkeit gezeigt hat, erschien dem Verbandsgericht eine Spielsperre von 10 Meisterschaftsspielen tat- und schuldangemessen.

 

Der Spieler Manfred Mustermann von FC RW Neumusterhausen hat sich einer Beleidigung des Schiedsrichters und seiner Assistenten nach § 7 Nr. 7 StrafO schuldig gemacht, was mit einer Sperre von 2 Wochen bis zu 9 Monaten geahndet werden kann. Das Verbandsgericht hat zu Gunsten des Spielers berücksichtigt, dass er aufgrund des ungünstigen Spielverlaufs emotional aufgebracht und bislang nicht vorbelastet war. Bei Gesamtwürdigung des Verhaltens des Spielers erschien eine Spielsperre von 4 Meisterschaftsspielen tat- und schuldangemessen.

 

Die verhängte Geldstrafe gegen FC RW Neumusterhausen in Höhe von 2000,-€ und der Ausschluss aus dem Pokalwettbewerb für die Spielzeit 2022/2023 beruhen auf § 6 Nr. 4 c) StrafO. Hierbei war zunächst zu berücksichtigen, dass es sich im Hinblick auf das zuvor abgebrochene Spiel vom 15.09.2021 um einen Wiederholungsfall handelt und damit innerhalb des kurzen Zeitraumes von etwa 5 Wochen in zwei Fällen zu einer gravierenden Vernachlässigung der Platzdisziplin durch dem FC RW Neumusterhausen zuzurechnende Personen gekommen ist. Des Weiteren handelt es sich um einen „schweren Fall“ im Sinne des § 6 Nr. 4 StrafO, weil der die Verbandsaufsicht durchführende Kreisvorsitzende von Michael Mustermann tätlich angegriffen worden ist. Bei Vornahme einer Gesamtwürdigung hält das Verbandsgericht deshalb die in der angeordneten Höhe verhängte Geldstrafe und den Ausschluss aus dem Pokalwettbewerb für die kommende Spielzeit (Disqualifikation auf Zeit) für tat- und schuldangemessen aber auch ausreichend, um disziplinierend auf Spieler, Funktionsträger, Mitglieder und Anhänger des FC RW Neumusterhausen einzuwirken.

 

Da sich weitergehender Änderungsbedarf in der Berufungsverhandlung nicht ergeben hat, waren die weitergehenden Berufungen im Übrigen zurückzuweisen.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 15 RVO.

 

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