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FC Marnheim gewinnt beim 75. SWFV-Jubiläum Trikotsatz

17.08.2025Sonstiges

Die Freude war riesengroß, als die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel den funkelnagelneuen Trikotsatz an den FC Marnheim überreichten. Schneider erinnerte an die 75-Jahr-Feier des Südwestdeutschen Fußballverbandes, bei der die Sängerin Menna Mulugeta als Losfee den Namen des Vereins aus der Lostrommel zog. Zu gewinnen gab es einen Trikotsatz, gesponsert von der Bitburger Brauerei.
 
Marnheims Kapitän Calvin Zöll nahm freudestrahlend das erste Trikot entgegen. Torwart Colin Selle freute sich über ein neues grünes Torwarttrikot und versprach augenzwinkernd, damit keinen Ball mehr rein zu lassen. Und Zöll ergänzte, damit stünde dem Aufstieg in die B-Klasse nichts mehr im Wege...
 
Die Übergabe ist zu sehen im Video. Hier einfach klicken!

17. Aug. 2025
Sonstiges
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FC Marnheim gewinnt beim 75. SWFV-Jubiläum Trikotsatz

17.08.2025Sonstiges

Die Freude war riesengroß, als die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel den funkelnagelneuen Trikotsatz an den FC Marnheim überreichten. Schneider erinnerte an die 75-Jahr-Feier des Südwestdeutschen Fußballverbandes, bei der die Sängerin Menna Mulugeta als Losfee den Namen des Vereins aus der Lostrommel zog. Zu gewinnen gab es einen Trikotsatz, gesponsert von der Bitburger Brauerei.
 
Marnheims Kapitän Calvin Zöll nahm freudestrahlend das erste Trikot entgegen. Torwart Colin Selle freute sich über ein neues grünes Torwarttrikot und versprach augenzwinkernd, damit keinen Ball mehr rein zu lassen. Und Zöll ergänzte, damit stünde dem Aufstieg in die B-Klasse nichts mehr im Wege...
 
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Die Freude war riesengroß, als die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel den funkelnagelneuen Trikotsatz an den FC Marnheim…
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FC Marnheim gewinnt beim 75. SWFV-Jubiläum Trikotsatz

17. Aug. 2025Sonstiges

Die Freude war riesengroß, als die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel den funkelnagelneuen Trikotsatz an den FC Marnheim überreichten. Schneider erinnerte an die 75-Jahr-Feier des Südwestdeutschen Fußballverbandes, bei der die Sängerin Menna Mulugeta als Losfee den Namen des Vereins aus der Lostrommel zog. Zu gewinnen gab es einen Trikotsatz, gesponsert von der Bitburger Brauerei.
 
Marnheims Kapitän Calvin Zöll nahm freudestrahlend das erste Trikot entgegen. Torwart Colin Selle freute sich über ein neues grünes Torwarttrikot und versprach augenzwinkernd, damit keinen Ball mehr rein zu lassen. Und Zöll ergänzte, damit stünde dem Aufstieg in die B-Klasse nichts mehr im Wege...
 
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DFB-Uhr für Karl-Ludwig Kuntz (VfL Mannweiler-Cölln)

11.08.2025Ehrenamt

Große Ehrung für Karl-Ludwig Kuntz vom VfL Mannweiler-Cölln. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider überreichte ihm für seine langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten in seinem Heimatverein die Original DFB-Uhr sowie die Ehrenurkunde, unterzeichnet von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und SWFV-Präsident Thomas Bergmann.
 
Karl-Ludwig Kuntz ist seit 1960 ununterbrochen Vereinsmitglied beim VfL Mannweiler-Cölln. 25 Jahre lang spielte er hier als Aktiver, danach war er 2. Vorsitzender und 16 Jahre lang 1. Vorsitzender. Seit 2014 ist er „nur“ noch Schatzmeister. Sein Verein hat ihn 2014 zum Ehrenmitglied ernannt. 
 
Klaus Schneider würdigte die Verdienste im Rahmen des ersten Heimspiels des Vereins. Damit holte er die Ehrung nach, denn Kuntz hatte den ursprünglichen Termin beim Kreispokalendspiel krankheitsbedingt absagen müssen. Der Geehrte freute sich sehr und versprach, auch weiterhin seinen Verein zu unterstützen.

11. Aug. 2025
Ehrenamt
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DFB-Uhr für Karl-Ludwig Kuntz (VfL Mannweiler-Cölln)

11.08.2025Ehrenamt

Große Ehrung für Karl-Ludwig Kuntz vom VfL Mannweiler-Cölln. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider überreichte ihm für seine langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten in seinem Heimatverein die Original DFB-Uhr sowie die Ehrenurkunde, unterzeichnet von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und SWFV-Präsident Thomas Bergmann.
 
Karl-Ludwig Kuntz ist seit 1960 ununterbrochen Vereinsmitglied beim VfL Mannweiler-Cölln. 25 Jahre lang spielte er hier als Aktiver, danach war er 2. Vorsitzender und 16 Jahre lang 1. Vorsitzender. Seit 2014 ist er „nur“ noch Schatzmeister. Sein Verein hat ihn 2014 zum Ehrenmitglied ernannt. 
 
Klaus Schneider würdigte die Verdienste im Rahmen des ersten Heimspiels des Vereins. Damit holte er die Ehrung nach, denn Kuntz hatte den ursprünglichen Termin beim Kreispokalendspiel krankheitsbedingt absagen müssen. Der Geehrte freute sich sehr und versprach, auch weiterhin seinen Verein zu unterstützen.

Große Ehrung für Karl-Ludwig Kuntz vom VfL Mannweiler-Cölln. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider überreichte ihm für seine langjährigen…
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DFB-Uhr für Karl-Ludwig Kuntz (VfL Mannweiler-Cölln)

11. Aug. 2025Ehrenamt

Große Ehrung für Karl-Ludwig Kuntz vom VfL Mannweiler-Cölln. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider überreichte ihm für seine langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten in seinem Heimatverein die Original DFB-Uhr sowie die Ehrenurkunde, unterzeichnet von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und SWFV-Präsident Thomas Bergmann.
 
Karl-Ludwig Kuntz ist seit 1960 ununterbrochen Vereinsmitglied beim VfL Mannweiler-Cölln. 25 Jahre lang spielte er hier als Aktiver, danach war er 2. Vorsitzender und 16 Jahre lang 1. Vorsitzender. Seit 2014 ist er „nur“ noch Schatzmeister. Sein Verein hat ihn 2014 zum Ehrenmitglied ernannt. 
 
Klaus Schneider würdigte die Verdienste im Rahmen des ersten Heimspiels des Vereins. Damit holte er die Ehrung nach, denn Kuntz hatte den ursprünglichen Termin beim Kreispokalendspiel krankheitsbedingt absagen müssen. Der Geehrte freute sich sehr und versprach, auch weiterhin seinen Verein zu unterstützen.

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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor

05.08.2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
 
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
 
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
 
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.

05. Aug. 2025
Spielbetrieb
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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor

05.08.2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
 
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
 
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
 
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen…
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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor

05. Aug. 2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
 
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
 
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
 
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.

SWFV Meldungen

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.     Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

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Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

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Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft

Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.

 

Sieben Mannschaften im Ligaformat

Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.

 

VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium

Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.

 

Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.

 

Hier zum kompletten Spielplan

Spielbetrieb
VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.   Sieben Mannschaften im Ligaformat Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei ...
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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft

Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.

 

Sieben Mannschaften im Ligaformat

Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.

 

VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium

Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.

 

Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.

 

Hier zum kompletten Spielplan

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