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28. Corona-Bekämpfungsverordung

26.11.2021Spielbetrieb

Liebe Vereinsvertreter*innen,
auf Grundlage der uns derzeit vorliegenden Informationen zur 28. CoronaBekämpfungsverordnung (28. CoBeLVO) Rheinland-Pfalz vom 23.11.2021 (gültig ab 24.11.2021) erhalten Sie die nachfolgenden Informationen. Die beiden rheinlandpfälzischen Fußballverbände und die Sportbünde stehen weiterhin mit dem zuständigen Ministerium in Kontakt, um noch offene Fragen zu klären. Sobald uns hierzu nähere Informationen vorliegen, werden wir Sie selbstverständlich schnellstmöglich informieren.
Warnstufen: Seit dem 24.11.2021 gilt in Rheinland-Pfalz die landesweite „7-TageHospitalisierungs-Inzidenz“ als Maßstab für die jeweiligen Schutzmaßnahmen. Der tagesaktuelle Wert der landesweiten Sieben-Tage-HospitalisierungsInzidenz wird auf der Internetseite des Landesuntersuchungsamts RheinlandPfalz (www.lua.rlp.de) veröffentlicht.
1) Sportausübung im Freien
Der Trainings- und Wettkampfbetrieb im Außenbereich ist für alle Altersklassen ohne Einschränkungen zulässig. 2)
Sportbetrieb im Innenbereich (Halle)
Für den Trainings- und Wettkampfbetrieb im Innenbereich (Halle) gilt grundsätzlich die 2-G-Regel, damit können dort ausschließlich geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen teilnehmen.
Kinder bis zur Vollendung des 11.Lebensjahres (bis zum 12. Geburtstag + 3 Monate) sind den Genesenen oder Geimpften gleichgestellt, sodass es hier für den Spiel- und Trainingsbetrieb zu keinen Einschränkungen kommt.
Jugendspielbetrieb (von 12 Jahre, 3 Monate bis einschl. 17-jährige Jugendliche):
Die genannte Personengruppe benötigt für die Teilnahme am Trainings- und Spielbetrieb im Innenbereich, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind, einen Testnachweis (dieser Nachweis kann durch ein POC-Antigen-Test durch geschultes Personal, durch einen PCR-Test oder durch einen vor Ort unter Aufsicht durchgeführten POC-Antigen-Test zur Eigenanwendung (Selbsttest) erfolgen, alle max. 24 h alt).Ab 18 Jahren (teilweise A-Jugend/Frauen-/Herrenspielbetrieb: Für diese Personengruppe gilt ausnahmslos die 2-G-Regel im Innenbereich, damit können dort ausschließlich geimpfte oder genesene Personen teilnehmen.
Übungsleiter/Trainer/Betreuer:
Unter die 2-G-Regeln fallen auch die erwachsenen ehrenamtlichen Übungsleiter/Trainer. Nur Übungsleiter, die Beschäftigte des Vereins sind (hauptamtlich Angestellte oder geringfügig Beschäftigte) fallen unter die Regelungen für den Arbeitsplatz, für diese Übungsleiter gilt die 3-G-Regelung.
3) Veranstaltungen im Freien
a) Bei Veranstaltungen im Freien, die nicht Absatz b) unterfallen gilt in Warte- oder Aufenthaltssituationen, bei denen nicht sicher der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden kann, die Maskenpflicht. Dies gilt nicht beim Verzehr von Speisen und Getränken. Für Veranstaltungen können durch die zuständige Kreisverwaltung, in kreisfreien Städten die Stadtverwaltung als Kreisordnungsbehörde, weitere Schutzmaßnahmen erlassen oder angeordnet werden. Es bedarf hier nicht des Einvernehmens nach § 24 Abs. 1. der 28. CoBeLVO.
b) Bei Veranstaltungen im Freien, bei denen Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Veranstaltung feste Plätze einnehmen und der Zutritt auf Basis einer Einlasskontrolle oder zuvor gekaufter Tickets erfolgt, sind nur solche Personen zulässig, welche geimpft, genesen oder diesen Personengruppen gleichgestellt sind. Darüber hinaus können auch Minderjährige, die nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellten Personen sind, in unbegrenzter Zahl besuchen, sofern sie über einen Testnachweis (max. 24 h alt) verfügen.
Es gelten
1. die Maskenpflicht nach §3 Abs. 2 Satz 2; die Maskenpflicht entfällt, wenn ein fester Platz eingenommen wird oder beim Verzehr von Speisen und Getränken;
2. die Pflicht zur Kontakterfassung.
Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept vorzuhalten, das die Einhaltung der Vorgaben gewährleistet.
4. Veranstaltungen im Innenbereich (Halle))
Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (z.B. Halle) sind ausschließlich mit Zuschauerinnen und Zuschauern oder Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig, die geimpft, genesen oder diesen Personen gleichgestellt sind. Darüber hinaus können auch Minderjährige, die nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen sind, in unbegrenzter Zahl teilnehmen, sofern sie über einen Testnachweis verfügen (durch geschultes Personal durchgeführter POC-Antigen-Test (Schnelltest, max. 24 h alt).
Es gelten
1. die Maskenpflicht §3 Abs. 2 Satz 2; die Maskenpflicht entfällt, wenn ein fester Platz eingenommen wird oder beim Verzehr von Speisen und Getränken;
2. die Pflicht zur Kontakterfassung. Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept vorzuhalten, das die Einhaltung der Vorgaben nach den Sätzen 1 bis 3 gewährleistet.
5) Nutzung von Gemeinschaftsräumen/Duschen/Toilettenräumen
Die Regelungen hinsichtlich Kabinennutzung etc. sind noch nicht final geklärt, wir warten hier noch auf die FAQ´s und Hygienerichtlinien des Landes. Allgemein ist die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden, Duschen und Toilettenräumen auf ein nötiges Minimum zu beschränken. Derzeit empfehlen wir, den Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen Personen, beziehungsweise die Maskenpflicht einzuhalten.
Weitere Informationen
Aktuelle CoBeLVO: https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/
Aktuelle Fallzahlen für Rheinland-Pfalz: 3-Inzidenzwerte

26. Nov. 2021
Spielbetrieb
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28. Corona-Bekämpfungsverordung

26.11.2021Spielbetrieb

Liebe Vereinsvertreter*innen,
auf Grundlage der uns derzeit vorliegenden Informationen zur 28. CoronaBekämpfungsverordnung (28. CoBeLVO) Rheinland-Pfalz vom 23.11.2021 (gültig ab 24.11.2021) erhalten Sie die nachfolgenden Informationen. Die beiden rheinlandpfälzischen Fußballverbände und die Sportbünde stehen weiterhin mit dem zuständigen Ministerium in Kontakt, um noch offene Fragen zu klären. Sobald uns hierzu nähere Informationen vorliegen, werden wir Sie selbstverständlich schnellstmöglich informieren.
Warnstufen: Seit dem 24.11.2021 gilt in Rheinland-Pfalz die landesweite „7-TageHospitalisierungs-Inzidenz“ als Maßstab für die jeweiligen Schutzmaßnahmen. Der tagesaktuelle Wert der landesweiten Sieben-Tage-HospitalisierungsInzidenz wird auf der Internetseite des Landesuntersuchungsamts RheinlandPfalz (www.lua.rlp.de) veröffentlicht.
1) Sportausübung im Freien
Der Trainings- und Wettkampfbetrieb im Außenbereich ist für alle Altersklassen ohne Einschränkungen zulässig. 2)
Sportbetrieb im Innenbereich (Halle)
Für den Trainings- und Wettkampfbetrieb im Innenbereich (Halle) gilt grundsätzlich die 2-G-Regel, damit können dort ausschließlich geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen teilnehmen.
Kinder bis zur Vollendung des 11.Lebensjahres (bis zum 12. Geburtstag + 3 Monate) sind den Genesenen oder Geimpften gleichgestellt, sodass es hier für den Spiel- und Trainingsbetrieb zu keinen Einschränkungen kommt.
Jugendspielbetrieb (von 12 Jahre, 3 Monate bis einschl. 17-jährige Jugendliche):
Die genannte Personengruppe benötigt für die Teilnahme am Trainings- und Spielbetrieb im Innenbereich, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind, einen Testnachweis (dieser Nachweis kann durch ein POC-Antigen-Test durch geschultes Personal, durch einen PCR-Test oder durch einen vor Ort unter Aufsicht durchgeführten POC-Antigen-Test zur Eigenanwendung (Selbsttest) erfolgen, alle max. 24 h alt).Ab 18 Jahren (teilweise A-Jugend/Frauen-/Herrenspielbetrieb: Für diese Personengruppe gilt ausnahmslos die 2-G-Regel im Innenbereich, damit können dort ausschließlich geimpfte oder genesene Personen teilnehmen.
Übungsleiter/Trainer/Betreuer:
Unter die 2-G-Regeln fallen auch die erwachsenen ehrenamtlichen Übungsleiter/Trainer. Nur Übungsleiter, die Beschäftigte des Vereins sind (hauptamtlich Angestellte oder geringfügig Beschäftigte) fallen unter die Regelungen für den Arbeitsplatz, für diese Übungsleiter gilt die 3-G-Regelung.
3) Veranstaltungen im Freien
a) Bei Veranstaltungen im Freien, die nicht Absatz b) unterfallen gilt in Warte- oder Aufenthaltssituationen, bei denen nicht sicher der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden kann, die Maskenpflicht. Dies gilt nicht beim Verzehr von Speisen und Getränken. Für Veranstaltungen können durch die zuständige Kreisverwaltung, in kreisfreien Städten die Stadtverwaltung als Kreisordnungsbehörde, weitere Schutzmaßnahmen erlassen oder angeordnet werden. Es bedarf hier nicht des Einvernehmens nach § 24 Abs. 1. der 28. CoBeLVO.
b) Bei Veranstaltungen im Freien, bei denen Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Veranstaltung feste Plätze einnehmen und der Zutritt auf Basis einer Einlasskontrolle oder zuvor gekaufter Tickets erfolgt, sind nur solche Personen zulässig, welche geimpft, genesen oder diesen Personengruppen gleichgestellt sind. Darüber hinaus können auch Minderjährige, die nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellten Personen sind, in unbegrenzter Zahl besuchen, sofern sie über einen Testnachweis (max. 24 h alt) verfügen.
Es gelten
1. die Maskenpflicht nach §3 Abs. 2 Satz 2; die Maskenpflicht entfällt, wenn ein fester Platz eingenommen wird oder beim Verzehr von Speisen und Getränken;
2. die Pflicht zur Kontakterfassung.
Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept vorzuhalten, das die Einhaltung der Vorgaben gewährleistet.
4. Veranstaltungen im Innenbereich (Halle))
Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (z.B. Halle) sind ausschließlich mit Zuschauerinnen und Zuschauern oder Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig, die geimpft, genesen oder diesen Personen gleichgestellt sind. Darüber hinaus können auch Minderjährige, die nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen sind, in unbegrenzter Zahl teilnehmen, sofern sie über einen Testnachweis verfügen (durch geschultes Personal durchgeführter POC-Antigen-Test (Schnelltest, max. 24 h alt).
Es gelten
1. die Maskenpflicht §3 Abs. 2 Satz 2; die Maskenpflicht entfällt, wenn ein fester Platz eingenommen wird oder beim Verzehr von Speisen und Getränken;
2. die Pflicht zur Kontakterfassung. Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept vorzuhalten, das die Einhaltung der Vorgaben nach den Sätzen 1 bis 3 gewährleistet.
5) Nutzung von Gemeinschaftsräumen/Duschen/Toilettenräumen
Die Regelungen hinsichtlich Kabinennutzung etc. sind noch nicht final geklärt, wir warten hier noch auf die FAQ´s und Hygienerichtlinien des Landes. Allgemein ist die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden, Duschen und Toilettenräumen auf ein nötiges Minimum zu beschränken. Derzeit empfehlen wir, den Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen Personen, beziehungsweise die Maskenpflicht einzuhalten.
Weitere Informationen
Aktuelle CoBeLVO: https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/
Aktuelle Fallzahlen für Rheinland-Pfalz: 3-Inzidenzwerte

Liebe Vereinsvertreter*innen, auf Grundlage der uns derzeit vorliegenden Informationen zur 28. CoronaBekämpfungsverordnung (28. CoBeLVO) Rheinland-…
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28. Corona-Bekämpfungsverordung

26. Nov. 2021Spielbetrieb

Liebe Vereinsvertreter*innen,
auf Grundlage der uns derzeit vorliegenden Informationen zur 28. CoronaBekämpfungsverordnung (28. CoBeLVO) Rheinland-Pfalz vom 23.11.2021 (gültig ab 24.11.2021) erhalten Sie die nachfolgenden Informationen. Die beiden rheinlandpfälzischen Fußballverbände und die Sportbünde stehen weiterhin mit dem zuständigen Ministerium in Kontakt, um noch offene Fragen zu klären. Sobald uns hierzu nähere Informationen vorliegen, werden wir Sie selbstverständlich schnellstmöglich informieren.
Warnstufen: Seit dem 24.11.2021 gilt in Rheinland-Pfalz die landesweite „7-TageHospitalisierungs-Inzidenz“ als Maßstab für die jeweiligen Schutzmaßnahmen. Der tagesaktuelle Wert der landesweiten Sieben-Tage-HospitalisierungsInzidenz wird auf der Internetseite des Landesuntersuchungsamts RheinlandPfalz (www.lua.rlp.de) veröffentlicht.
1) Sportausübung im Freien
Der Trainings- und Wettkampfbetrieb im Außenbereich ist für alle Altersklassen ohne Einschränkungen zulässig. 2)
Sportbetrieb im Innenbereich (Halle)
Für den Trainings- und Wettkampfbetrieb im Innenbereich (Halle) gilt grundsätzlich die 2-G-Regel, damit können dort ausschließlich geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen teilnehmen.
Kinder bis zur Vollendung des 11.Lebensjahres (bis zum 12. Geburtstag + 3 Monate) sind den Genesenen oder Geimpften gleichgestellt, sodass es hier für den Spiel- und Trainingsbetrieb zu keinen Einschränkungen kommt.
Jugendspielbetrieb (von 12 Jahre, 3 Monate bis einschl. 17-jährige Jugendliche):
Die genannte Personengruppe benötigt für die Teilnahme am Trainings- und Spielbetrieb im Innenbereich, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind, einen Testnachweis (dieser Nachweis kann durch ein POC-Antigen-Test durch geschultes Personal, durch einen PCR-Test oder durch einen vor Ort unter Aufsicht durchgeführten POC-Antigen-Test zur Eigenanwendung (Selbsttest) erfolgen, alle max. 24 h alt).Ab 18 Jahren (teilweise A-Jugend/Frauen-/Herrenspielbetrieb: Für diese Personengruppe gilt ausnahmslos die 2-G-Regel im Innenbereich, damit können dort ausschließlich geimpfte oder genesene Personen teilnehmen.
Übungsleiter/Trainer/Betreuer:
Unter die 2-G-Regeln fallen auch die erwachsenen ehrenamtlichen Übungsleiter/Trainer. Nur Übungsleiter, die Beschäftigte des Vereins sind (hauptamtlich Angestellte oder geringfügig Beschäftigte) fallen unter die Regelungen für den Arbeitsplatz, für diese Übungsleiter gilt die 3-G-Regelung.
3) Veranstaltungen im Freien
a) Bei Veranstaltungen im Freien, die nicht Absatz b) unterfallen gilt in Warte- oder Aufenthaltssituationen, bei denen nicht sicher der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden kann, die Maskenpflicht. Dies gilt nicht beim Verzehr von Speisen und Getränken. Für Veranstaltungen können durch die zuständige Kreisverwaltung, in kreisfreien Städten die Stadtverwaltung als Kreisordnungsbehörde, weitere Schutzmaßnahmen erlassen oder angeordnet werden. Es bedarf hier nicht des Einvernehmens nach § 24 Abs. 1. der 28. CoBeLVO.
b) Bei Veranstaltungen im Freien, bei denen Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Veranstaltung feste Plätze einnehmen und der Zutritt auf Basis einer Einlasskontrolle oder zuvor gekaufter Tickets erfolgt, sind nur solche Personen zulässig, welche geimpft, genesen oder diesen Personengruppen gleichgestellt sind. Darüber hinaus können auch Minderjährige, die nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellten Personen sind, in unbegrenzter Zahl besuchen, sofern sie über einen Testnachweis (max. 24 h alt) verfügen.
Es gelten
1. die Maskenpflicht nach §3 Abs. 2 Satz 2; die Maskenpflicht entfällt, wenn ein fester Platz eingenommen wird oder beim Verzehr von Speisen und Getränken;
2. die Pflicht zur Kontakterfassung.
Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept vorzuhalten, das die Einhaltung der Vorgaben gewährleistet.
4. Veranstaltungen im Innenbereich (Halle))
Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (z.B. Halle) sind ausschließlich mit Zuschauerinnen und Zuschauern oder Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig, die geimpft, genesen oder diesen Personen gleichgestellt sind. Darüber hinaus können auch Minderjährige, die nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen sind, in unbegrenzter Zahl teilnehmen, sofern sie über einen Testnachweis verfügen (durch geschultes Personal durchgeführter POC-Antigen-Test (Schnelltest, max. 24 h alt).
Es gelten
1. die Maskenpflicht §3 Abs. 2 Satz 2; die Maskenpflicht entfällt, wenn ein fester Platz eingenommen wird oder beim Verzehr von Speisen und Getränken;
2. die Pflicht zur Kontakterfassung. Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept vorzuhalten, das die Einhaltung der Vorgaben nach den Sätzen 1 bis 3 gewährleistet.
5) Nutzung von Gemeinschaftsräumen/Duschen/Toilettenräumen
Die Regelungen hinsichtlich Kabinennutzung etc. sind noch nicht final geklärt, wir warten hier noch auf die FAQ´s und Hygienerichtlinien des Landes. Allgemein ist die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden, Duschen und Toilettenräumen auf ein nötiges Minimum zu beschränken. Derzeit empfehlen wir, den Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen Personen, beziehungsweise die Maskenpflicht einzuhalten.
Weitere Informationen
Aktuelle CoBeLVO: https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/
Aktuelle Fallzahlen für Rheinland-Pfalz: 3-Inzidenzwerte

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SC Kirn-Sulzbach hilft

20.10.2021Gesellschaftliche Verantwortung

Pressemitteilung des SC 1911 Kirn-Sulzbach
 
Verein hilft Verein – 4.000 Euro an SV blau-gelb Dernau übergeben !
Die Flutwasserkatastrophe an der Ahr hat vielerorts Betroffenheit hervorgerufen und eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Der SC Kirn-Sulzbach wollte gezielt helfen und hat sich den Ort Dernau ausgesucht. Gerade in Dernau hat die Flut starke Spuren in der Infrastruktur hinterlassen, die nicht so schnell zu beseitigen sind. 90 Prozent aller Häuser sind von der Flut betroffen. Von den 1.750 Einwohnern wohnen zur Zeit nur noch rund 600 im Ort. Die Sportanlage des SV blau-gelb Dernau ist völlig zerstört. Der im Jahr 2015 fertiggestellte Kunstrasenplatz ist komplett abgetragen, die Flutlichtmasten sind nur noch zur Hangseite erhalten, das Sportheim ist im Rohbauzustand, das komplette Inventar wurde von der Flut mitgerissen. Die aktiven Mannschaften haben den Spielbetrieb wieder aufgenommen und spielen im Nachbarort Grafschaft.
Seit einigen Wochen wurden beim SC Kirn-Sulzbach verschiedene Aktionen gestartet, um hier gezielt Hilfe zu leisten. So haben die Fussballer der Herrenmannschaften spontan eine Sammelaktion gestartet und konnten den stolzen Betrag von 1.000 Euro, aufgestockt aus ihrer Mannschaftskasse (auf eine Abschlussfahrt wurde in diesem Jahr verzichtet) zur Verfügung stellen. Hinzu kamen 500 Euro aus der Kinderferienaktion in den Sommerferien zum Thema „Olympia“, welche die Frauenmannschaft gespendet haben. Eine weitere originelle Idee kam von Frau Ortrud Asshauer-Wickrath, die mit einem Kundaliniyoga-Kurs, der von 23 Teilnehmerinnen besucht wurde,  rund 400 Euro beisteuerte. Von den Wanderfreunden wurden weitere 600 Euro zur Verfügung gestellt. Eine kirchenmusikalische Andacht des MGV Frohsinn und Vivace erbrachten über 700 Euro, die von den Chören auf 1.000 Euro aufgestockt wurde. Mit einigen Privatspenden und einer Aufstockung aus der SCK-Kasse konnten somit 4.000 Euro an den SV blau-gelb Dernau übergeben werden.
Um einen persönlichen Kontakt zu dem Verein herzustellen wurde der Spendenscheck persönlich von den SCK-Mitgliedern, Andy und Sabrina Heck sowie Werner und Eva Dräger übergeben. Andy Heck stellte dem Verein noch ein paar Kisten Kirner Bier zur Verfügung, welche mit großer Dankbarkeit entgegengenommen wurden.
Bei dem Besuch in Dernau stellte der Vorstand des SCK weitere Hilfen in Aussicht. Spontan sicherte Andy Heck einen Sponsoring Abend in Dernau mit den Hunsrück DJ’s zu . Der Kontakt zum Verein und zu den Mannschaften soll weiterhin gepflegt werden.

20. Okt. 2021
Gesellschaftliche Verantwortung
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SC Kirn-Sulzbach hilft

20.10.2021Gesellschaftliche Verantwortung

Pressemitteilung des SC 1911 Kirn-Sulzbach
 
Verein hilft Verein – 4.000 Euro an SV blau-gelb Dernau übergeben !
Die Flutwasserkatastrophe an der Ahr hat vielerorts Betroffenheit hervorgerufen und eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Der SC Kirn-Sulzbach wollte gezielt helfen und hat sich den Ort Dernau ausgesucht. Gerade in Dernau hat die Flut starke Spuren in der Infrastruktur hinterlassen, die nicht so schnell zu beseitigen sind. 90 Prozent aller Häuser sind von der Flut betroffen. Von den 1.750 Einwohnern wohnen zur Zeit nur noch rund 600 im Ort. Die Sportanlage des SV blau-gelb Dernau ist völlig zerstört. Der im Jahr 2015 fertiggestellte Kunstrasenplatz ist komplett abgetragen, die Flutlichtmasten sind nur noch zur Hangseite erhalten, das Sportheim ist im Rohbauzustand, das komplette Inventar wurde von der Flut mitgerissen. Die aktiven Mannschaften haben den Spielbetrieb wieder aufgenommen und spielen im Nachbarort Grafschaft.
Seit einigen Wochen wurden beim SC Kirn-Sulzbach verschiedene Aktionen gestartet, um hier gezielt Hilfe zu leisten. So haben die Fussballer der Herrenmannschaften spontan eine Sammelaktion gestartet und konnten den stolzen Betrag von 1.000 Euro, aufgestockt aus ihrer Mannschaftskasse (auf eine Abschlussfahrt wurde in diesem Jahr verzichtet) zur Verfügung stellen. Hinzu kamen 500 Euro aus der Kinderferienaktion in den Sommerferien zum Thema „Olympia“, welche die Frauenmannschaft gespendet haben. Eine weitere originelle Idee kam von Frau Ortrud Asshauer-Wickrath, die mit einem Kundaliniyoga-Kurs, der von 23 Teilnehmerinnen besucht wurde,  rund 400 Euro beisteuerte. Von den Wanderfreunden wurden weitere 600 Euro zur Verfügung gestellt. Eine kirchenmusikalische Andacht des MGV Frohsinn und Vivace erbrachten über 700 Euro, die von den Chören auf 1.000 Euro aufgestockt wurde. Mit einigen Privatspenden und einer Aufstockung aus der SCK-Kasse konnten somit 4.000 Euro an den SV blau-gelb Dernau übergeben werden.
Um einen persönlichen Kontakt zu dem Verein herzustellen wurde der Spendenscheck persönlich von den SCK-Mitgliedern, Andy und Sabrina Heck sowie Werner und Eva Dräger übergeben. Andy Heck stellte dem Verein noch ein paar Kisten Kirner Bier zur Verfügung, welche mit großer Dankbarkeit entgegengenommen wurden.
Bei dem Besuch in Dernau stellte der Vorstand des SCK weitere Hilfen in Aussicht. Spontan sicherte Andy Heck einen Sponsoring Abend in Dernau mit den Hunsrück DJ’s zu . Der Kontakt zum Verein und zu den Mannschaften soll weiterhin gepflegt werden.

Pressemitteilung des SC 1911 Kirn-Sulzbach   Verein hilft Verein – 4.000 Euro an SV blau-gelb Dernau übergeben ! Die Flutwasserkatastrophe an der Ahr…
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SC Kirn-Sulzbach hilft

20. Okt. 2021Gesellschaftliche Verantwortung

Pressemitteilung des SC 1911 Kirn-Sulzbach
 
Verein hilft Verein – 4.000 Euro an SV blau-gelb Dernau übergeben !
Die Flutwasserkatastrophe an der Ahr hat vielerorts Betroffenheit hervorgerufen und eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Der SC Kirn-Sulzbach wollte gezielt helfen und hat sich den Ort Dernau ausgesucht. Gerade in Dernau hat die Flut starke Spuren in der Infrastruktur hinterlassen, die nicht so schnell zu beseitigen sind. 90 Prozent aller Häuser sind von der Flut betroffen. Von den 1.750 Einwohnern wohnen zur Zeit nur noch rund 600 im Ort. Die Sportanlage des SV blau-gelb Dernau ist völlig zerstört. Der im Jahr 2015 fertiggestellte Kunstrasenplatz ist komplett abgetragen, die Flutlichtmasten sind nur noch zur Hangseite erhalten, das Sportheim ist im Rohbauzustand, das komplette Inventar wurde von der Flut mitgerissen. Die aktiven Mannschaften haben den Spielbetrieb wieder aufgenommen und spielen im Nachbarort Grafschaft.
Seit einigen Wochen wurden beim SC Kirn-Sulzbach verschiedene Aktionen gestartet, um hier gezielt Hilfe zu leisten. So haben die Fussballer der Herrenmannschaften spontan eine Sammelaktion gestartet und konnten den stolzen Betrag von 1.000 Euro, aufgestockt aus ihrer Mannschaftskasse (auf eine Abschlussfahrt wurde in diesem Jahr verzichtet) zur Verfügung stellen. Hinzu kamen 500 Euro aus der Kinderferienaktion in den Sommerferien zum Thema „Olympia“, welche die Frauenmannschaft gespendet haben. Eine weitere originelle Idee kam von Frau Ortrud Asshauer-Wickrath, die mit einem Kundaliniyoga-Kurs, der von 23 Teilnehmerinnen besucht wurde,  rund 400 Euro beisteuerte. Von den Wanderfreunden wurden weitere 600 Euro zur Verfügung gestellt. Eine kirchenmusikalische Andacht des MGV Frohsinn und Vivace erbrachten über 700 Euro, die von den Chören auf 1.000 Euro aufgestockt wurde. Mit einigen Privatspenden und einer Aufstockung aus der SCK-Kasse konnten somit 4.000 Euro an den SV blau-gelb Dernau übergeben werden.
Um einen persönlichen Kontakt zu dem Verein herzustellen wurde der Spendenscheck persönlich von den SCK-Mitgliedern, Andy und Sabrina Heck sowie Werner und Eva Dräger übergeben. Andy Heck stellte dem Verein noch ein paar Kisten Kirner Bier zur Verfügung, welche mit großer Dankbarkeit entgegengenommen wurden.
Bei dem Besuch in Dernau stellte der Vorstand des SCK weitere Hilfen in Aussicht. Spontan sicherte Andy Heck einen Sponsoring Abend in Dernau mit den Hunsrück DJ’s zu . Der Kontakt zum Verein und zu den Mannschaften soll weiterhin gepflegt werden.

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Impfbus kommt am 21. Oktober nach Algenrodt

20.10.2021Gesellschaftliche Verantwortung

Der Impfbus kommt nach Idar-Oberstein zum VfL Algenrodt: Noch einfacher impfen lassen
 
© Staatskanzlei RLP/Sämmer
Hingehen, Perso zeigen, Schutzimpfung erhalten: Seit dem 2. August fahren sechs mobile Impfbusteams flächendeckend durch Rheinland-Pfalz. Geimpft wird ohne Terminvergabe u.a. auf Supermarktparkplätzen, in Innenstädten, bei Freizeiteinrichtungen, in Sportvereinen sowie an Berufs- und Hochschulen. Umgesetzt wird die Sonderimpfaktion mit dem Deutschen Roten Kreuz. Ziel der Aktion der Landesregierung ist es, noch Unentschlossenen ein sehr einfaches und unbürokratisches Impfangebot zu machen. Ganz nach dem Motto, wenn die Menschen nicht zum Impfstoff kommen, dann kommt der Impfstoff eben zu den Menschen. Seit Beginn der Impfbuskampagne wurden bereits über 60.000 Impfdosen in den sechs Bussen verabreicht. 
Geimpft wird werktäglich ohne Termin je nach Region an bis zu zwei Standorten. Die genauen Standorte und Zeiträume der Impfbusse finden Sie weiter unten. Es stehen die Vakzine von Johnson & Johnson und BioNTech zur Verfügung. Personen ab 12 Jahren können in Begleitung eines Erziehungsberechtigten eine Schutzimpfung erhalten. Jugendliche zwischen 16-18 Jahren können mit einer schriftlichen Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten das Impfangebot wahrnehmen.
Wichtig: Ausweis nicht vergessen!

20. Okt. 2021
Gesellschaftliche Verantwortung
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Impfbus kommt am 21. Oktober nach Algenrodt

20.10.2021Gesellschaftliche Verantwortung

Der Impfbus kommt nach Idar-Oberstein zum VfL Algenrodt: Noch einfacher impfen lassen
 
© Staatskanzlei RLP/Sämmer
Hingehen, Perso zeigen, Schutzimpfung erhalten: Seit dem 2. August fahren sechs mobile Impfbusteams flächendeckend durch Rheinland-Pfalz. Geimpft wird ohne Terminvergabe u.a. auf Supermarktparkplätzen, in Innenstädten, bei Freizeiteinrichtungen, in Sportvereinen sowie an Berufs- und Hochschulen. Umgesetzt wird die Sonderimpfaktion mit dem Deutschen Roten Kreuz. Ziel der Aktion der Landesregierung ist es, noch Unentschlossenen ein sehr einfaches und unbürokratisches Impfangebot zu machen. Ganz nach dem Motto, wenn die Menschen nicht zum Impfstoff kommen, dann kommt der Impfstoff eben zu den Menschen. Seit Beginn der Impfbuskampagne wurden bereits über 60.000 Impfdosen in den sechs Bussen verabreicht. 
Geimpft wird werktäglich ohne Termin je nach Region an bis zu zwei Standorten. Die genauen Standorte und Zeiträume der Impfbusse finden Sie weiter unten. Es stehen die Vakzine von Johnson & Johnson und BioNTech zur Verfügung. Personen ab 12 Jahren können in Begleitung eines Erziehungsberechtigten eine Schutzimpfung erhalten. Jugendliche zwischen 16-18 Jahren können mit einer schriftlichen Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten das Impfangebot wahrnehmen.
Wichtig: Ausweis nicht vergessen!

Der Impfbus kommt nach Idar-Oberstein zum VfL Algenrodt: Noch einfacher impfen lassen   © Staatskanzlei RLP/Sämmer Hingehen, Perso zeigen,…
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Impfbus kommt am 21. Oktober nach Algenrodt

20. Okt. 2021Gesellschaftliche Verantwortung

Der Impfbus kommt nach Idar-Oberstein zum VfL Algenrodt: Noch einfacher impfen lassen
 
© Staatskanzlei RLP/Sämmer
Hingehen, Perso zeigen, Schutzimpfung erhalten: Seit dem 2. August fahren sechs mobile Impfbusteams flächendeckend durch Rheinland-Pfalz. Geimpft wird ohne Terminvergabe u.a. auf Supermarktparkplätzen, in Innenstädten, bei Freizeiteinrichtungen, in Sportvereinen sowie an Berufs- und Hochschulen. Umgesetzt wird die Sonderimpfaktion mit dem Deutschen Roten Kreuz. Ziel der Aktion der Landesregierung ist es, noch Unentschlossenen ein sehr einfaches und unbürokratisches Impfangebot zu machen. Ganz nach dem Motto, wenn die Menschen nicht zum Impfstoff kommen, dann kommt der Impfstoff eben zu den Menschen. Seit Beginn der Impfbuskampagne wurden bereits über 60.000 Impfdosen in den sechs Bussen verabreicht. 
Geimpft wird werktäglich ohne Termin je nach Region an bis zu zwei Standorten. Die genauen Standorte und Zeiträume der Impfbusse finden Sie weiter unten. Es stehen die Vakzine von Johnson & Johnson und BioNTech zur Verfügung. Personen ab 12 Jahren können in Begleitung eines Erziehungsberechtigten eine Schutzimpfung erhalten. Jugendliche zwischen 16-18 Jahren können mit einer schriftlichen Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten das Impfangebot wahrnehmen.
Wichtig: Ausweis nicht vergessen!

SWFV Meldungen

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SWFV und Deutsches Weintor starten Kooperation ab 01.01.2022

Partner
Deutsches Weintor Partnerschaft mit dem SWFV

Viele Menschen sind sowohl Fans unseres Amateurfußballs im Südwestdeutschen Fußballverband, als auch Fans unserer hervorragenden Pfälzer Weine. Das sind gute Vorzeichen für eine erfolgreiche und produktive Partnerschaft zwischen dem Südwestdeutschen Fußballverband und dem Deutschen Weintor.

Kooperationen mit regionalen Parntern sind immer etwas Besonderes

Präsident des Südwestdeutschen Fußballverbands, Dr. Hans-Dieter Drewitz: „Kooperationen mit regionalen Partnern sind natürlich immer etwas Besonderes. Die Menschen aus der Region spielen dabei eine wichtige Rolle. Für den Südwestdeutschen Fußballverband sind das natürlich in erster Linie die Fußballer*innen, welche in den Mitgliedsvereinen des SWFV organisiert sind. Aber auch das Deutsche Weintor vereint die Menschen aus der Region. Viele Winzerfamilien schließen sich in der Winzergenossenschaft zusammen. So besteht hier ein doch ähnlicher struktureller Aufbau. Der SWFV freut sich sehr auf die Partnerschaft.“

 

Viele Schnittstellen zwischen dem SWFV und dem Deutschen Weintor

Geschäftsführender Vorstand Deutsches Weintor, Frank Jentzer: „Wir haben festgestellt, dass es zwischen dem SWFV und Deutsches Weintor etliche Schnittstellen gibt, die es nunmehr gilt, künftig mit Leben zu füllen, worauf wir uns sehr freuen.“

 

Partner
SWFV und Deutsches Weintor starten Kooperation ab 01.01.2022
Viele Menschen sind sowohl Fans unseres Amateurfußballs im Südwestdeutschen Fußballverband, als auch Fans unserer hervorragenden Pfälzer Weine. Das sind gute Vorzeichen für eine erfolgreiche und produktive Partnerschaft zwischen dem Südwestdeutschen Fußballverband und dem Deutschen Weintor. Kooperationen mit regionalen Parntern sind immer etwas ...
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SWFV und Deutsches Weintor starten Kooperation ab 01.01.2022

Partner
Deutsches Weintor Partnerschaft mit dem SWFV

Viele Menschen sind sowohl Fans unseres Amateurfußballs im Südwestdeutschen Fußballverband, als auch Fans unserer hervorragenden Pfälzer Weine. Das sind gute Vorzeichen für eine erfolgreiche und produktive Partnerschaft zwischen dem Südwestdeutschen Fußballverband und dem Deutschen Weintor.

Kooperationen mit regionalen Parntern sind immer etwas Besonderes

Präsident des Südwestdeutschen Fußballverbands, Dr. Hans-Dieter Drewitz: „Kooperationen mit regionalen Partnern sind natürlich immer etwas Besonderes. Die Menschen aus der Region spielen dabei eine wichtige Rolle. Für den Südwestdeutschen Fußballverband sind das natürlich in erster Linie die Fußballer*innen, welche in den Mitgliedsvereinen des SWFV organisiert sind. Aber auch das Deutsche Weintor vereint die Menschen aus der Region. Viele Winzerfamilien schließen sich in der Winzergenossenschaft zusammen. So besteht hier ein doch ähnlicher struktureller Aufbau. Der SWFV freut sich sehr auf die Partnerschaft.“

 

Viele Schnittstellen zwischen dem SWFV und dem Deutschen Weintor

Geschäftsführender Vorstand Deutsches Weintor, Frank Jentzer: „Wir haben festgestellt, dass es zwischen dem SWFV und Deutsches Weintor etliche Schnittstellen gibt, die es nunmehr gilt, künftig mit Leben zu füllen, worauf wir uns sehr freuen.“

 

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Trauer um Horst Eckel, der am heutigen Freitag verstarb

Sonstiges
Horst Eckel

Der SWFV trauert mit seiner Familie um sein Ehrenmitglied Horst Eckel. Der Weltmeister von 1954 ist am heutigen Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Er hinterlässt seine Frau Hannelore, seine Töchter Dagmar und Susanne sowie zwei Enkelkinder.

 

Die legendäre Mannschaft von 1954

Horst Eckel gehörte zur legendären Mannschaft von 1954, die in Bern den ersten Weltmeistertitel für Deutschland gewann. Im Finale gegen Ungarn war der Außenläufer der jüngste deutsche Spieler. Neben Fritz Walter war Horst Eckel der einzige Akteur aus dem Kader von Bundestrainer Sepp Herberger, der bei der WM in der Schweiz alle sechs Spiele absolvierte. Von Herberger wurde Eckel im Finale mit einer speziellen Aufgabe betraut: Als Sonderbewacher nahm er den ungarischen Spielgestalter Nándor Hidegkuti aus dem Spiel. Insgesamt hat Eckel für Deutschland 32 Länderspiele absolviert.

 

Mit Horst Eckel ist nun der letzte Weltmeister von 1954 gestorben.

 

Deutscher Meister mit dem 1. FC Kaiserslautern

Große Erfolge feierte Eckel neben der Nationalmannschaft auch mit "seinem" Verein, dem 1. FC Kaiserslautern, für den er in 213 Spielen 64 Tore erzielte. 1951 und 1953 wurde er mit den "Roten Teufeln" Deutscher Meister, 1954 und 1955 wurde er Deutscher Vizemeister.

 

Nach seinem Karriereende hat sich Eckel in vielen sozialen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Dabei galt seine Unterstützung der Fritz-Walter-Stiftung und insbesondere der Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes, deren Repräsentant er 20 Jahre lang war. Im Oktober 2017 gründete Eckel gemeinsam mit seiner Tochter Dagmar die Horst-Eckel-Stiftung. Über die Stiftung werden sportbezogene Bildungsprojekte gefördert und Sportangebote für ältere Menschen unterstützt.

Sonstiges
Trauer um Horst Eckel, der am heutigen Freitag verstarb
Der SWFV trauert mit seiner Familie um sein Ehrenmitglied Horst Eckel. Der Weltmeister von 1954 ist am heutigen Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Er hinterlässt seine Frau Hannelore, seine Töchter Dagmar und Susanne sowie zwei Enkelkinder.   Die legendäre Mannschaft von 1954 Horst Eckel gehörte zur legendären Mannschaft von 1954, die in ...
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Trauer um Horst Eckel, der am heutigen Freitag verstarb

Sonstiges
Horst Eckel

Der SWFV trauert mit seiner Familie um sein Ehrenmitglied Horst Eckel. Der Weltmeister von 1954 ist am heutigen Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Er hinterlässt seine Frau Hannelore, seine Töchter Dagmar und Susanne sowie zwei Enkelkinder.

 

Die legendäre Mannschaft von 1954

Horst Eckel gehörte zur legendären Mannschaft von 1954, die in Bern den ersten Weltmeistertitel für Deutschland gewann. Im Finale gegen Ungarn war der Außenläufer der jüngste deutsche Spieler. Neben Fritz Walter war Horst Eckel der einzige Akteur aus dem Kader von Bundestrainer Sepp Herberger, der bei der WM in der Schweiz alle sechs Spiele absolvierte. Von Herberger wurde Eckel im Finale mit einer speziellen Aufgabe betraut: Als Sonderbewacher nahm er den ungarischen Spielgestalter Nándor Hidegkuti aus dem Spiel. Insgesamt hat Eckel für Deutschland 32 Länderspiele absolviert.

 

Mit Horst Eckel ist nun der letzte Weltmeister von 1954 gestorben.

 

Deutscher Meister mit dem 1. FC Kaiserslautern

Große Erfolge feierte Eckel neben der Nationalmannschaft auch mit "seinem" Verein, dem 1. FC Kaiserslautern, für den er in 213 Spielen 64 Tore erzielte. 1951 und 1953 wurde er mit den "Roten Teufeln" Deutscher Meister, 1954 und 1955 wurde er Deutscher Vizemeister.

 

Nach seinem Karriereende hat sich Eckel in vielen sozialen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Dabei galt seine Unterstützung der Fritz-Walter-Stiftung und insbesondere der Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes, deren Repräsentant er 20 Jahre lang war. Im Oktober 2017 gründete Eckel gemeinsam mit seiner Tochter Dagmar die Horst-Eckel-Stiftung. Über die Stiftung werden sportbezogene Bildungsprojekte gefördert und Sportangebote für ältere Menschen unterstützt.

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Spielbetrieb im FRV "Südwest", SWFV und FVR

Spielbetrieb
Spielbetrieb

Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

 

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.

 

Zu den Beschlüssen

Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:

 

  1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
     
  2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.
Spielbetrieb
Spielbetrieb im FRV "Südwest", SWFV und FVR
Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.   Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballv ...
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Spielbetrieb im FRV "Südwest", SWFV und FVR

Spielbetrieb
Spielbetrieb

Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

 

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.

 

Zu den Beschlüssen

Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:

 

  1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
     
  2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.

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