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„Öffnet euer Herz und geht ins Ehrenamt“
18.12.2023Ehrenamt

„Öffnet euer Herz und geht ins Ehrenamt“
Sie leben Ehrenamt im Sport und das Vereinsheim, der Sportplatz oder die Sporthalle sind ihr zweites Zuhause. Sie geben alles für die Kinder- und Jugendarbeit im Verein und jonglieren zwischen Grill und Kamera noch den Ball. Sie sind Motivationskünstler*innen, Teamplayer und bringen den Verein voran. All das beschreibt das ehrenamtliche Engagement in den Sportvereinen und damit auch die Eigenschaften der vier Sportheroes des Sportbundes Rheinhessen. Gerd Offer (TV 1848 Bodenheim), Uschi Knieling (TSG 1848 Heppenheim), Svenja Siegel (DSG Breitenthal) und Christian Wölfelschneider (TSG 1846 Mainz-Bretzenheim) repräsentieren als Gesichter des Sportbundes Rheinhessen anlässlich des 75-jährigen Jubiläums im nächsten Jahr die Vielfalt des Ehrenamts im rheinhessischen Sport.
Der Sportbund Rheinhessen hatte im Zeitraum August bis Oktober die rheinhessischen Vereine und Verbände dazu aufgerufen, Bewerbungen von engagierten Menschen im Ehrenamt als Sportheores einzusenden. „Wir hatten sehr viele und gute Bewerbungen, was uns die Auswahl natürlich deutlich erschwert hat. Dies verdeutlich, dass das Ehrenamt in den Vereinen, aber auch von den Menschen in den Vereinen, lebt. Deshalb war es uns eine Herzensangelegenheit, exemplarisch und sehr sorgfältig die vier Sportheroes auszuwählen, die für die Verbundenheit innerhalb des organisierten Sports in Rheinhessen stehen“, so Klaus Kuhn, der selbst jahrzehntelang in ehrenamtlichen Funktionen im Verband, Verein und Sportkreis tätig war – und es als Sportbund Präsident auch noch heute ist.
„Die Sportvereine in Rheinhessen sind durch vielfältiges Engagement gekennzeichnet – sei es als Trainer*in, Übungsleiter*in, Jugendleiter*in, Vereinsmanager*in oder Vorstandsmitglied. Unsere vier Sportheores zeigen eindrucksvoll, wie wichtig das Ehrenamt im Sport ist und wie viel Kraft darin steckt – auch unabhängig von Funktionen oder Ämtern. Alle im Ehrenamt Tätigen sind Macher, die sich für Menschen sowie die Werte des Sports einsetzen und die Gesellschaft so täglich ein Stück besser machen“, betont Thorsten Richter, Sportbund Rheinhessen Vorstand, die wertvolle ehrenamtliche Arbeit.
Svenja Siegel hat es geschafft, ihren Beruf auch in das Ehrenamt zu integrieren. Als Gesamtverantwortliche des weiblichen Nachwuchsbereiches der JSG Hunsrücker Land, die aus sieben Stammvereinen besteht, geht Svenja Siegel nicht nur vollkommen in ihrer Rolle als Trainerin auf, sondern steht ihren Spielerinnen als ausgebildete Physiotherapeutin auch immer ehrenamtlich zur Verfügung. Ihre eigene Karriere startete sie in einer Mädchenmannschaft im Jahr 2012 und wurde schnell Teil der Aktiven. Seit 2019 ist die 25-Jährige ebenfalls Teil des Vorstandes der DSG Breitenthal. Als Sporthero möchte sie insbesondere das Ehrenamt in den Sportvereinen fördern: „Ich bin ehrenamtlich aktiv, weil mir der soziale Aspekt sehr wichtig ist und das in der Gesamtbetrachtung des Ehrenamtes oftmals zu kurz kommt. Das Ehrenamt stellt die Basis des Vereinssports dar und die Förderung dessen sollte unbedingt ausgebaut werden, dass die Vereine noch lange existieren können.“
Die vier Sportheroes werden im Jubiläumsjahr 2024 die Vielfalt des rheinhessischen Sports bei einer Vielzahl an Veranstaltungen des Sportbundes Rheinhessen repräsentieren. Von den turnusmäßigen Sportkreistagen, über den gemeinnützigen Lebenslauf bis hin zur großen Ehrungsveranstaltung am 07. Dezember in der Wormser Turbinenhalle werden die vier Gesichter für das Ehrenamt werben. Dabei können die Heroes u.a. im nächsten Jahr kostenlos an allen Aus- und Fortbildungen des Sportbundes Rheinhessen teilnehmen, erhalten ein professionelles Fotoshooting und Videoportrait für sich und ihren Verein sowie ein All-Inclusive-Paket in Sachen Herzgesundheit mit Defibrillator und Erster-Hilfe-Schulung durch die Kooperationspartner Björn-Steiger-Stiftung und BKK24.
Text und Bild: Sportbund Rheinhessen
Bild: Svenja Siegel
18. Dez. 2023
Ehrenamt
„Öffnet euer Herz und geht ins Ehrenamt“
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„Öffnet euer Herz und geht ins Ehrenamt“
18.12.2023Ehrenamt

„Öffnet euer Herz und geht ins Ehrenamt“
Sie leben Ehrenamt im Sport und das Vereinsheim, der Sportplatz oder die Sporthalle sind ihr zweites Zuhause. Sie geben alles für die Kinder- und Jugendarbeit im Verein und jonglieren zwischen Grill und Kamera noch den Ball. Sie sind Motivationskünstler*innen, Teamplayer und bringen den Verein voran. All das beschreibt das ehrenamtliche Engagement in den Sportvereinen und damit auch die Eigenschaften der vier Sportheroes des Sportbundes Rheinhessen. Gerd Offer (TV 1848 Bodenheim), Uschi Knieling (TSG 1848 Heppenheim), Svenja Siegel (DSG Breitenthal) und Christian Wölfelschneider (TSG 1846 Mainz-Bretzenheim) repräsentieren als Gesichter des Sportbundes Rheinhessen anlässlich des 75-jährigen Jubiläums im nächsten Jahr die Vielfalt des Ehrenamts im rheinhessischen Sport.
Der Sportbund Rheinhessen hatte im Zeitraum August bis Oktober die rheinhessischen Vereine und Verbände dazu aufgerufen, Bewerbungen von engagierten Menschen im Ehrenamt als Sportheores einzusenden. „Wir hatten sehr viele und gute Bewerbungen, was uns die Auswahl natürlich deutlich erschwert hat. Dies verdeutlich, dass das Ehrenamt in den Vereinen, aber auch von den Menschen in den Vereinen, lebt. Deshalb war es uns eine Herzensangelegenheit, exemplarisch und sehr sorgfältig die vier Sportheroes auszuwählen, die für die Verbundenheit innerhalb des organisierten Sports in Rheinhessen stehen“, so Klaus Kuhn, der selbst jahrzehntelang in ehrenamtlichen Funktionen im Verband, Verein und Sportkreis tätig war – und es als Sportbund Präsident auch noch heute ist.
„Die Sportvereine in Rheinhessen sind durch vielfältiges Engagement gekennzeichnet – sei es als Trainer*in, Übungsleiter*in, Jugendleiter*in, Vereinsmanager*in oder Vorstandsmitglied. Unsere vier Sportheores zeigen eindrucksvoll, wie wichtig das Ehrenamt im Sport ist und wie viel Kraft darin steckt – auch unabhängig von Funktionen oder Ämtern. Alle im Ehrenamt Tätigen sind Macher, die sich für Menschen sowie die Werte des Sports einsetzen und die Gesellschaft so täglich ein Stück besser machen“, betont Thorsten Richter, Sportbund Rheinhessen Vorstand, die wertvolle ehrenamtliche Arbeit.
Svenja Siegel hat es geschafft, ihren Beruf auch in das Ehrenamt zu integrieren. Als Gesamtverantwortliche des weiblichen Nachwuchsbereiches der JSG Hunsrücker Land, die aus sieben Stammvereinen besteht, geht Svenja Siegel nicht nur vollkommen in ihrer Rolle als Trainerin auf, sondern steht ihren Spielerinnen als ausgebildete Physiotherapeutin auch immer ehrenamtlich zur Verfügung. Ihre eigene Karriere startete sie in einer Mädchenmannschaft im Jahr 2012 und wurde schnell Teil der Aktiven. Seit 2019 ist die 25-Jährige ebenfalls Teil des Vorstandes der DSG Breitenthal. Als Sporthero möchte sie insbesondere das Ehrenamt in den Sportvereinen fördern: „Ich bin ehrenamtlich aktiv, weil mir der soziale Aspekt sehr wichtig ist und das in der Gesamtbetrachtung des Ehrenamtes oftmals zu kurz kommt. Das Ehrenamt stellt die Basis des Vereinssports dar und die Förderung dessen sollte unbedingt ausgebaut werden, dass die Vereine noch lange existieren können.“
Die vier Sportheroes werden im Jubiläumsjahr 2024 die Vielfalt des rheinhessischen Sports bei einer Vielzahl an Veranstaltungen des Sportbundes Rheinhessen repräsentieren. Von den turnusmäßigen Sportkreistagen, über den gemeinnützigen Lebenslauf bis hin zur großen Ehrungsveranstaltung am 07. Dezember in der Wormser Turbinenhalle werden die vier Gesichter für das Ehrenamt werben. Dabei können die Heroes u.a. im nächsten Jahr kostenlos an allen Aus- und Fortbildungen des Sportbundes Rheinhessen teilnehmen, erhalten ein professionelles Fotoshooting und Videoportrait für sich und ihren Verein sowie ein All-Inclusive-Paket in Sachen Herzgesundheit mit Defibrillator und Erster-Hilfe-Schulung durch die Kooperationspartner Björn-Steiger-Stiftung und BKK24.
Text und Bild: Sportbund Rheinhessen
Bild: Svenja Siegel
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„Öffnet euer Herz und geht ins Ehrenamt“
18. Dez. 2023Ehrenamt

„Öffnet euer Herz und geht ins Ehrenamt“
Sie leben Ehrenamt im Sport und das Vereinsheim, der Sportplatz oder die Sporthalle sind ihr zweites Zuhause. Sie geben alles für die Kinder- und Jugendarbeit im Verein und jonglieren zwischen Grill und Kamera noch den Ball. Sie sind Motivationskünstler*innen, Teamplayer und bringen den Verein voran. All das beschreibt das ehrenamtliche Engagement in den Sportvereinen und damit auch die Eigenschaften der vier Sportheroes des Sportbundes Rheinhessen. Gerd Offer (TV 1848 Bodenheim), Uschi Knieling (TSG 1848 Heppenheim), Svenja Siegel (DSG Breitenthal) und Christian Wölfelschneider (TSG 1846 Mainz-Bretzenheim) repräsentieren als Gesichter des Sportbundes Rheinhessen anlässlich des 75-jährigen Jubiläums im nächsten Jahr die Vielfalt des Ehrenamts im rheinhessischen Sport.
Der Sportbund Rheinhessen hatte im Zeitraum August bis Oktober die rheinhessischen Vereine und Verbände dazu aufgerufen, Bewerbungen von engagierten Menschen im Ehrenamt als Sportheores einzusenden. „Wir hatten sehr viele und gute Bewerbungen, was uns die Auswahl natürlich deutlich erschwert hat. Dies verdeutlich, dass das Ehrenamt in den Vereinen, aber auch von den Menschen in den Vereinen, lebt. Deshalb war es uns eine Herzensangelegenheit, exemplarisch und sehr sorgfältig die vier Sportheroes auszuwählen, die für die Verbundenheit innerhalb des organisierten Sports in Rheinhessen stehen“, so Klaus Kuhn, der selbst jahrzehntelang in ehrenamtlichen Funktionen im Verband, Verein und Sportkreis tätig war – und es als Sportbund Präsident auch noch heute ist.
„Die Sportvereine in Rheinhessen sind durch vielfältiges Engagement gekennzeichnet – sei es als Trainer*in, Übungsleiter*in, Jugendleiter*in, Vereinsmanager*in oder Vorstandsmitglied. Unsere vier Sportheores zeigen eindrucksvoll, wie wichtig das Ehrenamt im Sport ist und wie viel Kraft darin steckt – auch unabhängig von Funktionen oder Ämtern. Alle im Ehrenamt Tätigen sind Macher, die sich für Menschen sowie die Werte des Sports einsetzen und die Gesellschaft so täglich ein Stück besser machen“, betont Thorsten Richter, Sportbund Rheinhessen Vorstand, die wertvolle ehrenamtliche Arbeit.
Svenja Siegel hat es geschafft, ihren Beruf auch in das Ehrenamt zu integrieren. Als Gesamtverantwortliche des weiblichen Nachwuchsbereiches der JSG Hunsrücker Land, die aus sieben Stammvereinen besteht, geht Svenja Siegel nicht nur vollkommen in ihrer Rolle als Trainerin auf, sondern steht ihren Spielerinnen als ausgebildete Physiotherapeutin auch immer ehrenamtlich zur Verfügung. Ihre eigene Karriere startete sie in einer Mädchenmannschaft im Jahr 2012 und wurde schnell Teil der Aktiven. Seit 2019 ist die 25-Jährige ebenfalls Teil des Vorstandes der DSG Breitenthal. Als Sporthero möchte sie insbesondere das Ehrenamt in den Sportvereinen fördern: „Ich bin ehrenamtlich aktiv, weil mir der soziale Aspekt sehr wichtig ist und das in der Gesamtbetrachtung des Ehrenamtes oftmals zu kurz kommt. Das Ehrenamt stellt die Basis des Vereinssports dar und die Förderung dessen sollte unbedingt ausgebaut werden, dass die Vereine noch lange existieren können.“
Die vier Sportheroes werden im Jubiläumsjahr 2024 die Vielfalt des rheinhessischen Sports bei einer Vielzahl an Veranstaltungen des Sportbundes Rheinhessen repräsentieren. Von den turnusmäßigen Sportkreistagen, über den gemeinnützigen Lebenslauf bis hin zur großen Ehrungsveranstaltung am 07. Dezember in der Wormser Turbinenhalle werden die vier Gesichter für das Ehrenamt werben. Dabei können die Heroes u.a. im nächsten Jahr kostenlos an allen Aus- und Fortbildungen des Sportbundes Rheinhessen teilnehmen, erhalten ein professionelles Fotoshooting und Videoportrait für sich und ihren Verein sowie ein All-Inclusive-Paket in Sachen Herzgesundheit mit Defibrillator und Erster-Hilfe-Schulung durch die Kooperationspartner Björn-Steiger-Stiftung und BKK24.
Text und Bild: Sportbund Rheinhessen
Bild: Svenja Siegel
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Weihnachtsgrüße
15.12.2023Sonstiges
Der Kreisvorstand wünscht Ihnen/Euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest
und erholsame Feiertage. Möge das neue Jahr für Sie/Euch in jeder Hinsicht
glücklich verlaufen und von Bewegung, Zuversicht und Freude geprägt sein.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender
15. Dez. 2023
Sonstiges
Weihnachtsgrüße
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Weihnachtsgrüße
15.12.2023Sonstiges
Der Kreisvorstand wünscht Ihnen/Euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest
und erholsame Feiertage. Möge das neue Jahr für Sie/Euch in jeder Hinsicht
glücklich verlaufen und von Bewegung, Zuversicht und Freude geprägt sein.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender
Der Kreisvorstand wünscht Ihnen/Euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest
und erholsame Feiertage. Möge das neue Jahr für Sie/Euch…
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Weihnachtsgrüße
15. Dez. 2023Sonstiges
Der Kreisvorstand wünscht Ihnen/Euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest
und erholsame Feiertage. Möge das neue Jahr für Sie/Euch in jeder Hinsicht
glücklich verlaufen und von Bewegung, Zuversicht und Freude geprägt sein.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender
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Informationen zur Wechselperiode II
08.12.2023Spielbetrieb
Informationen zur Wechselperiode II in der Saison 2023/2024
Spielerlaubnis beim Vereinswechsel von Amateuren (SpO § 2a, Abs. 6, 7)
Abmeldung in der Zeit zwischen dem 01.07.2023 und dem 31.12.2023 und Eingang des Antrags auf Spielerlaubnis bis zum 31.01.2024.
• Abmeldung bis zum 31.12.2023
o entweder per Einschreiben mit Rückschein
o oder per Abmeldung durch aufnehmenden Verein o oder per E-Postfach
• Antrag auf Spielerlaubnis bis zum 31.01.2023
Eine „Abmeldung durch aufnehmenden Verein“ inkl. Antrag auf Spielerlaubnis muss bis zum 31.12.2023 online durchgeführt werden, sofern eine sofortige Spielerlaubnis mit Freigabe erwirkt werden soll.
Spielerlaubnis für Pflichtspiele
Stimmt der abgebende Verein dem Vereinswechsel zu, wird die Spielerlaubnis für Pflichtspiele ab Eingang des Antrags auf Spielerlaubnis, jedoch frühestens zum 01.01.2024 erteilt.
Spielerlaubnis für Freundschaftsspiele
Ab dem Tag des Eingangs der vollständigen Vereinswechselunterlagen (Abmeldung und Antrag auf Spielerlaubnis) ist der Spieler für Freundschaftsspiele seines neuen Vereins spielberechtigt.
Ausbildungsentschädigung
Die Ausbildungsentschädigung ist in der Wechselperiode II frei verhandelbar. Einen festgesetzten Höchstbetrag, wie in der Wechselperiode I, gibt es nicht.
Vereinswechsel eines Vertragsspielers (SpO § 9)
• bei einem Vereinswechsel eines Vertragsspielers, dessen Vertrag beim abgebenden Verein durch einvernehmliche Vertragsauflösung beendet ist, und der beim aufnehmenden Verein Vertragsspieler wird, ist in der Zeit vom 01.01. bis 31.01. (Wechselperiode II) eine Spielerlaubnis mit sofortiger Wirkung zu erteilen
• zu beachten: ein Vertragsspieler darf in einer Spielzeit nur für zwei Vereine Pflichtspiele bestreiten
• bei einem Vereinswechsel eines Amateurs kann in der Zeit vom 01.01. bis zum 31.01. (Wechselperiode II) eine Spielerlaubnis mit sofortiger Wirkung als Vertragsspieler nur mit Zustimmung des abgebenden Vereins zum Vereinswechsel erteilt werden.
08. Dez. 2023
Spielbetrieb
Informationen zur Wechselperiode II
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Informationen zur Wechselperiode II
08.12.2023Spielbetrieb
Informationen zur Wechselperiode II in der Saison 2023/2024
Spielerlaubnis beim Vereinswechsel von Amateuren (SpO § 2a, Abs. 6, 7)
Abmeldung in der Zeit zwischen dem 01.07.2023 und dem 31.12.2023 und Eingang des Antrags auf Spielerlaubnis bis zum 31.01.2024.
• Abmeldung bis zum 31.12.2023
o entweder per Einschreiben mit Rückschein
o oder per Abmeldung durch aufnehmenden Verein o oder per E-Postfach
• Antrag auf Spielerlaubnis bis zum 31.01.2023
Eine „Abmeldung durch aufnehmenden Verein“ inkl. Antrag auf Spielerlaubnis muss bis zum 31.12.2023 online durchgeführt werden, sofern eine sofortige Spielerlaubnis mit Freigabe erwirkt werden soll.
Spielerlaubnis für Pflichtspiele
Stimmt der abgebende Verein dem Vereinswechsel zu, wird die Spielerlaubnis für Pflichtspiele ab Eingang des Antrags auf Spielerlaubnis, jedoch frühestens zum 01.01.2024 erteilt.
Spielerlaubnis für Freundschaftsspiele
Ab dem Tag des Eingangs der vollständigen Vereinswechselunterlagen (Abmeldung und Antrag auf Spielerlaubnis) ist der Spieler für Freundschaftsspiele seines neuen Vereins spielberechtigt.
Ausbildungsentschädigung
Die Ausbildungsentschädigung ist in der Wechselperiode II frei verhandelbar. Einen festgesetzten Höchstbetrag, wie in der Wechselperiode I, gibt es nicht.
Vereinswechsel eines Vertragsspielers (SpO § 9)
• bei einem Vereinswechsel eines Vertragsspielers, dessen Vertrag beim abgebenden Verein durch einvernehmliche Vertragsauflösung beendet ist, und der beim aufnehmenden Verein Vertragsspieler wird, ist in der Zeit vom 01.01. bis 31.01. (Wechselperiode II) eine Spielerlaubnis mit sofortiger Wirkung zu erteilen
• zu beachten: ein Vertragsspieler darf in einer Spielzeit nur für zwei Vereine Pflichtspiele bestreiten
• bei einem Vereinswechsel eines Amateurs kann in der Zeit vom 01.01. bis zum 31.01. (Wechselperiode II) eine Spielerlaubnis mit sofortiger Wirkung als Vertragsspieler nur mit Zustimmung des abgebenden Vereins zum Vereinswechsel erteilt werden.
Informationen zur Wechselperiode II in der Saison 2023/2024
Spielerlaubnis beim Vereinswechsel von Amateuren (SpO § 2a, Abs. 6, 7)
Abmeldung in der…
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08. Dez. 2023Spielbetrieb
Informationen zur Wechselperiode II in der Saison 2023/2024
Spielerlaubnis beim Vereinswechsel von Amateuren (SpO § 2a, Abs. 6, 7)
Abmeldung in der Zeit zwischen dem 01.07.2023 und dem 31.12.2023 und Eingang des Antrags auf Spielerlaubnis bis zum 31.01.2024.
• Abmeldung bis zum 31.12.2023
o entweder per Einschreiben mit Rückschein
o oder per Abmeldung durch aufnehmenden Verein o oder per E-Postfach
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Spielerlaubnis für Pflichtspiele
Stimmt der abgebende Verein dem Vereinswechsel zu, wird die Spielerlaubnis für Pflichtspiele ab Eingang des Antrags auf Spielerlaubnis, jedoch frühestens zum 01.01.2024 erteilt.
Spielerlaubnis für Freundschaftsspiele
Ab dem Tag des Eingangs der vollständigen Vereinswechselunterlagen (Abmeldung und Antrag auf Spielerlaubnis) ist der Spieler für Freundschaftsspiele seines neuen Vereins spielberechtigt.
Ausbildungsentschädigung
Die Ausbildungsentschädigung ist in der Wechselperiode II frei verhandelbar. Einen festgesetzten Höchstbetrag, wie in der Wechselperiode I, gibt es nicht.
Vereinswechsel eines Vertragsspielers (SpO § 9)
• bei einem Vereinswechsel eines Vertragsspielers, dessen Vertrag beim abgebenden Verein durch einvernehmliche Vertragsauflösung beendet ist, und der beim aufnehmenden Verein Vertragsspieler wird, ist in der Zeit vom 01.01. bis 31.01. (Wechselperiode II) eine Spielerlaubnis mit sofortiger Wirkung zu erteilen
• zu beachten: ein Vertragsspieler darf in einer Spielzeit nur für zwei Vereine Pflichtspiele bestreiten
• bei einem Vereinswechsel eines Amateurs kann in der Zeit vom 01.01. bis zum 31.01. (Wechselperiode II) eine Spielerlaubnis mit sofortiger Wirkung als Vertragsspieler nur mit Zustimmung des abgebenden Vereins zum Vereinswechsel erteilt werden.
SWFV Meldungen

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.

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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.
Spielbetrieb
VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
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Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei ...
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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.












