News

x

Rechtsfragen im Zuge der Corona-Pandemie

24.03.2020Sonstiges

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreter,
Covid-19-Pandemie und Sportdeutschland, unsere Vereine aber auch die Verbände haben viele Fragen. Wir haben deshalb mit den Sportbünden Pfalz und Rheinhessen vereinbart, dass wir die Fragen bündeln und unter Einbindung von Experten versuchen Antworten zu geben. Der Südwestdeutsche Fußballverband steht mit den Sportbünden im ständigen Austausch und informiert immer auf der Homepage www.swfv.de über die neusten Entwicklungen.
Obwohl naturgemäß für die vorliegende Dramatik keine gefestigte Rechtsprechung existiert, möchten die Sportbünde (mit Unterstützung des Kaiserslauterer Rechtsanwaltes Dr. Falko Zink) mit Antworten auf die häufigsten gestellten Fragen weiterhelfen.
Den gesamten Bericht und die Fragen finden Sie unter folgenden Links:
Sportbund Pfalz (aktuell ist dieser Link leider nicht abrufbar, sollte aber in nächster Zeit freigeschaltet werden. Bitte versuchen Sie es ggfls. zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal):https://www.sportbund-pfalz.de/blog/rechtsfragen-in-zeiten-der-corona-krise-wir-geben-antworten/
 
Sportbund Rheinhessen:https://sportbund-rheinhessen.de/coronavirus-lsb-gibt-antworten-fuer-vereine/
Mit freundlichen Grüßen
Südwestdeutscher Fußballverband e.V.

24. März 2020
Sonstiges
x

Rechtsfragen im Zuge der Corona-Pandemie

24.03.2020Sonstiges

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreter,
Covid-19-Pandemie und Sportdeutschland, unsere Vereine aber auch die Verbände haben viele Fragen. Wir haben deshalb mit den Sportbünden Pfalz und Rheinhessen vereinbart, dass wir die Fragen bündeln und unter Einbindung von Experten versuchen Antworten zu geben. Der Südwestdeutsche Fußballverband steht mit den Sportbünden im ständigen Austausch und informiert immer auf der Homepage www.swfv.de über die neusten Entwicklungen.
Obwohl naturgemäß für die vorliegende Dramatik keine gefestigte Rechtsprechung existiert, möchten die Sportbünde (mit Unterstützung des Kaiserslauterer Rechtsanwaltes Dr. Falko Zink) mit Antworten auf die häufigsten gestellten Fragen weiterhelfen.
Den gesamten Bericht und die Fragen finden Sie unter folgenden Links:
Sportbund Pfalz (aktuell ist dieser Link leider nicht abrufbar, sollte aber in nächster Zeit freigeschaltet werden. Bitte versuchen Sie es ggfls. zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal):https://www.sportbund-pfalz.de/blog/rechtsfragen-in-zeiten-der-corona-krise-wir-geben-antworten/
 
Sportbund Rheinhessen:https://sportbund-rheinhessen.de/coronavirus-lsb-gibt-antworten-fuer-vereine/
Mit freundlichen Grüßen
Südwestdeutscher Fußballverband e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vereinsvertreter, Covid-19-Pandemie und Sportdeutschland, unsere Vereine aber auch die Verbände haben viele…
x

Rechtsfragen im Zuge der Corona-Pandemie

24. März 2020Sonstiges

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreter,
Covid-19-Pandemie und Sportdeutschland, unsere Vereine aber auch die Verbände haben viele Fragen. Wir haben deshalb mit den Sportbünden Pfalz und Rheinhessen vereinbart, dass wir die Fragen bündeln und unter Einbindung von Experten versuchen Antworten zu geben. Der Südwestdeutsche Fußballverband steht mit den Sportbünden im ständigen Austausch und informiert immer auf der Homepage www.swfv.de über die neusten Entwicklungen.
Obwohl naturgemäß für die vorliegende Dramatik keine gefestigte Rechtsprechung existiert, möchten die Sportbünde (mit Unterstützung des Kaiserslauterer Rechtsanwaltes Dr. Falko Zink) mit Antworten auf die häufigsten gestellten Fragen weiterhelfen.
Den gesamten Bericht und die Fragen finden Sie unter folgenden Links:
Sportbund Pfalz (aktuell ist dieser Link leider nicht abrufbar, sollte aber in nächster Zeit freigeschaltet werden. Bitte versuchen Sie es ggfls. zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal):https://www.sportbund-pfalz.de/blog/rechtsfragen-in-zeiten-der-corona-krise-wir-geben-antworten/
 
Sportbund Rheinhessen:https://sportbund-rheinhessen.de/coronavirus-lsb-gibt-antworten-fuer-vereine/
Mit freundlichen Grüßen
Südwestdeutscher Fußballverband e.V.

x

Wolfgang Röske, VfL Algenrodt DFB-Ehrenamtspreisträger 2019/2020

20.03.2020Ehrenamt

Wolfgang Röske und die Nadelöhre:
Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019

Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske gegangen wäre, dann hätte er den DFB-Ehrenamtspreis des Kreises Birkenfeld 2019 nicht alleine bekommen, sondern gemeinsam mit Werner Hofrath. „Welches Bein ist beim Hüpfen denn wichtiger? Das, das abspringt oder jenes, das die Balance hält?“, fragt der 1. Vorsitzende des VfL Algenrodt und erklärt so mit hintergründigem Humor, dass beide Beine gleich wichtig sind und – im übertragenden Sinn – der VfL Algenrodt eigentlich von einer Doppelspitze geleitet wird. Eine Doppelspitze, die sich nicht nur gegenseitig ergänzt, sondern eine Art Gesamtgebilde ist. Aber weil Werner Hofrath das zwar grundsätzlich auch so sehen mag, deshalb aber längst nicht der Auffassung ist, dass ihm auch ein Teil des Preises gebührt und außerdem er als 2. Vorsitzender den VfL-Chef beim Fußballkreis Birkenfeld als Ehrenamtspreisträger vorgeschlagen hat, ist Wolfgang Röske alleine ausgezeichnet und auch in den exklusiven Club 100, der hundert engagiertesten der 280 Ehrenamtspreisträger des DFB, aufgenommen worden.
Dass sein kongenialer Vorstandspartner nicht „mitgeehrt“ werden konnte, hat Röske nicht daran gehindert sich über die Auszeichnung zu freuen. Freuen ist eigentlich sogar zu wenig gesagt, denn Röske stellt klar: „Ich will andere Auszeichnungen, die ich bekommen habe, nicht schmälern, aber Ehrenamtspreisträger zu sein, das ist die Auszeichnung schlechthin. Das bedeutet mir sehr viel.“
Der Vorsitzende des VfL Algenrodt nennt den Ehrenamtspreis einen „Preis der Nadelöhre“ und erklärt: Der Verein muss einen erst einmal überhaupt vorschlagen. Wie viele engagierte Ehrenämtler gibt es, die aber nie eine solche Anerkennung finden, weil schlicht und ergreifend keiner da ist, der sie beim Kreis vorschlägt.“ Und dann zählt Röske die nächsten „Nadelöhre auf, die es bis zur Aufnahme in den Club 100 zu bezwingen gilt: „Dann wählt der Kreisvorstand des SWFV aus allen Vereinsvorschlägen einen zum DFB-Kreisehrenamtspreisträger des Kreises Birkenfeld. Und danach werden nochmal auf Verbandsebene des SWFV aus allen zehn DFB-Kreisehrenamtspreisträgern vier für den DFB Club 100 ausgewählt.“ Bei aller Freude darüber, dass er diese ganzen Hürden nehmen konnte, vergisst Röske nicht zu betonen: „Letztlich ist es dann auch eine außergewöhnliche Anerkennung für den Gesamtverein, da ohne die vielen mithelfenden Hände und mitdenkenden Köpfe ein Vorsitzender allein nichts bewirken kann.“ Für Röske ist der Preis auch deshalb so besonders, weil er sich damit einreiht in die Liste jener honorigen und engagierten Frauen und Männer, die damit seit 1997 ausgezeichnet worden sind.
Karl-Heinz Adam als Wegweiser
Der VfL-Vorsitzende macht deutlich, dass er durchaus Vorbilder bei seiner Arbeit im Verein habe. „Ich bewundere Menschen, die neben ihrer Tätigkeit in einem Sportverein auch in der Kommunalpolitik tätig waren und somit die Möglichkeit hatten und nutzen konnten, nicht nur für den eigenen Verein, sondern für den gesamten Sport in der Gesellschaft etwas zu tun“, erklärt er. Und dann nennt der Mann, der für die CDU im Idar-Obersteiner Stadtrat sitzt und Ehrenmitglied im Algenrodter Obst- und Gartenbauverein ist, Männer, die zweifellos ebenso Vollblut-Vereinsarbeiter wie Vollblut-Kommunalpolitiker waren, Menschen wie Hans Wacker vom TuS Tiefenstein, Rolf Sohni vom ASV Idar-Oberstein oder Ernst Rech vom SC Idar-Oberstein. „Als Sportfunktionär ist man eigentlich schon ausgelastet genug, aber wenn dann jemand noch in der Politik tätig ist und diese dann für den gesamten Sport nutzt, dann bewundere ich das“, verdeutlicht Röske. Ganz wichtig für den VfL-Boss ist zudem der langjährige Sportkreisvorsitzende, Fußball-Kreischef und Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen, der Sensweilerer Karl-Heinz Adam. Röske berichtet: „Er hat nicht nur mir und dem VfL bei der Umwandlung des Hartplatzes in einen Rasenplatz sehr zur Seite gestanden, sondern hat mir darüber hinaus viele wertvolle Impulse als Vorsitzender gegeben, von denen ich noch heute zehre. Meine Entscheidung mich zum Vereinsmanager ausbilden zu lassen, ist zum Beispiel durch ihn entscheidend angestoßen worden.“
Kampf mit der Ölheizung
Wolfgang Röske ist seit 2003 Vorsitzender des heute etwa 450 Mitglieder zählenden VfL Algenrodt. „Ich habe ihn ausgesucht und angesprochen. Er war mein Wunschkandidat“, lacht Werner Hofrath; und Röske betont einmal mehr, dass er den Job nur mit Hofrath zusammen machen wollte und will. „Bei Werner habe ich immer das Gefühl, dass ich einen dabei habe, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen kann“, sagt Röske und ergänzt: „Zwei Menschen sind schuld daran, dass ich noch immer Vorsitzender bin, meine Frau und Werner Hofrath.“
Röske ist nicht mit beiden Füßen in dieses Amt gesprungen. Seit 1981 im VfL Algenrodt und von 1983 bis 1993 auch schon einmal im Vorstand, wurde ihm die Position des Vorsitzenden von Werner Hofrath vorgeschlagen. „Das ist kein Amt, das man spontan in einer Jahreshauptversammlung bei Wahlen annimmt“, stellt Röske klar und erzählt, dass er 2003, nachdem er angesprochen worden sei, zunächst mehrere Vorstandssitzungen als Gast besucht habe. „Ich wusste, was auf mich zukommt und – nicht zuletzt weil ich schon im Stadtrat war – dass es eine zeitliche Herausforderung werden würde.“ Doch nicht nur der zeitliche Aufwand ist herausfordernd.
Der VfL Algenrodt mit seiner eigenen Halle ist schon ein spezieller Verein. Mit einem Lächeln, aber auch mit Grausen erinnert sich Röske an seine Anfangszeit als Vorsitzender und den Kampf mit der alten Ölheizung zurück. „Jede zweite Woche waren Handwerker da, und jeden Tag hatte ich wegen dieser Heizung das Gefühl, dass wir ein Bündel Geldscheine nehmen und diese einfach anzünden.“ Längst ist das Heizungsproblem gelöst und die Halle energetisch saniert, aber Aufgaben und Projekte hat Röske immer wieder gefunden, die dem VfL nutzen und in die er sich „verbeißen“ konnte. „Auch die Umwandlung unseres Hartplatzes in einen Naturrasenplatz in den Jahren 2008 bis 2009 war ein sehr prägendes positives Teamerlebnis“, erzählt Röske und natürlich war sein Anteil daran nicht klein.“
Flutlichtbauer Röske
Auslösender Faktor für den Vorschlag zum DFB-Ehrenamtspreisträger war Röskes enormes Engagement rund um die Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage. Der Vorsitzende des VfL sei visionärer Vordenker, Motivator, Organisator, Bauleiter und Vorarbeiter gewesen, schreibt Werner Hofrath in der Begründung seines Antrags, Röske den Ehrenamtspreis 2019 zu verleihen. Tatsächlich stieß Röske das Projekt an, leistet selbst gut 300 Arbeitsstunden und beschaffte Geld- und Materialspenden, ehe das neue Flutlicht leuchtete. Röske ist es wichtig zu betonen, dass das Flutlicht beileibe nicht nur den Fußballern nutze. „Der VfL Algenrodt ist auf einem Weg, auch Menschen, die nicht im Verein sind, die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, beispielsweise bei unseren Leichtathleten. Das Flutlicht ist dabei ein wichtiger Bestandteil“, erklärt er. Der Neubau der Anlage entpuppte sich übrigens alles andere als leicht. „Es gab immer wieder Phasen, in denen das Projekt auf der Kippe stand“, verrät Röske und erklärt: „Mit Arbeit, Fortune und viel Gotteshilfe konnten wir es dann umsetzen.“
Spaß nicht oberster Stellknopf
Wie immer bei Ehrenamtlichen, die ungeheuer viel leisten und deren Engagement vor allem Arbeit und Last zu bedeuten scheinen, stellt sich auch bei Wolfgang Röske die Frage, ob ein Ehrenamt auch Spaß macht. Die Antwort des Vorsitzenden des VfL Algenrodt ist typisch für ihn und verkörpert eine Haltung. Röske sagt: „Oberster Stellknopf bei einem Ehrenamt ist nicht der Spaß. Nur aus Spaß heraus kann man so etwas nicht machen. Ganz oben steht die Frage, was bringt mein Engagement dem Ganzen?“ Röske erklärt: „Wer ehrenamtlich tätig ist, der begibt sich in ein großes Stück Verantwortung. Er übernimmt Verantwortung in der Gesellschaft. Das steht in meinen Augen an erster Stelle.“ Verbissen sieht Röske sein Engagement aber keinesfalls und glaubhaft weiß der 63-Jährige zu vermitteln, dass er durchaus Spaß dabei hat: „Wenn ich keine Freude hätte, dann würde ich es auch nicht machen.“
Und ein bisschen will er „es noch machen“, das Arbeiten im Vorstand des VfL Algenrodt, natürlich zusammen mit Werner Hofrath, dem „anderen Bein“. Gemeinsam wird noch eine Zeit lang gehüpft. Wer genau jetzt für das Abspringen, und wer für die Balance zuständig ist, das haben Wolfgang Röske und Werner Hofrath übrigens nicht verraten.

(zur Rhein-Zeitung)

Quelle "Rheinzeitung" vom 16. März 2020
Genehmigung zur Veröffentlichung von S.Nicolay liegt vor

20. März 2020
Ehrenamt
x

Wolfgang Röske, VfL Algenrodt DFB-Ehrenamtspreisträger 2019/2020

20.03.2020Ehrenamt

Wolfgang Röske und die Nadelöhre:
Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019

Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske gegangen wäre, dann hätte er den DFB-Ehrenamtspreis des Kreises Birkenfeld 2019 nicht alleine bekommen, sondern gemeinsam mit Werner Hofrath. „Welches Bein ist beim Hüpfen denn wichtiger? Das, das abspringt oder jenes, das die Balance hält?“, fragt der 1. Vorsitzende des VfL Algenrodt und erklärt so mit hintergründigem Humor, dass beide Beine gleich wichtig sind und – im übertragenden Sinn – der VfL Algenrodt eigentlich von einer Doppelspitze geleitet wird. Eine Doppelspitze, die sich nicht nur gegenseitig ergänzt, sondern eine Art Gesamtgebilde ist. Aber weil Werner Hofrath das zwar grundsätzlich auch so sehen mag, deshalb aber längst nicht der Auffassung ist, dass ihm auch ein Teil des Preises gebührt und außerdem er als 2. Vorsitzender den VfL-Chef beim Fußballkreis Birkenfeld als Ehrenamtspreisträger vorgeschlagen hat, ist Wolfgang Röske alleine ausgezeichnet und auch in den exklusiven Club 100, der hundert engagiertesten der 280 Ehrenamtspreisträger des DFB, aufgenommen worden.
Dass sein kongenialer Vorstandspartner nicht „mitgeehrt“ werden konnte, hat Röske nicht daran gehindert sich über die Auszeichnung zu freuen. Freuen ist eigentlich sogar zu wenig gesagt, denn Röske stellt klar: „Ich will andere Auszeichnungen, die ich bekommen habe, nicht schmälern, aber Ehrenamtspreisträger zu sein, das ist die Auszeichnung schlechthin. Das bedeutet mir sehr viel.“
Der Vorsitzende des VfL Algenrodt nennt den Ehrenamtspreis einen „Preis der Nadelöhre“ und erklärt: Der Verein muss einen erst einmal überhaupt vorschlagen. Wie viele engagierte Ehrenämtler gibt es, die aber nie eine solche Anerkennung finden, weil schlicht und ergreifend keiner da ist, der sie beim Kreis vorschlägt.“ Und dann zählt Röske die nächsten „Nadelöhre auf, die es bis zur Aufnahme in den Club 100 zu bezwingen gilt: „Dann wählt der Kreisvorstand des SWFV aus allen Vereinsvorschlägen einen zum DFB-Kreisehrenamtspreisträger des Kreises Birkenfeld. Und danach werden nochmal auf Verbandsebene des SWFV aus allen zehn DFB-Kreisehrenamtspreisträgern vier für den DFB Club 100 ausgewählt.“ Bei aller Freude darüber, dass er diese ganzen Hürden nehmen konnte, vergisst Röske nicht zu betonen: „Letztlich ist es dann auch eine außergewöhnliche Anerkennung für den Gesamtverein, da ohne die vielen mithelfenden Hände und mitdenkenden Köpfe ein Vorsitzender allein nichts bewirken kann.“ Für Röske ist der Preis auch deshalb so besonders, weil er sich damit einreiht in die Liste jener honorigen und engagierten Frauen und Männer, die damit seit 1997 ausgezeichnet worden sind.
Karl-Heinz Adam als Wegweiser
Der VfL-Vorsitzende macht deutlich, dass er durchaus Vorbilder bei seiner Arbeit im Verein habe. „Ich bewundere Menschen, die neben ihrer Tätigkeit in einem Sportverein auch in der Kommunalpolitik tätig waren und somit die Möglichkeit hatten und nutzen konnten, nicht nur für den eigenen Verein, sondern für den gesamten Sport in der Gesellschaft etwas zu tun“, erklärt er. Und dann nennt der Mann, der für die CDU im Idar-Obersteiner Stadtrat sitzt und Ehrenmitglied im Algenrodter Obst- und Gartenbauverein ist, Männer, die zweifellos ebenso Vollblut-Vereinsarbeiter wie Vollblut-Kommunalpolitiker waren, Menschen wie Hans Wacker vom TuS Tiefenstein, Rolf Sohni vom ASV Idar-Oberstein oder Ernst Rech vom SC Idar-Oberstein. „Als Sportfunktionär ist man eigentlich schon ausgelastet genug, aber wenn dann jemand noch in der Politik tätig ist und diese dann für den gesamten Sport nutzt, dann bewundere ich das“, verdeutlicht Röske. Ganz wichtig für den VfL-Boss ist zudem der langjährige Sportkreisvorsitzende, Fußball-Kreischef und Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen, der Sensweilerer Karl-Heinz Adam. Röske berichtet: „Er hat nicht nur mir und dem VfL bei der Umwandlung des Hartplatzes in einen Rasenplatz sehr zur Seite gestanden, sondern hat mir darüber hinaus viele wertvolle Impulse als Vorsitzender gegeben, von denen ich noch heute zehre. Meine Entscheidung mich zum Vereinsmanager ausbilden zu lassen, ist zum Beispiel durch ihn entscheidend angestoßen worden.“
Kampf mit der Ölheizung
Wolfgang Röske ist seit 2003 Vorsitzender des heute etwa 450 Mitglieder zählenden VfL Algenrodt. „Ich habe ihn ausgesucht und angesprochen. Er war mein Wunschkandidat“, lacht Werner Hofrath; und Röske betont einmal mehr, dass er den Job nur mit Hofrath zusammen machen wollte und will. „Bei Werner habe ich immer das Gefühl, dass ich einen dabei habe, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen kann“, sagt Röske und ergänzt: „Zwei Menschen sind schuld daran, dass ich noch immer Vorsitzender bin, meine Frau und Werner Hofrath.“
Röske ist nicht mit beiden Füßen in dieses Amt gesprungen. Seit 1981 im VfL Algenrodt und von 1983 bis 1993 auch schon einmal im Vorstand, wurde ihm die Position des Vorsitzenden von Werner Hofrath vorgeschlagen. „Das ist kein Amt, das man spontan in einer Jahreshauptversammlung bei Wahlen annimmt“, stellt Röske klar und erzählt, dass er 2003, nachdem er angesprochen worden sei, zunächst mehrere Vorstandssitzungen als Gast besucht habe. „Ich wusste, was auf mich zukommt und – nicht zuletzt weil ich schon im Stadtrat war – dass es eine zeitliche Herausforderung werden würde.“ Doch nicht nur der zeitliche Aufwand ist herausfordernd.
Der VfL Algenrodt mit seiner eigenen Halle ist schon ein spezieller Verein. Mit einem Lächeln, aber auch mit Grausen erinnert sich Röske an seine Anfangszeit als Vorsitzender und den Kampf mit der alten Ölheizung zurück. „Jede zweite Woche waren Handwerker da, und jeden Tag hatte ich wegen dieser Heizung das Gefühl, dass wir ein Bündel Geldscheine nehmen und diese einfach anzünden.“ Längst ist das Heizungsproblem gelöst und die Halle energetisch saniert, aber Aufgaben und Projekte hat Röske immer wieder gefunden, die dem VfL nutzen und in die er sich „verbeißen“ konnte. „Auch die Umwandlung unseres Hartplatzes in einen Naturrasenplatz in den Jahren 2008 bis 2009 war ein sehr prägendes positives Teamerlebnis“, erzählt Röske und natürlich war sein Anteil daran nicht klein.“
Flutlichtbauer Röske
Auslösender Faktor für den Vorschlag zum DFB-Ehrenamtspreisträger war Röskes enormes Engagement rund um die Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage. Der Vorsitzende des VfL sei visionärer Vordenker, Motivator, Organisator, Bauleiter und Vorarbeiter gewesen, schreibt Werner Hofrath in der Begründung seines Antrags, Röske den Ehrenamtspreis 2019 zu verleihen. Tatsächlich stieß Röske das Projekt an, leistet selbst gut 300 Arbeitsstunden und beschaffte Geld- und Materialspenden, ehe das neue Flutlicht leuchtete. Röske ist es wichtig zu betonen, dass das Flutlicht beileibe nicht nur den Fußballern nutze. „Der VfL Algenrodt ist auf einem Weg, auch Menschen, die nicht im Verein sind, die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, beispielsweise bei unseren Leichtathleten. Das Flutlicht ist dabei ein wichtiger Bestandteil“, erklärt er. Der Neubau der Anlage entpuppte sich übrigens alles andere als leicht. „Es gab immer wieder Phasen, in denen das Projekt auf der Kippe stand“, verrät Röske und erklärt: „Mit Arbeit, Fortune und viel Gotteshilfe konnten wir es dann umsetzen.“
Spaß nicht oberster Stellknopf
Wie immer bei Ehrenamtlichen, die ungeheuer viel leisten und deren Engagement vor allem Arbeit und Last zu bedeuten scheinen, stellt sich auch bei Wolfgang Röske die Frage, ob ein Ehrenamt auch Spaß macht. Die Antwort des Vorsitzenden des VfL Algenrodt ist typisch für ihn und verkörpert eine Haltung. Röske sagt: „Oberster Stellknopf bei einem Ehrenamt ist nicht der Spaß. Nur aus Spaß heraus kann man so etwas nicht machen. Ganz oben steht die Frage, was bringt mein Engagement dem Ganzen?“ Röske erklärt: „Wer ehrenamtlich tätig ist, der begibt sich in ein großes Stück Verantwortung. Er übernimmt Verantwortung in der Gesellschaft. Das steht in meinen Augen an erster Stelle.“ Verbissen sieht Röske sein Engagement aber keinesfalls und glaubhaft weiß der 63-Jährige zu vermitteln, dass er durchaus Spaß dabei hat: „Wenn ich keine Freude hätte, dann würde ich es auch nicht machen.“
Und ein bisschen will er „es noch machen“, das Arbeiten im Vorstand des VfL Algenrodt, natürlich zusammen mit Werner Hofrath, dem „anderen Bein“. Gemeinsam wird noch eine Zeit lang gehüpft. Wer genau jetzt für das Abspringen, und wer für die Balance zuständig ist, das haben Wolfgang Röske und Werner Hofrath übrigens nicht verraten.

(zur Rhein-Zeitung)

Quelle "Rheinzeitung" vom 16. März 2020
Genehmigung zur Veröffentlichung von S.Nicolay liegt vor

Wolfgang Röske und die Nadelöhre: Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019 Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske…
x

Wolfgang Röske, VfL Algenrodt DFB-Ehrenamtspreisträger 2019/2020

20. März 2020Ehrenamt

Wolfgang Röske und die Nadelöhre:
Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019

Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske gegangen wäre, dann hätte er den DFB-Ehrenamtspreis des Kreises Birkenfeld 2019 nicht alleine bekommen, sondern gemeinsam mit Werner Hofrath. „Welches Bein ist beim Hüpfen denn wichtiger? Das, das abspringt oder jenes, das die Balance hält?“, fragt der 1. Vorsitzende des VfL Algenrodt und erklärt so mit hintergründigem Humor, dass beide Beine gleich wichtig sind und – im übertragenden Sinn – der VfL Algenrodt eigentlich von einer Doppelspitze geleitet wird. Eine Doppelspitze, die sich nicht nur gegenseitig ergänzt, sondern eine Art Gesamtgebilde ist. Aber weil Werner Hofrath das zwar grundsätzlich auch so sehen mag, deshalb aber längst nicht der Auffassung ist, dass ihm auch ein Teil des Preises gebührt und außerdem er als 2. Vorsitzender den VfL-Chef beim Fußballkreis Birkenfeld als Ehrenamtspreisträger vorgeschlagen hat, ist Wolfgang Röske alleine ausgezeichnet und auch in den exklusiven Club 100, der hundert engagiertesten der 280 Ehrenamtspreisträger des DFB, aufgenommen worden.
Dass sein kongenialer Vorstandspartner nicht „mitgeehrt“ werden konnte, hat Röske nicht daran gehindert sich über die Auszeichnung zu freuen. Freuen ist eigentlich sogar zu wenig gesagt, denn Röske stellt klar: „Ich will andere Auszeichnungen, die ich bekommen habe, nicht schmälern, aber Ehrenamtspreisträger zu sein, das ist die Auszeichnung schlechthin. Das bedeutet mir sehr viel.“
Der Vorsitzende des VfL Algenrodt nennt den Ehrenamtspreis einen „Preis der Nadelöhre“ und erklärt: Der Verein muss einen erst einmal überhaupt vorschlagen. Wie viele engagierte Ehrenämtler gibt es, die aber nie eine solche Anerkennung finden, weil schlicht und ergreifend keiner da ist, der sie beim Kreis vorschlägt.“ Und dann zählt Röske die nächsten „Nadelöhre auf, die es bis zur Aufnahme in den Club 100 zu bezwingen gilt: „Dann wählt der Kreisvorstand des SWFV aus allen Vereinsvorschlägen einen zum DFB-Kreisehrenamtspreisträger des Kreises Birkenfeld. Und danach werden nochmal auf Verbandsebene des SWFV aus allen zehn DFB-Kreisehrenamtspreisträgern vier für den DFB Club 100 ausgewählt.“ Bei aller Freude darüber, dass er diese ganzen Hürden nehmen konnte, vergisst Röske nicht zu betonen: „Letztlich ist es dann auch eine außergewöhnliche Anerkennung für den Gesamtverein, da ohne die vielen mithelfenden Hände und mitdenkenden Köpfe ein Vorsitzender allein nichts bewirken kann.“ Für Röske ist der Preis auch deshalb so besonders, weil er sich damit einreiht in die Liste jener honorigen und engagierten Frauen und Männer, die damit seit 1997 ausgezeichnet worden sind.
Karl-Heinz Adam als Wegweiser
Der VfL-Vorsitzende macht deutlich, dass er durchaus Vorbilder bei seiner Arbeit im Verein habe. „Ich bewundere Menschen, die neben ihrer Tätigkeit in einem Sportverein auch in der Kommunalpolitik tätig waren und somit die Möglichkeit hatten und nutzen konnten, nicht nur für den eigenen Verein, sondern für den gesamten Sport in der Gesellschaft etwas zu tun“, erklärt er. Und dann nennt der Mann, der für die CDU im Idar-Obersteiner Stadtrat sitzt und Ehrenmitglied im Algenrodter Obst- und Gartenbauverein ist, Männer, die zweifellos ebenso Vollblut-Vereinsarbeiter wie Vollblut-Kommunalpolitiker waren, Menschen wie Hans Wacker vom TuS Tiefenstein, Rolf Sohni vom ASV Idar-Oberstein oder Ernst Rech vom SC Idar-Oberstein. „Als Sportfunktionär ist man eigentlich schon ausgelastet genug, aber wenn dann jemand noch in der Politik tätig ist und diese dann für den gesamten Sport nutzt, dann bewundere ich das“, verdeutlicht Röske. Ganz wichtig für den VfL-Boss ist zudem der langjährige Sportkreisvorsitzende, Fußball-Kreischef und Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen, der Sensweilerer Karl-Heinz Adam. Röske berichtet: „Er hat nicht nur mir und dem VfL bei der Umwandlung des Hartplatzes in einen Rasenplatz sehr zur Seite gestanden, sondern hat mir darüber hinaus viele wertvolle Impulse als Vorsitzender gegeben, von denen ich noch heute zehre. Meine Entscheidung mich zum Vereinsmanager ausbilden zu lassen, ist zum Beispiel durch ihn entscheidend angestoßen worden.“
Kampf mit der Ölheizung
Wolfgang Röske ist seit 2003 Vorsitzender des heute etwa 450 Mitglieder zählenden VfL Algenrodt. „Ich habe ihn ausgesucht und angesprochen. Er war mein Wunschkandidat“, lacht Werner Hofrath; und Röske betont einmal mehr, dass er den Job nur mit Hofrath zusammen machen wollte und will. „Bei Werner habe ich immer das Gefühl, dass ich einen dabei habe, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen kann“, sagt Röske und ergänzt: „Zwei Menschen sind schuld daran, dass ich noch immer Vorsitzender bin, meine Frau und Werner Hofrath.“
Röske ist nicht mit beiden Füßen in dieses Amt gesprungen. Seit 1981 im VfL Algenrodt und von 1983 bis 1993 auch schon einmal im Vorstand, wurde ihm die Position des Vorsitzenden von Werner Hofrath vorgeschlagen. „Das ist kein Amt, das man spontan in einer Jahreshauptversammlung bei Wahlen annimmt“, stellt Röske klar und erzählt, dass er 2003, nachdem er angesprochen worden sei, zunächst mehrere Vorstandssitzungen als Gast besucht habe. „Ich wusste, was auf mich zukommt und – nicht zuletzt weil ich schon im Stadtrat war – dass es eine zeitliche Herausforderung werden würde.“ Doch nicht nur der zeitliche Aufwand ist herausfordernd.
Der VfL Algenrodt mit seiner eigenen Halle ist schon ein spezieller Verein. Mit einem Lächeln, aber auch mit Grausen erinnert sich Röske an seine Anfangszeit als Vorsitzender und den Kampf mit der alten Ölheizung zurück. „Jede zweite Woche waren Handwerker da, und jeden Tag hatte ich wegen dieser Heizung das Gefühl, dass wir ein Bündel Geldscheine nehmen und diese einfach anzünden.“ Längst ist das Heizungsproblem gelöst und die Halle energetisch saniert, aber Aufgaben und Projekte hat Röske immer wieder gefunden, die dem VfL nutzen und in die er sich „verbeißen“ konnte. „Auch die Umwandlung unseres Hartplatzes in einen Naturrasenplatz in den Jahren 2008 bis 2009 war ein sehr prägendes positives Teamerlebnis“, erzählt Röske und natürlich war sein Anteil daran nicht klein.“
Flutlichtbauer Röske
Auslösender Faktor für den Vorschlag zum DFB-Ehrenamtspreisträger war Röskes enormes Engagement rund um die Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage. Der Vorsitzende des VfL sei visionärer Vordenker, Motivator, Organisator, Bauleiter und Vorarbeiter gewesen, schreibt Werner Hofrath in der Begründung seines Antrags, Röske den Ehrenamtspreis 2019 zu verleihen. Tatsächlich stieß Röske das Projekt an, leistet selbst gut 300 Arbeitsstunden und beschaffte Geld- und Materialspenden, ehe das neue Flutlicht leuchtete. Röske ist es wichtig zu betonen, dass das Flutlicht beileibe nicht nur den Fußballern nutze. „Der VfL Algenrodt ist auf einem Weg, auch Menschen, die nicht im Verein sind, die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, beispielsweise bei unseren Leichtathleten. Das Flutlicht ist dabei ein wichtiger Bestandteil“, erklärt er. Der Neubau der Anlage entpuppte sich übrigens alles andere als leicht. „Es gab immer wieder Phasen, in denen das Projekt auf der Kippe stand“, verrät Röske und erklärt: „Mit Arbeit, Fortune und viel Gotteshilfe konnten wir es dann umsetzen.“
Spaß nicht oberster Stellknopf
Wie immer bei Ehrenamtlichen, die ungeheuer viel leisten und deren Engagement vor allem Arbeit und Last zu bedeuten scheinen, stellt sich auch bei Wolfgang Röske die Frage, ob ein Ehrenamt auch Spaß macht. Die Antwort des Vorsitzenden des VfL Algenrodt ist typisch für ihn und verkörpert eine Haltung. Röske sagt: „Oberster Stellknopf bei einem Ehrenamt ist nicht der Spaß. Nur aus Spaß heraus kann man so etwas nicht machen. Ganz oben steht die Frage, was bringt mein Engagement dem Ganzen?“ Röske erklärt: „Wer ehrenamtlich tätig ist, der begibt sich in ein großes Stück Verantwortung. Er übernimmt Verantwortung in der Gesellschaft. Das steht in meinen Augen an erster Stelle.“ Verbissen sieht Röske sein Engagement aber keinesfalls und glaubhaft weiß der 63-Jährige zu vermitteln, dass er durchaus Spaß dabei hat: „Wenn ich keine Freude hätte, dann würde ich es auch nicht machen.“
Und ein bisschen will er „es noch machen“, das Arbeiten im Vorstand des VfL Algenrodt, natürlich zusammen mit Werner Hofrath, dem „anderen Bein“. Gemeinsam wird noch eine Zeit lang gehüpft. Wer genau jetzt für das Abspringen, und wer für die Balance zuständig ist, das haben Wolfgang Röske und Werner Hofrath übrigens nicht verraten.

(zur Rhein-Zeitung)

Quelle "Rheinzeitung" vom 16. März 2020
Genehmigung zur Veröffentlichung von S.Nicolay liegt vor

x

Kreistag am 25 . April 2020 abgesagt

18.03.2020Sonstiges

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen
wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt
stattfinden sollte, abgesagt.
Den neuen Termin (auch für Kreisjugend- und Schiedsrichtertag),
teilen wir rechtzeitig mit.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender

18. März 2020
Sonstiges
x

Kreistag am 25 . April 2020 abgesagt

18.03.2020Sonstiges

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen
wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt
stattfinden sollte, abgesagt.
Den neuen Termin (auch für Kreisjugend- und Schiedsrichtertag),
teilen wir rechtzeitig mit.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt stattfinden sollte, abgesagt. Den neuen Termin…
x

Kreistag am 25 . April 2020 abgesagt

18. März 2020Sonstiges

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen
wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt
stattfinden sollte, abgesagt.
Den neuen Termin (auch für Kreisjugend- und Schiedsrichtertag),
teilen wir rechtzeitig mit.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender

SWFV Meldungen

x

Großer Sport lebt von kleinen Gesten

Spielbetrieb
Fair ist mehr

Der DFB möchte gemeinsam mit seinen Regional- und Landesverbänden beispielhaftes faires Verhalten auszeichnen. Deshalb haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sowie seine Regional- und Landesverbände unter dem Motto "Fair ist mehr" eine Fair Play Aktion ins Leben gerufen.

 

Innerhalb dieser Aktion fordern wir alle Freunde des Fußballs, egal ob Schiedsrichter, Spieler, Trainer oder Fans dazu auf, uns faire Aktionen zu melden. Dem Fair Play im Fußball soll so wieder mehr Gewicht verliehen werden, denn Fair Play soll Anerkennung auslösen, nicht Unverständnis!

 

Vereine besitzen soziale Kompetenz, gerade das Mannschaftsspiel Fußball prägt die Entwicklung junger Menschen. Daraus erwächst die Verantwortung, die ethischen Werte des Spiels nicht kurzfristigem Erfolg zu opfern. Diese ethische Seite des Fußballs wollen der DFB sowie die Regional- und Landesverbände stärken. Durch die Initiative soll erreicht werden, dass faires Verhalten nicht als erfolgshemmendes Element des Spiels bewertet, sondern positiv gesehen wird.

 

Melden Sie faires Verhalten und hofft gemeinsam mit dem Gemeldeten auf attraktive Preise

 

Kurzanleitung Fair-ist-mehr Meldung

 

Spielbetrieb
Großer Sport lebt von kleinen Gesten
Der DFB möchte gemeinsam mit seinen Regional- und Landesverbänden beispielhaftes faires Verhalten auszeichnen. Deshalb haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sowie seine Regional- und Landesverbände unter dem Motto "Fair ist mehr" eine Fair Play Aktion ins Leben gerufen.   Innerhalb dieser Aktion fordern wir alle Freunde des Fußballs, egal ob ...
x

Großer Sport lebt von kleinen Gesten

Spielbetrieb
Fair ist mehr

Der DFB möchte gemeinsam mit seinen Regional- und Landesverbänden beispielhaftes faires Verhalten auszeichnen. Deshalb haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sowie seine Regional- und Landesverbände unter dem Motto "Fair ist mehr" eine Fair Play Aktion ins Leben gerufen.

 

Innerhalb dieser Aktion fordern wir alle Freunde des Fußballs, egal ob Schiedsrichter, Spieler, Trainer oder Fans dazu auf, uns faire Aktionen zu melden. Dem Fair Play im Fußball soll so wieder mehr Gewicht verliehen werden, denn Fair Play soll Anerkennung auslösen, nicht Unverständnis!

 

Vereine besitzen soziale Kompetenz, gerade das Mannschaftsspiel Fußball prägt die Entwicklung junger Menschen. Daraus erwächst die Verantwortung, die ethischen Werte des Spiels nicht kurzfristigem Erfolg zu opfern. Diese ethische Seite des Fußballs wollen der DFB sowie die Regional- und Landesverbände stärken. Durch die Initiative soll erreicht werden, dass faires Verhalten nicht als erfolgshemmendes Element des Spiels bewertet, sondern positiv gesehen wird.

 

Melden Sie faires Verhalten und hofft gemeinsam mit dem Gemeldeten auf attraktive Preise

 

Kurzanleitung Fair-ist-mehr Meldung

 

x

34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

Qualifizierung
34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

„Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“, lautet das Thema des 34. DFB-Info-Abends an den DFB-Stützpunkten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) führt seit mehreren Jahren an seinen Talentförderstützpunkten Info-Abende für Vereinstrainer durch. Pro Jahr finden zwei dieser Kurzschulungen mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt.

Ziel ist es, gerade die Nachwuchstrainer der Stützpunktspieler im Rahmen des DFB-Talentförderprogramms besser zu schulen und ihnen, im Sinne ihrer Schützlinge, hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand zu geben. Das Thema der Trainerfortbildung lautet „Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“. Bei dieser Trainer-Fortbildung leiten Stützpunkttrainer eine exemplarische Trainingseinheit, während ein weiterer Stützpunkttrainer den anwesenden Vereinstrainern die Trainingsinhalte und -abläufe moderiert.

Alle Teilnehmer erhalten am Ende der Kurzschulung eine Infobroschüre, die die Trainingseinheit detailliert beschreibt. Die Teilnahme an den Infoabenden ist kostenfrei und zählt mit 3 LE auch zur Verlängerung der Trainer-C-Lizenz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch ist die Anwesenheitsliste vollständig auszufüllen.

Ansprechpartner: Andreas Hölscher, DFB-Stützpunkt-Koordinator Südwestdeutscher Fußballverband, Tel.: 06323 / 94 03 333, Mobil: 0170 – 483 15 87, andreas.hoelscher@swfv.de

 

StützpunktDatumUhrzeitOrt
RuchheimMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 21.09.202018.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 21.09.202017.30 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 21.09.202018.30 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 14.09.202018.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 14.09.202018.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 14.09.202018.00 UhrBIZ Worms

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Qualifizierung
34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten
„Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“, lautet das Thema des 34. DFB-Info-Abends an den DFB-Stützpunkten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) führt seit mehreren Jahren an seinen Talentförderstützpunkten Info-Abende für Vereinstrainer durch. Pro Jahr finden zwei dieser Kurzschulungen mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt ...
x

34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

Qualifizierung
34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

„Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“, lautet das Thema des 34. DFB-Info-Abends an den DFB-Stützpunkten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) führt seit mehreren Jahren an seinen Talentförderstützpunkten Info-Abende für Vereinstrainer durch. Pro Jahr finden zwei dieser Kurzschulungen mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt.

Ziel ist es, gerade die Nachwuchstrainer der Stützpunktspieler im Rahmen des DFB-Talentförderprogramms besser zu schulen und ihnen, im Sinne ihrer Schützlinge, hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand zu geben. Das Thema der Trainerfortbildung lautet „Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“. Bei dieser Trainer-Fortbildung leiten Stützpunkttrainer eine exemplarische Trainingseinheit, während ein weiterer Stützpunkttrainer den anwesenden Vereinstrainern die Trainingsinhalte und -abläufe moderiert.

Alle Teilnehmer erhalten am Ende der Kurzschulung eine Infobroschüre, die die Trainingseinheit detailliert beschreibt. Die Teilnahme an den Infoabenden ist kostenfrei und zählt mit 3 LE auch zur Verlängerung der Trainer-C-Lizenz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch ist die Anwesenheitsliste vollständig auszufüllen.

Ansprechpartner: Andreas Hölscher, DFB-Stützpunkt-Koordinator Südwestdeutscher Fußballverband, Tel.: 06323 / 94 03 333, Mobil: 0170 – 483 15 87, andreas.hoelscher@swfv.de

 

StützpunktDatumUhrzeitOrt
RuchheimMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 21.09.202018.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 21.09.202017.30 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 21.09.202018.30 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 14.09.202018.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 14.09.202018.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 14.09.202018.00 UhrBIZ Worms

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

x

Wolfgang Röske in den „Club 100“ aufgenommen

Ehrenamt
Wolfgang Röske - Club 100

Im Rahmen der ersten Ehrungsveranstaltung des Südwestdeutschen Fußballverbandes nach dem Tag des Ehrenamts am 08./09.02.2020 wurde dem langjährigen ehrenamtlich Engagierten Wolfgang Röske eine ganz besondere Ehrung zuteil. Der Südwestdeutsche Fußballverband überreichte vor Ort ein „Vereinsgeschenk“ und schenkte somit auch Anerkennung für herausragendes Engagement im Umfeld des eigenen Vereins. Stellvertretend für die über 1,7 Millionen ehrenamtlich und freiwillig Engagierten in den deutschen Amateurfußballvereinen ist Wolfgang Röske für ein Jahr Mitglied des „Club 100“ des DFB.

 

Wolfgang Röske ist als einer von bundesweit 265 Kreissiegern des DFB-Ehrenamtspreis ausgewählt. Hierbei zählt vor allem außerordentlicher Einsatz im ehrenamtlichen Bereich in den vergangenen drei Jahren. Diesen hat Wolfgang Röske ohne Zweifel gezeigt. Mit der Berufung in den „Club 100“ des DFB sollen seine tollen Leistungen und sein unermüdlicher Einsatz besonders gewürdigt werden. Die einzelnen Fußballverbände wählen hier anhand vorgegebener Kriterien aus allen Kreissiegern die 100 herausragend Engagierten aus und melden diese an den DFB.

 

Wolfgang Röske ist seit 1981 Mitglied des VfL Algenrodt (Kreis Birkenfeld) und seit 1983 ehrenamtlich tätig. Beginnend mit der Realisierung der Wasserversorgung für den damaligen Hartplatz des VfL Algenrodt im Jahre 2008 sowie insbesondere im Rahmen der dann späteren Umwandlung in einen Naturrasenplatz von 2009 bis 2010 zeichnete sich Wolfgang Röske durch seinen breit gefächerten Ideenreichtum, sein beharrliches und zielorientiertes Verhandlungsgeschick, seine gemeinschaftsfördernde Überzeugungsfähigkeit sowie die auch dadurch resultierende außergewöhnlich erfolgreiche Generierung von Spendengeldern aus. Die im Rahmen der Platzsanierung von Wolfgang Röske neu initiierte und organisierte Bandenwerbung mit knapp 40 Werbebandenfeldern trägt bis heute den dadurch generierten Einnahmen in einem erheblichen Maße zur stetigen Pflege und Unterhaltung des gesamten Platzbereiches bei. Von 2012 bis 2014 zeichnete er sich für hervorragende Lösungsansätze im Rahmen der energetischen Sanierung der Algenrodter Turnhalle aus. Der 1. Vorsitzende hat sich außerdem als visionärer Vordenker, erfolgreicher Motivator und Organisator, umsichtiger Bauleiter für die anfänglich nahezu unmöglich gehaltene Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage in für den Verein beispielloser Art und Weise verdient gemacht.

 

Für all diese Tätigkeiten und sein jahrelanges Engagement wurde er am Montag, dem 13.07.2020, im kleinen Kreis auf dem Vereinsgelände des VfL Algenrodt geehrt und ist nun Mitglied im Club 100 des DFB. Der Präsident des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz, der 1. Vizepräsident des Verbandes Jürgen Veth und der Kreisvorsitzende und zugleich Kreisehrenamtsbeauftragte des Kreises Birkenfeld Axel Rolland ehrten den Preisträger und überreichten ihm und dem Verein eine DFB-Plakette, zwei Mini-Tore und ein adidas Ballpaket für die tägliche Vereinsarbeit. Wolfgang Röske verdeutlicht mit seiner Tätigkeit, dass ohne ehrenamtliches Engagement kein Verein funktionieren kann, kein Kindertraining angeboten werden kann und kein Fußballspiel stattfindet. Aus diesem Grund möchten wir mit dieser Ehrung nicht nur der ehrenamtlichen Tätigkeit von Wolfgang Röske große Bedeutung zusprechen, sondern auch jedem Weiteren, der sich in seinem Verein ehrenamtlich engagiert.

 

Weitere Informationen zur Aktion Ehrenamt: https://www.swfv.de/Soziales/Aktion-Ehrenamt

Ehrenamt
Wolfgang Röske in den „Club 100“ aufgenommen
Im Rahmen der ersten Ehrungsveranstaltung des Südwestdeutschen Fußballverbandes nach dem Tag des Ehrenamts am 08./09.02.2020 wurde dem langjährigen ehrenamtlich Engagierten Wolfgang Röske eine ganz besondere Ehrung zuteil. Der Südwestdeutsche Fußballverband überreichte vor Ort ein „Vereinsgeschenk“ und schenkte somit auch Anerkennung für ...
x

Wolfgang Röske in den „Club 100“ aufgenommen

Ehrenamt
Wolfgang Röske - Club 100

Im Rahmen der ersten Ehrungsveranstaltung des Südwestdeutschen Fußballverbandes nach dem Tag des Ehrenamts am 08./09.02.2020 wurde dem langjährigen ehrenamtlich Engagierten Wolfgang Röske eine ganz besondere Ehrung zuteil. Der Südwestdeutsche Fußballverband überreichte vor Ort ein „Vereinsgeschenk“ und schenkte somit auch Anerkennung für herausragendes Engagement im Umfeld des eigenen Vereins. Stellvertretend für die über 1,7 Millionen ehrenamtlich und freiwillig Engagierten in den deutschen Amateurfußballvereinen ist Wolfgang Röske für ein Jahr Mitglied des „Club 100“ des DFB.

 

Wolfgang Röske ist als einer von bundesweit 265 Kreissiegern des DFB-Ehrenamtspreis ausgewählt. Hierbei zählt vor allem außerordentlicher Einsatz im ehrenamtlichen Bereich in den vergangenen drei Jahren. Diesen hat Wolfgang Röske ohne Zweifel gezeigt. Mit der Berufung in den „Club 100“ des DFB sollen seine tollen Leistungen und sein unermüdlicher Einsatz besonders gewürdigt werden. Die einzelnen Fußballverbände wählen hier anhand vorgegebener Kriterien aus allen Kreissiegern die 100 herausragend Engagierten aus und melden diese an den DFB.

 

Wolfgang Röske ist seit 1981 Mitglied des VfL Algenrodt (Kreis Birkenfeld) und seit 1983 ehrenamtlich tätig. Beginnend mit der Realisierung der Wasserversorgung für den damaligen Hartplatz des VfL Algenrodt im Jahre 2008 sowie insbesondere im Rahmen der dann späteren Umwandlung in einen Naturrasenplatz von 2009 bis 2010 zeichnete sich Wolfgang Röske durch seinen breit gefächerten Ideenreichtum, sein beharrliches und zielorientiertes Verhandlungsgeschick, seine gemeinschaftsfördernde Überzeugungsfähigkeit sowie die auch dadurch resultierende außergewöhnlich erfolgreiche Generierung von Spendengeldern aus. Die im Rahmen der Platzsanierung von Wolfgang Röske neu initiierte und organisierte Bandenwerbung mit knapp 40 Werbebandenfeldern trägt bis heute den dadurch generierten Einnahmen in einem erheblichen Maße zur stetigen Pflege und Unterhaltung des gesamten Platzbereiches bei. Von 2012 bis 2014 zeichnete er sich für hervorragende Lösungsansätze im Rahmen der energetischen Sanierung der Algenrodter Turnhalle aus. Der 1. Vorsitzende hat sich außerdem als visionärer Vordenker, erfolgreicher Motivator und Organisator, umsichtiger Bauleiter für die anfänglich nahezu unmöglich gehaltene Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage in für den Verein beispielloser Art und Weise verdient gemacht.

 

Für all diese Tätigkeiten und sein jahrelanges Engagement wurde er am Montag, dem 13.07.2020, im kleinen Kreis auf dem Vereinsgelände des VfL Algenrodt geehrt und ist nun Mitglied im Club 100 des DFB. Der Präsident des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz, der 1. Vizepräsident des Verbandes Jürgen Veth und der Kreisvorsitzende und zugleich Kreisehrenamtsbeauftragte des Kreises Birkenfeld Axel Rolland ehrten den Preisträger und überreichten ihm und dem Verein eine DFB-Plakette, zwei Mini-Tore und ein adidas Ballpaket für die tägliche Vereinsarbeit. Wolfgang Röske verdeutlicht mit seiner Tätigkeit, dass ohne ehrenamtliches Engagement kein Verein funktionieren kann, kein Kindertraining angeboten werden kann und kein Fußballspiel stattfindet. Aus diesem Grund möchten wir mit dieser Ehrung nicht nur der ehrenamtlichen Tätigkeit von Wolfgang Röske große Bedeutung zusprechen, sondern auch jedem Weiteren, der sich in seinem Verein ehrenamtlich engagiert.

 

Weitere Informationen zur Aktion Ehrenamt: https://www.swfv.de/Soziales/Aktion-Ehrenamt

Sponsoren