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Rechtsfragen im Zuge der Corona-Pandemie

24.03.2020Sonstiges

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreter,
Covid-19-Pandemie und Sportdeutschland, unsere Vereine aber auch die Verbände haben viele Fragen. Wir haben deshalb mit den Sportbünden Pfalz und Rheinhessen vereinbart, dass wir die Fragen bündeln und unter Einbindung von Experten versuchen Antworten zu geben. Der Südwestdeutsche Fußballverband steht mit den Sportbünden im ständigen Austausch und informiert immer auf der Homepage www.swfv.de über die neusten Entwicklungen.
Obwohl naturgemäß für die vorliegende Dramatik keine gefestigte Rechtsprechung existiert, möchten die Sportbünde (mit Unterstützung des Kaiserslauterer Rechtsanwaltes Dr. Falko Zink) mit Antworten auf die häufigsten gestellten Fragen weiterhelfen.
Den gesamten Bericht und die Fragen finden Sie unter folgenden Links:
Sportbund Pfalz (aktuell ist dieser Link leider nicht abrufbar, sollte aber in nächster Zeit freigeschaltet werden. Bitte versuchen Sie es ggfls. zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal):https://www.sportbund-pfalz.de/blog/rechtsfragen-in-zeiten-der-corona-krise-wir-geben-antworten/
 
Sportbund Rheinhessen:https://sportbund-rheinhessen.de/coronavirus-lsb-gibt-antworten-fuer-vereine/
Mit freundlichen Grüßen
Südwestdeutscher Fußballverband e.V.

24. März 2020
Sonstiges
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Rechtsfragen im Zuge der Corona-Pandemie

24.03.2020Sonstiges

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreter,
Covid-19-Pandemie und Sportdeutschland, unsere Vereine aber auch die Verbände haben viele Fragen. Wir haben deshalb mit den Sportbünden Pfalz und Rheinhessen vereinbart, dass wir die Fragen bündeln und unter Einbindung von Experten versuchen Antworten zu geben. Der Südwestdeutsche Fußballverband steht mit den Sportbünden im ständigen Austausch und informiert immer auf der Homepage www.swfv.de über die neusten Entwicklungen.
Obwohl naturgemäß für die vorliegende Dramatik keine gefestigte Rechtsprechung existiert, möchten die Sportbünde (mit Unterstützung des Kaiserslauterer Rechtsanwaltes Dr. Falko Zink) mit Antworten auf die häufigsten gestellten Fragen weiterhelfen.
Den gesamten Bericht und die Fragen finden Sie unter folgenden Links:
Sportbund Pfalz (aktuell ist dieser Link leider nicht abrufbar, sollte aber in nächster Zeit freigeschaltet werden. Bitte versuchen Sie es ggfls. zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal):https://www.sportbund-pfalz.de/blog/rechtsfragen-in-zeiten-der-corona-krise-wir-geben-antworten/
 
Sportbund Rheinhessen:https://sportbund-rheinhessen.de/coronavirus-lsb-gibt-antworten-fuer-vereine/
Mit freundlichen Grüßen
Südwestdeutscher Fußballverband e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vereinsvertreter, Covid-19-Pandemie und Sportdeutschland, unsere Vereine aber auch die Verbände haben viele…
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Rechtsfragen im Zuge der Corona-Pandemie

24. März 2020Sonstiges

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreter,
Covid-19-Pandemie und Sportdeutschland, unsere Vereine aber auch die Verbände haben viele Fragen. Wir haben deshalb mit den Sportbünden Pfalz und Rheinhessen vereinbart, dass wir die Fragen bündeln und unter Einbindung von Experten versuchen Antworten zu geben. Der Südwestdeutsche Fußballverband steht mit den Sportbünden im ständigen Austausch und informiert immer auf der Homepage www.swfv.de über die neusten Entwicklungen.
Obwohl naturgemäß für die vorliegende Dramatik keine gefestigte Rechtsprechung existiert, möchten die Sportbünde (mit Unterstützung des Kaiserslauterer Rechtsanwaltes Dr. Falko Zink) mit Antworten auf die häufigsten gestellten Fragen weiterhelfen.
Den gesamten Bericht und die Fragen finden Sie unter folgenden Links:
Sportbund Pfalz (aktuell ist dieser Link leider nicht abrufbar, sollte aber in nächster Zeit freigeschaltet werden. Bitte versuchen Sie es ggfls. zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal):https://www.sportbund-pfalz.de/blog/rechtsfragen-in-zeiten-der-corona-krise-wir-geben-antworten/
 
Sportbund Rheinhessen:https://sportbund-rheinhessen.de/coronavirus-lsb-gibt-antworten-fuer-vereine/
Mit freundlichen Grüßen
Südwestdeutscher Fußballverband e.V.

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Wolfgang Röske, VfL Algenrodt DFB-Ehrenamtspreisträger 2019/2020

20.03.2020Ehrenamt

Wolfgang Röske und die Nadelöhre:
Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019

Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske gegangen wäre, dann hätte er den DFB-Ehrenamtspreis des Kreises Birkenfeld 2019 nicht alleine bekommen, sondern gemeinsam mit Werner Hofrath. „Welches Bein ist beim Hüpfen denn wichtiger? Das, das abspringt oder jenes, das die Balance hält?“, fragt der 1. Vorsitzende des VfL Algenrodt und erklärt so mit hintergründigem Humor, dass beide Beine gleich wichtig sind und – im übertragenden Sinn – der VfL Algenrodt eigentlich von einer Doppelspitze geleitet wird. Eine Doppelspitze, die sich nicht nur gegenseitig ergänzt, sondern eine Art Gesamtgebilde ist. Aber weil Werner Hofrath das zwar grundsätzlich auch so sehen mag, deshalb aber längst nicht der Auffassung ist, dass ihm auch ein Teil des Preises gebührt und außerdem er als 2. Vorsitzender den VfL-Chef beim Fußballkreis Birkenfeld als Ehrenamtspreisträger vorgeschlagen hat, ist Wolfgang Röske alleine ausgezeichnet und auch in den exklusiven Club 100, der hundert engagiertesten der 280 Ehrenamtspreisträger des DFB, aufgenommen worden.
Dass sein kongenialer Vorstandspartner nicht „mitgeehrt“ werden konnte, hat Röske nicht daran gehindert sich über die Auszeichnung zu freuen. Freuen ist eigentlich sogar zu wenig gesagt, denn Röske stellt klar: „Ich will andere Auszeichnungen, die ich bekommen habe, nicht schmälern, aber Ehrenamtspreisträger zu sein, das ist die Auszeichnung schlechthin. Das bedeutet mir sehr viel.“
Der Vorsitzende des VfL Algenrodt nennt den Ehrenamtspreis einen „Preis der Nadelöhre“ und erklärt: Der Verein muss einen erst einmal überhaupt vorschlagen. Wie viele engagierte Ehrenämtler gibt es, die aber nie eine solche Anerkennung finden, weil schlicht und ergreifend keiner da ist, der sie beim Kreis vorschlägt.“ Und dann zählt Röske die nächsten „Nadelöhre auf, die es bis zur Aufnahme in den Club 100 zu bezwingen gilt: „Dann wählt der Kreisvorstand des SWFV aus allen Vereinsvorschlägen einen zum DFB-Kreisehrenamtspreisträger des Kreises Birkenfeld. Und danach werden nochmal auf Verbandsebene des SWFV aus allen zehn DFB-Kreisehrenamtspreisträgern vier für den DFB Club 100 ausgewählt.“ Bei aller Freude darüber, dass er diese ganzen Hürden nehmen konnte, vergisst Röske nicht zu betonen: „Letztlich ist es dann auch eine außergewöhnliche Anerkennung für den Gesamtverein, da ohne die vielen mithelfenden Hände und mitdenkenden Köpfe ein Vorsitzender allein nichts bewirken kann.“ Für Röske ist der Preis auch deshalb so besonders, weil er sich damit einreiht in die Liste jener honorigen und engagierten Frauen und Männer, die damit seit 1997 ausgezeichnet worden sind.
Karl-Heinz Adam als Wegweiser
Der VfL-Vorsitzende macht deutlich, dass er durchaus Vorbilder bei seiner Arbeit im Verein habe. „Ich bewundere Menschen, die neben ihrer Tätigkeit in einem Sportverein auch in der Kommunalpolitik tätig waren und somit die Möglichkeit hatten und nutzen konnten, nicht nur für den eigenen Verein, sondern für den gesamten Sport in der Gesellschaft etwas zu tun“, erklärt er. Und dann nennt der Mann, der für die CDU im Idar-Obersteiner Stadtrat sitzt und Ehrenmitglied im Algenrodter Obst- und Gartenbauverein ist, Männer, die zweifellos ebenso Vollblut-Vereinsarbeiter wie Vollblut-Kommunalpolitiker waren, Menschen wie Hans Wacker vom TuS Tiefenstein, Rolf Sohni vom ASV Idar-Oberstein oder Ernst Rech vom SC Idar-Oberstein. „Als Sportfunktionär ist man eigentlich schon ausgelastet genug, aber wenn dann jemand noch in der Politik tätig ist und diese dann für den gesamten Sport nutzt, dann bewundere ich das“, verdeutlicht Röske. Ganz wichtig für den VfL-Boss ist zudem der langjährige Sportkreisvorsitzende, Fußball-Kreischef und Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen, der Sensweilerer Karl-Heinz Adam. Röske berichtet: „Er hat nicht nur mir und dem VfL bei der Umwandlung des Hartplatzes in einen Rasenplatz sehr zur Seite gestanden, sondern hat mir darüber hinaus viele wertvolle Impulse als Vorsitzender gegeben, von denen ich noch heute zehre. Meine Entscheidung mich zum Vereinsmanager ausbilden zu lassen, ist zum Beispiel durch ihn entscheidend angestoßen worden.“
Kampf mit der Ölheizung
Wolfgang Röske ist seit 2003 Vorsitzender des heute etwa 450 Mitglieder zählenden VfL Algenrodt. „Ich habe ihn ausgesucht und angesprochen. Er war mein Wunschkandidat“, lacht Werner Hofrath; und Röske betont einmal mehr, dass er den Job nur mit Hofrath zusammen machen wollte und will. „Bei Werner habe ich immer das Gefühl, dass ich einen dabei habe, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen kann“, sagt Röske und ergänzt: „Zwei Menschen sind schuld daran, dass ich noch immer Vorsitzender bin, meine Frau und Werner Hofrath.“
Röske ist nicht mit beiden Füßen in dieses Amt gesprungen. Seit 1981 im VfL Algenrodt und von 1983 bis 1993 auch schon einmal im Vorstand, wurde ihm die Position des Vorsitzenden von Werner Hofrath vorgeschlagen. „Das ist kein Amt, das man spontan in einer Jahreshauptversammlung bei Wahlen annimmt“, stellt Röske klar und erzählt, dass er 2003, nachdem er angesprochen worden sei, zunächst mehrere Vorstandssitzungen als Gast besucht habe. „Ich wusste, was auf mich zukommt und – nicht zuletzt weil ich schon im Stadtrat war – dass es eine zeitliche Herausforderung werden würde.“ Doch nicht nur der zeitliche Aufwand ist herausfordernd.
Der VfL Algenrodt mit seiner eigenen Halle ist schon ein spezieller Verein. Mit einem Lächeln, aber auch mit Grausen erinnert sich Röske an seine Anfangszeit als Vorsitzender und den Kampf mit der alten Ölheizung zurück. „Jede zweite Woche waren Handwerker da, und jeden Tag hatte ich wegen dieser Heizung das Gefühl, dass wir ein Bündel Geldscheine nehmen und diese einfach anzünden.“ Längst ist das Heizungsproblem gelöst und die Halle energetisch saniert, aber Aufgaben und Projekte hat Röske immer wieder gefunden, die dem VfL nutzen und in die er sich „verbeißen“ konnte. „Auch die Umwandlung unseres Hartplatzes in einen Naturrasenplatz in den Jahren 2008 bis 2009 war ein sehr prägendes positives Teamerlebnis“, erzählt Röske und natürlich war sein Anteil daran nicht klein.“
Flutlichtbauer Röske
Auslösender Faktor für den Vorschlag zum DFB-Ehrenamtspreisträger war Röskes enormes Engagement rund um die Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage. Der Vorsitzende des VfL sei visionärer Vordenker, Motivator, Organisator, Bauleiter und Vorarbeiter gewesen, schreibt Werner Hofrath in der Begründung seines Antrags, Röske den Ehrenamtspreis 2019 zu verleihen. Tatsächlich stieß Röske das Projekt an, leistet selbst gut 300 Arbeitsstunden und beschaffte Geld- und Materialspenden, ehe das neue Flutlicht leuchtete. Röske ist es wichtig zu betonen, dass das Flutlicht beileibe nicht nur den Fußballern nutze. „Der VfL Algenrodt ist auf einem Weg, auch Menschen, die nicht im Verein sind, die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, beispielsweise bei unseren Leichtathleten. Das Flutlicht ist dabei ein wichtiger Bestandteil“, erklärt er. Der Neubau der Anlage entpuppte sich übrigens alles andere als leicht. „Es gab immer wieder Phasen, in denen das Projekt auf der Kippe stand“, verrät Röske und erklärt: „Mit Arbeit, Fortune und viel Gotteshilfe konnten wir es dann umsetzen.“
Spaß nicht oberster Stellknopf
Wie immer bei Ehrenamtlichen, die ungeheuer viel leisten und deren Engagement vor allem Arbeit und Last zu bedeuten scheinen, stellt sich auch bei Wolfgang Röske die Frage, ob ein Ehrenamt auch Spaß macht. Die Antwort des Vorsitzenden des VfL Algenrodt ist typisch für ihn und verkörpert eine Haltung. Röske sagt: „Oberster Stellknopf bei einem Ehrenamt ist nicht der Spaß. Nur aus Spaß heraus kann man so etwas nicht machen. Ganz oben steht die Frage, was bringt mein Engagement dem Ganzen?“ Röske erklärt: „Wer ehrenamtlich tätig ist, der begibt sich in ein großes Stück Verantwortung. Er übernimmt Verantwortung in der Gesellschaft. Das steht in meinen Augen an erster Stelle.“ Verbissen sieht Röske sein Engagement aber keinesfalls und glaubhaft weiß der 63-Jährige zu vermitteln, dass er durchaus Spaß dabei hat: „Wenn ich keine Freude hätte, dann würde ich es auch nicht machen.“
Und ein bisschen will er „es noch machen“, das Arbeiten im Vorstand des VfL Algenrodt, natürlich zusammen mit Werner Hofrath, dem „anderen Bein“. Gemeinsam wird noch eine Zeit lang gehüpft. Wer genau jetzt für das Abspringen, und wer für die Balance zuständig ist, das haben Wolfgang Röske und Werner Hofrath übrigens nicht verraten.

(zur Rhein-Zeitung)

Quelle "Rheinzeitung" vom 16. März 2020
Genehmigung zur Veröffentlichung von S.Nicolay liegt vor

20. März 2020
Ehrenamt
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Wolfgang Röske, VfL Algenrodt DFB-Ehrenamtspreisträger 2019/2020

20.03.2020Ehrenamt

Wolfgang Röske und die Nadelöhre:
Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019

Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske gegangen wäre, dann hätte er den DFB-Ehrenamtspreis des Kreises Birkenfeld 2019 nicht alleine bekommen, sondern gemeinsam mit Werner Hofrath. „Welches Bein ist beim Hüpfen denn wichtiger? Das, das abspringt oder jenes, das die Balance hält?“, fragt der 1. Vorsitzende des VfL Algenrodt und erklärt so mit hintergründigem Humor, dass beide Beine gleich wichtig sind und – im übertragenden Sinn – der VfL Algenrodt eigentlich von einer Doppelspitze geleitet wird. Eine Doppelspitze, die sich nicht nur gegenseitig ergänzt, sondern eine Art Gesamtgebilde ist. Aber weil Werner Hofrath das zwar grundsätzlich auch so sehen mag, deshalb aber längst nicht der Auffassung ist, dass ihm auch ein Teil des Preises gebührt und außerdem er als 2. Vorsitzender den VfL-Chef beim Fußballkreis Birkenfeld als Ehrenamtspreisträger vorgeschlagen hat, ist Wolfgang Röske alleine ausgezeichnet und auch in den exklusiven Club 100, der hundert engagiertesten der 280 Ehrenamtspreisträger des DFB, aufgenommen worden.
Dass sein kongenialer Vorstandspartner nicht „mitgeehrt“ werden konnte, hat Röske nicht daran gehindert sich über die Auszeichnung zu freuen. Freuen ist eigentlich sogar zu wenig gesagt, denn Röske stellt klar: „Ich will andere Auszeichnungen, die ich bekommen habe, nicht schmälern, aber Ehrenamtspreisträger zu sein, das ist die Auszeichnung schlechthin. Das bedeutet mir sehr viel.“
Der Vorsitzende des VfL Algenrodt nennt den Ehrenamtspreis einen „Preis der Nadelöhre“ und erklärt: Der Verein muss einen erst einmal überhaupt vorschlagen. Wie viele engagierte Ehrenämtler gibt es, die aber nie eine solche Anerkennung finden, weil schlicht und ergreifend keiner da ist, der sie beim Kreis vorschlägt.“ Und dann zählt Röske die nächsten „Nadelöhre auf, die es bis zur Aufnahme in den Club 100 zu bezwingen gilt: „Dann wählt der Kreisvorstand des SWFV aus allen Vereinsvorschlägen einen zum DFB-Kreisehrenamtspreisträger des Kreises Birkenfeld. Und danach werden nochmal auf Verbandsebene des SWFV aus allen zehn DFB-Kreisehrenamtspreisträgern vier für den DFB Club 100 ausgewählt.“ Bei aller Freude darüber, dass er diese ganzen Hürden nehmen konnte, vergisst Röske nicht zu betonen: „Letztlich ist es dann auch eine außergewöhnliche Anerkennung für den Gesamtverein, da ohne die vielen mithelfenden Hände und mitdenkenden Köpfe ein Vorsitzender allein nichts bewirken kann.“ Für Röske ist der Preis auch deshalb so besonders, weil er sich damit einreiht in die Liste jener honorigen und engagierten Frauen und Männer, die damit seit 1997 ausgezeichnet worden sind.
Karl-Heinz Adam als Wegweiser
Der VfL-Vorsitzende macht deutlich, dass er durchaus Vorbilder bei seiner Arbeit im Verein habe. „Ich bewundere Menschen, die neben ihrer Tätigkeit in einem Sportverein auch in der Kommunalpolitik tätig waren und somit die Möglichkeit hatten und nutzen konnten, nicht nur für den eigenen Verein, sondern für den gesamten Sport in der Gesellschaft etwas zu tun“, erklärt er. Und dann nennt der Mann, der für die CDU im Idar-Obersteiner Stadtrat sitzt und Ehrenmitglied im Algenrodter Obst- und Gartenbauverein ist, Männer, die zweifellos ebenso Vollblut-Vereinsarbeiter wie Vollblut-Kommunalpolitiker waren, Menschen wie Hans Wacker vom TuS Tiefenstein, Rolf Sohni vom ASV Idar-Oberstein oder Ernst Rech vom SC Idar-Oberstein. „Als Sportfunktionär ist man eigentlich schon ausgelastet genug, aber wenn dann jemand noch in der Politik tätig ist und diese dann für den gesamten Sport nutzt, dann bewundere ich das“, verdeutlicht Röske. Ganz wichtig für den VfL-Boss ist zudem der langjährige Sportkreisvorsitzende, Fußball-Kreischef und Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen, der Sensweilerer Karl-Heinz Adam. Röske berichtet: „Er hat nicht nur mir und dem VfL bei der Umwandlung des Hartplatzes in einen Rasenplatz sehr zur Seite gestanden, sondern hat mir darüber hinaus viele wertvolle Impulse als Vorsitzender gegeben, von denen ich noch heute zehre. Meine Entscheidung mich zum Vereinsmanager ausbilden zu lassen, ist zum Beispiel durch ihn entscheidend angestoßen worden.“
Kampf mit der Ölheizung
Wolfgang Röske ist seit 2003 Vorsitzender des heute etwa 450 Mitglieder zählenden VfL Algenrodt. „Ich habe ihn ausgesucht und angesprochen. Er war mein Wunschkandidat“, lacht Werner Hofrath; und Röske betont einmal mehr, dass er den Job nur mit Hofrath zusammen machen wollte und will. „Bei Werner habe ich immer das Gefühl, dass ich einen dabei habe, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen kann“, sagt Röske und ergänzt: „Zwei Menschen sind schuld daran, dass ich noch immer Vorsitzender bin, meine Frau und Werner Hofrath.“
Röske ist nicht mit beiden Füßen in dieses Amt gesprungen. Seit 1981 im VfL Algenrodt und von 1983 bis 1993 auch schon einmal im Vorstand, wurde ihm die Position des Vorsitzenden von Werner Hofrath vorgeschlagen. „Das ist kein Amt, das man spontan in einer Jahreshauptversammlung bei Wahlen annimmt“, stellt Röske klar und erzählt, dass er 2003, nachdem er angesprochen worden sei, zunächst mehrere Vorstandssitzungen als Gast besucht habe. „Ich wusste, was auf mich zukommt und – nicht zuletzt weil ich schon im Stadtrat war – dass es eine zeitliche Herausforderung werden würde.“ Doch nicht nur der zeitliche Aufwand ist herausfordernd.
Der VfL Algenrodt mit seiner eigenen Halle ist schon ein spezieller Verein. Mit einem Lächeln, aber auch mit Grausen erinnert sich Röske an seine Anfangszeit als Vorsitzender und den Kampf mit der alten Ölheizung zurück. „Jede zweite Woche waren Handwerker da, und jeden Tag hatte ich wegen dieser Heizung das Gefühl, dass wir ein Bündel Geldscheine nehmen und diese einfach anzünden.“ Längst ist das Heizungsproblem gelöst und die Halle energetisch saniert, aber Aufgaben und Projekte hat Röske immer wieder gefunden, die dem VfL nutzen und in die er sich „verbeißen“ konnte. „Auch die Umwandlung unseres Hartplatzes in einen Naturrasenplatz in den Jahren 2008 bis 2009 war ein sehr prägendes positives Teamerlebnis“, erzählt Röske und natürlich war sein Anteil daran nicht klein.“
Flutlichtbauer Röske
Auslösender Faktor für den Vorschlag zum DFB-Ehrenamtspreisträger war Röskes enormes Engagement rund um die Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage. Der Vorsitzende des VfL sei visionärer Vordenker, Motivator, Organisator, Bauleiter und Vorarbeiter gewesen, schreibt Werner Hofrath in der Begründung seines Antrags, Röske den Ehrenamtspreis 2019 zu verleihen. Tatsächlich stieß Röske das Projekt an, leistet selbst gut 300 Arbeitsstunden und beschaffte Geld- und Materialspenden, ehe das neue Flutlicht leuchtete. Röske ist es wichtig zu betonen, dass das Flutlicht beileibe nicht nur den Fußballern nutze. „Der VfL Algenrodt ist auf einem Weg, auch Menschen, die nicht im Verein sind, die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, beispielsweise bei unseren Leichtathleten. Das Flutlicht ist dabei ein wichtiger Bestandteil“, erklärt er. Der Neubau der Anlage entpuppte sich übrigens alles andere als leicht. „Es gab immer wieder Phasen, in denen das Projekt auf der Kippe stand“, verrät Röske und erklärt: „Mit Arbeit, Fortune und viel Gotteshilfe konnten wir es dann umsetzen.“
Spaß nicht oberster Stellknopf
Wie immer bei Ehrenamtlichen, die ungeheuer viel leisten und deren Engagement vor allem Arbeit und Last zu bedeuten scheinen, stellt sich auch bei Wolfgang Röske die Frage, ob ein Ehrenamt auch Spaß macht. Die Antwort des Vorsitzenden des VfL Algenrodt ist typisch für ihn und verkörpert eine Haltung. Röske sagt: „Oberster Stellknopf bei einem Ehrenamt ist nicht der Spaß. Nur aus Spaß heraus kann man so etwas nicht machen. Ganz oben steht die Frage, was bringt mein Engagement dem Ganzen?“ Röske erklärt: „Wer ehrenamtlich tätig ist, der begibt sich in ein großes Stück Verantwortung. Er übernimmt Verantwortung in der Gesellschaft. Das steht in meinen Augen an erster Stelle.“ Verbissen sieht Röske sein Engagement aber keinesfalls und glaubhaft weiß der 63-Jährige zu vermitteln, dass er durchaus Spaß dabei hat: „Wenn ich keine Freude hätte, dann würde ich es auch nicht machen.“
Und ein bisschen will er „es noch machen“, das Arbeiten im Vorstand des VfL Algenrodt, natürlich zusammen mit Werner Hofrath, dem „anderen Bein“. Gemeinsam wird noch eine Zeit lang gehüpft. Wer genau jetzt für das Abspringen, und wer für die Balance zuständig ist, das haben Wolfgang Röske und Werner Hofrath übrigens nicht verraten.

(zur Rhein-Zeitung)

Quelle "Rheinzeitung" vom 16. März 2020
Genehmigung zur Veröffentlichung von S.Nicolay liegt vor

Wolfgang Röske und die Nadelöhre: Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019 Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske…
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Wolfgang Röske, VfL Algenrodt DFB-Ehrenamtspreisträger 2019/2020

20. März 2020Ehrenamt

Wolfgang Röske und die Nadelöhre:
Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019

Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske gegangen wäre, dann hätte er den DFB-Ehrenamtspreis des Kreises Birkenfeld 2019 nicht alleine bekommen, sondern gemeinsam mit Werner Hofrath. „Welches Bein ist beim Hüpfen denn wichtiger? Das, das abspringt oder jenes, das die Balance hält?“, fragt der 1. Vorsitzende des VfL Algenrodt und erklärt so mit hintergründigem Humor, dass beide Beine gleich wichtig sind und – im übertragenden Sinn – der VfL Algenrodt eigentlich von einer Doppelspitze geleitet wird. Eine Doppelspitze, die sich nicht nur gegenseitig ergänzt, sondern eine Art Gesamtgebilde ist. Aber weil Werner Hofrath das zwar grundsätzlich auch so sehen mag, deshalb aber längst nicht der Auffassung ist, dass ihm auch ein Teil des Preises gebührt und außerdem er als 2. Vorsitzender den VfL-Chef beim Fußballkreis Birkenfeld als Ehrenamtspreisträger vorgeschlagen hat, ist Wolfgang Röske alleine ausgezeichnet und auch in den exklusiven Club 100, der hundert engagiertesten der 280 Ehrenamtspreisträger des DFB, aufgenommen worden.
Dass sein kongenialer Vorstandspartner nicht „mitgeehrt“ werden konnte, hat Röske nicht daran gehindert sich über die Auszeichnung zu freuen. Freuen ist eigentlich sogar zu wenig gesagt, denn Röske stellt klar: „Ich will andere Auszeichnungen, die ich bekommen habe, nicht schmälern, aber Ehrenamtspreisträger zu sein, das ist die Auszeichnung schlechthin. Das bedeutet mir sehr viel.“
Der Vorsitzende des VfL Algenrodt nennt den Ehrenamtspreis einen „Preis der Nadelöhre“ und erklärt: Der Verein muss einen erst einmal überhaupt vorschlagen. Wie viele engagierte Ehrenämtler gibt es, die aber nie eine solche Anerkennung finden, weil schlicht und ergreifend keiner da ist, der sie beim Kreis vorschlägt.“ Und dann zählt Röske die nächsten „Nadelöhre auf, die es bis zur Aufnahme in den Club 100 zu bezwingen gilt: „Dann wählt der Kreisvorstand des SWFV aus allen Vereinsvorschlägen einen zum DFB-Kreisehrenamtspreisträger des Kreises Birkenfeld. Und danach werden nochmal auf Verbandsebene des SWFV aus allen zehn DFB-Kreisehrenamtspreisträgern vier für den DFB Club 100 ausgewählt.“ Bei aller Freude darüber, dass er diese ganzen Hürden nehmen konnte, vergisst Röske nicht zu betonen: „Letztlich ist es dann auch eine außergewöhnliche Anerkennung für den Gesamtverein, da ohne die vielen mithelfenden Hände und mitdenkenden Köpfe ein Vorsitzender allein nichts bewirken kann.“ Für Röske ist der Preis auch deshalb so besonders, weil er sich damit einreiht in die Liste jener honorigen und engagierten Frauen und Männer, die damit seit 1997 ausgezeichnet worden sind.
Karl-Heinz Adam als Wegweiser
Der VfL-Vorsitzende macht deutlich, dass er durchaus Vorbilder bei seiner Arbeit im Verein habe. „Ich bewundere Menschen, die neben ihrer Tätigkeit in einem Sportverein auch in der Kommunalpolitik tätig waren und somit die Möglichkeit hatten und nutzen konnten, nicht nur für den eigenen Verein, sondern für den gesamten Sport in der Gesellschaft etwas zu tun“, erklärt er. Und dann nennt der Mann, der für die CDU im Idar-Obersteiner Stadtrat sitzt und Ehrenmitglied im Algenrodter Obst- und Gartenbauverein ist, Männer, die zweifellos ebenso Vollblut-Vereinsarbeiter wie Vollblut-Kommunalpolitiker waren, Menschen wie Hans Wacker vom TuS Tiefenstein, Rolf Sohni vom ASV Idar-Oberstein oder Ernst Rech vom SC Idar-Oberstein. „Als Sportfunktionär ist man eigentlich schon ausgelastet genug, aber wenn dann jemand noch in der Politik tätig ist und diese dann für den gesamten Sport nutzt, dann bewundere ich das“, verdeutlicht Röske. Ganz wichtig für den VfL-Boss ist zudem der langjährige Sportkreisvorsitzende, Fußball-Kreischef und Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen, der Sensweilerer Karl-Heinz Adam. Röske berichtet: „Er hat nicht nur mir und dem VfL bei der Umwandlung des Hartplatzes in einen Rasenplatz sehr zur Seite gestanden, sondern hat mir darüber hinaus viele wertvolle Impulse als Vorsitzender gegeben, von denen ich noch heute zehre. Meine Entscheidung mich zum Vereinsmanager ausbilden zu lassen, ist zum Beispiel durch ihn entscheidend angestoßen worden.“
Kampf mit der Ölheizung
Wolfgang Röske ist seit 2003 Vorsitzender des heute etwa 450 Mitglieder zählenden VfL Algenrodt. „Ich habe ihn ausgesucht und angesprochen. Er war mein Wunschkandidat“, lacht Werner Hofrath; und Röske betont einmal mehr, dass er den Job nur mit Hofrath zusammen machen wollte und will. „Bei Werner habe ich immer das Gefühl, dass ich einen dabei habe, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen kann“, sagt Röske und ergänzt: „Zwei Menschen sind schuld daran, dass ich noch immer Vorsitzender bin, meine Frau und Werner Hofrath.“
Röske ist nicht mit beiden Füßen in dieses Amt gesprungen. Seit 1981 im VfL Algenrodt und von 1983 bis 1993 auch schon einmal im Vorstand, wurde ihm die Position des Vorsitzenden von Werner Hofrath vorgeschlagen. „Das ist kein Amt, das man spontan in einer Jahreshauptversammlung bei Wahlen annimmt“, stellt Röske klar und erzählt, dass er 2003, nachdem er angesprochen worden sei, zunächst mehrere Vorstandssitzungen als Gast besucht habe. „Ich wusste, was auf mich zukommt und – nicht zuletzt weil ich schon im Stadtrat war – dass es eine zeitliche Herausforderung werden würde.“ Doch nicht nur der zeitliche Aufwand ist herausfordernd.
Der VfL Algenrodt mit seiner eigenen Halle ist schon ein spezieller Verein. Mit einem Lächeln, aber auch mit Grausen erinnert sich Röske an seine Anfangszeit als Vorsitzender und den Kampf mit der alten Ölheizung zurück. „Jede zweite Woche waren Handwerker da, und jeden Tag hatte ich wegen dieser Heizung das Gefühl, dass wir ein Bündel Geldscheine nehmen und diese einfach anzünden.“ Längst ist das Heizungsproblem gelöst und die Halle energetisch saniert, aber Aufgaben und Projekte hat Röske immer wieder gefunden, die dem VfL nutzen und in die er sich „verbeißen“ konnte. „Auch die Umwandlung unseres Hartplatzes in einen Naturrasenplatz in den Jahren 2008 bis 2009 war ein sehr prägendes positives Teamerlebnis“, erzählt Röske und natürlich war sein Anteil daran nicht klein.“
Flutlichtbauer Röske
Auslösender Faktor für den Vorschlag zum DFB-Ehrenamtspreisträger war Röskes enormes Engagement rund um die Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage. Der Vorsitzende des VfL sei visionärer Vordenker, Motivator, Organisator, Bauleiter und Vorarbeiter gewesen, schreibt Werner Hofrath in der Begründung seines Antrags, Röske den Ehrenamtspreis 2019 zu verleihen. Tatsächlich stieß Röske das Projekt an, leistet selbst gut 300 Arbeitsstunden und beschaffte Geld- und Materialspenden, ehe das neue Flutlicht leuchtete. Röske ist es wichtig zu betonen, dass das Flutlicht beileibe nicht nur den Fußballern nutze. „Der VfL Algenrodt ist auf einem Weg, auch Menschen, die nicht im Verein sind, die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, beispielsweise bei unseren Leichtathleten. Das Flutlicht ist dabei ein wichtiger Bestandteil“, erklärt er. Der Neubau der Anlage entpuppte sich übrigens alles andere als leicht. „Es gab immer wieder Phasen, in denen das Projekt auf der Kippe stand“, verrät Röske und erklärt: „Mit Arbeit, Fortune und viel Gotteshilfe konnten wir es dann umsetzen.“
Spaß nicht oberster Stellknopf
Wie immer bei Ehrenamtlichen, die ungeheuer viel leisten und deren Engagement vor allem Arbeit und Last zu bedeuten scheinen, stellt sich auch bei Wolfgang Röske die Frage, ob ein Ehrenamt auch Spaß macht. Die Antwort des Vorsitzenden des VfL Algenrodt ist typisch für ihn und verkörpert eine Haltung. Röske sagt: „Oberster Stellknopf bei einem Ehrenamt ist nicht der Spaß. Nur aus Spaß heraus kann man so etwas nicht machen. Ganz oben steht die Frage, was bringt mein Engagement dem Ganzen?“ Röske erklärt: „Wer ehrenamtlich tätig ist, der begibt sich in ein großes Stück Verantwortung. Er übernimmt Verantwortung in der Gesellschaft. Das steht in meinen Augen an erster Stelle.“ Verbissen sieht Röske sein Engagement aber keinesfalls und glaubhaft weiß der 63-Jährige zu vermitteln, dass er durchaus Spaß dabei hat: „Wenn ich keine Freude hätte, dann würde ich es auch nicht machen.“
Und ein bisschen will er „es noch machen“, das Arbeiten im Vorstand des VfL Algenrodt, natürlich zusammen mit Werner Hofrath, dem „anderen Bein“. Gemeinsam wird noch eine Zeit lang gehüpft. Wer genau jetzt für das Abspringen, und wer für die Balance zuständig ist, das haben Wolfgang Röske und Werner Hofrath übrigens nicht verraten.

(zur Rhein-Zeitung)

Quelle "Rheinzeitung" vom 16. März 2020
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Kreistag am 25 . April 2020 abgesagt

18.03.2020Sonstiges

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen
wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt
stattfinden sollte, abgesagt.
Den neuen Termin (auch für Kreisjugend- und Schiedsrichtertag),
teilen wir rechtzeitig mit.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender

18. März 2020
Sonstiges
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Kreistag am 25 . April 2020 abgesagt

18.03.2020Sonstiges

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen
wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt
stattfinden sollte, abgesagt.
Den neuen Termin (auch für Kreisjugend- und Schiedsrichtertag),
teilen wir rechtzeitig mit.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt stattfinden sollte, abgesagt. Den neuen Termin…
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Kreistag am 25 . April 2020 abgesagt

18. März 2020Sonstiges

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen
wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt
stattfinden sollte, abgesagt.
Den neuen Termin (auch für Kreisjugend- und Schiedsrichtertag),
teilen wir rechtzeitig mit.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender

SWFV Meldungen

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B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des SWFV in Niederwörresbach

Spielbetrieb
Futsal, Foto: GettyImages

Am Sonntag, 16. Februar 2020, findet im Sportzentrum Niederwörresbach (Mühlenweg 4, 55758 Niederwörresbach) die B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt.

Ab 11.20 Uhr spielen die B-Juniorinnen ihren Meister aus; gespielt wird im Modus „jeder gegen jeden“. Die Teilnehmer sind: FC Speyer 09, 1.FFC 08 Niederkirchen, TSV Schott Mainz, TuS Waldböckelheim/Bretzenheim, SV Hinterweidenthal, SC Kirn-Sulzbach (Spielplan anbei).

Bei den C-Juniorinnen spielen lediglich zwei Mannschaften um den Titel: FC Speyer 09 und SV Kottweiler-Schwanden. Sie spielen in zwei Begegnungen gegeneinander um die Meisterschaft (11.00 Uhr und 11.35 Uhr).

Spielbetrieb
B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des SWFV in Niederwörresbach
Am Sonntag, 16. Februar 2020, findet im Sportzentrum Niederwörresbach (Mühlenweg 4, 55758 Niederwörresbach) die B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt. Ab 11.20 Uhr spielen die B-Juniorinnen ihren Meister aus; gespielt wird im Modus „jeder gegen jeden“. Die Teilnehmer sind: FC Speyer 09, 1.FFC 08 ...
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B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des SWFV in Niederwörresbach

Spielbetrieb
Futsal, Foto: GettyImages

Am Sonntag, 16. Februar 2020, findet im Sportzentrum Niederwörresbach (Mühlenweg 4, 55758 Niederwörresbach) die B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt.

Ab 11.20 Uhr spielen die B-Juniorinnen ihren Meister aus; gespielt wird im Modus „jeder gegen jeden“. Die Teilnehmer sind: FC Speyer 09, 1.FFC 08 Niederkirchen, TSV Schott Mainz, TuS Waldböckelheim/Bretzenheim, SV Hinterweidenthal, SC Kirn-Sulzbach (Spielplan anbei).

Bei den C-Juniorinnen spielen lediglich zwei Mannschaften um den Titel: FC Speyer 09 und SV Kottweiler-Schwanden. Sie spielen in zwei Begegnungen gegeneinander um die Meisterschaft (11.00 Uhr und 11.35 Uhr).

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SG Hoppstädten/Weiersbach Ü60 FUTSAL-Südwestmeister

Spielbetrieb
Ü60 Futsal SG Hoppstädten/Weiersbach

Die Ü60 FUTSAL-Südwestmeisterschaft fand am Samstag, 01. Februar 2020, mit sieben Teams in der Sporthalle Umwelt Campus Birkenfeld in Hoppstädten-Weiersbach statt. Sieger wurde das Team der SG Hoppstädten/Weiersbach mit fünf Siegen und einer Niederlage (15 Punkte).

Den zweiten Platz erreichte die SG Schwarzbachtal (13 Punkte) vor dem FSV Offenbach (8 Punkte). Bester Spieler wurde Jupp Johann (SG Hoppstädten/Weiersbach); bester Torwart wurde Mario Illner (VfB Annweiler).

Alle Ergebnisse finden Sie hier:

http://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/ue60-futsal-suedwestmeisterschaft-suedwest-ue60-senioren-ha-landesturnier-ue60-senioren-saison1920-suedwest/-/staffel/029JVMHH3S000000VS5489B3VVD01O20-C#!/

 

Spielbetrieb
SG Hoppstädten/Weiersbach Ü60 FUTSAL-Südwestmeister
Die Ü60 FUTSAL-Südwestmeisterschaft fand am Samstag, 01. Februar 2020, mit sieben Teams in der Sporthalle Umwelt Campus Birkenfeld in Hoppstädten-Weiersbach statt. Sieger wurde das Team der SG Hoppstädten/Weiersbach mit fünf Siegen und einer Niederlage (15 Punkte). Den zweiten Platz erreichte die SG Schwarzbachtal (13 Punkte) vor dem FSV Offenbach ...
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SG Hoppstädten/Weiersbach Ü60 FUTSAL-Südwestmeister

Spielbetrieb
Ü60 Futsal SG Hoppstädten/Weiersbach

Die Ü60 FUTSAL-Südwestmeisterschaft fand am Samstag, 01. Februar 2020, mit sieben Teams in der Sporthalle Umwelt Campus Birkenfeld in Hoppstädten-Weiersbach statt. Sieger wurde das Team der SG Hoppstädten/Weiersbach mit fünf Siegen und einer Niederlage (15 Punkte).

Den zweiten Platz erreichte die SG Schwarzbachtal (13 Punkte) vor dem FSV Offenbach (8 Punkte). Bester Spieler wurde Jupp Johann (SG Hoppstädten/Weiersbach); bester Torwart wurde Mario Illner (VfB Annweiler).

Alle Ergebnisse finden Sie hier:

http://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/ue60-futsal-suedwestmeisterschaft-suedwest-ue60-senioren-ha-landesturnier-ue60-senioren-saison1920-suedwest/-/staffel/029JVMHH3S000000VS5489B3VVD01O20-C#!/

 

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Kick gegen Krebs beim Hallenfußball-Turnier

Gesellschaftliche Verantwortung
FC Brücken

Die Fußball-Frauen des FC Brücken sind nicht nur auf dem Feld ein Team, sondern auch bei der Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke: Zum dritten Mal starten die Fußballerinnen beim Hallenfußballturnier in der Großsporthalle Birkenfeld mit der Stefan-Morsch-Stiftung einen Aufruf, sich als Stammzellspender zu registrieren. Junge Erwachsene bis 40 Jahre können sich dort, am Samstag, 4. Januar, 12 bis 15 Uhr, kostenlos mit einer Speichelprobe typisieren lassen.

Für Trainer Pascal Herrmann ist es selbstverständlich, den Kampf gegen Blutkrebs zu unterstützen. Seit seinem Zivildienst bei der Birkenfelder Stammzellspenderdatei ist er als Spender registriert: „Wir hoffen, dass wir noch einmal neue potenzielle Spenderinnen und Spender finden.“ 

Jedes Jahr erkranken mehr als 11 000 Menschen an Leukämie – allein in Deutschland. Viele davon sind Kinder oder Jugendliche. Wenn Chemotherapie und Bestrahlung nicht helfen, ist eine Stammzelltransplantation die letzte Chance. Das funktioniert jedoch nur, wenn sich gesunde, junge Spender als mögliche Lebensretter zur Verfügung stellen. Herrmann wirbt deshalb erneut für die Typisierung: „Mit jedem neu gewonnenen Spender erhöht sich die Chance, dass einem an Leukämie erkrankten Menschen geholfen werden kann. Wer bereits registriert ist, sollte sich aber nicht noch einmal typisieren lassen.“

Zum Turnier, das um 11 Uhr startet, kommen die Teams des SC Kirn-Sulzbach, SV Kottweiler-Schwanden, SV Dörbach, SG Leisel/Westhofen, SG Landstuhl/Mittelbrunn, DSG Breitenthal, FSG Kernscheid-Tarforst, SG Drais/Ingelheim, US Youth Soccer Europe, 1. FFC Kaiserslautern, VfL Weierbach, SV Hofeld, VfL Trier, SV Bretzenheim. Bis zum Finale um 18.30 Uhr wird im 10-Minuten-Takt gespielt.

Am Info-Stand der Stammzellspenderdatei dauert die Typisierung nur wenige Minuten. Man gibt seine Kontaktdaten an, unterschreibt die Einwilligung und gibt eine Speichelprobe ab. Bei Vorerkrankungen kann man sich vorab auf der Homepage (www.stefan-morsch-stiftung.de) informieren, ob man sich trotzdem registrieren lassen kann. Unter der gebührenfreien Hotline 0800 – 76 67 724 sind Mitarbeiter der Stiftung erreichbar.

Gesellschaftliche Verantwortung
Kick gegen Krebs beim Hallenfußball-Turnier
Die Fußball-Frauen des FC Brücken sind nicht nur auf dem Feld ein Team, sondern auch bei der Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke: Zum dritten Mal starten die Fußballerinnen beim Hallenfußballturnier in der Großsporthalle Birkenfeld mit der Stefan-Morsch-Stiftung einen Aufruf, sich als Stammzellspender zu registrieren. Junge Erwachsene bis 40 Jahre ...
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Kick gegen Krebs beim Hallenfußball-Turnier

Gesellschaftliche Verantwortung
FC Brücken

Die Fußball-Frauen des FC Brücken sind nicht nur auf dem Feld ein Team, sondern auch bei der Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke: Zum dritten Mal starten die Fußballerinnen beim Hallenfußballturnier in der Großsporthalle Birkenfeld mit der Stefan-Morsch-Stiftung einen Aufruf, sich als Stammzellspender zu registrieren. Junge Erwachsene bis 40 Jahre können sich dort, am Samstag, 4. Januar, 12 bis 15 Uhr, kostenlos mit einer Speichelprobe typisieren lassen.

Für Trainer Pascal Herrmann ist es selbstverständlich, den Kampf gegen Blutkrebs zu unterstützen. Seit seinem Zivildienst bei der Birkenfelder Stammzellspenderdatei ist er als Spender registriert: „Wir hoffen, dass wir noch einmal neue potenzielle Spenderinnen und Spender finden.“ 

Jedes Jahr erkranken mehr als 11 000 Menschen an Leukämie – allein in Deutschland. Viele davon sind Kinder oder Jugendliche. Wenn Chemotherapie und Bestrahlung nicht helfen, ist eine Stammzelltransplantation die letzte Chance. Das funktioniert jedoch nur, wenn sich gesunde, junge Spender als mögliche Lebensretter zur Verfügung stellen. Herrmann wirbt deshalb erneut für die Typisierung: „Mit jedem neu gewonnenen Spender erhöht sich die Chance, dass einem an Leukämie erkrankten Menschen geholfen werden kann. Wer bereits registriert ist, sollte sich aber nicht noch einmal typisieren lassen.“

Zum Turnier, das um 11 Uhr startet, kommen die Teams des SC Kirn-Sulzbach, SV Kottweiler-Schwanden, SV Dörbach, SG Leisel/Westhofen, SG Landstuhl/Mittelbrunn, DSG Breitenthal, FSG Kernscheid-Tarforst, SG Drais/Ingelheim, US Youth Soccer Europe, 1. FFC Kaiserslautern, VfL Weierbach, SV Hofeld, VfL Trier, SV Bretzenheim. Bis zum Finale um 18.30 Uhr wird im 10-Minuten-Takt gespielt.

Am Info-Stand der Stammzellspenderdatei dauert die Typisierung nur wenige Minuten. Man gibt seine Kontaktdaten an, unterschreibt die Einwilligung und gibt eine Speichelprobe ab. Bei Vorerkrankungen kann man sich vorab auf der Homepage (www.stefan-morsch-stiftung.de) informieren, ob man sich trotzdem registrieren lassen kann. Unter der gebührenfreien Hotline 0800 – 76 67 724 sind Mitarbeiter der Stiftung erreichbar.

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