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Bitburger Kreispokal
05.02.2024Spielbetrieb
Der Bitburger Kreispokal ist auf der Zielgeraden
Der B-Ligist Lug-Schwanheim hat ebenso wie der A-Ligist FV Neuburg bereits das Halbfinale erreicht.
Die zwei witterungsbedingt ausgefallenen Viertelfinalspiele zwischen dem
SV Erlenbach und FC Phoenix Bellheim, sowie der
SG Klingenmünster/Gö/Eschb und SV Olympia Rheinzabern
sind auf den 18.02.2024, 14:00 Uhr terminiert.
Die Halbfinalspiele wurden wie folgt ausgelost:
Ostersonntag, 31.03.2024, 15:30 Uhr
Sieger aus
SG Klingenmünster/Gö/Eschb – SV Olympia Rheinzabern gegen FV Neuburg
Ostermontag, 01.04.2024, 15:30 Uhr
ASV Lug/Schwanhein . Siger aus SV Erlenbach gegen FC Phoenix Bellheim
05. Febr. 2024
Spielbetrieb
Bitburger Kreispokal
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Bitburger Kreispokal
05.02.2024Spielbetrieb
Der Bitburger Kreispokal ist auf der Zielgeraden
Der B-Ligist Lug-Schwanheim hat ebenso wie der A-Ligist FV Neuburg bereits das Halbfinale erreicht.
Die zwei witterungsbedingt ausgefallenen Viertelfinalspiele zwischen dem
SV Erlenbach und FC Phoenix Bellheim, sowie der
SG Klingenmünster/Gö/Eschb und SV Olympia Rheinzabern
sind auf den 18.02.2024, 14:00 Uhr terminiert.
Die Halbfinalspiele wurden wie folgt ausgelost:
Ostersonntag, 31.03.2024, 15:30 Uhr
Sieger aus
SG Klingenmünster/Gö/Eschb – SV Olympia Rheinzabern gegen FV Neuburg
Ostermontag, 01.04.2024, 15:30 Uhr
ASV Lug/Schwanhein . Siger aus SV Erlenbach gegen FC Phoenix Bellheim
Der Bitburger Kreispokal ist auf der Zielgeraden
Der B-Ligist Lug-Schwanheim hat ebenso wie der A-Ligist FV Neuburg bereits das Halbfinale erreicht…
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Bitburger Kreispokal
05. Febr. 2024Spielbetrieb
Der Bitburger Kreispokal ist auf der Zielgeraden
Der B-Ligist Lug-Schwanheim hat ebenso wie der A-Ligist FV Neuburg bereits das Halbfinale erreicht.
Die zwei witterungsbedingt ausgefallenen Viertelfinalspiele zwischen dem
SV Erlenbach und FC Phoenix Bellheim, sowie der
SG Klingenmünster/Gö/Eschb und SV Olympia Rheinzabern
sind auf den 18.02.2024, 14:00 Uhr terminiert.
Die Halbfinalspiele wurden wie folgt ausgelost:
Ostersonntag, 31.03.2024, 15:30 Uhr
Sieger aus
SG Klingenmünster/Gö/Eschb – SV Olympia Rheinzabern gegen FV Neuburg
Ostermontag, 01.04.2024, 15:30 Uhr
ASV Lug/Schwanhein . Siger aus SV Erlenbach gegen FC Phoenix Bellheim
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/Saisonfazit-Terminbesprechungen
22.01.2024Spielbetrieb
So kann es nicht weiter gehen!!!
Der Reigen der Terminbesprechungen für die Rückrunde der laufenden Saison ist eröffnet
Die Staffelleiterin Monika Zluga hatte nach Frankweiler eingeladen. Alle Vereine außer dem entschuldigten SV West Landau waren anwesend. Sie erlebten eine emotionale Staffelleiterin, die die Finger in so manche Wunde legte. Sie sprach einige der negativen Vorfälle im Verlauf der Vorrunde an. Weil es im Vorjahr so viele Verhandlungen bei der Bezirksspruchkammer Vorderpfalz gab wurde Kreisvorisztender Karl Schlimmer bei den Verantwortlichen des SWFV vorstellig. Als Ergebnis wurde eine eigene Spruchkammer für die Südpfalz eingerichtet. Schlimmer konnte einige „altgediente“ Funktionäre dazu bewegen als Beisitzer zu fungieren. Bevor die Einsetzung abgeschlossen war, gab es aber bereits die ersten Vorfälle.
Fünf Rote Karten für den TSV Landau beim ersten Heimspiel gegen die SG Freckenfeld/Winden. Das hatte ein Presse-Echo. Die Spieler wurden gesperrt. Die Verantwortlichen des TSV zeigten sich einsichtig und entschuldigten sich bei der Verhandlung; akzeptierten die Entscheidungen. Der TSV kam schnell wieder in das Fahrwasser und ist ein heißer Kandidat für den Aufstieg.
Sperren gab es auch für sieben Spieler des TuS Wollmesheim, weil sie den Schiedsrichter nach der Partie beim FC Phönix Bellheim bedrängt hatten.
Zum Einsatz von Polizei und Rettungswagen kam es nach Abpfiff des Spieles TuS Wollmesheim - SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach. Zwei Vermummte, einer mit einem Messer in der Hand, liefen auf den Platz und attackierten eine Spieler der Spielgemeinschaft, der anschließend verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. „Mein Sohn spielt selbst Fußball. Ich frage mich auch als Mutter, was denn noch alles passieren muss“, so die Staffelleiterein.
Zluga bemängelte wie so oft in der Vergangenheit die Stellungnahmen des Schiedsrichters und der Vereinsoffiziellen nach der Partie: „Keiner will richtig etwas gesehen haben.“ Trotz mehrfacher Nachfragen war es nicht möglich, dem Sportgericht verwertbares Material zu liefern. Deshalb wurde auch keine Verhandlung angesetzt. Eine Strafe gab es nur wegen mangelnder Platzaufsicht.
Ein Blick in die Fair-Play-Wertung unterstreicht Zlugas Ausführungen. Die Anzahl der Gelben und Roten Karten (488 und 20 + Sperren ohne Rote Karte) ist jetzt schon fast so hoch wie in der kompletten Vorsaison.
Auch der Einsatz von Pyrotechnik auf beiden Seiten bei der Partie Phönix Bellheim - VfB Hochstadt mit Einlauf-Kids als „strafbare Handlung“ wurde von ihr gerügt. Die Gäste waren vorher schon beim Pokalspiel in Frankweiler damit aufgefallen. Dass die Vereine hier ihrer Verantwortung gerecht werden wird eine entsprechende Strafe zukünftig wohl im vierstelligen Bereich liegen.
Im Kampf um den Titel traut sie dem FV Neuburg zu, in den Zweikampf zwischen dem TSV Landau und dem SV Erlenbach noch einzugreifen.
Sechs Partien müssen nachgeholt werden, zwei Vereine sind mit zwei Spielen im Rückstand. Das Wetter spielte nicht mit. Die Regularien sind klar. Fällt ein Spiel zwei Mal aus muss sich der Gastgeber um einen Ausweichplatz bemühen oder beim Gegner antreten.
Am 18. Februar gibt es Nachholspiele, eine Woche später beginnt offiziell die Rückrunde.
Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer kündigte die Wiedereinführung der Gesichtskontrolle vor Spielen an, weil zu viele falsche Angaben gemacht würden.
Er monierte auch fehlende Eingaben der Spielergebnisse ins Internet: „Dafür bekommt der SWFV vom DFB Geld. Wenn ein Spiel in einer Klasse fehlt, fällt das Honorar für die ganze Klasse weg.“ Der FVP Maximiliansau hatte die Eingabe bei seinen jüngsten drei Heimspielen vergessen. Es war der einzige Verein in der A-Klasse, der seine Ergebnisse nicht rechtzeitig gemeldet hatte.
Er appellierte an die Anwesenden den Kreistag am 20. April in Klingenmünster und den Verbandstag am 13. Juli in Edenkoben zu besuchen, da wichtige Personal und Spielbetriebsangelegenheiten anstehen. Nur wer anwesend ist kann mitbestimmen.
Der Kreisvorsitzende bat die Anwesenden immer mal wieder auf die Homepages von DFB, SWFV und fussball.de zu schauen. Hier gibt es viele tolle Angebote zur kostenlosen Weiterbildung.
Besonders am Herzen liegt ihm die vom SWFV gestartete Aktion „Fair-Play am Spielfeldrand“. Wer mehr über die Aktion wissen will kann sich an Timm Ritterböck vom SWFV wenden.
Schlimmer wies auf die Partnerschaftsmöglichkeit mit einem elsässischen Verein im Pamina-Raum hin. Der SV Klingenmünster hatte eine solche mit dem SC Rittershoffen und wird am kommenden Wochenende mit dem SV Hoerdt eine neue Partnerschaft eingehen. Für beide Mannschaften ist das eine Win-Win-Situation. Interessierte Vereine können sich diesbezüglich an ihn wenden.
Ein kurzes Statement über die Schiedsrichterproblematik gab Schiedsrichter-Obmann Maximilian Sitter ab. Er verabschiedete sich unter dem Applaus der Anwesenden, da es seine letzte Sitzung bei der A- und C-Klasse West war, weil er sein Amt im April niederlegen wird.
Weitere Termine:
B- und D-Klasse Ost: 30.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Rohrbach
B- und D-Klasse West: 31.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Barbelroth
C--Klasse Ost: 07.02.2024, 19:00 Uhr, Sportheim Insheim
22. Jan. 2024
Spielbetrieb
/Saisonfazit-Terminbesprechungen
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/Saisonfazit-Terminbesprechungen
22.01.2024Spielbetrieb
So kann es nicht weiter gehen!!!
Der Reigen der Terminbesprechungen für die Rückrunde der laufenden Saison ist eröffnet
Die Staffelleiterin Monika Zluga hatte nach Frankweiler eingeladen. Alle Vereine außer dem entschuldigten SV West Landau waren anwesend. Sie erlebten eine emotionale Staffelleiterin, die die Finger in so manche Wunde legte. Sie sprach einige der negativen Vorfälle im Verlauf der Vorrunde an. Weil es im Vorjahr so viele Verhandlungen bei der Bezirksspruchkammer Vorderpfalz gab wurde Kreisvorisztender Karl Schlimmer bei den Verantwortlichen des SWFV vorstellig. Als Ergebnis wurde eine eigene Spruchkammer für die Südpfalz eingerichtet. Schlimmer konnte einige „altgediente“ Funktionäre dazu bewegen als Beisitzer zu fungieren. Bevor die Einsetzung abgeschlossen war, gab es aber bereits die ersten Vorfälle.
Fünf Rote Karten für den TSV Landau beim ersten Heimspiel gegen die SG Freckenfeld/Winden. Das hatte ein Presse-Echo. Die Spieler wurden gesperrt. Die Verantwortlichen des TSV zeigten sich einsichtig und entschuldigten sich bei der Verhandlung; akzeptierten die Entscheidungen. Der TSV kam schnell wieder in das Fahrwasser und ist ein heißer Kandidat für den Aufstieg.
Sperren gab es auch für sieben Spieler des TuS Wollmesheim, weil sie den Schiedsrichter nach der Partie beim FC Phönix Bellheim bedrängt hatten.
Zum Einsatz von Polizei und Rettungswagen kam es nach Abpfiff des Spieles TuS Wollmesheim - SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach. Zwei Vermummte, einer mit einem Messer in der Hand, liefen auf den Platz und attackierten eine Spieler der Spielgemeinschaft, der anschließend verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. „Mein Sohn spielt selbst Fußball. Ich frage mich auch als Mutter, was denn noch alles passieren muss“, so die Staffelleiterein.
Zluga bemängelte wie so oft in der Vergangenheit die Stellungnahmen des Schiedsrichters und der Vereinsoffiziellen nach der Partie: „Keiner will richtig etwas gesehen haben.“ Trotz mehrfacher Nachfragen war es nicht möglich, dem Sportgericht verwertbares Material zu liefern. Deshalb wurde auch keine Verhandlung angesetzt. Eine Strafe gab es nur wegen mangelnder Platzaufsicht.
Ein Blick in die Fair-Play-Wertung unterstreicht Zlugas Ausführungen. Die Anzahl der Gelben und Roten Karten (488 und 20 + Sperren ohne Rote Karte) ist jetzt schon fast so hoch wie in der kompletten Vorsaison.
Auch der Einsatz von Pyrotechnik auf beiden Seiten bei der Partie Phönix Bellheim - VfB Hochstadt mit Einlauf-Kids als „strafbare Handlung“ wurde von ihr gerügt. Die Gäste waren vorher schon beim Pokalspiel in Frankweiler damit aufgefallen. Dass die Vereine hier ihrer Verantwortung gerecht werden wird eine entsprechende Strafe zukünftig wohl im vierstelligen Bereich liegen.
Im Kampf um den Titel traut sie dem FV Neuburg zu, in den Zweikampf zwischen dem TSV Landau und dem SV Erlenbach noch einzugreifen.
Sechs Partien müssen nachgeholt werden, zwei Vereine sind mit zwei Spielen im Rückstand. Das Wetter spielte nicht mit. Die Regularien sind klar. Fällt ein Spiel zwei Mal aus muss sich der Gastgeber um einen Ausweichplatz bemühen oder beim Gegner antreten.
Am 18. Februar gibt es Nachholspiele, eine Woche später beginnt offiziell die Rückrunde.
Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer kündigte die Wiedereinführung der Gesichtskontrolle vor Spielen an, weil zu viele falsche Angaben gemacht würden.
Er monierte auch fehlende Eingaben der Spielergebnisse ins Internet: „Dafür bekommt der SWFV vom DFB Geld. Wenn ein Spiel in einer Klasse fehlt, fällt das Honorar für die ganze Klasse weg.“ Der FVP Maximiliansau hatte die Eingabe bei seinen jüngsten drei Heimspielen vergessen. Es war der einzige Verein in der A-Klasse, der seine Ergebnisse nicht rechtzeitig gemeldet hatte.
Er appellierte an die Anwesenden den Kreistag am 20. April in Klingenmünster und den Verbandstag am 13. Juli in Edenkoben zu besuchen, da wichtige Personal und Spielbetriebsangelegenheiten anstehen. Nur wer anwesend ist kann mitbestimmen.
Der Kreisvorsitzende bat die Anwesenden immer mal wieder auf die Homepages von DFB, SWFV und fussball.de zu schauen. Hier gibt es viele tolle Angebote zur kostenlosen Weiterbildung.
Besonders am Herzen liegt ihm die vom SWFV gestartete Aktion „Fair-Play am Spielfeldrand“. Wer mehr über die Aktion wissen will kann sich an Timm Ritterböck vom SWFV wenden.
Schlimmer wies auf die Partnerschaftsmöglichkeit mit einem elsässischen Verein im Pamina-Raum hin. Der SV Klingenmünster hatte eine solche mit dem SC Rittershoffen und wird am kommenden Wochenende mit dem SV Hoerdt eine neue Partnerschaft eingehen. Für beide Mannschaften ist das eine Win-Win-Situation. Interessierte Vereine können sich diesbezüglich an ihn wenden.
Ein kurzes Statement über die Schiedsrichterproblematik gab Schiedsrichter-Obmann Maximilian Sitter ab. Er verabschiedete sich unter dem Applaus der Anwesenden, da es seine letzte Sitzung bei der A- und C-Klasse West war, weil er sein Amt im April niederlegen wird.
Weitere Termine:
B- und D-Klasse Ost: 30.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Rohrbach
B- und D-Klasse West: 31.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Barbelroth
C--Klasse Ost: 07.02.2024, 19:00 Uhr, Sportheim Insheim
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Die Staffelleiterin Monika…
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22. Jan. 2024Spielbetrieb
So kann es nicht weiter gehen!!!
Der Reigen der Terminbesprechungen für die Rückrunde der laufenden Saison ist eröffnet
Die Staffelleiterin Monika Zluga hatte nach Frankweiler eingeladen. Alle Vereine außer dem entschuldigten SV West Landau waren anwesend. Sie erlebten eine emotionale Staffelleiterin, die die Finger in so manche Wunde legte. Sie sprach einige der negativen Vorfälle im Verlauf der Vorrunde an. Weil es im Vorjahr so viele Verhandlungen bei der Bezirksspruchkammer Vorderpfalz gab wurde Kreisvorisztender Karl Schlimmer bei den Verantwortlichen des SWFV vorstellig. Als Ergebnis wurde eine eigene Spruchkammer für die Südpfalz eingerichtet. Schlimmer konnte einige „altgediente“ Funktionäre dazu bewegen als Beisitzer zu fungieren. Bevor die Einsetzung abgeschlossen war, gab es aber bereits die ersten Vorfälle.
Fünf Rote Karten für den TSV Landau beim ersten Heimspiel gegen die SG Freckenfeld/Winden. Das hatte ein Presse-Echo. Die Spieler wurden gesperrt. Die Verantwortlichen des TSV zeigten sich einsichtig und entschuldigten sich bei der Verhandlung; akzeptierten die Entscheidungen. Der TSV kam schnell wieder in das Fahrwasser und ist ein heißer Kandidat für den Aufstieg.
Sperren gab es auch für sieben Spieler des TuS Wollmesheim, weil sie den Schiedsrichter nach der Partie beim FC Phönix Bellheim bedrängt hatten.
Zum Einsatz von Polizei und Rettungswagen kam es nach Abpfiff des Spieles TuS Wollmesheim - SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach. Zwei Vermummte, einer mit einem Messer in der Hand, liefen auf den Platz und attackierten eine Spieler der Spielgemeinschaft, der anschließend verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. „Mein Sohn spielt selbst Fußball. Ich frage mich auch als Mutter, was denn noch alles passieren muss“, so die Staffelleiterein.
Zluga bemängelte wie so oft in der Vergangenheit die Stellungnahmen des Schiedsrichters und der Vereinsoffiziellen nach der Partie: „Keiner will richtig etwas gesehen haben.“ Trotz mehrfacher Nachfragen war es nicht möglich, dem Sportgericht verwertbares Material zu liefern. Deshalb wurde auch keine Verhandlung angesetzt. Eine Strafe gab es nur wegen mangelnder Platzaufsicht.
Ein Blick in die Fair-Play-Wertung unterstreicht Zlugas Ausführungen. Die Anzahl der Gelben und Roten Karten (488 und 20 + Sperren ohne Rote Karte) ist jetzt schon fast so hoch wie in der kompletten Vorsaison.
Auch der Einsatz von Pyrotechnik auf beiden Seiten bei der Partie Phönix Bellheim - VfB Hochstadt mit Einlauf-Kids als „strafbare Handlung“ wurde von ihr gerügt. Die Gäste waren vorher schon beim Pokalspiel in Frankweiler damit aufgefallen. Dass die Vereine hier ihrer Verantwortung gerecht werden wird eine entsprechende Strafe zukünftig wohl im vierstelligen Bereich liegen.
Im Kampf um den Titel traut sie dem FV Neuburg zu, in den Zweikampf zwischen dem TSV Landau und dem SV Erlenbach noch einzugreifen.
Sechs Partien müssen nachgeholt werden, zwei Vereine sind mit zwei Spielen im Rückstand. Das Wetter spielte nicht mit. Die Regularien sind klar. Fällt ein Spiel zwei Mal aus muss sich der Gastgeber um einen Ausweichplatz bemühen oder beim Gegner antreten.
Am 18. Februar gibt es Nachholspiele, eine Woche später beginnt offiziell die Rückrunde.
Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer kündigte die Wiedereinführung der Gesichtskontrolle vor Spielen an, weil zu viele falsche Angaben gemacht würden.
Er monierte auch fehlende Eingaben der Spielergebnisse ins Internet: „Dafür bekommt der SWFV vom DFB Geld. Wenn ein Spiel in einer Klasse fehlt, fällt das Honorar für die ganze Klasse weg.“ Der FVP Maximiliansau hatte die Eingabe bei seinen jüngsten drei Heimspielen vergessen. Es war der einzige Verein in der A-Klasse, der seine Ergebnisse nicht rechtzeitig gemeldet hatte.
Er appellierte an die Anwesenden den Kreistag am 20. April in Klingenmünster und den Verbandstag am 13. Juli in Edenkoben zu besuchen, da wichtige Personal und Spielbetriebsangelegenheiten anstehen. Nur wer anwesend ist kann mitbestimmen.
Der Kreisvorsitzende bat die Anwesenden immer mal wieder auf die Homepages von DFB, SWFV und fussball.de zu schauen. Hier gibt es viele tolle Angebote zur kostenlosen Weiterbildung.
Besonders am Herzen liegt ihm die vom SWFV gestartete Aktion „Fair-Play am Spielfeldrand“. Wer mehr über die Aktion wissen will kann sich an Timm Ritterböck vom SWFV wenden.
Schlimmer wies auf die Partnerschaftsmöglichkeit mit einem elsässischen Verein im Pamina-Raum hin. Der SV Klingenmünster hatte eine solche mit dem SC Rittershoffen und wird am kommenden Wochenende mit dem SV Hoerdt eine neue Partnerschaft eingehen. Für beide Mannschaften ist das eine Win-Win-Situation. Interessierte Vereine können sich diesbezüglich an ihn wenden.
Ein kurzes Statement über die Schiedsrichterproblematik gab Schiedsrichter-Obmann Maximilian Sitter ab. Er verabschiedete sich unter dem Applaus der Anwesenden, da es seine letzte Sitzung bei der A- und C-Klasse West war, weil er sein Amt im April niederlegen wird.
Weitere Termine:
B- und D-Klasse Ost: 30.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Rohrbach
B- und D-Klasse West: 31.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Barbelroth
C--Klasse Ost: 07.02.2024, 19:00 Uhr, Sportheim Insheim

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PAMINA Jugendturnier
22.01.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Erfolgreiches PAMINA-Jugendturnier
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Pascal Fritz startete das PAMINA-Turnier in Lauterburg mit vier D-Junioren und 3 C-Juniorinnen-Teams aus den Verbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest. Natürlich wollen die Kids gewinnen, aber das Fair-Play steht im Vordergrund. So sieht man meist schöne Spiele und weil die Teams nicht mauern auch viele Tore. Der Südwestdeutsche Fußballverband wurde durch die Südwestgirls und dem TUS Knittelsheim bestens vertreten. Die Südwestgirls aus Landau erreichten zwei Unentschieden, die Knittelsheimer Jungs einen Sieg und ein Unentschieden. Es hat den Akteuren viel Spass gemacht, zumal am Ende immer Spiele stattfinden bei den die Mannschaften gemischt werden. Da haben Spieler und Spielerinnen die Gelegenheit mit Spielern und Spielerinnen aus den anderen Verbänden zu spielen.
Zu diesem Turnier gehört auch ein „Banner-Wettbewerb“. Hier sollen die Teams Plakate mit dem Thema Deutsch-Französische Freundschaft entwerfen. Bei diesem Wettbewerb haben die Knittelsheimer Jungs mit einem dreidimesionalen Werl den Vogel abgeschossen. Mit weitem Vorsprung gewannen die Mannschaft von Nathalie Zedler diesen Wettbewerb.
22. Jan. 2024
Gesellschaftliche Verantwortung
PAMINA Jugendturnier
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PAMINA Jugendturnier
22.01.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Erfolgreiches PAMINA-Jugendturnier
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Pascal Fritz startete das PAMINA-Turnier in Lauterburg mit vier D-Junioren und 3 C-Juniorinnen-Teams aus den Verbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest. Natürlich wollen die Kids gewinnen, aber das Fair-Play steht im Vordergrund. So sieht man meist schöne Spiele und weil die Teams nicht mauern auch viele Tore. Der Südwestdeutsche Fußballverband wurde durch die Südwestgirls und dem TUS Knittelsheim bestens vertreten. Die Südwestgirls aus Landau erreichten zwei Unentschieden, die Knittelsheimer Jungs einen Sieg und ein Unentschieden. Es hat den Akteuren viel Spass gemacht, zumal am Ende immer Spiele stattfinden bei den die Mannschaften gemischt werden. Da haben Spieler und Spielerinnen die Gelegenheit mit Spielern und Spielerinnen aus den anderen Verbänden zu spielen.
Zu diesem Turnier gehört auch ein „Banner-Wettbewerb“. Hier sollen die Teams Plakate mit dem Thema Deutsch-Französische Freundschaft entwerfen. Bei diesem Wettbewerb haben die Knittelsheimer Jungs mit einem dreidimesionalen Werl den Vogel abgeschossen. Mit weitem Vorsprung gewannen die Mannschaft von Nathalie Zedler diesen Wettbewerb.
Erfolgreiches PAMINA-Jugendturnier
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Pascal Fritz startete das PAMINA-Turnier in Lauterburg mit vier D-…
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PAMINA Jugendturnier
22. Jan. 2024Gesellschaftliche Verantwortung

Erfolgreiches PAMINA-Jugendturnier
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Pascal Fritz startete das PAMINA-Turnier in Lauterburg mit vier D-Junioren und 3 C-Juniorinnen-Teams aus den Verbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest. Natürlich wollen die Kids gewinnen, aber das Fair-Play steht im Vordergrund. So sieht man meist schöne Spiele und weil die Teams nicht mauern auch viele Tore. Der Südwestdeutsche Fußballverband wurde durch die Südwestgirls und dem TUS Knittelsheim bestens vertreten. Die Südwestgirls aus Landau erreichten zwei Unentschieden, die Knittelsheimer Jungs einen Sieg und ein Unentschieden. Es hat den Akteuren viel Spass gemacht, zumal am Ende immer Spiele stattfinden bei den die Mannschaften gemischt werden. Da haben Spieler und Spielerinnen die Gelegenheit mit Spielern und Spielerinnen aus den anderen Verbänden zu spielen.
Zu diesem Turnier gehört auch ein „Banner-Wettbewerb“. Hier sollen die Teams Plakate mit dem Thema Deutsch-Französische Freundschaft entwerfen. Bei diesem Wettbewerb haben die Knittelsheimer Jungs mit einem dreidimesionalen Werl den Vogel abgeschossen. Mit weitem Vorsprung gewannen die Mannschaft von Nathalie Zedler diesen Wettbewerb.
SWFV Meldungen

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Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.
Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben
Im Jahr 2027 finden die nachfolgend aufgeführten zentralen Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:
- 19. - 21.02. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 05. - 07.03. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 02. - 04.04. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 07. - 09.05. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 30.07. - 01.08. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 17. - 19.09. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 08. - 10.10. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
Anmeldung über: https://anmeldung.swfv.de
Bereich: Schiri-Lehrgänge
Kategorie: Ausbildung
Neben der Vermittlung und intensiven Schulung des Fußball-Regelwerks beinhaltet die zentrale Ausbildung zwei Übernachtungen inklusive Vollpension, mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Getränken zu den Mahlzeiten, in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben.
Komplette Ausstattung für jede bestandene Prüfung
Im Rahmen der Ausbildung stattet der SWFV jeden Schiedsrichter nach bestandener Prüfung mit einem schwarzen Adidas-Trikotsatz (Trikot, Hose, Stutzen) sowie einem Schiedsrichter-Mäppchen aus.
Als Verein können Sie einen Teil dazu beitragen, dass die Spiele weiterhin von neutralen Schiedsrichtern geleitet werden können, indem sich Ihre Vereinsmitglieder zu den Neulingslehrgängen anmelden.
Hierfür stellen wir Ihnen im Anhang ein Plakat zur Verfügung, welche Sie gerne für Werbezwecke in Ihrem Verein nutzen können – sei es als Plakat im Vereinsheim, am Sportgelände oder als Datei in sozialen Medien/Homepage oder bspw. WhatsApp-Gruppen.
Der persönliche Kontakt oder eine Ansprache eines Vereinsvertreters zu den Spielern beim Training hat nach Rückmeldung von vielen Vereinen sehr positive Erfolgschancen gezeigt, Interessenten zu akquirieren.
Weitere Infos zur Schiedsrichter-Ausbildung gibt es hier:
Schiedsrichter
Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.
Zentrale ...
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Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.
Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben
Im Jahr 2027 finden die nachfolgend aufgeführten zentralen Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:
- 19. - 21.02. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 05. - 07.03. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 02. - 04.04. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 07. - 09.05. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 30.07. - 01.08. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 17. - 19.09. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 08. - 10.10. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
Anmeldung über: https://anmeldung.swfv.de
Bereich: Schiri-Lehrgänge
Kategorie: Ausbildung
Neben der Vermittlung und intensiven Schulung des Fußball-Regelwerks beinhaltet die zentrale Ausbildung zwei Übernachtungen inklusive Vollpension, mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Getränken zu den Mahlzeiten, in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben.
Komplette Ausstattung für jede bestandene Prüfung
Im Rahmen der Ausbildung stattet der SWFV jeden Schiedsrichter nach bestandener Prüfung mit einem schwarzen Adidas-Trikotsatz (Trikot, Hose, Stutzen) sowie einem Schiedsrichter-Mäppchen aus.
Als Verein können Sie einen Teil dazu beitragen, dass die Spiele weiterhin von neutralen Schiedsrichtern geleitet werden können, indem sich Ihre Vereinsmitglieder zu den Neulingslehrgängen anmelden.
Hierfür stellen wir Ihnen im Anhang ein Plakat zur Verfügung, welche Sie gerne für Werbezwecke in Ihrem Verein nutzen können – sei es als Plakat im Vereinsheim, am Sportgelände oder als Datei in sozialen Medien/Homepage oder bspw. WhatsApp-Gruppen.
Der persönliche Kontakt oder eine Ansprache eines Vereinsvertreters zu den Spielern beim Training hat nach Rückmeldung von vielen Vereinen sehr positive Erfolgschancen gezeigt, Interessenten zu akquirieren.
Weitere Infos zur Schiedsrichter-Ausbildung gibt es hier:

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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.











