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Bitburger Kreispokal

05.02.2024Spielbetrieb

Der Bitburger Kreispokal ist auf der Zielgeraden
 
Der B-Ligist Lug-Schwanheim hat ebenso wie der A-Ligist FV Neuburg bereits das Halbfinale erreicht.
Die zwei witterungsbedingt ausgefallenen Viertelfinalspiele zwischen dem
SV Erlenbach und FC Phoenix Bellheim, sowie der
SG Klingenmünster/Gö/Eschb und SV Olympia Rheinzabern
sind auf den 18.02.2024, 14:00 Uhr terminiert.
 
Die Halbfinalspiele wurden wie folgt ausgelost:
Ostersonntag, 31.03.2024, 15:30 Uhr
Sieger aus
SG Klingenmünster/Gö/Eschb – SV Olympia Rheinzabern gegen FV Neuburg
 
Ostermontag, 01.04.2024, 15:30 Uhr
ASV Lug/Schwanhein . Siger aus SV Erlenbach gegen FC Phoenix Bellheim
 

05. Febr. 2024
Spielbetrieb
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Bitburger Kreispokal

05.02.2024Spielbetrieb

Der Bitburger Kreispokal ist auf der Zielgeraden
 
Der B-Ligist Lug-Schwanheim hat ebenso wie der A-Ligist FV Neuburg bereits das Halbfinale erreicht.
Die zwei witterungsbedingt ausgefallenen Viertelfinalspiele zwischen dem
SV Erlenbach und FC Phoenix Bellheim, sowie der
SG Klingenmünster/Gö/Eschb und SV Olympia Rheinzabern
sind auf den 18.02.2024, 14:00 Uhr terminiert.
 
Die Halbfinalspiele wurden wie folgt ausgelost:
Ostersonntag, 31.03.2024, 15:30 Uhr
Sieger aus
SG Klingenmünster/Gö/Eschb – SV Olympia Rheinzabern gegen FV Neuburg
 
Ostermontag, 01.04.2024, 15:30 Uhr
ASV Lug/Schwanhein . Siger aus SV Erlenbach gegen FC Phoenix Bellheim
 

Der Bitburger Kreispokal ist auf der Zielgeraden   Der B-Ligist Lug-Schwanheim hat ebenso wie der A-Ligist FV Neuburg bereits das Halbfinale erreicht…
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Bitburger Kreispokal

05. Febr. 2024Spielbetrieb

Der Bitburger Kreispokal ist auf der Zielgeraden
 
Der B-Ligist Lug-Schwanheim hat ebenso wie der A-Ligist FV Neuburg bereits das Halbfinale erreicht.
Die zwei witterungsbedingt ausgefallenen Viertelfinalspiele zwischen dem
SV Erlenbach und FC Phoenix Bellheim, sowie der
SG Klingenmünster/Gö/Eschb und SV Olympia Rheinzabern
sind auf den 18.02.2024, 14:00 Uhr terminiert.
 
Die Halbfinalspiele wurden wie folgt ausgelost:
Ostersonntag, 31.03.2024, 15:30 Uhr
Sieger aus
SG Klingenmünster/Gö/Eschb – SV Olympia Rheinzabern gegen FV Neuburg
 
Ostermontag, 01.04.2024, 15:30 Uhr
ASV Lug/Schwanhein . Siger aus SV Erlenbach gegen FC Phoenix Bellheim
 

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/Saisonfazit-Terminbesprechungen

22.01.2024Spielbetrieb

So kann es nicht weiter gehen!!!
Der Reigen der Terminbesprechungen für die Rückrunde der laufenden Saison ist eröffnet
Die Staffelleiterin Monika Zluga hatte nach Frankweiler eingeladen. Alle Vereine außer dem entschuldigten SV West Landau waren anwesend. Sie erlebten eine emotionale Staffelleiterin, die die Finger in so manche Wunde legte. Sie sprach einige der negativen Vorfälle im Verlauf der Vorrunde an. Weil es im Vorjahr so viele Verhandlungen bei der Bezirksspruchkammer Vorderpfalz gab wurde Kreisvorisztender Karl Schlimmer bei den Verantwortlichen des SWFV vorstellig. Als Ergebnis wurde eine eigene Spruchkammer für die Südpfalz eingerichtet. Schlimmer konnte einige „altgediente“ Funktionäre dazu bewegen als Beisitzer zu fungieren. Bevor die Einsetzung abgeschlossen war, gab es aber bereits die ersten Vorfälle.
Fünf Rote Karten für den TSV Landau beim ersten Heimspiel gegen die SG Freckenfeld/Winden. Das hatte ein Presse-Echo. Die Spieler wurden gesperrt. Die Verantwortlichen des TSV zeigten sich einsichtig und entschuldigten sich bei der Verhandlung; akzeptierten die Entscheidungen. Der TSV kam schnell wieder in das Fahrwasser und ist ein heißer Kandidat für den Aufstieg.
Sperren gab es auch für sieben Spieler des TuS Wollmesheim, weil sie den Schiedsrichter nach der Partie beim FC Phönix Bellheim bedrängt hatten.
Zum Einsatz von Polizei und Rettungswagen kam es nach Abpfiff des Spieles TuS Wollmesheim - SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach. Zwei Vermummte, einer mit einem Messer in der Hand, liefen auf den Platz und attackierten eine Spieler der Spielgemeinschaft, der anschließend verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. „Mein Sohn spielt selbst Fußball. Ich frage mich auch als Mutter, was denn noch alles passieren muss“, so die Staffelleiterein.
Zluga bemängelte wie so oft in der Vergangenheit die Stellungnahmen des Schiedsrichters und der Vereinsoffiziellen nach der Partie: „Keiner will richtig etwas gesehen haben.“ Trotz mehrfacher Nachfragen war es nicht möglich, dem Sportgericht verwertbares Material zu liefern. Deshalb wurde auch keine Verhandlung angesetzt. Eine Strafe gab es nur wegen mangelnder Platzaufsicht.
Ein Blick in die Fair-Play-Wertung unterstreicht Zlugas Ausführungen. Die Anzahl der Gelben und Roten Karten (488 und 20 + Sperren ohne Rote Karte) ist jetzt schon fast so hoch wie in der kompletten Vorsaison.
Auch der Einsatz von Pyrotechnik auf beiden Seiten bei der Partie Phönix Bellheim - VfB Hochstadt mit Einlauf-Kids als „strafbare Handlung“ wurde von ihr gerügt. Die Gäste waren vorher schon beim Pokalspiel in Frankweiler damit aufgefallen. Dass die Vereine hier ihrer Verantwortung gerecht werden wird eine entsprechende Strafe zukünftig wohl im vierstelligen Bereich liegen.
Im Kampf um den Titel traut sie dem FV Neuburg zu, in den Zweikampf zwischen dem TSV Landau und dem SV Erlenbach noch einzugreifen.
Sechs Partien müssen nachgeholt werden, zwei Vereine sind mit zwei Spielen im Rückstand. Das Wetter spielte nicht mit. Die Regularien sind klar. Fällt ein Spiel zwei Mal aus muss sich der Gastgeber um einen Ausweichplatz bemühen oder beim Gegner antreten.
Am 18. Februar gibt es Nachholspiele, eine Woche später beginnt offiziell die Rückrunde.
Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer kündigte die Wiedereinführung der Gesichtskontrolle vor Spielen an, weil zu viele falsche Angaben gemacht würden.
Er monierte auch fehlende Eingaben der Spielergebnisse ins Internet: „Dafür bekommt der SWFV vom DFB Geld. Wenn ein Spiel in einer Klasse fehlt, fällt das Honorar für die ganze Klasse weg.“ Der FVP Maximiliansau hatte die Eingabe bei seinen jüngsten drei Heimspielen vergessen. Es war der einzige Verein in der A-Klasse, der seine Ergebnisse nicht rechtzeitig gemeldet hatte.
Er appellierte an die Anwesenden den Kreistag am 20. April in Klingenmünster und den Verbandstag am 13. Juli in Edenkoben zu besuchen, da wichtige Personal und Spielbetriebsangelegenheiten anstehen. Nur wer anwesend ist kann mitbestimmen.
Der Kreisvorsitzende bat die Anwesenden immer mal wieder auf die Homepages von DFB, SWFV und fussball.de zu schauen. Hier gibt es viele tolle Angebote zur kostenlosen Weiterbildung.
Besonders am Herzen liegt ihm die vom SWFV gestartete Aktion „Fair-Play am Spielfeldrand“. Wer mehr über die Aktion wissen will kann sich an Timm Ritterböck vom SWFV wenden.
Schlimmer wies auf die Partnerschaftsmöglichkeit mit einem elsässischen Verein im Pamina-Raum hin. Der SV Klingenmünster hatte eine solche mit dem SC Rittershoffen und wird am kommenden Wochenende mit dem SV Hoerdt eine neue Partnerschaft eingehen. Für beide Mannschaften ist das eine Win-Win-Situation. Interessierte Vereine können sich diesbezüglich an ihn wenden.
Ein kurzes Statement über die Schiedsrichterproblematik gab Schiedsrichter-Obmann Maximilian Sitter ab. Er verabschiedete sich unter dem Applaus der Anwesenden, da es seine letzte Sitzung bei der A- und C-Klasse West war, weil er sein Amt im April niederlegen wird.

Weitere Termine:
B- und D-Klasse Ost: 30.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Rohrbach
B- und D-Klasse West: 31.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Barbelroth
C--Klasse Ost: 07.02.2024, 19:00 Uhr, Sportheim Insheim

22. Jan. 2024
Spielbetrieb
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/Saisonfazit-Terminbesprechungen

22.01.2024Spielbetrieb

So kann es nicht weiter gehen!!!
Der Reigen der Terminbesprechungen für die Rückrunde der laufenden Saison ist eröffnet
Die Staffelleiterin Monika Zluga hatte nach Frankweiler eingeladen. Alle Vereine außer dem entschuldigten SV West Landau waren anwesend. Sie erlebten eine emotionale Staffelleiterin, die die Finger in so manche Wunde legte. Sie sprach einige der negativen Vorfälle im Verlauf der Vorrunde an. Weil es im Vorjahr so viele Verhandlungen bei der Bezirksspruchkammer Vorderpfalz gab wurde Kreisvorisztender Karl Schlimmer bei den Verantwortlichen des SWFV vorstellig. Als Ergebnis wurde eine eigene Spruchkammer für die Südpfalz eingerichtet. Schlimmer konnte einige „altgediente“ Funktionäre dazu bewegen als Beisitzer zu fungieren. Bevor die Einsetzung abgeschlossen war, gab es aber bereits die ersten Vorfälle.
Fünf Rote Karten für den TSV Landau beim ersten Heimspiel gegen die SG Freckenfeld/Winden. Das hatte ein Presse-Echo. Die Spieler wurden gesperrt. Die Verantwortlichen des TSV zeigten sich einsichtig und entschuldigten sich bei der Verhandlung; akzeptierten die Entscheidungen. Der TSV kam schnell wieder in das Fahrwasser und ist ein heißer Kandidat für den Aufstieg.
Sperren gab es auch für sieben Spieler des TuS Wollmesheim, weil sie den Schiedsrichter nach der Partie beim FC Phönix Bellheim bedrängt hatten.
Zum Einsatz von Polizei und Rettungswagen kam es nach Abpfiff des Spieles TuS Wollmesheim - SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach. Zwei Vermummte, einer mit einem Messer in der Hand, liefen auf den Platz und attackierten eine Spieler der Spielgemeinschaft, der anschließend verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. „Mein Sohn spielt selbst Fußball. Ich frage mich auch als Mutter, was denn noch alles passieren muss“, so die Staffelleiterein.
Zluga bemängelte wie so oft in der Vergangenheit die Stellungnahmen des Schiedsrichters und der Vereinsoffiziellen nach der Partie: „Keiner will richtig etwas gesehen haben.“ Trotz mehrfacher Nachfragen war es nicht möglich, dem Sportgericht verwertbares Material zu liefern. Deshalb wurde auch keine Verhandlung angesetzt. Eine Strafe gab es nur wegen mangelnder Platzaufsicht.
Ein Blick in die Fair-Play-Wertung unterstreicht Zlugas Ausführungen. Die Anzahl der Gelben und Roten Karten (488 und 20 + Sperren ohne Rote Karte) ist jetzt schon fast so hoch wie in der kompletten Vorsaison.
Auch der Einsatz von Pyrotechnik auf beiden Seiten bei der Partie Phönix Bellheim - VfB Hochstadt mit Einlauf-Kids als „strafbare Handlung“ wurde von ihr gerügt. Die Gäste waren vorher schon beim Pokalspiel in Frankweiler damit aufgefallen. Dass die Vereine hier ihrer Verantwortung gerecht werden wird eine entsprechende Strafe zukünftig wohl im vierstelligen Bereich liegen.
Im Kampf um den Titel traut sie dem FV Neuburg zu, in den Zweikampf zwischen dem TSV Landau und dem SV Erlenbach noch einzugreifen.
Sechs Partien müssen nachgeholt werden, zwei Vereine sind mit zwei Spielen im Rückstand. Das Wetter spielte nicht mit. Die Regularien sind klar. Fällt ein Spiel zwei Mal aus muss sich der Gastgeber um einen Ausweichplatz bemühen oder beim Gegner antreten.
Am 18. Februar gibt es Nachholspiele, eine Woche später beginnt offiziell die Rückrunde.
Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer kündigte die Wiedereinführung der Gesichtskontrolle vor Spielen an, weil zu viele falsche Angaben gemacht würden.
Er monierte auch fehlende Eingaben der Spielergebnisse ins Internet: „Dafür bekommt der SWFV vom DFB Geld. Wenn ein Spiel in einer Klasse fehlt, fällt das Honorar für die ganze Klasse weg.“ Der FVP Maximiliansau hatte die Eingabe bei seinen jüngsten drei Heimspielen vergessen. Es war der einzige Verein in der A-Klasse, der seine Ergebnisse nicht rechtzeitig gemeldet hatte.
Er appellierte an die Anwesenden den Kreistag am 20. April in Klingenmünster und den Verbandstag am 13. Juli in Edenkoben zu besuchen, da wichtige Personal und Spielbetriebsangelegenheiten anstehen. Nur wer anwesend ist kann mitbestimmen.
Der Kreisvorsitzende bat die Anwesenden immer mal wieder auf die Homepages von DFB, SWFV und fussball.de zu schauen. Hier gibt es viele tolle Angebote zur kostenlosen Weiterbildung.
Besonders am Herzen liegt ihm die vom SWFV gestartete Aktion „Fair-Play am Spielfeldrand“. Wer mehr über die Aktion wissen will kann sich an Timm Ritterböck vom SWFV wenden.
Schlimmer wies auf die Partnerschaftsmöglichkeit mit einem elsässischen Verein im Pamina-Raum hin. Der SV Klingenmünster hatte eine solche mit dem SC Rittershoffen und wird am kommenden Wochenende mit dem SV Hoerdt eine neue Partnerschaft eingehen. Für beide Mannschaften ist das eine Win-Win-Situation. Interessierte Vereine können sich diesbezüglich an ihn wenden.
Ein kurzes Statement über die Schiedsrichterproblematik gab Schiedsrichter-Obmann Maximilian Sitter ab. Er verabschiedete sich unter dem Applaus der Anwesenden, da es seine letzte Sitzung bei der A- und C-Klasse West war, weil er sein Amt im April niederlegen wird.

Weitere Termine:
B- und D-Klasse Ost: 30.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Rohrbach
B- und D-Klasse West: 31.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Barbelroth
C--Klasse Ost: 07.02.2024, 19:00 Uhr, Sportheim Insheim

So kann es nicht weiter gehen!!! Der Reigen der Terminbesprechungen für die Rückrunde der laufenden Saison ist eröffnet Die Staffelleiterin Monika…
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/Saisonfazit-Terminbesprechungen

22. Jan. 2024Spielbetrieb

So kann es nicht weiter gehen!!!
Der Reigen der Terminbesprechungen für die Rückrunde der laufenden Saison ist eröffnet
Die Staffelleiterin Monika Zluga hatte nach Frankweiler eingeladen. Alle Vereine außer dem entschuldigten SV West Landau waren anwesend. Sie erlebten eine emotionale Staffelleiterin, die die Finger in so manche Wunde legte. Sie sprach einige der negativen Vorfälle im Verlauf der Vorrunde an. Weil es im Vorjahr so viele Verhandlungen bei der Bezirksspruchkammer Vorderpfalz gab wurde Kreisvorisztender Karl Schlimmer bei den Verantwortlichen des SWFV vorstellig. Als Ergebnis wurde eine eigene Spruchkammer für die Südpfalz eingerichtet. Schlimmer konnte einige „altgediente“ Funktionäre dazu bewegen als Beisitzer zu fungieren. Bevor die Einsetzung abgeschlossen war, gab es aber bereits die ersten Vorfälle.
Fünf Rote Karten für den TSV Landau beim ersten Heimspiel gegen die SG Freckenfeld/Winden. Das hatte ein Presse-Echo. Die Spieler wurden gesperrt. Die Verantwortlichen des TSV zeigten sich einsichtig und entschuldigten sich bei der Verhandlung; akzeptierten die Entscheidungen. Der TSV kam schnell wieder in das Fahrwasser und ist ein heißer Kandidat für den Aufstieg.
Sperren gab es auch für sieben Spieler des TuS Wollmesheim, weil sie den Schiedsrichter nach der Partie beim FC Phönix Bellheim bedrängt hatten.
Zum Einsatz von Polizei und Rettungswagen kam es nach Abpfiff des Spieles TuS Wollmesheim - SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach. Zwei Vermummte, einer mit einem Messer in der Hand, liefen auf den Platz und attackierten eine Spieler der Spielgemeinschaft, der anschließend verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. „Mein Sohn spielt selbst Fußball. Ich frage mich auch als Mutter, was denn noch alles passieren muss“, so die Staffelleiterein.
Zluga bemängelte wie so oft in der Vergangenheit die Stellungnahmen des Schiedsrichters und der Vereinsoffiziellen nach der Partie: „Keiner will richtig etwas gesehen haben.“ Trotz mehrfacher Nachfragen war es nicht möglich, dem Sportgericht verwertbares Material zu liefern. Deshalb wurde auch keine Verhandlung angesetzt. Eine Strafe gab es nur wegen mangelnder Platzaufsicht.
Ein Blick in die Fair-Play-Wertung unterstreicht Zlugas Ausführungen. Die Anzahl der Gelben und Roten Karten (488 und 20 + Sperren ohne Rote Karte) ist jetzt schon fast so hoch wie in der kompletten Vorsaison.
Auch der Einsatz von Pyrotechnik auf beiden Seiten bei der Partie Phönix Bellheim - VfB Hochstadt mit Einlauf-Kids als „strafbare Handlung“ wurde von ihr gerügt. Die Gäste waren vorher schon beim Pokalspiel in Frankweiler damit aufgefallen. Dass die Vereine hier ihrer Verantwortung gerecht werden wird eine entsprechende Strafe zukünftig wohl im vierstelligen Bereich liegen.
Im Kampf um den Titel traut sie dem FV Neuburg zu, in den Zweikampf zwischen dem TSV Landau und dem SV Erlenbach noch einzugreifen.
Sechs Partien müssen nachgeholt werden, zwei Vereine sind mit zwei Spielen im Rückstand. Das Wetter spielte nicht mit. Die Regularien sind klar. Fällt ein Spiel zwei Mal aus muss sich der Gastgeber um einen Ausweichplatz bemühen oder beim Gegner antreten.
Am 18. Februar gibt es Nachholspiele, eine Woche später beginnt offiziell die Rückrunde.
Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer kündigte die Wiedereinführung der Gesichtskontrolle vor Spielen an, weil zu viele falsche Angaben gemacht würden.
Er monierte auch fehlende Eingaben der Spielergebnisse ins Internet: „Dafür bekommt der SWFV vom DFB Geld. Wenn ein Spiel in einer Klasse fehlt, fällt das Honorar für die ganze Klasse weg.“ Der FVP Maximiliansau hatte die Eingabe bei seinen jüngsten drei Heimspielen vergessen. Es war der einzige Verein in der A-Klasse, der seine Ergebnisse nicht rechtzeitig gemeldet hatte.
Er appellierte an die Anwesenden den Kreistag am 20. April in Klingenmünster und den Verbandstag am 13. Juli in Edenkoben zu besuchen, da wichtige Personal und Spielbetriebsangelegenheiten anstehen. Nur wer anwesend ist kann mitbestimmen.
Der Kreisvorsitzende bat die Anwesenden immer mal wieder auf die Homepages von DFB, SWFV und fussball.de zu schauen. Hier gibt es viele tolle Angebote zur kostenlosen Weiterbildung.
Besonders am Herzen liegt ihm die vom SWFV gestartete Aktion „Fair-Play am Spielfeldrand“. Wer mehr über die Aktion wissen will kann sich an Timm Ritterböck vom SWFV wenden.
Schlimmer wies auf die Partnerschaftsmöglichkeit mit einem elsässischen Verein im Pamina-Raum hin. Der SV Klingenmünster hatte eine solche mit dem SC Rittershoffen und wird am kommenden Wochenende mit dem SV Hoerdt eine neue Partnerschaft eingehen. Für beide Mannschaften ist das eine Win-Win-Situation. Interessierte Vereine können sich diesbezüglich an ihn wenden.
Ein kurzes Statement über die Schiedsrichterproblematik gab Schiedsrichter-Obmann Maximilian Sitter ab. Er verabschiedete sich unter dem Applaus der Anwesenden, da es seine letzte Sitzung bei der A- und C-Klasse West war, weil er sein Amt im April niederlegen wird.

Weitere Termine:
B- und D-Klasse Ost: 30.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Rohrbach
B- und D-Klasse West: 31.01.2024, 18:30 Uhr, Sportheim Barbelroth
C--Klasse Ost: 07.02.2024, 19:00 Uhr, Sportheim Insheim

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PAMINA Jugendturnier

22.01.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Erfolgreiches PAMINA-Jugendturnier
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Pascal Fritz startete das PAMINA-Turnier in Lauterburg mit vier D-Junioren und 3 C-Juniorinnen-Teams aus den Verbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest. Natürlich wollen die Kids gewinnen, aber das Fair-Play steht im Vordergrund. So sieht man meist schöne Spiele und weil die Teams nicht mauern auch viele Tore. Der Südwestdeutsche Fußballverband wurde durch die Südwestgirls und dem TUS Knittelsheim bestens vertreten. Die Südwestgirls aus Landau erreichten zwei Unentschieden, die Knittelsheimer Jungs einen Sieg und ein Unentschieden. Es hat den Akteuren viel Spass gemacht, zumal am Ende immer Spiele stattfinden bei den die Mannschaften gemischt werden. Da haben Spieler und Spielerinnen die Gelegenheit mit Spielern und Spielerinnen aus den anderen Verbänden zu spielen.
Zu diesem Turnier gehört auch ein „Banner-Wettbewerb“. Hier sollen die Teams Plakate mit dem Thema Deutsch-Französische Freundschaft entwerfen. Bei diesem Wettbewerb haben die Knittelsheimer Jungs mit einem dreidimesionalen Werl den Vogel abgeschossen. Mit weitem Vorsprung gewannen die Mannschaft von Nathalie Zedler diesen Wettbewerb.

22. Jan. 2024
Gesellschaftliche Verantwortung
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PAMINA Jugendturnier

22.01.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Erfolgreiches PAMINA-Jugendturnier
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Pascal Fritz startete das PAMINA-Turnier in Lauterburg mit vier D-Junioren und 3 C-Juniorinnen-Teams aus den Verbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest. Natürlich wollen die Kids gewinnen, aber das Fair-Play steht im Vordergrund. So sieht man meist schöne Spiele und weil die Teams nicht mauern auch viele Tore. Der Südwestdeutsche Fußballverband wurde durch die Südwestgirls und dem TUS Knittelsheim bestens vertreten. Die Südwestgirls aus Landau erreichten zwei Unentschieden, die Knittelsheimer Jungs einen Sieg und ein Unentschieden. Es hat den Akteuren viel Spass gemacht, zumal am Ende immer Spiele stattfinden bei den die Mannschaften gemischt werden. Da haben Spieler und Spielerinnen die Gelegenheit mit Spielern und Spielerinnen aus den anderen Verbänden zu spielen.
Zu diesem Turnier gehört auch ein „Banner-Wettbewerb“. Hier sollen die Teams Plakate mit dem Thema Deutsch-Französische Freundschaft entwerfen. Bei diesem Wettbewerb haben die Knittelsheimer Jungs mit einem dreidimesionalen Werl den Vogel abgeschossen. Mit weitem Vorsprung gewannen die Mannschaft von Nathalie Zedler diesen Wettbewerb.

Erfolgreiches PAMINA-Jugendturnier Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Pascal Fritz startete das PAMINA-Turnier in Lauterburg mit vier D-…
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PAMINA Jugendturnier

22. Jan. 2024Gesellschaftliche Verantwortung

Erfolgreiches PAMINA-Jugendturnier
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Pascal Fritz startete das PAMINA-Turnier in Lauterburg mit vier D-Junioren und 3 C-Juniorinnen-Teams aus den Verbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest. Natürlich wollen die Kids gewinnen, aber das Fair-Play steht im Vordergrund. So sieht man meist schöne Spiele und weil die Teams nicht mauern auch viele Tore. Der Südwestdeutsche Fußballverband wurde durch die Südwestgirls und dem TUS Knittelsheim bestens vertreten. Die Südwestgirls aus Landau erreichten zwei Unentschieden, die Knittelsheimer Jungs einen Sieg und ein Unentschieden. Es hat den Akteuren viel Spass gemacht, zumal am Ende immer Spiele stattfinden bei den die Mannschaften gemischt werden. Da haben Spieler und Spielerinnen die Gelegenheit mit Spielern und Spielerinnen aus den anderen Verbänden zu spielen.
Zu diesem Turnier gehört auch ein „Banner-Wettbewerb“. Hier sollen die Teams Plakate mit dem Thema Deutsch-Französische Freundschaft entwerfen. Bei diesem Wettbewerb haben die Knittelsheimer Jungs mit einem dreidimesionalen Werl den Vogel abgeschossen. Mit weitem Vorsprung gewannen die Mannschaft von Nathalie Zedler diesen Wettbewerb.

SWFV Meldungen

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Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach

Spielbetrieb

Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.

 

Kommt nach Zweibrücken

Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.

 

Die Gruppeneinteilung im Überblick

Gruppe A
  • SG Bodenheim
  • SG Hoppstädten-Weiersbach
  • SG Lug/Schwanheim/Völkersw./Gossersw.
  • SG Rieschweiler/Schwarzbachtal
  • SG Göllheim/Albisheim
Gruppe B
  • SG Unterhaardt
  • SG Sommerloch
  • SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal
  • SG Waldlaubersheim/Stromberg/Münster-Sarmsheim
  • SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz

     

    Den kompletten Spielplan gibt es hier: Herren Ü60 Landesturnier auf FUSSBALL.DE

     

    Ü60 Plakat

    Spielbetrieb
    Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
    Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende ...
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    Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach

    Spielbetrieb

    Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.

     

    Kommt nach Zweibrücken

    Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.

     

    Die Gruppeneinteilung im Überblick

    Gruppe A
    • SG Bodenheim
    • SG Hoppstädten-Weiersbach
    • SG Lug/Schwanheim/Völkersw./Gossersw.
    • SG Rieschweiler/Schwarzbachtal
    • SG Göllheim/Albisheim
    Gruppe B
    • SG Unterhaardt
    • SG Sommerloch
    • SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal
    • SG Waldlaubersheim/Stromberg/Münster-Sarmsheim
    • SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz

       

      Den kompletten Spielplan gibt es hier: Herren Ü60 Landesturnier auf FUSSBALL.DE

       

      Ü60 Plakat

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      DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime

      Sonstiges

      Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten. 

       

      Alle Fußballvereine sind angesprochen

      „Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.

       

      Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.

       

      Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.

       

      Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.

       

      "Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"

      Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien. 

       

      DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“

       

      Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“

       

      DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
       

      Sonstiges
      DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
      Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.    Alle Fußballvereine sind angesprochen „Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle ...
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      DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime

      Sonstiges

      Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten. 

       

      Alle Fußballvereine sind angesprochen

      „Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.

       

      Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.

       

      Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.

       

      Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.

       

      "Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"

      Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien. 

       

      DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“

       

      Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“

       

      DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
       

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      Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal

      Verbandspokal

      Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.

       

      Spiele heute und in den kommenden Wochen

      Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.  

       

      Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt. 

       

      Zwei besonders spannende Duelle

      Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.

       

      Auslosung des Achtelfinales am Freitag

      Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.  

      Verbandspokal
      Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal
      Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.   Spiele heute und in den kommenden Wochen Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. ...
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      Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal

      Verbandspokal

      Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.

       

      Spiele heute und in den kommenden Wochen

      Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.  

       

      Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt. 

       

      Zwei besonders spannende Duelle

      Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.

       

      Auslosung des Achtelfinales am Freitag

      Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.  

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