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105. Vereinsdialog

10.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

105. Vereinsdialog des SWFV beim VfB Hochstadt
Marcel Gracyk begrüßte seine Vorstandskollegen Sascha Faß, Thorten Mees, Dominik Blot, Felix Hummel, Markus Weber, Dominik Kock, Frank Hauk und Trainer Timo Theobaldsowie die Vertreter des SWFV Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, 1. Vizepräsident Spielbetrieb Jürgen Veth, Vizepräsident Finanzen Hans-Jörg Hoch, Verbandsdirektor Michael Monat. Kreisvorsitendem Karl Schlimmer und den Koordinatorder Amateurfußballkampagne Christof Seibel.
Nachdem sich die Teilnehmer kurz vorgestellt hatten übernahm Präsident Drewitz die Vorstellung der Amateurfußballkampagne und der Schwerpunkte des Masterplans 2024.
Er merkte auch an, dass der VfB Hochstadt gut aufgestellt sein. Auf den Social Media-Plattformen und auf der Homepage ist der Verein top. Auch mit Schiedsrichtern ist der VfB gut bestückt. Die regelmäßig alle sechs Wochen stattfindenden „Schulungen/Austausche zwischen den Schieries sind vorbildlich. Die Erinnerungen, dass die Jugendzuschüsse des Vereins aus der Saison 2019/2000 beim SWFV noch nicht abgerufen worden sind, kam bei den Vereinsvertretern gut an. Das war wohl dem Wechsel der Vorstandschaft geschuldet. Immer wieder kam es zu Fragen, die postwendend beantwortet wurden. Vor allem Jürgen Veth und Karl Schlimmer konnten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz Parxisbeispiele vorbringen und Vorschläge unterbreiten, wie der VfB diese umsetzen könnte. Die in dieser Saison eingeführte 10 Minuten Zeitstrafe wurde beleuchtet und verschiedene Dinge ins rechte Licht gerückt. Das Thema Live-Ticker wurde angesprochen. Vor allem die Leute von der Basis warnen vor zuviel Bürokratie im Zusammenhang mit den unteren Spielklassen. Auch ein Fall der nichtgenehmigten Spielverlegung in der letzten Saison war Thema. Danach war jedem klar, dass da manches schief gelaufen war und dass die Kommunikation zwischen Verein und Kreis zukünftig besser laufen muss.
Über die Ordnerregelung wurde Klarheit geschaffen, die „Strafenpolitik“ der Staffelleiter und der Spruchkammer wurde erläutert und über die Gewinnung und Erhaltung der Schiedsrichter diskutiert. Den Vorschlag von Schiedsrichter Frank Hauk betreffs Eintrag der Trikotfarben in den Spielbericht nahm der Kreisvorsitzenden Schlimmer auf und hat das Anliegen an die Vereine im Kreis heran getragen. Christof Seibel hatte für die Teilnehmer ein große ausführliche Dokumentation erstellt. Damit hat auch die neue Vorstandschaft einen Einblick zu den Verläufen zwischen Verein und Verband in die letzten Jahren erhalten.
In einem fairen und lockeren Dialog wurde noch so mancher Punkt angesprochen und für Klarheit gesorgt. Wie in vielen anderen Vereinsdialogen konnte man abschließend sagen, dass die Veranstaltung sowohl für den Verein als auch für den SWFV von Nutzen war. Zum Abschluss übergab Präsident Drewitz noch ein Ballgeschenk an die Verantwortlichen des VfB Hochstadt. Damit endete ein gelungener Abend im Birkenhain.

10. Okt. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
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105. Vereinsdialog

10.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

105. Vereinsdialog des SWFV beim VfB Hochstadt
Marcel Gracyk begrüßte seine Vorstandskollegen Sascha Faß, Thorten Mees, Dominik Blot, Felix Hummel, Markus Weber, Dominik Kock, Frank Hauk und Trainer Timo Theobaldsowie die Vertreter des SWFV Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, 1. Vizepräsident Spielbetrieb Jürgen Veth, Vizepräsident Finanzen Hans-Jörg Hoch, Verbandsdirektor Michael Monat. Kreisvorsitendem Karl Schlimmer und den Koordinatorder Amateurfußballkampagne Christof Seibel.
Nachdem sich die Teilnehmer kurz vorgestellt hatten übernahm Präsident Drewitz die Vorstellung der Amateurfußballkampagne und der Schwerpunkte des Masterplans 2024.
Er merkte auch an, dass der VfB Hochstadt gut aufgestellt sein. Auf den Social Media-Plattformen und auf der Homepage ist der Verein top. Auch mit Schiedsrichtern ist der VfB gut bestückt. Die regelmäßig alle sechs Wochen stattfindenden „Schulungen/Austausche zwischen den Schieries sind vorbildlich. Die Erinnerungen, dass die Jugendzuschüsse des Vereins aus der Saison 2019/2000 beim SWFV noch nicht abgerufen worden sind, kam bei den Vereinsvertretern gut an. Das war wohl dem Wechsel der Vorstandschaft geschuldet. Immer wieder kam es zu Fragen, die postwendend beantwortet wurden. Vor allem Jürgen Veth und Karl Schlimmer konnten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz Parxisbeispiele vorbringen und Vorschläge unterbreiten, wie der VfB diese umsetzen könnte. Die in dieser Saison eingeführte 10 Minuten Zeitstrafe wurde beleuchtet und verschiedene Dinge ins rechte Licht gerückt. Das Thema Live-Ticker wurde angesprochen. Vor allem die Leute von der Basis warnen vor zuviel Bürokratie im Zusammenhang mit den unteren Spielklassen. Auch ein Fall der nichtgenehmigten Spielverlegung in der letzten Saison war Thema. Danach war jedem klar, dass da manches schief gelaufen war und dass die Kommunikation zwischen Verein und Kreis zukünftig besser laufen muss.
Über die Ordnerregelung wurde Klarheit geschaffen, die „Strafenpolitik“ der Staffelleiter und der Spruchkammer wurde erläutert und über die Gewinnung und Erhaltung der Schiedsrichter diskutiert. Den Vorschlag von Schiedsrichter Frank Hauk betreffs Eintrag der Trikotfarben in den Spielbericht nahm der Kreisvorsitzenden Schlimmer auf und hat das Anliegen an die Vereine im Kreis heran getragen. Christof Seibel hatte für die Teilnehmer ein große ausführliche Dokumentation erstellt. Damit hat auch die neue Vorstandschaft einen Einblick zu den Verläufen zwischen Verein und Verband in die letzten Jahren erhalten.
In einem fairen und lockeren Dialog wurde noch so mancher Punkt angesprochen und für Klarheit gesorgt. Wie in vielen anderen Vereinsdialogen konnte man abschließend sagen, dass die Veranstaltung sowohl für den Verein als auch für den SWFV von Nutzen war. Zum Abschluss übergab Präsident Drewitz noch ein Ballgeschenk an die Verantwortlichen des VfB Hochstadt. Damit endete ein gelungener Abend im Birkenhain.

105. Vereinsdialog des SWFV beim VfB Hochstadt Marcel Gracyk begrüßte seine Vorstandskollegen Sascha Faß, Thorten Mees, Dominik Blot, Felix Hummel,…
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105. Vereinsdialog

10. Okt. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

105. Vereinsdialog des SWFV beim VfB Hochstadt
Marcel Gracyk begrüßte seine Vorstandskollegen Sascha Faß, Thorten Mees, Dominik Blot, Felix Hummel, Markus Weber, Dominik Kock, Frank Hauk und Trainer Timo Theobaldsowie die Vertreter des SWFV Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, 1. Vizepräsident Spielbetrieb Jürgen Veth, Vizepräsident Finanzen Hans-Jörg Hoch, Verbandsdirektor Michael Monat. Kreisvorsitendem Karl Schlimmer und den Koordinatorder Amateurfußballkampagne Christof Seibel.
Nachdem sich die Teilnehmer kurz vorgestellt hatten übernahm Präsident Drewitz die Vorstellung der Amateurfußballkampagne und der Schwerpunkte des Masterplans 2024.
Er merkte auch an, dass der VfB Hochstadt gut aufgestellt sein. Auf den Social Media-Plattformen und auf der Homepage ist der Verein top. Auch mit Schiedsrichtern ist der VfB gut bestückt. Die regelmäßig alle sechs Wochen stattfindenden „Schulungen/Austausche zwischen den Schieries sind vorbildlich. Die Erinnerungen, dass die Jugendzuschüsse des Vereins aus der Saison 2019/2000 beim SWFV noch nicht abgerufen worden sind, kam bei den Vereinsvertretern gut an. Das war wohl dem Wechsel der Vorstandschaft geschuldet. Immer wieder kam es zu Fragen, die postwendend beantwortet wurden. Vor allem Jürgen Veth und Karl Schlimmer konnten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz Parxisbeispiele vorbringen und Vorschläge unterbreiten, wie der VfB diese umsetzen könnte. Die in dieser Saison eingeführte 10 Minuten Zeitstrafe wurde beleuchtet und verschiedene Dinge ins rechte Licht gerückt. Das Thema Live-Ticker wurde angesprochen. Vor allem die Leute von der Basis warnen vor zuviel Bürokratie im Zusammenhang mit den unteren Spielklassen. Auch ein Fall der nichtgenehmigten Spielverlegung in der letzten Saison war Thema. Danach war jedem klar, dass da manches schief gelaufen war und dass die Kommunikation zwischen Verein und Kreis zukünftig besser laufen muss.
Über die Ordnerregelung wurde Klarheit geschaffen, die „Strafenpolitik“ der Staffelleiter und der Spruchkammer wurde erläutert und über die Gewinnung und Erhaltung der Schiedsrichter diskutiert. Den Vorschlag von Schiedsrichter Frank Hauk betreffs Eintrag der Trikotfarben in den Spielbericht nahm der Kreisvorsitzenden Schlimmer auf und hat das Anliegen an die Vereine im Kreis heran getragen. Christof Seibel hatte für die Teilnehmer ein große ausführliche Dokumentation erstellt. Damit hat auch die neue Vorstandschaft einen Einblick zu den Verläufen zwischen Verein und Verband in die letzten Jahren erhalten.
In einem fairen und lockeren Dialog wurde noch so mancher Punkt angesprochen und für Klarheit gesorgt. Wie in vielen anderen Vereinsdialogen konnte man abschließend sagen, dass die Veranstaltung sowohl für den Verein als auch für den SWFV von Nutzen war. Zum Abschluss übergab Präsident Drewitz noch ein Ballgeschenk an die Verantwortlichen des VfB Hochstadt. Damit endete ein gelungener Abend im Birkenhain.

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Ersthelferschulung

10.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Dr. Berrsche: Lebensrettung auf dem Sportplatz und die Behandlung von Sportverletzungen
36Vereinsvertreter, darunter auch der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer und der Beauftragte für Weiterbildung Kersten Beyer fanden sich am 9. Oktober im Sportheim des SV Klingenmünster ein.
Von Berg bis Völkersweiler und von Mörlheim bis Kapellen waren Vorsitzende, Spielleiter und vor allem Jugendbetreuer/-trainer anwesend. Erfreulicher Weise auch viele weibliche Teilnehmer haben den Weg ins Sportheim des SV Klingenmünster gefunden. Keiner hat sein Kommen bereut, denn der Referent, Dr. Berrsche, hielt einen zweieinhalbstündigen Vortrag, der so interessant gestaltet war, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Vom plötzlichen Herztod über die Gehirnerschütterung bis zum Muskelfaserriss wurden die Themen „bearbeitet“
Bei jedem Kollaps ohne Körperkontakt ist ein plötzlicher Herztod zu vermuten. Der Körper kann maximal neun Minuten ohne Sauerstoff auskommen. Danach sind die Schäden irreparabel." Deswegen darf keine Zeit verloren gehen, ist sofortiges Handeln unabdingbar
Mit deutlichen Worten will Dr. Gregor Berrsche die 36 Teilnehmer der Schulung "Der Trainer als Ersthelfer auf dem Fußballplatz" zur sofortigen Herzdruckmassage animieren. Der aus Hassloch stammende 35-jährige Sportorthopäde am Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg ist Mannschaftsarzt der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen. Im ersten Teil des Vortrages üben die Teilnehmer an Puppen und merken, wie anstrengend das ist. Berrsche erklärt die wichtigsten Grundlagen: In der Mitte des Brustkorbes bei 5 cm Tiefe ohne Unterbrechung durchführen, die Arme gestreckt halten und mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten. Als Gedankenstütze für den Rhythmus kann das AC/DC-Lied "Highway to Hell" dienen. Ziel ist der Aufbau des Kreislaufs, damit Sauerstoff ins Hirn gelangt. Die Teilnehmer üben fleißig. Da dies sehr anstrengend ist, sollten sich mindesten zwei Personen dabei abzuwechseln. Eine dritte Person sollte den Notruf 112 absetzen, eine weitere Person sich um das direkt Umfeld kümmern. Die persönliche Aufforderung ist dabei sehr wichtig.Letztes prominenteste Opfer war der däniche Nationalspieler Christian Eriksen beim EM-Spiel gegen Finnland, doch es gibt auch Beispiele im Fußballkreis. AH-Torhüter Thomas Schneider verstarb bei einem Spiel gegen den ASV Lug/Schwanheim, der Walsheimer Schiedsrichter Karl-Heinz Eberle hatte bei einem Spiel in Sondernheim Glück. VfR-Trainer Norman Lösch rettete ihm als ausgebildeter Rettungssanitäter das Leben. Der Kreisfunktionär und Schiedsrrichter Mathias Mialki erlag dem Herztod auf dem Sportplatz in Queichhambach. Berrsche warb für die Anschaffung eines Defibrillators: „Bei einem flimmernden Herzen sinkt pro Minute die Wahrscheinlichkeit um 10%, den Patienten wiederzube­leben“. Die Handhabung ist sehr einfach, die Kosten von rund  1.000 Euro werden vom Sportbund bezuschusst. Eine kurze Umfrage bei den Teilnehmern zeigt, dass meist nur die größeren Vereine wie der SV Rülzheim oder der SV Viktoria Herxheim ein solches Gerät besitzen. SVK-Vorsitznder Sebastian Löhlein teilt mit, dass sein SVK sich gerade einen Defi zugelegt hat, Er sieht das als unbedingt notwendige Anschaffung an.
Ein Viertel aller Verletzungen im Fußball sind Kopfverletzungen. Am bekanntesten ist wohl die Gehirnerschütterung des Gladbachers Christoph Kramer beim WM-Finale 2014 in Brasilien. „Wechseln Sie den Spieler bei typischen Symptomen gleich aus. Bei fortgesetzter Spielteilnahme droht eine Verschlimmerung der Symptome und das Verletzungsrisiko steigt enorm. Bersche hatte einige Beispiele in Videos dabei, bei denen die Anwesenden brutal vor Augen geführt wurde, wie lebensbedrohend eine Fehleinschätzung sein kann. Taschenkarten wie das Concussion recognition tool der ZNS-Hannelore Kohl Stiftung können am Spielfeldrand helfen.", so Berrsche. Bei bewusstlosen Spielern mit Atemerkennung fordert er zur stabilen Seitenlage auf. Auf freie Atemwege ist dabei unbedingt zu achten. Eine „ verschluckte Zunge“ ist durch leichtes Überstrecken des Kopfes zu lockern. Auf keinen Fall sollte man mit dem Finger im Rachenraum herum hantieren. Regelmäßige Trinkpausen bei Hitze seien unerlässlich. Vortrinken funktioniert nicht. Immer wieder kleine Mengen zu sich nehmen. Wasser oder dünner Saft-Schorle, auf keinen Fall Elektrolytgetränke, denn die haben zu viel Zucker
Bei Gelenk- und Muskelverletzungen soll die PECH-Methode angewandt werden: Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Die Compression dient dem Verhindern von Schwellungen und der rascheren Rehabilitation. Eisspray hält er wegen der fehlenden Tiefenwirkung und anschließender Folgeverletzungen nach Belastung für ungeeignet. Auch hier zeigte Dr. Berrsche Beispiele, wie bei einer solchen Verletzung nicht vorgegangen werden sollte.
Als wichtigen Bestandteil des Notfallkoffers bezeichnet er eine knapp 10 Euro teure Universalschiene. Sie dient zur Ruhigstellung von verletzten Gelenken, sogar bei Frakturen. Kältekompressen sollten immer vorhanden sein. Von Eisspray rät er vehement ab.
Die Prävention ist äußerst wichtig. Studien hätten ergeben, dass mit der App FIFA11+ zum Aufwärmen 50% weniger schwere und 30% weniger einfache Verletzungen entstehen.
Immer wieder beantwortet Dr. Berrsche die Fragen der Teilnehmer. Nach zweieinhalb Stunden beendet Dr. Berrsche unter dem Applaus der Teilnehmer seinen Vortrag. Die Anwesenden haben jede Menge Informationen erhalten. Manche alte Methode ist überholt und sollte nicht mehr angewendet werden. Die Medizin hat neue Erkenntnisse, die in der Behandlung von Verletzungen einfließen. Deswegen ist eine regelmäßige Information dringend erforderlich.

10. Okt. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
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Ersthelferschulung

10.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Dr. Berrsche: Lebensrettung auf dem Sportplatz und die Behandlung von Sportverletzungen
36Vereinsvertreter, darunter auch der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer und der Beauftragte für Weiterbildung Kersten Beyer fanden sich am 9. Oktober im Sportheim des SV Klingenmünster ein.
Von Berg bis Völkersweiler und von Mörlheim bis Kapellen waren Vorsitzende, Spielleiter und vor allem Jugendbetreuer/-trainer anwesend. Erfreulicher Weise auch viele weibliche Teilnehmer haben den Weg ins Sportheim des SV Klingenmünster gefunden. Keiner hat sein Kommen bereut, denn der Referent, Dr. Berrsche, hielt einen zweieinhalbstündigen Vortrag, der so interessant gestaltet war, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Vom plötzlichen Herztod über die Gehirnerschütterung bis zum Muskelfaserriss wurden die Themen „bearbeitet“
Bei jedem Kollaps ohne Körperkontakt ist ein plötzlicher Herztod zu vermuten. Der Körper kann maximal neun Minuten ohne Sauerstoff auskommen. Danach sind die Schäden irreparabel." Deswegen darf keine Zeit verloren gehen, ist sofortiges Handeln unabdingbar
Mit deutlichen Worten will Dr. Gregor Berrsche die 36 Teilnehmer der Schulung "Der Trainer als Ersthelfer auf dem Fußballplatz" zur sofortigen Herzdruckmassage animieren. Der aus Hassloch stammende 35-jährige Sportorthopäde am Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg ist Mannschaftsarzt der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen. Im ersten Teil des Vortrages üben die Teilnehmer an Puppen und merken, wie anstrengend das ist. Berrsche erklärt die wichtigsten Grundlagen: In der Mitte des Brustkorbes bei 5 cm Tiefe ohne Unterbrechung durchführen, die Arme gestreckt halten und mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten. Als Gedankenstütze für den Rhythmus kann das AC/DC-Lied "Highway to Hell" dienen. Ziel ist der Aufbau des Kreislaufs, damit Sauerstoff ins Hirn gelangt. Die Teilnehmer üben fleißig. Da dies sehr anstrengend ist, sollten sich mindesten zwei Personen dabei abzuwechseln. Eine dritte Person sollte den Notruf 112 absetzen, eine weitere Person sich um das direkt Umfeld kümmern. Die persönliche Aufforderung ist dabei sehr wichtig.Letztes prominenteste Opfer war der däniche Nationalspieler Christian Eriksen beim EM-Spiel gegen Finnland, doch es gibt auch Beispiele im Fußballkreis. AH-Torhüter Thomas Schneider verstarb bei einem Spiel gegen den ASV Lug/Schwanheim, der Walsheimer Schiedsrichter Karl-Heinz Eberle hatte bei einem Spiel in Sondernheim Glück. VfR-Trainer Norman Lösch rettete ihm als ausgebildeter Rettungssanitäter das Leben. Der Kreisfunktionär und Schiedsrrichter Mathias Mialki erlag dem Herztod auf dem Sportplatz in Queichhambach. Berrsche warb für die Anschaffung eines Defibrillators: „Bei einem flimmernden Herzen sinkt pro Minute die Wahrscheinlichkeit um 10%, den Patienten wiederzube­leben“. Die Handhabung ist sehr einfach, die Kosten von rund  1.000 Euro werden vom Sportbund bezuschusst. Eine kurze Umfrage bei den Teilnehmern zeigt, dass meist nur die größeren Vereine wie der SV Rülzheim oder der SV Viktoria Herxheim ein solches Gerät besitzen. SVK-Vorsitznder Sebastian Löhlein teilt mit, dass sein SVK sich gerade einen Defi zugelegt hat, Er sieht das als unbedingt notwendige Anschaffung an.
Ein Viertel aller Verletzungen im Fußball sind Kopfverletzungen. Am bekanntesten ist wohl die Gehirnerschütterung des Gladbachers Christoph Kramer beim WM-Finale 2014 in Brasilien. „Wechseln Sie den Spieler bei typischen Symptomen gleich aus. Bei fortgesetzter Spielteilnahme droht eine Verschlimmerung der Symptome und das Verletzungsrisiko steigt enorm. Bersche hatte einige Beispiele in Videos dabei, bei denen die Anwesenden brutal vor Augen geführt wurde, wie lebensbedrohend eine Fehleinschätzung sein kann. Taschenkarten wie das Concussion recognition tool der ZNS-Hannelore Kohl Stiftung können am Spielfeldrand helfen.", so Berrsche. Bei bewusstlosen Spielern mit Atemerkennung fordert er zur stabilen Seitenlage auf. Auf freie Atemwege ist dabei unbedingt zu achten. Eine „ verschluckte Zunge“ ist durch leichtes Überstrecken des Kopfes zu lockern. Auf keinen Fall sollte man mit dem Finger im Rachenraum herum hantieren. Regelmäßige Trinkpausen bei Hitze seien unerlässlich. Vortrinken funktioniert nicht. Immer wieder kleine Mengen zu sich nehmen. Wasser oder dünner Saft-Schorle, auf keinen Fall Elektrolytgetränke, denn die haben zu viel Zucker
Bei Gelenk- und Muskelverletzungen soll die PECH-Methode angewandt werden: Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Die Compression dient dem Verhindern von Schwellungen und der rascheren Rehabilitation. Eisspray hält er wegen der fehlenden Tiefenwirkung und anschließender Folgeverletzungen nach Belastung für ungeeignet. Auch hier zeigte Dr. Berrsche Beispiele, wie bei einer solchen Verletzung nicht vorgegangen werden sollte.
Als wichtigen Bestandteil des Notfallkoffers bezeichnet er eine knapp 10 Euro teure Universalschiene. Sie dient zur Ruhigstellung von verletzten Gelenken, sogar bei Frakturen. Kältekompressen sollten immer vorhanden sein. Von Eisspray rät er vehement ab.
Die Prävention ist äußerst wichtig. Studien hätten ergeben, dass mit der App FIFA11+ zum Aufwärmen 50% weniger schwere und 30% weniger einfache Verletzungen entstehen.
Immer wieder beantwortet Dr. Berrsche die Fragen der Teilnehmer. Nach zweieinhalb Stunden beendet Dr. Berrsche unter dem Applaus der Teilnehmer seinen Vortrag. Die Anwesenden haben jede Menge Informationen erhalten. Manche alte Methode ist überholt und sollte nicht mehr angewendet werden. Die Medizin hat neue Erkenntnisse, die in der Behandlung von Verletzungen einfließen. Deswegen ist eine regelmäßige Information dringend erforderlich.

Dr. Berrsche: Lebensrettung auf dem Sportplatz und die Behandlung von Sportverletzungen 36Vereinsvertreter, darunter auch der Kreisvorsitzende Karl…
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Ersthelferschulung

10. Okt. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

Dr. Berrsche: Lebensrettung auf dem Sportplatz und die Behandlung von Sportverletzungen
36Vereinsvertreter, darunter auch der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer und der Beauftragte für Weiterbildung Kersten Beyer fanden sich am 9. Oktober im Sportheim des SV Klingenmünster ein.
Von Berg bis Völkersweiler und von Mörlheim bis Kapellen waren Vorsitzende, Spielleiter und vor allem Jugendbetreuer/-trainer anwesend. Erfreulicher Weise auch viele weibliche Teilnehmer haben den Weg ins Sportheim des SV Klingenmünster gefunden. Keiner hat sein Kommen bereut, denn der Referent, Dr. Berrsche, hielt einen zweieinhalbstündigen Vortrag, der so interessant gestaltet war, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Vom plötzlichen Herztod über die Gehirnerschütterung bis zum Muskelfaserriss wurden die Themen „bearbeitet“
Bei jedem Kollaps ohne Körperkontakt ist ein plötzlicher Herztod zu vermuten. Der Körper kann maximal neun Minuten ohne Sauerstoff auskommen. Danach sind die Schäden irreparabel." Deswegen darf keine Zeit verloren gehen, ist sofortiges Handeln unabdingbar
Mit deutlichen Worten will Dr. Gregor Berrsche die 36 Teilnehmer der Schulung "Der Trainer als Ersthelfer auf dem Fußballplatz" zur sofortigen Herzdruckmassage animieren. Der aus Hassloch stammende 35-jährige Sportorthopäde am Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg ist Mannschaftsarzt der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen. Im ersten Teil des Vortrages üben die Teilnehmer an Puppen und merken, wie anstrengend das ist. Berrsche erklärt die wichtigsten Grundlagen: In der Mitte des Brustkorbes bei 5 cm Tiefe ohne Unterbrechung durchführen, die Arme gestreckt halten und mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten. Als Gedankenstütze für den Rhythmus kann das AC/DC-Lied "Highway to Hell" dienen. Ziel ist der Aufbau des Kreislaufs, damit Sauerstoff ins Hirn gelangt. Die Teilnehmer üben fleißig. Da dies sehr anstrengend ist, sollten sich mindesten zwei Personen dabei abzuwechseln. Eine dritte Person sollte den Notruf 112 absetzen, eine weitere Person sich um das direkt Umfeld kümmern. Die persönliche Aufforderung ist dabei sehr wichtig.Letztes prominenteste Opfer war der däniche Nationalspieler Christian Eriksen beim EM-Spiel gegen Finnland, doch es gibt auch Beispiele im Fußballkreis. AH-Torhüter Thomas Schneider verstarb bei einem Spiel gegen den ASV Lug/Schwanheim, der Walsheimer Schiedsrichter Karl-Heinz Eberle hatte bei einem Spiel in Sondernheim Glück. VfR-Trainer Norman Lösch rettete ihm als ausgebildeter Rettungssanitäter das Leben. Der Kreisfunktionär und Schiedsrrichter Mathias Mialki erlag dem Herztod auf dem Sportplatz in Queichhambach. Berrsche warb für die Anschaffung eines Defibrillators: „Bei einem flimmernden Herzen sinkt pro Minute die Wahrscheinlichkeit um 10%, den Patienten wiederzube­leben“. Die Handhabung ist sehr einfach, die Kosten von rund  1.000 Euro werden vom Sportbund bezuschusst. Eine kurze Umfrage bei den Teilnehmern zeigt, dass meist nur die größeren Vereine wie der SV Rülzheim oder der SV Viktoria Herxheim ein solches Gerät besitzen. SVK-Vorsitznder Sebastian Löhlein teilt mit, dass sein SVK sich gerade einen Defi zugelegt hat, Er sieht das als unbedingt notwendige Anschaffung an.
Ein Viertel aller Verletzungen im Fußball sind Kopfverletzungen. Am bekanntesten ist wohl die Gehirnerschütterung des Gladbachers Christoph Kramer beim WM-Finale 2014 in Brasilien. „Wechseln Sie den Spieler bei typischen Symptomen gleich aus. Bei fortgesetzter Spielteilnahme droht eine Verschlimmerung der Symptome und das Verletzungsrisiko steigt enorm. Bersche hatte einige Beispiele in Videos dabei, bei denen die Anwesenden brutal vor Augen geführt wurde, wie lebensbedrohend eine Fehleinschätzung sein kann. Taschenkarten wie das Concussion recognition tool der ZNS-Hannelore Kohl Stiftung können am Spielfeldrand helfen.", so Berrsche. Bei bewusstlosen Spielern mit Atemerkennung fordert er zur stabilen Seitenlage auf. Auf freie Atemwege ist dabei unbedingt zu achten. Eine „ verschluckte Zunge“ ist durch leichtes Überstrecken des Kopfes zu lockern. Auf keinen Fall sollte man mit dem Finger im Rachenraum herum hantieren. Regelmäßige Trinkpausen bei Hitze seien unerlässlich. Vortrinken funktioniert nicht. Immer wieder kleine Mengen zu sich nehmen. Wasser oder dünner Saft-Schorle, auf keinen Fall Elektrolytgetränke, denn die haben zu viel Zucker
Bei Gelenk- und Muskelverletzungen soll die PECH-Methode angewandt werden: Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Die Compression dient dem Verhindern von Schwellungen und der rascheren Rehabilitation. Eisspray hält er wegen der fehlenden Tiefenwirkung und anschließender Folgeverletzungen nach Belastung für ungeeignet. Auch hier zeigte Dr. Berrsche Beispiele, wie bei einer solchen Verletzung nicht vorgegangen werden sollte.
Als wichtigen Bestandteil des Notfallkoffers bezeichnet er eine knapp 10 Euro teure Universalschiene. Sie dient zur Ruhigstellung von verletzten Gelenken, sogar bei Frakturen. Kältekompressen sollten immer vorhanden sein. Von Eisspray rät er vehement ab.
Die Prävention ist äußerst wichtig. Studien hätten ergeben, dass mit der App FIFA11+ zum Aufwärmen 50% weniger schwere und 30% weniger einfache Verletzungen entstehen.
Immer wieder beantwortet Dr. Berrsche die Fragen der Teilnehmer. Nach zweieinhalb Stunden beendet Dr. Berrsche unter dem Applaus der Teilnehmer seinen Vortrag. Die Anwesenden haben jede Menge Informationen erhalten. Manche alte Methode ist überholt und sollte nicht mehr angewendet werden. Die Medizin hat neue Erkenntnisse, die in der Behandlung von Verletzungen einfließen. Deswegen ist eine regelmäßige Information dringend erforderlich.

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PAMINA Ü40 Cup

08.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Der FSV Offenbach gewinnt den PAMINA Ü40-Cup in Klingenmünster
So schöööön kann Fußball sein. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen führte Organisator Karl Schlimmer die Anwesenden in die Durchführungsbestimmungen des Turniers ein. Der Präsident des Pamina-Fußballausschusses Pascal Fritz begrüßte ebenfalls die Mannschaften und bat die Teams das Fair-Play in den Vordergrund zu stellen.
Sechs Ü40 Teams aus den Fußballverbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest spielten im Turnus jeder gegen jeden. In den 15 Spielen fielen trotz teilweise hervorragender Torhütenleistungen insgesamt 56 Torre, also mehr als drei im Schnitt pro Spiel. Die meisten Tore erzielten die Sportvereinigung Söllingen, der SV Sinzheim und der spätere Gewinner FSV Offenbach. Das grenzüberschreitende Turnier erfüllte alle Erwartungen der Organisatoren und Teilnehmer. Trotz allen Ernstes bei der Spielabwicklung gab es jede Menge faire Aktionen. Der Karlsruher SV, der durch kurzfristige Absagen lediglich 5 Spieler zur Verfügung hatte, wurde durch Spieler anderer Mannschaften „verstärkt“. Schiedsrichter Arno König streifte sich bei den Spielen des KSC deren Trikot über. Der AS Hatten(Elsass) stellte die im Schnitt älteste Mannschaft und schlug sich ebenso tapfer wie das Team der SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz(SWFV). Die entscheidenden Spiele verlor die Ortner-Truppe, sodass sie am Ende des Turniers nur 7 Punkte auf der Habenseite verbucht werden konnten. Die Sportvereinigung Söllingen (Baden) kam auf 10 Punkte. Der SV Sinzheim(Südbaden) wollte das Turnier gewinnen, zelebrierte teilweise den Fußball, vergab aber dabei zu viele hochkarätige Chancen, sodass am Ende 11 Punkte standen. Das war am Ende ein Punkt zu wenig, denn der FSV Offenbach gewann nach der Auftaktniederlage gegen Sinzheim alle Spiele und kam auf 12 Punkte. Der FSV hatte die beste Abwehr und kassierte lediglich drei Tore in den fünf Spielen. Die Schiedsrichter König, Thomas Schulz und die junge Lilli Künkel leitete die Spiele sehr souverän. Für alle Mannschaften gab es Bälle und Urkunden. Der SV Klingenmünster legte sich ins Zeug. Zu Essen gab es Fläschknepp mit Meerrettichsoße und Spinatknödel mit Pilzrahmsoße und so saßen die Teams noch lange bei der dritten Halbzeit zusammen. Hier übertrafen die Jungs aus Sinzheim den Cupsieger aus Offenbach deutlich. Auch wenn das Zustandekommen des Turniers nicht einfach war, so waren die Verantwortlichen des Pamina-Ausschusses und alle Beteiligten mit dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden.
 

08. Okt. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
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PAMINA Ü40 Cup

08.10.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Der FSV Offenbach gewinnt den PAMINA Ü40-Cup in Klingenmünster
So schöööön kann Fußball sein. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen führte Organisator Karl Schlimmer die Anwesenden in die Durchführungsbestimmungen des Turniers ein. Der Präsident des Pamina-Fußballausschusses Pascal Fritz begrüßte ebenfalls die Mannschaften und bat die Teams das Fair-Play in den Vordergrund zu stellen.
Sechs Ü40 Teams aus den Fußballverbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest spielten im Turnus jeder gegen jeden. In den 15 Spielen fielen trotz teilweise hervorragender Torhütenleistungen insgesamt 56 Torre, also mehr als drei im Schnitt pro Spiel. Die meisten Tore erzielten die Sportvereinigung Söllingen, der SV Sinzheim und der spätere Gewinner FSV Offenbach. Das grenzüberschreitende Turnier erfüllte alle Erwartungen der Organisatoren und Teilnehmer. Trotz allen Ernstes bei der Spielabwicklung gab es jede Menge faire Aktionen. Der Karlsruher SV, der durch kurzfristige Absagen lediglich 5 Spieler zur Verfügung hatte, wurde durch Spieler anderer Mannschaften „verstärkt“. Schiedsrichter Arno König streifte sich bei den Spielen des KSC deren Trikot über. Der AS Hatten(Elsass) stellte die im Schnitt älteste Mannschaft und schlug sich ebenso tapfer wie das Team der SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz(SWFV). Die entscheidenden Spiele verlor die Ortner-Truppe, sodass sie am Ende des Turniers nur 7 Punkte auf der Habenseite verbucht werden konnten. Die Sportvereinigung Söllingen (Baden) kam auf 10 Punkte. Der SV Sinzheim(Südbaden) wollte das Turnier gewinnen, zelebrierte teilweise den Fußball, vergab aber dabei zu viele hochkarätige Chancen, sodass am Ende 11 Punkte standen. Das war am Ende ein Punkt zu wenig, denn der FSV Offenbach gewann nach der Auftaktniederlage gegen Sinzheim alle Spiele und kam auf 12 Punkte. Der FSV hatte die beste Abwehr und kassierte lediglich drei Tore in den fünf Spielen. Die Schiedsrichter König, Thomas Schulz und die junge Lilli Künkel leitete die Spiele sehr souverän. Für alle Mannschaften gab es Bälle und Urkunden. Der SV Klingenmünster legte sich ins Zeug. Zu Essen gab es Fläschknepp mit Meerrettichsoße und Spinatknödel mit Pilzrahmsoße und so saßen die Teams noch lange bei der dritten Halbzeit zusammen. Hier übertrafen die Jungs aus Sinzheim den Cupsieger aus Offenbach deutlich. Auch wenn das Zustandekommen des Turniers nicht einfach war, so waren die Verantwortlichen des Pamina-Ausschusses und alle Beteiligten mit dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden.
 

Der FSV Offenbach gewinnt den PAMINA Ü40-Cup in Klingenmünster So schöööön kann Fußball sein. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen führte…
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PAMINA Ü40 Cup

08. Okt. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

Der FSV Offenbach gewinnt den PAMINA Ü40-Cup in Klingenmünster
So schöööön kann Fußball sein. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen führte Organisator Karl Schlimmer die Anwesenden in die Durchführungsbestimmungen des Turniers ein. Der Präsident des Pamina-Fußballausschusses Pascal Fritz begrüßte ebenfalls die Mannschaften und bat die Teams das Fair-Play in den Vordergrund zu stellen.
Sechs Ü40 Teams aus den Fußballverbänden Baden, Südbaden, Elsass und Südwest spielten im Turnus jeder gegen jeden. In den 15 Spielen fielen trotz teilweise hervorragender Torhütenleistungen insgesamt 56 Torre, also mehr als drei im Schnitt pro Spiel. Die meisten Tore erzielten die Sportvereinigung Söllingen, der SV Sinzheim und der spätere Gewinner FSV Offenbach. Das grenzüberschreitende Turnier erfüllte alle Erwartungen der Organisatoren und Teilnehmer. Trotz allen Ernstes bei der Spielabwicklung gab es jede Menge faire Aktionen. Der Karlsruher SV, der durch kurzfristige Absagen lediglich 5 Spieler zur Verfügung hatte, wurde durch Spieler anderer Mannschaften „verstärkt“. Schiedsrichter Arno König streifte sich bei den Spielen des KSC deren Trikot über. Der AS Hatten(Elsass) stellte die im Schnitt älteste Mannschaft und schlug sich ebenso tapfer wie das Team der SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz(SWFV). Die entscheidenden Spiele verlor die Ortner-Truppe, sodass sie am Ende des Turniers nur 7 Punkte auf der Habenseite verbucht werden konnten. Die Sportvereinigung Söllingen (Baden) kam auf 10 Punkte. Der SV Sinzheim(Südbaden) wollte das Turnier gewinnen, zelebrierte teilweise den Fußball, vergab aber dabei zu viele hochkarätige Chancen, sodass am Ende 11 Punkte standen. Das war am Ende ein Punkt zu wenig, denn der FSV Offenbach gewann nach der Auftaktniederlage gegen Sinzheim alle Spiele und kam auf 12 Punkte. Der FSV hatte die beste Abwehr und kassierte lediglich drei Tore in den fünf Spielen. Die Schiedsrichter König, Thomas Schulz und die junge Lilli Künkel leitete die Spiele sehr souverän. Für alle Mannschaften gab es Bälle und Urkunden. Der SV Klingenmünster legte sich ins Zeug. Zu Essen gab es Fläschknepp mit Meerrettichsoße und Spinatknödel mit Pilzrahmsoße und so saßen die Teams noch lange bei der dritten Halbzeit zusammen. Hier übertrafen die Jungs aus Sinzheim den Cupsieger aus Offenbach deutlich. Auch wenn das Zustandekommen des Turniers nicht einfach war, so waren die Verantwortlichen des Pamina-Ausschusses und alle Beteiligten mit dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden.
 

SWFV Meldungen

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Hallen-Südwestmeisterschaften der Junioren in Eisenberg

Spielbetrieb

Spannender Hallenfußball, viele Tore und packende Duelle – die Hallen-Südwestmeisterschaften der A- bis C-Junioren in Eisenberg boten vom 20.02. – 22.02.2026 beste Werbung für den (Jugend-)Futsal.  

 

A-Junioren: Acht Teams in zwei Vierergruppen

Bei den A-Junioren am Freitagabend nahmen acht Teams, gelost auf zwei Vierergruppen, an der Endrunde teil. In Gruppe A setzte sich der SC 07 Idar Oberstein mit drei Siegen verdientermaßen durch und zog als Erstplatzierter ins Endspiel ein. Auf den weiteren Plätzen der Gruppe folgten TSG 1849 Deidesheim, SC 1919 Hauenstein/Lug SG sowie SV 1920 Leiselheim. In Gruppe B sicherte sich der JFV Pfälzer Bergland danke der besseren Tordifferenz den Gruppensieg vor dem punktgleichen TV 1817 Mainz. Auf den Plätzen 3 und 4 folgten SV 1912 Morlautern und TuS Waldböckelheim/JSG Rotenfels.

 

Im Anschluss an die Gruppenrunde folgten die Platzierungsspiele. Im abschließenden Finale setzte sich der SC 07 Idar Oberstein souverän mit 3:0 gegen JFV Pfälzer Bergland durch und sicherte sich mit vier Siegen aus vier Spielen, noch dazu ohne Gegentor, die Südwestmeisterschaft. Die beiden Finalteilnehmer nehmen am Samstag, den 28.02., an den Futsal-Regionalmeisterschaften der A-Junioren in Monsheim teil. 

 

B-Junioren: Zwei Fünfergruppen

Bei den Südwestmeisterschaften der B-Junioren, am Samstag, waren alle zehn Kreise des SWFV mit ihren Kreismeistern vertreten. Hierdurch ergab sich eine Gruppenrunde mit zwei Fünfergruppen, im Anschluss daran folgte das Endspiel der beiden Erstplatzierten. 

 

In Gruppe A blieb es bis zum Ende spannend, denn der SC 07 Idar Oberstein und TSV Schott Mainz lieferten sich bis zum letzten Spiel ein Fernduell um den Gruppensieg. Diesen sicherte sich die Mannschaft aus der Edelsteinstadt, auch begünstigt durch einen Sieg im direkten Duell mit den Mainzern. Auf den weiteren Plätzen folgten Südhaardter SV, TuS 1883/1919 Hochheim und SV Rodenbach. In Gruppe B setzte sich etwas überraschend die Mannschaft des FC Phönix Otterbach JSG vor dem Verbandsligisten FK 03 Pirmasens durch und sicherte sich ihren Platz im Finale. Die Plätze 3 bis 5 belegten SV Gommersheim/JSG Gäu, SG 1946 Hüffelsheim sowie SV 1970 Obersülzen. 

 

Im abschließenden Finale sicherte sich der SC 07 Idar Oberstein mit einem souveränen 4:0-Sieg die Südwestmeisterschaft der B-Junioren. Die beiden Finalisten vertreten den SWFV bei den Futsal-Regionalmeisterschaften der B-Junioren am Samstag, den 28.02., in Monsheim. 

 

C-Junioren: Neun Teams in drei Dreiergruppen

Bei den C-Junioren waren neun Kreise bei der Endrunde vertreten und teilten sich auf drei Dreiergruppen auf. In Gruppe A dominierte der SVW Mainz mit zwei klaren Erfolgen und sicherte sich mit sechs Punkten souverän Platz eins. Dahinter folgte die TSG 1861 Kaiserslautern sowie der FC Arminia 03 Ludwigshafen. Gruppe B stand ganz im Zeichen des VfR Wormatia Worms. Mit zwei Siegen und ohne Gegentor zog Wormatia verdient in die Endrunde ein. Platz zwei sicherte sich die TSG 1849 Deidesheim vor dem SV Rodenbach. In Gruppe C präsentierte sich der FK 03 Pirmasens in starker Form. Zwei Siege bedeuteten Platz eins vor der SVO Rheinzabern/Jockgrim SG. Der SC 07 Idar-Oberstein musste sich mit Rang drei begnügen.  

 

Nach Abschluss der Vorrunde wurden auf Grundlage dieser Platzierungen neue Dreiergruppen gebildet: Erst-, Zweit- und Drittplatzierte. In der Finalrunde der Gruppenersten trafen der SVW Mainz, der VfR Wormatia Worms und der FK 03 Pirmasens aufeinander. Hier zeigte Pirmasens seine ganze Klasse und sicherte sich mit zwei Siegen die Südwestmeisterschaft. Wormatia Worms belegte Platz zwei vor dem SVW Mainz.  

 

Der FK 03 Pirmasens und VfR Wormatia Worms vertreten den SWFV bei den C-Junioren Regionalmeisterschaften in Monsheim am Sonntag, den 01.03.2026.  

 

Wir wünschen all unseren Mannschaften viel Erfolg bei den anstehenden Futsal-Regionalmeisterschaften! 

 

Die kompletten Spielpläne auf FUSSBALL.DE

 

Ein besonderer Dank gilt dem ausrichtenden Verein TSG Eisenberg für die tatkräftige Mitarbeit und Unterstützung vor und während der Hallen-Südwestmeisterschaften! 

 

Die Siegermannschaften 

A-Junioren Meister SC Idar-Oberstein
B-Junioren Sieger - Futsal - SC Idar-Oberstein
C-Junioren Futsal Sieder - FK Pirmasens

 

Spielbetrieb
Hallen-Südwestmeisterschaften der Junioren in Eisenberg
Spannender Hallenfußball, viele Tore und packende Duelle – die Hallen-Südwestmeisterschaften der A- bis C-Junioren in Eisenberg boten vom 20.02. – 22.02.2026 beste Werbung für den (Jugend-)Futsal.     A-Junioren: Acht Teams in zwei Vierergruppen Bei den A-Junioren am Freitagabend nahmen acht Teams, gelost auf zwei Vierergruppen, an der Endrunde ...
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Hallen-Südwestmeisterschaften der Junioren in Eisenberg

Spielbetrieb

Spannender Hallenfußball, viele Tore und packende Duelle – die Hallen-Südwestmeisterschaften der A- bis C-Junioren in Eisenberg boten vom 20.02. – 22.02.2026 beste Werbung für den (Jugend-)Futsal.  

 

A-Junioren: Acht Teams in zwei Vierergruppen

Bei den A-Junioren am Freitagabend nahmen acht Teams, gelost auf zwei Vierergruppen, an der Endrunde teil. In Gruppe A setzte sich der SC 07 Idar Oberstein mit drei Siegen verdientermaßen durch und zog als Erstplatzierter ins Endspiel ein. Auf den weiteren Plätzen der Gruppe folgten TSG 1849 Deidesheim, SC 1919 Hauenstein/Lug SG sowie SV 1920 Leiselheim. In Gruppe B sicherte sich der JFV Pfälzer Bergland danke der besseren Tordifferenz den Gruppensieg vor dem punktgleichen TV 1817 Mainz. Auf den Plätzen 3 und 4 folgten SV 1912 Morlautern und TuS Waldböckelheim/JSG Rotenfels.

 

Im Anschluss an die Gruppenrunde folgten die Platzierungsspiele. Im abschließenden Finale setzte sich der SC 07 Idar Oberstein souverän mit 3:0 gegen JFV Pfälzer Bergland durch und sicherte sich mit vier Siegen aus vier Spielen, noch dazu ohne Gegentor, die Südwestmeisterschaft. Die beiden Finalteilnehmer nehmen am Samstag, den 28.02., an den Futsal-Regionalmeisterschaften der A-Junioren in Monsheim teil. 

 

B-Junioren: Zwei Fünfergruppen

Bei den Südwestmeisterschaften der B-Junioren, am Samstag, waren alle zehn Kreise des SWFV mit ihren Kreismeistern vertreten. Hierdurch ergab sich eine Gruppenrunde mit zwei Fünfergruppen, im Anschluss daran folgte das Endspiel der beiden Erstplatzierten. 

 

In Gruppe A blieb es bis zum Ende spannend, denn der SC 07 Idar Oberstein und TSV Schott Mainz lieferten sich bis zum letzten Spiel ein Fernduell um den Gruppensieg. Diesen sicherte sich die Mannschaft aus der Edelsteinstadt, auch begünstigt durch einen Sieg im direkten Duell mit den Mainzern. Auf den weiteren Plätzen folgten Südhaardter SV, TuS 1883/1919 Hochheim und SV Rodenbach. In Gruppe B setzte sich etwas überraschend die Mannschaft des FC Phönix Otterbach JSG vor dem Verbandsligisten FK 03 Pirmasens durch und sicherte sich ihren Platz im Finale. Die Plätze 3 bis 5 belegten SV Gommersheim/JSG Gäu, SG 1946 Hüffelsheim sowie SV 1970 Obersülzen. 

 

Im abschließenden Finale sicherte sich der SC 07 Idar Oberstein mit einem souveränen 4:0-Sieg die Südwestmeisterschaft der B-Junioren. Die beiden Finalisten vertreten den SWFV bei den Futsal-Regionalmeisterschaften der B-Junioren am Samstag, den 28.02., in Monsheim. 

 

C-Junioren: Neun Teams in drei Dreiergruppen

Bei den C-Junioren waren neun Kreise bei der Endrunde vertreten und teilten sich auf drei Dreiergruppen auf. In Gruppe A dominierte der SVW Mainz mit zwei klaren Erfolgen und sicherte sich mit sechs Punkten souverän Platz eins. Dahinter folgte die TSG 1861 Kaiserslautern sowie der FC Arminia 03 Ludwigshafen. Gruppe B stand ganz im Zeichen des VfR Wormatia Worms. Mit zwei Siegen und ohne Gegentor zog Wormatia verdient in die Endrunde ein. Platz zwei sicherte sich die TSG 1849 Deidesheim vor dem SV Rodenbach. In Gruppe C präsentierte sich der FK 03 Pirmasens in starker Form. Zwei Siege bedeuteten Platz eins vor der SVO Rheinzabern/Jockgrim SG. Der SC 07 Idar-Oberstein musste sich mit Rang drei begnügen.  

 

Nach Abschluss der Vorrunde wurden auf Grundlage dieser Platzierungen neue Dreiergruppen gebildet: Erst-, Zweit- und Drittplatzierte. In der Finalrunde der Gruppenersten trafen der SVW Mainz, der VfR Wormatia Worms und der FK 03 Pirmasens aufeinander. Hier zeigte Pirmasens seine ganze Klasse und sicherte sich mit zwei Siegen die Südwestmeisterschaft. Wormatia Worms belegte Platz zwei vor dem SVW Mainz.  

 

Der FK 03 Pirmasens und VfR Wormatia Worms vertreten den SWFV bei den C-Junioren Regionalmeisterschaften in Monsheim am Sonntag, den 01.03.2026.  

 

Wir wünschen all unseren Mannschaften viel Erfolg bei den anstehenden Futsal-Regionalmeisterschaften! 

 

Die kompletten Spielpläne auf FUSSBALL.DE

 

Ein besonderer Dank gilt dem ausrichtenden Verein TSG Eisenberg für die tatkräftige Mitarbeit und Unterstützung vor und während der Hallen-Südwestmeisterschaften! 

 

Die Siegermannschaften 

A-Junioren Meister SC Idar-Oberstein
B-Junioren Sieger - Futsal - SC Idar-Oberstein
C-Junioren Futsal Sieder - FK Pirmasens

 

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Bäm Plopp Boom - Engagierte Trainer*innen im Mittelpunkt

Sonstiges

Hinter jedem sportlichen Erfolg stehen Menschen, die mit Herzblut und kreativen Ideen dabei sind. Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) sucht genau diese Macher: Im Jahr 2026 steht die Förderung des Nachwuchsleistungssports ganz im Zeichen der Trainerinnen und Trainer.

 

Zwei unterschiedliche Kategorien 

Hast du in deinem Verein jemanden, der den Nachwuchs mit besonderem Einsatz voranbringt? Dann ist dies die Chance auf eine finanzielle Unterstützung für eure Vereinsarbeit! Im Fokus stehen Vereine, die im Nachwuchsleistungssport aktiv sind und durch innovative Trainer-Konzepte glänzen. Die Gewinne werden fair in zwei Kategorien vergeben:

  • Kategorie 1: Vereine mit bis zu 300 Mitgliedern.
  • Kategorie 2: Vereine mit mehr als 300 Mitgliedern.

 

Woher kommen die Mittel?

Die Gesamtfördersumme wird durch die Erträge der Lotterie „GlücksSpirale“ sowie der Zusatzlotterie „Die Sieger-Chance“ ermöglicht. Ein starkes Zeichen für den Sport in unserer Region!

 

So seid ihr dabei!

Der Bewerbungszeitraum ist kurz und knackig. Lasst euch diese Chance nicht entgehen und bewerbt euch bis zum 28. Februar 2026. Setzt ein Zeichen für eure Trainer und meldet euch an! Alle weiteren Details und das Anmeldeformular findet ihr direkt beim Landessportbund.

 

Hier geht es direkt zum Anmeldebogen. 

Sonstiges
Bäm Plopp Boom - Engagierte Trainer*innen im Mittelpunkt
Hinter jedem sportlichen Erfolg stehen Menschen, die mit Herzblut und kreativen Ideen dabei sind. Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) sucht genau diese Macher: Im Jahr 2026 steht die Förderung des Nachwuchsleistungssports ganz im Zeichen der Trainerinnen und Trainer.   Zwei unterschiedliche Kategorien  Hast du in deinem Verein jemanden, der ...
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Bäm Plopp Boom - Engagierte Trainer*innen im Mittelpunkt

Sonstiges

Hinter jedem sportlichen Erfolg stehen Menschen, die mit Herzblut und kreativen Ideen dabei sind. Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) sucht genau diese Macher: Im Jahr 2026 steht die Förderung des Nachwuchsleistungssports ganz im Zeichen der Trainerinnen und Trainer.

 

Zwei unterschiedliche Kategorien 

Hast du in deinem Verein jemanden, der den Nachwuchs mit besonderem Einsatz voranbringt? Dann ist dies die Chance auf eine finanzielle Unterstützung für eure Vereinsarbeit! Im Fokus stehen Vereine, die im Nachwuchsleistungssport aktiv sind und durch innovative Trainer-Konzepte glänzen. Die Gewinne werden fair in zwei Kategorien vergeben:

  • Kategorie 1: Vereine mit bis zu 300 Mitgliedern.
  • Kategorie 2: Vereine mit mehr als 300 Mitgliedern.

 

Woher kommen die Mittel?

Die Gesamtfördersumme wird durch die Erträge der Lotterie „GlücksSpirale“ sowie der Zusatzlotterie „Die Sieger-Chance“ ermöglicht. Ein starkes Zeichen für den Sport in unserer Region!

 

So seid ihr dabei!

Der Bewerbungszeitraum ist kurz und knackig. Lasst euch diese Chance nicht entgehen und bewerbt euch bis zum 28. Februar 2026. Setzt ein Zeichen für eure Trainer und meldet euch an! Alle weiteren Details und das Anmeldeformular findet ihr direkt beim Landessportbund.

 

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Hallenfußball-Südwestmeisterschaften der Junioren in Eisenberg

Spielbetrieb

Von 20.02. bis 22.02.2026, finden im Schulzentrum in Eisenberg (Martin-Luther-Str. 12) die Hallen-Meisterschaften des Südwestdeutschen Fußballverbandes für die A-, B- und C-Junioren statt. Gespielt wird nach den SWFV-Futsal-Regeln.

 

Den Beginn machen die A-Junioren am Freitag

Am Freitag, den 20.02., spielen ab 18.00 Uhr die A-Junioren-Kreismeister den Verbandssieger aus. Gespielt wird in zwei Vierergruppen mit anschließenden Platzierungsspielen.

 

Am Samstag, den 21.02., spielen ab 10:45 Uhr die B-Junioren um die Südwestmeisterschaft. Es wird in zwei Fünfergruppen mit abschließendem Finalspiel der beiden Erstplatzierten gespielt.

 

Am darauffolgenden Sonntag, den 22.02., steht, ebenfalls ab 10:45 Uhr, die Endrunde der C-Junioren an. Gespielt wird in einer Vorrunde mit drei Dreiergruppen – anschließend folgt eine Endrunde in drei Dreiergruppen, in welche die Zuteilung nach der Platzierung in der Vorrundengruppe ermittelt wird.

 

Die jeweiligen Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für die Futsal-Regionalmeisterschaften am 28. Februar (A- und B-Junioren) bzw. 1. März 2026 (C-Junioren) in Monsheim (Kreis Alzey-Worms).

 

Die Spielpläne sind hier zu finden

 

Junioren Ankündigung

 

Spielbetrieb
Hallenfußball-Südwestmeisterschaften der Junioren in Eisenberg
Von 20.02. bis 22.02.2026, finden im Schulzentrum in Eisenberg (Martin-Luther-Str. 12) die Hallen-Meisterschaften des Südwestdeutschen Fußballverbandes für die A-, B- und C-Junioren statt. Gespielt wird nach den SWFV-Futsal-Regeln.   Den Beginn machen die A-Junioren am Freitag Am Freitag, den 20.02., spielen ab 18.00 Uhr die A-Junioren ...
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Hallenfußball-Südwestmeisterschaften der Junioren in Eisenberg

Spielbetrieb

Von 20.02. bis 22.02.2026, finden im Schulzentrum in Eisenberg (Martin-Luther-Str. 12) die Hallen-Meisterschaften des Südwestdeutschen Fußballverbandes für die A-, B- und C-Junioren statt. Gespielt wird nach den SWFV-Futsal-Regeln.

 

Den Beginn machen die A-Junioren am Freitag

Am Freitag, den 20.02., spielen ab 18.00 Uhr die A-Junioren-Kreismeister den Verbandssieger aus. Gespielt wird in zwei Vierergruppen mit anschließenden Platzierungsspielen.

 

Am Samstag, den 21.02., spielen ab 10:45 Uhr die B-Junioren um die Südwestmeisterschaft. Es wird in zwei Fünfergruppen mit abschließendem Finalspiel der beiden Erstplatzierten gespielt.

 

Am darauffolgenden Sonntag, den 22.02., steht, ebenfalls ab 10:45 Uhr, die Endrunde der C-Junioren an. Gespielt wird in einer Vorrunde mit drei Dreiergruppen – anschließend folgt eine Endrunde in drei Dreiergruppen, in welche die Zuteilung nach der Platzierung in der Vorrundengruppe ermittelt wird.

 

Die jeweiligen Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für die Futsal-Regionalmeisterschaften am 28. Februar (A- und B-Junioren) bzw. 1. März 2026 (C-Junioren) in Monsheim (Kreis Alzey-Worms).

 

Die Spielpläne sind hier zu finden

 

Junioren Ankündigung

 

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